Velen
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| NPC: Prophet Velen |
|---|
| Volk: |
| Eredar,Draenei |
| Art: |
| Draenei |
| Zugehörigkeit: |
| Exodar
Offensive der zerschmetterten Sonne |
| Fraktion: |
| Allianz |
| Geschlecht: |
| Männlich |
| Titel: |
| Anführer der Draenei |
| Gesinnung: |
| Allianz-Freundlich
Horde-Feindlich |
| Herkunft: |
| Argus |
| Zone: |
| Exodar
Sonnenbrunnen Sümpfe des Elends |
| Gebiet: |
| Azurmythosinsel
Insel von Quel'danas |
| Status: |
| Lebend |
| NPC: Prophet Velen | |
|---|---|
| Volk: | Eredar,Draenei |
| Art: | Draenei |
| Zugehörigkeit: | Exodar
Offensive der zerschmetterten Sonne |
| Fraktion: | Allianz |
| Geschlecht: | Männlich |
| Titel: | Anführer der Draenei |
| Gesinnung: | Allianz-Freundlich
Horde-Feindlich |
| Herkunft: | Argus |
| Zone: | Exodar
Sonnenbrunnen Sümpfe des Elends |
| Gebiet: | Azurmythosinsel
Insel von Quel'danas |
| Status: | Lebend |
Mit dem Dämonenlord Kil'Jaeden hatte er eins eine enge freundschaftliche Bindung, er nannte ihn einst und heute noch "Bruder".
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
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Flucht von Argus
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Vor über 25.000 Jahren herrschten die friendlichen Eredar über den Planeten Argus. Ihre magischen Fähigkeiten waren im hohen Maße ausgereift.Das machte auch den Zerstörer der Welten und gefallenen Titanen Sargeras auf diese Wesen aufmerksam.



Hinzugefügt von STaRZDer Naaru K'ure hatte ihm unwissend einst die Fähigkeit der Prophezeihungen gegeben. Nun sah er die Folgen des Angebots. Er sah sich enstellt und Scharen von Dämonen führend. Erschrocken wollte er seine Freunde warnen. Diese glaubten ihm nicht. Heimlich begann Velen nun Eredar zu sich zu rufen die ebenfalls Zweifel an diesem Angebot erhalten.
Doch unter diesen war ein Verräter, Er informierte die anderen beiden Anführer. Diese hatten schon das Angebot angenommen und hatten bereits einige Dämonen gerufen. Velen führte seine Leute auf einen Berg. Eine warme und gutherzige Stimme hatte ihm das geraten.
Kurz bevor die Dämonen und Man'ari Eredar ihre unverdorbenen Brüder erreichen konnten entkamen diese.
Nomaden im Weltraum
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In den nächsten 24.800 Jahren bestand das Leben dieser Erdar aus Ankunft,Leben und Flucht vor ihren Brüdern und ihrer brennenden Legion. Die Flüchtlinge nannten sich von diesem Zeitpunkt aus Draenei, aus zwei Gründen, erstmal um sich von ihren Dämonenbrüdern zu separieren und die Bedeutung dieses Wortes:"Heimatlose".
Ankunft auf Draenor
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Schlussendlich landeten die Draenei auf dem Planeten Draenor. Sie nannten ihn so. Die dort heimischen Spezies der Orcs hatten keinen Namen dafür. Doch die Ankunft war ungewollt, der Naaru K'ure war krank und schließlich am sterben. Er schlug mit seinem Raumschiff im südlichen Nagrand ein. Aus dem Raumschiff enstand der heilige Berg der Orcs, der Oshu'gun. Zu Velens und K'ures Bedauren zog der Naaru die Geister der Orcs an. Die ahnenverehrenden Orcs kamen deshalb immer öfters zu diesem Ort. Zwischen den Orcs und den Draenei war deshalb aber nicht zwangläufig enger Kontakt. Handel war das höchste der Gefühle.
Der Krieg gegen die Orcs
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Was Velen nicht mal ahnen konnte: durch eine hinterlistige List wurden die Orcs von seinem "Bruder" Kil'Jaeden verdorben und korrumpiert. DIe unschuldigen Wesen wurden in Kil'Jaedens Fehde hinein gezogen. Zu Velens großer Bestürzung begannen die Orcs damit sein Volk zu vernichten. 


Hinzugefügt von STaRZDa diese Ehrentat nun erwiedert wurde durft Velen gehen, und keine Gnade mehr von ihm erwarten.In großer Sorge um seinen Freund K'ure musste Velen sich nun verstecken. Sein letzter Versuch den Oshu'Gun zu besuchen endete in seiner Gefangenschaft. Alle Städte wurden ausgelöscht. In den Zangarmarschen versteckt lebten die Draenei nun in stetiger Angst.
Die Aufnahme der Schamanen
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Bei den Draenei selbst fanden schreckliche Veränderungen statt, durch die Dämonen, deren Energie und die Hexemeister begannen einige von ihnen zu mutieren. Die "glücklchen" dieser wurden zu "Zerschlagenen", die Ärmsten zu "Verlorenen". Da diese Wesen zu Velens Schrecken nur Ablehnung und teilweise sogar Hass erfuren verließen viele ihre Slums in den Verstecken und Siedlungen.
Doch einer von diesen Nobundo, kehrte glücklich wieder zu seinem "Volk" zurück. Er und einige seiner Brüder hatten versucht das Licht anzurufen. Doch ihr Zustand erlaubte das nicht. Stattdessen antworteten die Elemente. DIese waren über das Schicksal der Orcs bekümmert und kommunizerten jetzt mit den Verlorenen. Trotz ihrer Erfahrungen mit ihren "Brüdern" erklärten sie sich zu Velens Freude bereit Schüler auszubilden.
Kampf um die Festung der Stürme
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Velen erfuhr bald von der Niederlage der Orcs auf dem Planeten Azeroth. Die Orcs waren einst dort mit der Hilfe des dunklen Portals eingefallen. Die dort heimische Allianz hatte ihre Horde geschlagen. Azeroth hörte sich deshalb nach einer optimalen Heimat an.Diese Einsicht wurde noch verstärkt als er von Archimondes Tod und der gescheiterten Invasion der brennenden Legion hörte.
Da das dunkle Portal geschlossen war musste eine andere Lösung her. Die Naaru hatten im Nethersturm eine Anlage für ihre Raumschiffe errichtet. Mit einem dieser Raumschiffe wollte er jetzt nach Azeroth fliehen.
Auf die Technologie hatten es auch Prinz Kael'thas Sonnenwanderer und seine Blutelfen abgesehen. Sie wollten damit den Magiehunger seines Volkes stillen.Während sie ihr Raumschiff, dieExodar, starteten, kämpften Velen und seine Leute noch gegen dieBlutelfen. Sogar noch im Luftraum von Kalimdor kämpften sie noch immer.
Eintritt in die Allianz
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Der Kampf endete erst mit dem Aufschlag auf der Azurmythosinsel. Fragmente des Schiffes und einige Draenei wurden sogar auf die Blutmythos und Silbermythosinsel geschleudert. Velen und seine Leute schafften es nur zu überleben da sie die Hilfe der Allianz unter der Führung von Jaina Prachtmeer annehmen.So traten die Dranei diesem Bündnis bei. Sofort sendete Velen Botschafter zu allen Anführern.
Am Sonnenbrunnen
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Nach dem Scheitern Kil'Jaedens durch den Sonnenbrunnen nach Azeroth zu kommen, gewährte Velen seinen alten Feinden ein besonderes Geschenk: er reinigte den Sonnenbrunnen mit der Hilfe eines Splitters des verstorbenenM'uru und der Kraft des heiligen Lichtes den Sonnenbrunnen.Die Blutelfen der Seher kämpften nähmlich zusammen mit Draenei der Aldor zusammen unter der Führung der Naaru in der Offensive der zerschmetterten Sonne erfolgreich dagegen.
In den Sümpfen des Elends
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In der Zuflucht, einer Siedlung der Zerschlagenen in den Sümpfen des Elends, hilft Velen einem Helden der Zerschlagenen dabei in die nächste Welt zu wechseln.
Wolfsherz
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Auch Velen reist zur Konferenz in Darnassus die entscheiden soll ob die die Worgen ein Mitglied der Allianz werden soll.Dort trifft er auf Prinz Anduin Wrynn.Dieser scheint eine spezielle Verbindung zum Licht zu haben und eregt mit seinem Charakter die Aufmerksamkeit des Propheten.Tatsächlich unterhalten sich die beiden und Velen ist beeindruckt.
Einige Zeit später kommt es zu einem heftigen Streit zwischen Varian Wrynn und seinem Sohn.Wütend verlässt dieser seinen Vater und geht mit Velen zur Exodar zurück.
Lehren eines Propheten
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Während Anduin Wrynn seine Ausbildung zum Priester fortsetzt und seine neuen Fähigkeiten an den Tieren der Azurmythosinsel erprobt, hat sich Velen in eine tiefe Meditation zurückgezogen.Dabei denkt er über die Vergangenheit nach.
Ebenfalls haben sich Flüchtlinge das Cataclysmus zur Azurmythosinsel begeben.Dort wollen sie den Propheten sehen.Auch Verteidger Maarad und das Triumvirat der Hand wollen ihn sehen, doch er will niemanden empfangen.Nur Anduin Wyrnn empfängt er.Dieser will wissen warum sich der Prophet absondert.Dier offenbart ihm das er den Cataclysmus hat kommen sehen.
Velen erlärt Anduin das seine Visionen nicht zwangsläufig richtig sind.Dieser fragt ihn ob er mitbekomme was auf der Azrmythosminsel vorsich ginge, die Flüchtlinge werden unruhig und die Ingineure haben die Exodar repariert und wollen Azeroth verlassen.
Das bekommen die Flüchtlinge mit und wollen die Draenei daran hindern.Es kommt zum Kampf zwischen den Wachen und den Menschen.Velen beendet seine Meditation und kehrt an die Öffentlichkeit zurück und kann gerade noch schlimmeres verhindern.