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Tirisfal

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Das einstige Herz Lordaerons, Tirisfal, war eine Landschaft wunderschöner Hügel und goldener Weiden. Als das Königreich der Menschen unter dem Ansturm der Geißel fiel, wurde diese üppige Region in eine verpestete Einöde verwandelt, die kaum noch in der Lage war, die schwindenden Überbleibsel des Lebens, die noch bestanden, zu erhalten.

Jahrelang war dieser verseuchte Landstrich die Heimat von Königin Sylvanas und ihren Verlassenen, wie auch den letzten Resten des Scharlachroten Kreuzzugs. Die Fanatiker dieses Ordens, die sich der Tilgung aller Untoten, ungeachtet ihrer Zugehörigkeit, verschrieben haben, sind den Verlassenen schon lang ein Dorn im Auge . Vor Kurzem hat die Argentumdämmerung dem Volk von Sylvanas ihre Hilfe angeboten, gegen die andauernden Übergriffe der Kreuzfahrer im östlichen Tirisfal vorzugehen. Außerdem haben die Verlassenen einen neuen Ansturm auf die Festung ihres Feindes, das Scharlachrote Kloster, gestartet, um endlich ihre Heimat gegen äußere Bedrohungen abzusichern.

Tirisfals GeschichteBearbeiten

Tirisfals Geschichte beginnt mit der Landung der ins Exil geganen Hochgeborenen. Sie lebten einige Zeit hier, bis zu dem Tage als sie sich veränderten und sie etwas aus Tirisfal richtung Quel`Thalas trieb.

Der Aufstieg von LordaeronBearbeiten

Eine Gruppe von Separatisten, die das Menschenreich Arathi und dessen Hauptstadt Strom verlassen haben, ließ sich am nördlichen Ufer des Lordamersees nieder. Dort gründeten sie Lordaeron, Brill und Todesend. Auch tagte der Rat von Tirisfal immer wieder in den Wäldern, die nach ihnen benannt worden waren. Zusammen mit dem Silberwald und den beiden späteren Pestländern, sowie dem Vorgebirge des Hügellandes enstand das Königreich von Lordaeron.

Der zweite KriegBearbeiten

Alsbald sollten die Orcs an der Küste Lordaerons landen und durch Verrat vor dessen Hauptstadt. Tirisfal litt unter der Horde. Doch konnten die Grünhäute besiegt werden. Orgrim Schicksalshammer wurde in Unterstadt eingekerkert.

Der dritte KriegBearbeiten

Der dritte Krieg sollte unwahrscheinliches Leid über Tirisfal und seine Bewohner bringen. Arthas verriet sein Volk seinen Orden und seine Familie. Die Geißel löschte nahe zu jeden Bewohner aus. Heftige Kämpfe gab es in der Hauptstadt und an Agamands Mühlen. Doch keiner konnte die Untoten stoppen.

Der Bürgerkrieg der UntotenBearbeiten

ALs der Lichkönig durch einen Riss im gefrorenen Thron immer Schwächer wurde, konnten sich einge Untote von dem Bann befreien. Die Schreckenslords, die Wächter des Lichkönigs, hatten sich in Arthas Abwesenheit die Kontrolle über Tirisfal angeiegnet. Unter der Führung von Slyvanas Windläufer konnten die separatistischen Untoten, die Verlassenen, Tirisfal für sich erobern.

In World of WarcraftBearbeiten

müssen sich frisch erweckte Verlassene mit der Geißel, lebenden Bauern, Murlocs, Gnollen und dem verhassten Scharlachroten Kreuzzug herumschlagen. In Cataclysm trennen sich die Verlassenen von den Ruinen der Lordaeroner und errichten Häuser in einem eigenen Stil. Ausserdem werden die Verlassenen von Val'kyr, den neuen Verbündeten der Verlassenen erweckt. Agatha ist eine von ihnen. Aus den toten Körpern von Menschen und anderen Allianzlern können die Val'kyr neue Untote erschaffen... Doch mit einem etwas eingeschränkten Denkvermögen, um es schonend auszudrücken. Zur Demonstration vermutlich wurde eine Quest bei der Kommandozentrale der Verlassenen in Silberwald erschaffen, einfach die Straße mit dem gezähmten Ettin und seinem Karren nehmen, Sie werden es finden.



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