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Zweiter Krieg

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Second war as seen in warcraft iii
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner
Der Zweite Krieg ist der heftige militärische Konflikt zwischen der Horde und der Allianz.

In Warcraft 2 ist er der Hauptkonflikt.

KriegsparteienBearbeiten

Allianz 32 Horde 32
Reich von Lordaeron Orc-Horde
Reich von Stromgarde Amani-Waldtrolle
Reich von Kul Tiras Hexenmeister
Reich von Gilneas Todesritter
Flüchtlinge aus Sturmwind Oger
Nachfahren der Arathi Verzauberte Oger
Alliierte von Quel'thalas Versklavte Rotdrachen
Kurdran Wildhammers Zwerge Die letzten Schamanen (z.B. Zuluhed)
Muradin Bronzebarts Zwerge Einige Dschungeltrollstämme

KriegsverlaufBearbeiten

Allianz 32 Horde 32
Anduin Lothar warnt die Herrscher von Lordaerons Reichen Doomhammer feiert den Sieg über Sturmwind.
Etliche kleinere Kabbeleien um die Allianz Riesige Schiffe aus Stahl werden gebaut.
Kabbeleien um die Anführerschaft der Allianz Etliche Zeppeline werden gepachtet
Anduin Lothar wird zum Anführer bestimmt Landung in Stromgarde
Ein Hilferuf wird an Quel'thalas geschickt Die Horde teilt sich nach Nord und Ost auf.
Erste Schlachten mit den Landungstruppen der Orcs Verbündung mit Zul'jin
Die Armee um Lothar und den Paladin Turalyon teilt sich auf Die Allianztruppen erreichen Orgrim im Norden.
Turalyon zieht nach Norden, um Orcs im Marsch aufzuhalten Gul'dan baut aus Grenzsteinen von Quel'thalas Altäre der Stürme, mit denen er Einkopf-Oger in Zweiköpfer verwandeln kann.
Lothar zieht westwärts ins Hinterland Die Orcs marschieren in Alterac ein.
Die Orcs marschieren in Alterac ein. Perenolde lässt die Orcs durchmarschieren.
Perenolde lässt die Orcs durchmarschieren. Schlacht um Lordaeron
Schlacht um Lordaeron Gul'dan verrät die Horde, Doomhammer schickt Schwarzfausts Söhne hinter dem fliehenden Hexenmeister her, die Horde verliert die Schlacht.
Die Allianz gewinnt. Die Allianz gewinnt.
Die verschiedenen Zwergenreiche von Eisenschmiede und dem Hinterland werden angegliedert. Rückzüg in die Blackrock Spire (Schwarzfelsspitze)
Aufmarsch gegen die Schwarzfelsspitze. Die Allianz greift an.
Nach langer Schlacht tötet Doomhammer Lothar, wird allerdings gefangen. Nach langer Schlacht tötet Doomhammer Lothar, wird allerdings gefangen.
Die Horde verliert vollends. Die Horde verliert vollends.
Die Orcs werden in die Internierungslager von Burg Durnholde verbracht.

Die Orcs werden in die Internierungslager von Burg Durnholde verbracht.

Die Menschen erlangen Wohlstand. Die Orcs gehen zugrunde, doch dann bricht ein junger Gladiator namens Thrall auf, sein Schicksal zu finden.

Die Verbündeten von Horde und AllianzBearbeiten

Erschreckt von den Geschichten Lothars, beschließt Terenas, König von
Zuljin-300x299
Zul Jin
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner
Lordaeron, alle anderen Könige und Herrscher der Menschenkönigreiche zu versammeln um über die notwendigen Maßnahmen zu beratschlagen. Alterac, Kul Tiras, Gilneas, Stormguarde, und das Magierkönigreich Dalaran nehmen teil. Die meisten Herrscher sind sofort mit einem Bündinis einverstanden, König Graumähne von Glineas und König Perenolde von Alterac jedoch stimmen erst nach einigem zögern zu. Die Kirche des heiligen Lichtes unter Bischof Faol will den Wiederaufbau Sturmwinds unterstützen und stellt erstmalig die Paladine der Silbernen Hand auf. Auch der Beistand der Hochelfen wird eingefordert, den sie einst den Arathi, aufgrund der Unterstützung in den Trollkriegen zusagten, durch Anduin Lothar, den letzten Erben des einst größten Menschenkönigreichs. Da sich die Könige untereinander jedoch nicht einigen können, wer die ehrenvolle Aufgabe, die neuegegründete Allianz anzuführen, übernehmen soll, wird schließlich Anduin Lothar damit betraut. Er wird somit zum Oberbefehlshaber über die vereinten Armeen. Die Elfen sehen keine Gefahr durch die Horde und wollen sich erst nicht groß am bevorstehenden Krieg beteiligen. Eine Gruppe Waldläufer unter der Führung von Alleria Windläufer stößt jedoch freiwillig zur Allianz bietet ihre Hilfe an, da sie durchaus von der Bedrohung, die die Horde darstellt überzeugt sind.
Turalyon
Eine Statue von Tularyon
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner

Derweil nutzt Orgrim Schicksalshammer das Koma, in das der Hexer Gul'dan, nach dem Tod Medivhs, in dessen Geist es sich zu diesem zeitpunkt befand, aus, um den Schwarzfaust, den Kriegshäuptling der Horde zu erschlagen und seinen Platz einzunehmen. Als Gul'dan schließlich erwacht muss dieser feststellen, dass er seine Marionette Schwarzfaust und somit seinen Einfluss auf die Horde verloren hat. Orgrim widerum lässt sich nicht nur nicht von Gul'da kontrollieren, sondern fordert seinerseits einen Treuebeweis. Diesen erbringt der Hexenmeister indem er mit Hilfe des Ogers Cho'gall seine nekromantischen Forschungen vollendet und neue Krieger für die Horde schafft. Dies ist die Geburt der Todesritter, Seelen ermordeter Orcs des Schattenrates, die in die Körper gefallener Menschensoldaten gepflanzt werden. Sie sind mächtige Krieger, verfügen jedoch über noch mächtigere Fähigkeiten, mit denen sie, ähnlich den Hexenmeistern, Tod und Verderben über das Land bringen können.

Doch die Orcs sollten noch eine weitere wichtige Rolle spielen. Zuluuhed, dem Anführer des Drachenmalclans gelang es in den Besitz eines der wertvollsten Artefakte überhaupt zu kommen, die Dämonenseele. Diese wurde von den Drachenaspekten so geschützt, dass kein Lebewesen auf Azeroth sie je wieder berühren konnte, doch da die Orcs nicht von Azeroth stammten, schien dieser Schatz wie gemacht für sie. Mit ihrer Hilfe gelang es dem Nekros Schädelbrecher Alexstrasza, die Lebensbinderen und Großdrachenaspekt, gefangen zu nehmen und zu unterwefen. In Grim Batol wurde sie zusammen mit ihren Gefährten gefangen gehalten und musste für die Orcs Drachen brüten. Diese werden von der Horde als Flugtiere genutzt und geben den Menschen einen weiteren Grund die Orcs zu fürchten.

Aber auch auf andere Rassen weitet sich der Krieg aus. In den tiefen Wäldern treffen die Orcs erstmals auf Trolle und einigen sich schnell ein Bündnis zu schließen, da sie die gleichen Feinde haben. Im Gegenzug für Ihre Hilfe in der Schlacht versprechen die Orcs den Trollen, dass sie ihnen helfen, ihre alte Heimat wieder einzunehmen. Die Hochelfen, die vor Jahrtausenden an der Küste des kürzlich zerissenen Kontinents landeten, hatten sich als neue Heimat (Quel'Thalas), die Heimat der Trolle auserkoren und vertrieben diese zusehends aus ihren Wäldern, was zu einem Jahrtausende dauernden Krieg zwischen beiden Rassen führte.

Der KriegsverlaufBearbeiten

Die Schlacht von SüderstadeBearbeiten

350px-Human Knight
Ein Ritter von Lordaeron im 2 Krieg
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner
Die Orcs landen wie Lothar einst in Süderstade, in der ersten Schlacht des Krieges lenkt ein Teil der Horde die Allianz ab, während der Großteil Richtung Hinterland maschiert. Die Horde hatte eine gewaltige Marine mit Hilfe ihrer neuen Stützpunkte in Zul'dare, Crestfall und Tol Barad errrichtet. Zwar konnte die gewaltige Flotte von Kul'tiras einige Schiffe versenken, doch der Großteil landet in Lordaeron. Süderstade und Tarrens Mühle sind in Gefahr. Als die Gefahr in dem Hügelland gebannt ist, maschiert die Allianz, die den Trick erkannt hat, ins Hinterland. Dort beschließt Lothar die Allianz zu teilen. Dort wird ein Bündnis mit den Wildhämmern und ihren kampfstarken Greifen geschlossen, nachdem der Nistgipfel gehalten wurde. Nun maschiert die Horde nach Quel'thalas, Lothar will die restlichen Orcs im Hinterland besiegen. Er sendet seinen Stellvertreter, den Paladin Turalyon nach Quel'thalas, Alleria Windläufer und der Menschenmagier, Medivhs Schüler, Khadgar kommen mit ihm.

Die Schlacht um Quel'thalasBearbeiten

Schicksalshammer maschierte nach Quel'Thalas um seinen Teil des Paktes mit den Trollen zu erfüllen. Die
383px-Gryphonrider
Ein Greif nimmt ein Orcboot auseinander
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner
Waldtrolle kämpfen in den Wäldern gegen die Elfen während die Orcs anfangen den Wald zu fällen, da Vorräte benötigt werden. Bald stoßen die Hexenmister und Todesritter auf ein Hindernis: die Grenzsteine von Quel'thalas. Diese Steine verhindern den Einsatz der nichthochelfischen Magie in Quel'Thalas. Mit der Kraft der Oger errichtet Gul'Dan die Altäre der Stürme, mit diesen Bauten will er an Ogern rumexperimentieren, herau kommen zweiköpfige Oger, von dene nicht wenige magisch begabt sind. Mit diesen Magiern will die Horde die Elfen bezwingen. Zwar können die Magier die Elfen und Menschen in die Defensive zwingen, doch gegen die frisch eingetroffenen Greifenreiter sind sie hilflos. Doch auch die Horde hat Lufeinheiten, die roten Drachen brennen zwar ungern, aber gezwungermaßen den Wald der Elfen nieder. Der Sonnenbrunnen kann aber die Städte der Elfen schützen. Gul'dan blieb dem Vorwand der Sonnenbrunnenvernichtung in Quel'thalas, hatte aber andere, finsterere Pläne.

Der Verrat von AlteracBearbeiten

498px-FootmanW2
Ein Menschensoldat
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner
Aiden Perenolde, der König von Alterac, hatte Angst vor den Verwüstungen der Horde. Er schloss daher ein Bündinis mit Schicksalshammer. Die Alteracsoldaten hielten die Streitkräfte von Stormgarde fern und die Schiffe von Alterac griffen die Allianzmarine an. Die Soldaten hielten die unbenutzten Gebirgswege, während die Horde die freien nutzten. Thoras Trollbann, König von Stormgarde erfuhr von den Verrat, eroberte die Pfade zurück und verteilte die Soldaten neu. Nach dem Krieg wird er das Kriegsrecht in Alterac verhängen. Über die Pfade maschierte die Horde nach Lordaeron City.

Die Belagerung von LordaeronBearbeiten

Death-knight
EIn "alter" Todesritter
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner
Durch den Verrat stand die Horde überraschend schnell vor der Hauptstadt. Terenas kämpfte entschlossen um sein Heim. Die Elfenspäher berichten Tularyon davon und die Elfen unter Lor'themar Teron und Alleria maschieren zusammen mit Turalyons Truppe und den Wildhämmern nach Lordaeron. Die Truppen von Lothar sind immer noch im Hinterland beschäftigt. Zwar wird die Horde zwischen den Truppen Turalyons und den Stadtmauern eingeschlossen, aber die Horde droht zu siegen. Doch Schicksalshammer hat von einem Verrat erfahren: Gul'dan ist mit den Sturmrufern und Schattenhämmern aufs Meer hinausgesegelt. Sie wollen die Gruft von Sargeras heben, diese hatte Medivh dem Hexer in einer Visoion gezeigt. Also sendet Schicksalshammer die Söhne seines ehemaligen Clanvorstehers, Rend umd Maim Schwarzfaust, mit ihrem Clan des Lachenden Schädels (Black Tooth Grin Clan) hinterher. Zwar können die Brüder die Clans stellen, doch Gul'dan wird im Grab von Dämonen zerfetzt. DIe Schlacht um die Hauptstadt geht verloren.

Die Offensive der AllianzBearbeiten

Nun ist die Allianz in der Offensive. Die Marine kann die der Horde und deren Stützpunkte vernichten. Die Horde wird aus Khaz Modan vertrieben, die Gnome und Bronzebart-Zwerge schließen sich mit der Allianz zusammen. DIe Horde wird bis zu ihrer Zentrale am Schwarzfels zurück getrieben. Dort findet die Entscheidungsschlacht statt. Die Horde kann bezwungen werden. Allerdings tötet Schicksalshammer vor seiner Gefangenschaft Lothar, kann aber von Tularyon überwältigt werden Das dunkle Portal kann ebenfalls zerstört werden.

Die Folgen des KriegesBearbeiten

AlteracBearbeiten

N-ogre-3
EIn zweiköpfiger Oger, vermutlich von Gul'dan gezüchter
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner
Alterac wird unter das Kriegsrecht gestellt,keiner der Herrscher will es übernehmen, was aus Perenolde geworden ist ist unklar. Die Schatzkammer wird benutzt um den Wiederaufbau zufinanzieren. Auch die Internierungslager werden bezahlt.

Die OrcsBearbeiten

Die meisten Orcs werden gefangen genommen und in die Internierungslager gesteckt, fallen aber bald in eien Art Lethargie, dias Dämonenblut und der fehlende Kampf sind das Schuld. EIn paar Orcs schließen sich den Brüdern Schwarzfaust an. Diese dunkle Horde wird aber von Nefarian unterjocht und ist eher ein Ärgernis als eine Bedrohung, die Extrasteuer für die Lager sollte ein Grund für den Aufstieg für den Kult der Verdammten sein.

Die AllianzBearbeiten

Die Allianz errichtet die Festung Nethergarde um das Tal des dunkeln Portals zu schützen. Die Internierungslager sind bald der Grund das einige Reiche die Allianz verlassen: Stormgarde und Glineas. Sturmwind wird neu errichtet. Die Hochelfen, Menschen, Zwerge und Gnome bleiben treu, die Wildhämmer neutral, aber hordenfeindlich.

In eingen Menschen wird der Hass gegen die Orcs nie enden, Varian Wrynn ist ein Beispiel dafür.

Grim BatolBearbeiten

Zwar konnte der Drachenmalclan die Drachenkönigin Alexstrazsa gefangen hatlen, doch der Menschenmagier Rhonin kann eindringen und die Drachenlady samt Brut befreien und vor einem Komplott durch Todesschwinge retten.

Hinter dem Dunklen PortalBearbeiten

Auf der anderen Seite versucht Ner'zhul die Horde zu retten, mit HIlfe einger Orcs und Todesritter kann er einige Artefakte sichern und versucht damit Portale in andere Welten zu öffnen. Die Söhne Lothars können dies verhindern, müssen aber das Dunkle Portal schließen und in der Scherbenwelt zurückbleiben sowie deren Verfall beobachten. Auch bleiben einige Orcclans in Azeroth zurück.

Die WaldtrolleBearbeiten

  • Und nun kämpfen die Elfen Seite an Seite... mit der HORDE?! Ich SPUCKE auf die Horde! Ich hasse euch. Ich hasse euch... alle!

DIe Waldtrolle verließen bis auf den Stamm der Bruchhauer die Horde. Die Amani kämpfen sogar später gegen die Horde weil sie die Blutelfen aufgenommen haben.

Die OgerBearbeiten

Die Oger wurden von der Horde mehr oder weniger mit jeder Menge Zweiköpfe sich selbst überlassen, sie blieben in den Wäldern der Östlichen Königreiche oder folgten der neuen Horde nach Kalimdor. Der Mok'nathal Rexxar bringt einen Clan zurück in die Scherbenwelt. Ein Stamm bleibt der Horde treu: Die Brackenwall.

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