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Trollkriege

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Die Trollkriege waren der erste große Konflikt nach dem Krieg der Ahnen. Dieser Krieg fand 2.800 Jahre vor der Öffnung des Dunklen Portals statt und damit vor dem ersten Auftreten der Orcs.

GeschichteBearbeiten

Die Ankunft der HochgeborenenBearbeiten

Die Nachtelfen waren nach dem schrecklichen Krieg der Ahnen zu dem Entschluss gekommen, dass die arkane
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Magie in ihrer Kultur nichts mehr zu suchen hat. Deshalb stellten sie die Nutzung dieser Kunst unter die Todesstrafe. Doch die Magier wollten ihre Kräfte weiterhin nutzen. Eine große Gruppe der Kaste beschwor deshalb einen magischen Sturm in die Elfenwälder. Zwar konnten die Nachtelfen schlimmeres verhindern, doch Malfurion wollte eine solche Menge an Lebewesen nicht töten. Er verbannte Dath'Remar Sonnenwanderer und seine Leute aus dem Gebiet der Nachtelfen.

Nachdem die Gruppe erfolgslos durch die Lande zog führte Dath'Remar die Elfen über das Meer an die Küste von Lordaeron. Nach ihrer Landung in den Wäldern von Tirisfal kam es erstmals zum Kontakt mit den dort heimischen Rassen. Die Menschen waren kleine schwache Stämme, während die agressiven Trolle eine Hochkultur errichtet hatten und die Elfen immerwieder angriffen. Das war der Beginn des Konfliktes der beiden Völker.

Durch irgendeine Macht in oder unter den Wäldern wurden einige Elfen verrückt und krank, auch ihr Aussehen hatte sich geändert. Sie waren nicht mehr lila bis blau und groß, sondern klein, rosafarben und mit anderer Haarfarbe. Zudem begannen ihre Augen grün zu leuchten.

Getrieben durch diese Macht beschlossen die Elfen noch weiter in die Wälder und damit in das Gebiet der Trolle vorzudringen. Unbewusst ließen sie sich in den heiligen Wäldern der Trolle nieder und gründeten dort die Nation von Quel'Thalas. Die Trolle waren natürlich darüber nicht erfreut und griffen die Elfen immer häufiger an. Erst der Einsatz der Magie und des Sonnenbrunnens konnte die Trolle vertreiben und den Beginn des Krieges für 4.000 Jahre aufschieben.

Die Gründung von StromBearbeiten

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Mehr noch als die Elfen hatten die Menschen unter den Angriffen der Trolle gelitten. Einst waren sie von ihren Ahnen an der Küste zurückgelassen worden und zogen seitdem als Stämme durch Lordaeron. Thoradin, Anführer des Artathistammes, konnte die Angriffe auf seine Spezies nicht mehr ertragen, denn die Menschen wurden sogar gegessen. Mit politischen und militärischen Schlachtzügen einte er die Menschen im Reich von Arator und schützte sie hinter den Mauern Stroms. Kontakt mit den Elfen war nur selten.


Anasterian Sonnenwanderer, ein Nachfahre Dath'Remars und König der Elfen, suchte alsbald Hilfe bei dieser neuen Nation. Die Trolle standen mittlerweile unter dem Kommando des Häuptlings Zul'Jin. Dieser war ein hervorragender Taktiker, der den Krieg zu gewinnen drohte. Deshalb trafen Botschafter in Strom ein. Thoradin sah die Gefahr, wenn die Elfen fallen würden und versprach Unterstützung. Die Elfen boten ihm an, wenn er denn seine ganze Armee aufmaschieren lässt, hundert Menschen in der Schule der Magie des Arakanen zu unterrichten. Darauf willigte der König ein.

Die große SchlachtBearbeiten

Die vereeinigten Kräfte aus Menschen und Elfen griffen die Trolle an den Füßen des Alteracgebirges an. Mit der Hilfe der Krieger der Menschen konnten in einem tagelangen Kampfboden gut machen und schließlich willigten die Elfen ein ihre Macht einzusetzen.Menschen und Elfemagier eröffneten das Feuer. In einem Magischen Bombardement wurden die Trolle moralsich wie körperlich verkrüppelt und von den Kriegern niedergestreckt. Selbst flüchtend wurden die Trolle niedergemetzelt. Ihre Kultur wurde vernichtet und die Überlebenden zogen sich in deren Ruinen zurück.DIe Waldtrolle standen sogar vor dem Ausstreben.

AuswirkungenBearbeiten

Wie schon das durch einen Bürgerkrieg zerfallenen Imperium der Gurubashi war das der Amani ebenfalls vernichtet und ebenfalls lebten die Trolle in Splittergruppen in dessen Ruinen.

Thoradin hatte die Schreckliche Macht der Magie gesehen und wollte sie nicht mehr erleben, er verbot schon wie Malfurion einst, und wieder zogen die Magier aus ihrer Heimat. Sie gründeten am südlichenLordaemeresee das magische Reich von Dalaran. Dort konnten sie in Ruhe studieren und lernen.Als der König starb, zerfiel das Reich von Arathor.

In diesem Krieg wurde der Grundstein für die Allianz von Lordaeron gelegt. König Anesterian schwor aus Dank dem Adelshaus der Arathi zur Hilfe zu eilen wenn es darum bittet.Der letzte dieses Hauses, Anduin Lothar erhielt diesen dann im zweiten Krieg. Im Anschluss dessen schlossen sich die Hochelfen der Allianz an.

Die Menschen gingen als absolute Sieger hervor, sie hatten die Magie und die größte Streitkraft auf ihrer Seite.

Durch die Erlebnisse in dem Krieg der Ahnen und dem massiven EInsatz von arkaner Magie sahen sich die Elfen gezwungen den Rat von Tirisfal zu gründen.

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