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Varian Wrynn
- "Nicht die Naga, die Geißel noch die Fürsten der Brennenden Legion halten mich von meinem Volk fern"
| NPC: König Varian Wrynn |
|---|
| Volk: |
| Mensch |
| Art: |
| Boss,Krieger,König |
| Zugehörigkeit: |
| Sturmwind |
| Fraktion: |
| Allianz |
| Geschlecht: |
| Männlich |
| Titel: |
| König von Sturmwind |
| Gesinnung: |
| Horde-Agressiv
Allianz-Freundlich |
| Zone: |
| Burg Sturmwind |
| Gebiet: |
| Sturmwind |
| Status: |
| Lebend |
| NPC: König Varian Wrynn | |
|---|---|
| Volk: | Mensch |
| Art: | Boss,Krieger,König |
| Zugehörigkeit: | Sturmwind |
| Fraktion: | Allianz |
| Geschlecht: | Männlich |
| Titel: | König von Sturmwind |
| Gesinnung: | Horde-Agressiv
Allianz-Freundlich |
| Zone: | Burg Sturmwind |
| Gebiet: | Sturmwind |
| Status: | Lebend |
Inhaltsverzeichnis |
Varians Leben
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Kindheit
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Varian wurde in den Schrecklichen Zeiten des ersten Krieges geboren. Sein Vater Llane führte nun schon 
Hinzugefügt von Blut und DonnerAufstieg als König
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Prinz Varian landete zusammen mit dem Ritter Lothar und dem Magier Khadgar in Süderstade. Er und die 
Hinzugefügt von Blut und DonnerDer Krieg endete zugunsten der Allianz von Lordaeron. Die Zwerge und Hochelfen schlossen sich diesem Bündnis an. Mit der Hilfe der anderen Reiche und der Kirche des heiligen Lichtes wurde Sturmwind wieder aufgebaut und Varian mit 18 zum König gekrönt. Die Steinmetze leisteten unter der Führung von Edwin van Cleef großartige Arbeit.
Die erste Regentschaft
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Varian hatte die Schrecken der Orcs nicht vergessen, er war oft unterwegs um die restlichen Clans der Orcs zu fangen oder zu vernichten. Varian war wie sein Mentor Terenas ein Befürworter der Internierungslager. Er traf sich oft mit Agenten die Garona finden sollten. Doch das Halbblut war unauffindbar. In dieser Zeit lernte er eine junge Adelige aus Westfall kennen. Tiffin Wrynn wurde zu seiner Königin und gebar ihm einen Sohn den er nach dem großen Helden Anduin bennante. Auch war es für Varian eine Ehre Arthas Weihe zum Paladin in der Kapelle des heiligen Lichtes auszurichten.
Doch gab es auch einige Probleme: Arthas verriet Vater und Heimatland an die Geißel und die Lordaeroner suchten eine neue Heimat. Die Steinmetze planten einen Aufstand da das Adelshaus von Sturmwind die ständigen Lohnerhöhungen der Steinmetze nicht mehr zahlen wollte und konnte auch die dadurch resultierende Steuererhöhung war dem Volk zu viel. In einem Aufstand wurde Tiffin getötet. Varian war einige Jahre schwer von diesem Ereignis getroffen. Nur der heranwachsende Anduin baute ihn wieder auf.
Um seinen Sohn vor einem zweiten Krieg in Sturmwind zu schützten stimmte Varian zu einem Gipeltreffen in Theramore zu, dort sollte und wollte er den neuen Kriegshäuptling der Horde, Thrall treffen...
Lo'Gosh und Varian
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Auf dem Weg zu diesem Treffen wurde Varian von den Defias, einer Rebellenorganisation der Steinmetze, gefangen genommen, er wurde dann von der Drahtzieher der Ausfstände, Onyxia übernommen. Mit einem Zauber wollte sie Varian in einen schwachen und starken Teil teilen, der Schwache sollte unter ihrer Kontrolle über Sturmwind herrschen. Kurz nachdem sie das Ritual beendet hatte, wurden die Drachen von den Naga überfallen, sie erbeuteten die schwache Seite während die Starke Seite sich nach einem Kampf in die Tiefen des Meeres stürtzte...
Fremder in einem fremden Land
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Hinzugefügt von Blut und DonnerRehgar zu seinen Gehilfen Spiketooth und Rokul: Fesselt den Menschen und steckt ihn in den Käfig zu den anderen.
Broll: Es gibt jetzt ein Abkommen zwischen Allianz und Horde, weißt du noch? Du spielst mit dem Feuer, Rehgar, wenn du einen freien Menschen gefangennimmst.
Rehgar: Frei? Meinst du diesen schleimigen Deserteur, den ich eingefangen habe? Bevor er nicht das Gegenteil beweisen kann gehört die Bleichhaut mir. Er wird Blutauge in der Arena ersetzen.
Rehgar brachte "Krokifutter" und seine neuen Gruppenmitglieder, den Nachtelfdruiden Broll Bärenpelz und die Blutelfschurkin Valeera Sanguinar nach Orgrimmar.
Seine Gladiatorenkarriere
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Rhegar palnte "Krokifutter, Valeera und Broll im großen Gladiatorentunier im Düsterbruch kämpfen zu lassen. 
Hinzugefügt von AleksxWoWAlsbald brachen die Gladiatoren auf. In Düsterbruch wollte keiner an den Sieg der Gruppe glauben. Damit verdienten sich Rhegar eine goldene Nase. Das Team kam sogar bis ins Finale. Dort trafen sie auf eine Ogergruppe der Gourdunni. Vaalera und Broll konnten den Oger nur wenig entgegen stellen. Zwar konnten sie Verletzungen beibringen doch "Krokifutter" konnte sie töten. Mir seiner unglaublichen Geschwindigkeit und guten starken Schlägen erinnerte er die Besucher an die Geschichten des Geisterwolfes Lo'Gosh und von diesem Tag an trug Varians starke Seite diesen Namen. Auch Vaalera und Broll konnten ihr Kriegsbeil vergraben.
Auf der Flucht
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Als Gewinner verließ Rhegar mit sehr gut gefüllten Taschen Düsterbruch. Er wollte aber eine Änderung vornehmen, Valeera wollte er verkaufen und das tat er auch, eine Taurin wolle ein reines Frauenteam bilden. Broll und Lo'Gosh schworen Valeera sie zu retten wenn sie den geflohen sind. Rhegar wollte seinem Team etwas mehr Kraft verpassen und reiste dort nach Donnerfels. Magatha wollte die Grimmtotem von Rhegar trainieren lassen, denn als Trainer hatte er sich einen Namen gemacht, zur Gegenleistung bot sie ihm einige Kandidaten an, Broll und Lo'Gosh wollten die Teich der Visonen besuchen um ein Problem für Lo'Goshs Flashbacs zu finden, auch Broll hatte ein anliegen...
Doch die Teiche wurden von einem Erdelementar bedroht, den Magatha beschworen hatte damit mehr
Hinzugefügt von Blut und DonnerLo'gosh sah in seiner Vision das brennende Sturmwind und Tiffin die ihm sagt das ihr Sohn und sein Volk seine Hilfe braucht. Dann greift der Elementar an, denn die beiden aber besiegen können.
Beeindruckt von dieser Leistung will Haamul Runetotem Lo'gosh kennen lernen. Lo'gosh sieht den Namen als Beleidigung bis Haamul ihm die Geschichte des Geisterwolfes erzählt und ihm ein Geschenk überreicht, eine Feder.
Mit der Feder kann Lo'Gosh nichts anfangen, doch Broll kann mit ihr den Hippogryphen Scharfklaue rufen, Broll und Lo'gosh müssen sich durch Donnerfels kämpfen bis der Hyppogryph eintrifft. Nach einem heftigen Luftkampf können die beiden entkommen.Seltsamerweise lässt Rhegar die beiden ziehen, denn sein Herz hatte sich für die beiden geöffnet, und Reich war er ja jetzt auch schon.
Auch Lady Katharana Prestor bekommt Wind von dessen Existenz und hetzt ihm einen Auftragsmörder auf den Hals. Zusammen mit Broll erreicht Lo'gosh das Eschental. Dort treffen die beiden auf die Schildwachen die gerade erneut einen Kampf gegen die Horde planen. Die Nachtelfinnen sind seltsamerweise nicht davon begeistert Broll zu sehen. Mit einer militärischen guten Taktik locken die Kämpfer der Allianz die Horde in eine Falle, doch ein Schamane der Orcs ruft ein Feuerelementar nach Azeroth. Um das Wüten des Wesens zu stoppen ruft Broll die Natur an. Während dieses Vorgangs gibt er sich seiner Wut hin und wütet unkontrollierbar.Ein Schlag Lo'Goshs stoppt ihn.
Lo'gosh erfährt von Broll und den Nachtelfinnen warum Broll so Wütend ist und die Kontrolle über seine Kräfte deswegen immer wieder verliert. Broll wurde als besonderer Nachtelf mit einem Geweih geboren. Auch als Druide machte er aufsich aufmerksam. Remulos, der Sohn des Cenarius fertigte eine Drachenfigur die mit Eranikus, Yseras Gemahl verbunden war, von dem Drachen lernte er alles über das Druidentum.
Broll setzte die Macht der Staute auch in der Schlacht am Berg Hyjal ein, dort wurde er aber von dem Grubenlord Azgalor überwältigt. Dierser traf mit seiner Macht und Waffe die Stautue und verdarb sie, die freigesetzte Energie tötete seine Tochter.
Broll erfährt das ein Stamm Furlborgs die Staute mitgenommen hat, der Stamm wurde leider durch die Statue verdorben. Lo'gosh und Broll brechen auf und können die Staute reinigen und die Tiergeister kehren zu Broll zurück. DIe gereingte Staute wird an Fandral Hirschhaupt gegeben und Broll und Lo'gosh haben einen Termin mit Tyrande Wisperwind, dieser spürt die böse Macht von Onyxias Zaber und empfielt Jaina Prachtmeer in Theramore deswegen zu befragen.
Auch Vaalera war nicht untätig sie konnte fliehen und sogar in der luft über den Düstermarschen den Meuchelmörder überwältigen der versuchte Varian zu töten. SIe stürtzt im Sumpf ab und wird von Aegwynn gefunden und nach Theramore gebracht.
In Theramore angekommen benutzten Aegwynn und Jaina eienen Zauber und können herausfinden das Lo'gosh kein anderer als König Varian Wrynn ist. Auch können die drei Gladiatoren wieder zusammen geführt werden. Jaina empflielt schnell nach Sturmwind zurück zu kehren.
Auf hoher See wird das Schiff auf dem sich die Drei befinden von Naga angegriffen, die Naga erkennen das Schiff als Jainas und wittern ein ordenliches Geld durch den Verkauf der Reisenden. Die Nagahexe die Lo'gosh erkennt führt die Naga in den Kampf während eines Gefechtes trifft die magische Waffe der Naga Varian und löst eine weitere Erinnerung aus, durch diesen Treffer erhält Varian seine charakteristischen Narben. Die Naga können getötet werden.
Die Gruppe kommt während eines Sturms in Menethil an, als sie ein Gashaus betreten greifen die dort gastierenden Defias die Gruppe an, mit der HIlfe von Thargas Ambossar werden die Diebe besiegt.
Währendessen besteigt Varians Schwache Seite den Thron und droht den Zaubern und Flüsterreien Lady Prestors zu erliegen. Auch kränkt er deshalb Magni Bronzebart der jetzt den Varian kennenlernen will von dem Jaina gesprochen hat.
Während der Durchquerung des Sumpflandes wird Lo'goshs Gruppe von einem Blutelfenhexenmeister angegriffen der jedoch getötet werden kann. Dann erfahren sie das der Thandolübergang von den Dunkeleisenzwergen erobert und Hjalmar Ambossar gefangen worden ist. Und das die Dunkeleisen planen den Übergang zu sprengen. Mit der Hilfe der Bergjäger und Magni Bronzebart sowie dem Opfer Hjalmars kann dies verhindert werden.
Rückkehr auf den Thron
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Nun erreichen die Helden Eisenschmiede. Sie erfahren das Marshall Wlndsor herausgefunden hat, was hinter Varians Verschwinden steckt, doch WIndsor wurde bei Forschungen in den Schwarzfelstiefen gefangen genommen. Die Gruppe dringt in die Tiefen ein und rettet Wlndsor.
Mit WIndsor reisen sie nach Sturmwind dort kann WIndsor Onyxia enttarnen, die Drachenlady ist nicht begeistert und hetzt die Drachenbrut auf die Gruppe und Bolvar Fordragon. Beide Varians sehen den jeweils anderen als Täuschung und greifen einenadert an. Nur Worte Anduins können den Zweikampf beenden mit der Hilfe der Varians kann die Brut besiegt werden, doch Onyxia entführt Anduin Wrynn. Marshall Windsor fällt Onyxias Atem zum Opfer.
Entschlossen ihren Sohn zu retten reisen die beiden mit Lo'goshs Gruppe nach Theramore. Während der Reise werden die letzten Erinnerungslücken geschlossen. Jaina weiß wo sich der Drachenhort befindet und verzaubert die Waffen der Gruppe und überreicht den beiden die Zwillingsklingen Shalla'tor und Ellemanyne. Dann bricht die Gruppe auf. Jaina hebt den Schutzzauber auf und die Gruppe kämpft sich durch die Drachenbrut zu Omyxia vor. Diese spielt gerade wie eine Katze mit Anduin. DIe Gruppe kann der Drachenlady viele Treffer zufügen., frustirert richtet Onyxia den alten Trennzauber erneut auf Lo'gosh der andere Varian wirft sich dazwischen. Durch diesen Zauber wird Varian Wrynn zusammengesetzt und das Schwert Shalamayne ensteht mit diesem tötet der König Onyxia.
World of Warcraft
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Vorboten des Unheils/Patch 3.0.3
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Hinzugefügt von WikiaBotAuch muss er dort den Angriff der Geißel abwehren, welches als Pre-event für Wrath of the Lichking gedacht war. Nach der Landung der Allianztruppen in Nordend kehrt er in das Schloss von Sturmwind zurück und wartet dort auf Hordenspieler die ihn für "Sturm auf Sturmwind" töten wollen.
Varian hält nicht viel von der Horde. Er hat viele Gründe für diese Haltung:
Als Varian noch ein Kind war, beobachtete er den Mord an seinem Vater durch die halborcische Garona; musste mit ansehen wie Horde im Erste Krieg Sturmwind in Schut und Asche legten und sein Königreich zerstörten, der alte Kriegshäuptling der Orcs, Orgrim Schicksalshammer, erschlug den edlen Anduin Lothar, der Varian nach dem Fall Sturmwinds sicher nach Lordaeron gebracht hatte; Varian selbst wurde später vom orcischen Gladiatorentrainer Rehgar Erdenwut versklavt; und an der Pforte des Zorns schließlich starben unzählige tapfere Allianzsoldaten und sein guten Freund und Leibwächter seines Sohnes Hochlord Bolvar Fordragon durch die königliche Apothekervereinigung der Verlassenen. Außerdem kann man die Horde indirekt für den Tod seiner geliebten Frau Tiffin Ellerian Wrynn verantwortlich machen. Denn wäre Sturmwind nie durch die Horde zerstört wurden, dann hatte es auch keinen Aufstand der Steinmetze gegeben. Durch den seine Frau starb.
Während des ganzen Adons gilt er zwar als Kommandant der Vallianz, man sieht ihn eigentlich aber nur im Ulduartrailer wo er aufgrund der Ereignisse der Pforte des Zorns die Zusammenarbeit mit der Horde verweigert. Garrosh und Varian provozieren sich gegenseitig, es kommt zu einem kurzen Zweikampf. Dieser wird aber ergebnislos von Rohnin beendet. Beide Fraktionen verlassen darauf Dalaran.

Hinzugefügt von STaRZWeltenbeben/Angriff der Elementare
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Nach dem Krieg gegen den Lichkönig hält Varian es für eine gute Idee Anduin nach Eisenschmiede zu schicken. Dort soll König Magni einen Krieger aus ihm machen. Doch es kommt anders als gedacht, Magni wird bei den Versuchen mit Azeroth zu kommunizieren versteinert, daurau kehrt seine Tochter Moira Thaurissan nach Eisenschmiede zurück, sie fordert ihr Erbrecht ein. Als selbsternannte Kaiserin der Dunkeleisen und Bronzebärte terroriesiert sie die Bewohner von Eisenschmiede. Als sie auch noch beginnt Anduin als Geisel zu halten, bricht bei Varian wieder Lo'gosh durch. Er dringt mit der Hilfe von SI:7-Agenten in Eisenschmiede ein und will Moria töten. Bewusst was durch Morias Tod passieren könnte hält Anduin seinen Vater auf. Nach einem Gespräch wird der Rat der drei Hämmer gegründet.
Wolfsherz
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Hinzugefügt von STaRZAlle Völker stimmen dem Beitritt der Wolfswesen zu, nur Varian ist gegen eine Aufnahme und bringt das Treffen so fast zu einem vorzeitigen Ende.Er kann es Genn Graumähne einfach nicht verzeihen das er sich nach dem zweiten Krieg abgeschottet hatte und Lordaeron im Stich gelassen hat. Auch droht seine Beziehung zu Anduin endgültig zu scheitern, in seiner Wut verletzt er den Jungen, ebenfalls macht es ihm zu schaffen das Anduin dem Weg des Lichts folgen will und kein Krieger wie er werden will. Wütend lässt Anduin seinen Vater stehen und folgt dem Propheten Velen.Bei diesem will er seine Ausbildung fortsetzten. Tyrande ist von diesem Verhalten überrascht, denn vor dem Treffen hatte sie eine Vision: der Wolfsgott Goldrinn hat Varian auserwählt und zum Erlöser der Allianz gemacht. Um Ruhe zu schaffen gehen Malfurion und Varian auf die Jagd.
Während dieser Hatz treffen sich Varian und Genn wieder.Zusammen erlegen sie einen Bären und kommen ins Gespräch.Auch die Worgen hatten Goldrinns Aura um Varian erkannt und die Wut gespürt die den König lenkt. Genn schlägt Varian deshalb das Ritual der Worgen vor, wie den Wolfsmenschen soll es ihm Helfen die Wut zu steuern und nicht anders herum.
Nach dem Ritual hört Varian den Wolfsgott heulen und fordert die Worgen auf ihm ins Eschental zu folgen. Dort hatte Tyrande bereits eine Offensive gegen die der Horde begonnen, war aber wegen den von den Orcs mitgebrachten Magnatauren in die Deffensive geraten. Zusammen mit den Worgen kann Varian einige von den Monstern töten, auf dem Schlachtfeld trifft er seinen alten Feind Garrosh Höllenschrei wieder. In einem Zweikampf gelingt es ihm sogar Blutschrei aus den Händen des Orcs zu schlagen. Nur dank des letzten Magnatauren überlebt der Kriegshäuptling den Kampf mit Varian.Nach dem Tod des letzten Magnatauren muss sich die Horde zurückziehen.
Wieder in Darnassus nimmt Varian die Worgen feierlich in die Allianz auf und schwört sie zum Sieg über die Horde und Todesschwinge zu führen. "Varian Wrynn" und "Goldrinn" ist der neue Schlachtruf der Allianz.