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Tirion Fordring

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NPC: Tirion Fordring
773px-Tirion Fordring TCG
Volk:
Menschen
Art:
Paladin
Zugehörigkeit:
Orden der Silbernen Hand

Argentumkreuzzug

Fraktion:
Argentumkreuzzug
Geschlecht:
Männlich
Titel:
Hochlord
Gesinnung:
Gut
Herkunft:
Lordaeron
Zone:
Eiskronenzitadelle
Gebiet:
Eiskrone
Status:
Lebend
NPC: Tirion Fordring
773px-Tirion Fordring TCG
Volk: Menschen
Art: Paladin
Zugehörigkeit: Orden der Silbernen Hand

Argentumkreuzzug

Fraktion: Argentumkreuzzug
Geschlecht: Männlich
Titel: Hochlord
Gesinnung: Gut
Herkunft: Lordaeron
Zone: Eiskronenzitadelle
Gebiet: Eiskrone
Status: Lebend


Hochlord Tirion Fordring war einer der ersten fünf Paladine, die von Erzbischof Alonsus Faol geweiht und in den Orden der Silbernen Hand aufgenommen wurden. Vorher nur ein Nebendarsteller, spielt er in Wrath of the Lichking als Sieger über den Lichkönig eine große Rolle.

GeschichteBearbeiten

Als eines des ersten Mitglieder des Paladinordens der Silbernen Hand wurde Tirion vom Erzbischof in der Kapelle von Stratholme geweiht. Unter der Führung ihres Großmeisters Uther Lichtbringer zog dieser Orden in den zweiten Krieg.

Nach dem Krieg wurde Tirion Fordring der Lord der Grafschaft Herdweiler. Dort lebte er das gute Leben als solcher zusammen mit seiner Frau Karandra und seinem Sohn Taelan.

Als großartiger Krieger und gerechter Herrscher war er in ganz Lordaeron hoch angesehen, bis er eines Tages einen Orc in einem Turm fand und diesen in einem heftigen Kampf zerlegte. Als der Turm einstürzte, wurde Tirion von einem Brocken bewusstlos geschlagen. Der Orc rettete ihm daraufhin das Leben.

Tirion begann, den Orc zu suchen und fand ihn schließlich auch. Der Orc erzählte ihm von der schamanistischen Vergangenheit der Horde und, dass er sie wegen der Hexenmeister nach dem Krieg verlassen will.

Der Paladin war dem Orc Eitrigg sehr dankbar und schwor, ihm zu helfen. Er versteckte ihn in den Wäldern, doch sein Sekundant, Barthilas, war entsetzt von dieser Idee und verriet seinen
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Herren an Saidan Dathrohan.

Der Paladin folgte zusammen mit seinen Männern den Spuren des Orcs und konnte ihn stellen. Doch Tirion stellte sich gegen die Soldaten und kämpfte erbittert, um Etrigg zu retten. Er verstieß damit gegen die Gesetze der Allianz und wurde festgenommen und vor Gericht gestellt. Eine Gruppe von Geschworenen, bestehend aus Admiral Prachtmeer, Erzmagier Antonidas, dem Erzbischof Faol und Prinz Arthas, erklärten ihn für schuldig; nach der Verhandlung sollte Uther Lichtbringer ihm die Kräfte des Lichtes entziehen. Außerdem wurde er verbannt und ihm wurde sein Titel aberkannt.

Deprimiert darüber, dass er Etrigg nicht helfen konnte, eilte Tirion nach Stratholme. Er wollte den Orc retten. Dieser hatte sich jedoch bereits befreit und kämpfte gegen die Wachen. Sie schafften es, sie zu beschäftigen bis eine Gruppe Orcs die Stadt stürmte. Durch diese Ablenkung entkamen die beiden in die Wildnis.

Dort musste Tirion feststellen, dass Etrigg tödlich verletzt war. Trotz Uthers Ritual rief er die Mächte des Lichtes an. Das Licht antwortete und heilte den Orc. Einige Zeit später wurden sie von Orcs umzingelt. Diese neue Horde hatte sich zu ihren Wurzeln bekannt. Der neue Kriegshäuptling, Thrall, war sogar selbst ein Schamane. Begeistert schloss Etrigg sich der Horde wieder an.

Etrigg ernannte Tirion vor seinem Aufbruch zu seinem Ehrenbruder und schwor, dass sie ewig verbunden sein würden. Durch sein Opfer erlang Tirion auch hohes Ansehen bei Thrall, denn er erinnerte den Orc an Tarathea Foxton, die Menschenfrau, die ihn einst gerettet hatte. Bis heute genießt der alte Paladin hohes Ansehen bei Thrall.

Trotz seiner Verbannung hielt sich Tirion in den Wäldern von Lordaeron versteckt. Heimlich schlich er sich zu dem Aufnahmeritual seines Sohnes in die Silberne Hand. Dieser war durch den vorgetäuschten Tod seines Vaters zum neuen Lord von Herdweiler geworden.

Tirion hat ein kleines Haus am Thondroril und kämpft seit dem dritten Krieg zusammen mit seinem Pferd Mirador gegen die Geißel.

World of WarcraftBearbeiten

In Classic ist Tirion noch immer am Thondroil zu finden. Einige Monster und Untote stören dort seine Ruhe. Auch will er seinen Sohn dazu bringen, den fanatischen Scharlachroten Kreuzzug zu verlassen. Doch Taelan wird von den Extremisten getötet. Angefacht durch den Tod seines Sohnes, beschließt Tirion, die Silberne Hand als einzig wahre Kraft des Guten wieder aufzubauen.

Dem jungen Darion Mograine gibt er einen Tipp, wie er seinen Vater aus dem verdorbenen Aschenbringer befreien kann.

Schlacht an der KapelleBearbeiten

Lord Fordring with Ashbringer 01 LARGE
Erst in Wrath of the Lichking tritt Tirion wieder in Erscheinung. Im Todesritterstartgebiet hilft er den zahlenmäßig weit unterlegenen Verteidigern der Kapelle des hoffnungsvollen Lichtes. Nach dem Tod des hundertsten konfrontiert er den zum Todesritter gewordenen Darion mit dem Geist seines Vaters.

Nach einem Streitgespräch zwischen dem Todesritter und dem Paladin trittt der Lichkönig in Erscheinung. Arthas hat es auf Tirion abgesehen. Doch durch Darions mutigen Angriff kommt Tirion von dem Zauber des Lichkönigs frei. Dennoch wird Darion überwältigt. Er wirft Tirion die verdorbene Klinge Aschenbringer zu. Durch seine Berührung wird die Klinge gereinigt und der Lichkönig in die Flucht geschlagen. Daraufhin fordert Tirion die Gründung des Argentumkreuzzuges. Dieser Orden besteht aus den Paladinen der Silbernen Hand und der Argentumdämmerung.

Ankunft in NordendBearbeiten

Getarnt als einfacher Kleriker landet Tirion in Nordend am Hafen von Valgarde. Aus Angst vor Angriffen von Geißelassasinen hat er diese Tarnung gewählt.

Kampf in EiskroneBearbeiten

180px-Tirion Fordring at Light's Hammer
In der Argentumwacht macht Darion Mograine Tirion klar, dass sie mit ihrem jetzigen Vorgehen nicht gewinnen werden, denn die Macht, die unter der Kapelle ruht, sei nicht bei ihnen. Also empfiehlt er ein Vorgehen, das eines Paladins nicht unbedingt würdig ist. Tirion ist diese Vorgehensweise zu geißelählich und die Ehre, die durch den Tod des Lichkönigs erlangt würde, wäre unrecht. Doch mit der Hilfe einiger Abenteurer kann der Kreuzzug einen Hügel einehmen und den Kreuzfahrerturm errichten.

ArgentumturnierBearbeiten

Da der Kreuzzug gegen die Geißel gut verlaufen ist und schon Lager vor der Eiskronenzitadelle aufgeschlagen wurden, macht sich Tirion daran, Champions für den Sturm auf diese zu suchen. Die besten Kämpfer der Horde und der Allianz folgen diesem Ruf. Auch die Anführer der beiden Fraktionen sind neugierig, wie gut sich ihre Leute schlagen. Tirion hat während des Turniers eher repräsentative Aufgaben. Er begrüßt König Varian Wrynn und Jaina Prachtmeer von der Allianz sowie Thrall und Garrosh Höllschrei von der Horde.

Auch beobachtet er die Kämpfe im Argentumkolosseum.

Angriff auf die EiskronenzitadelleBearbeiten

Die Streitkräfte stürmen die Eiskronenzitadelle. Dazu befiehlt Tirion den Einsatz einer Belagerungsmaschine, um die Tore zu öffnen. Danach führt er die Soldaten auf die Spitze der Eiskronenzitadelle und in einem langen, heftigen Kampf kann Tirion Frostgram zerschmettern. Die gefangenen Geister der Klinge kommen frei, darunter auch König Terenas von Lordaeron. Er offenbart ihm, dass es immer einen Lichkönig geben muss. Denn ohne einen solchen würde die Geißel unkontrollierbar und vernichtete alles Leben.

Tirion endeckt daraufhin die Krone der Dominanz und will diese Bürde auf sich nehmen. Doch der ehemalige Paladin und nun untote verbrannte Bolvar Fordragon ist dagegen. Sitzend auf dem Frostthron sagt er ganz klar, dass dies nicht Tirons Schicksal sei. Daraufhin "krönt" Tirion Bolvar zum Lichkönig und verlässt die Zitadelle.

Rückkehr nach Herdweiler Bearbeiten

Da seine Verbannung durch den Untergang von Lordaeron nichtig ist und seine Leistung im Nordendkrieg eindeutig, kehrt Tirion nach Herdweiler zurück. Auch die vorherigen Besatzer, die Scharlachroten, sind passé. Ihr wahrer Anführer, Balnazzar, hat sich offenbart und seine Krieger getötet und wiederbelebt.

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