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Sturmwind

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"Sturmwind ist wiedergeboren" - König Varian Wrynn, Herrscher des Menschenreichs von Sturmwind


Sturmwind ist die Hauptstadt des gleichnamigen Menschenreiches im Kontinentalteil Azeroth. Der Name rührt von den heftigen Winden her, die von Westfalls Küsten und vom Hafen von Sturmwind die Stadt umtosen.

Inhaltsverzeichnis

Vor dem ersten KriegBearbeiten

Die Vrykulkinder von ElwynnBearbeiten

Neben den Menschen von Arathi setzten familientreue Vrykul, die sich dem Befehl ihres Königs Ymiron widersetzten, ihre 'schwachen' Kinder auch im Wald von Elwynn aus. Bald schon schafften es die Menschen, den unberührten Nordwesten des Waldes in ein Dorf und dann in eine große Stadt, Sturmwind, zu verwandeln. Das ursprüngliche Dorf wurde zur an den charakteristerisch roten Dächern zu erkennenden Altstadt.

Ein König, eine StadtBearbeiten

Schließlich bildete sich aus Sturmwind eine Stadt mit fünf Teilen, einer mit grüner Bedachung wurde zur Parkanlage, einer mit ockergelben Dächern beherbergte die von Edwin VanCleef erbaute Kathedrale des heiligen Lichts. Ein sechster Stadtteil wurde dann von der verbündeten Zwergennation Eisenschmiede begründet und dementsprechend Zwergendistrikt genannt, zu erkennen an braunen Dächern. Die Hofmagier der Nation nahmen den südlichwestlichsten Stadtteil, einen dessen Dächer mit Steinen aus der magischen Farbe Violett gedeckt waren, in Beschlag. Der letzte Stadtteil, der blau gedeckte, wurde schließlich Mittelpunkt der Nation, der Handelsdistrikt. Und während die Adelsgeschlechter erheblichen Einfluss ausübten, darunter die falschen Menschen der Prestors, kam eine edle Familie der Herrscher Sturmwinds auf den Thron im Schloss Sturmwind, die Wrynns.

Der erste Krieg bis zum Brennenden KreuzzugBearbeiten

König LlaneBearbeiten

So kam eines Tages der für seinen Humor und seine blonden Haare bekannte König Llane Wrynn auf den Thron in Schloss Sturmwind. Er, ein Jugendfreund von seinem Champion Anduin Lothar und dem Wächter Medivh bereitete seinen Sohn Varian stückweise darauf vor, auch einmal der König der Stadt zu sein. Leider kam ihn die Invasion eines unbekannten Feindes, eingeleitet durch seinen angeblichen Freund Medivh, der aber den Dämonenlord Sargeras in sich trägt. Durch das dunkle Portal strömte die Horde in den Schwarzen Morast.

Sturm auf SturmwindBearbeiten

Die Horde lief in die südlichen Ausläufer der Sümpfe des Elends, doch später sollte die Höllenfeuerhalbinsel durch den mächtigen Spalt ihre eigene Verseuchung in die Welt schicken und die Verwüsteten Lande entstehen lassen. Jedoch schickte die Horde nur einen kleinen Teil ihrer Armee. Llane hielt sie für eine unintelligente Rasse, zu wenige und zu schwach, um durch das Rotkammgebirge, dass sich später in die vier Teile, dem unverseuchten, der seine eigenen Namen behielt, dem der Sengenden Schlucht, dem der Brennenden Steppe und dem Teil des Gebirgspasses der Totenwinde, zu marschieren und Sturmwind gefährlich zu werden. Doch es kam anders: Die Truppen der Allianz, entsandt, um die Horde auszuschalten, wurden niedergemetzelt, die Horde durch weitere Clans verstärkt. Der Pakt der Orcs marschierte nach Westen. Sie sandten das Draenei-Orc-Halbblut Garona als "Diplomatin".

[Llane: Die Horde wird niemals diese Stadt erobern, solange starke Männer auf den Mauern stehen und auf dem Thron von Sturmwind sitzen.

Garona: Die Orchäuptlinge stimmen zu, also haben sie einen Killer geschickt, um die starken Männer auf dem Thron auszuschalten.

Aus: Der Letzte Wächter von Jeff Grubb.]

Nachdem sie die Menschen mit Informationen gefüttert hatte, stach sie ihn einfach nieder, ohne es zu wollen. Sie war schwach und magisch behindert; der Schattenhammer kannte ein magisches Kontrollwort, um sie völlig zu unterwerfen. Varian stürzte in den Raum und sah Garona weinend über seinem Vater stehen. Das war der Tag, an dem Totfeinde geboren werden sollten. Die Horde brannte Sturmwind nieder, Anduin Lothar, der zuvor Medivh getötet hatte, konnte mit Medivhs magisch gealterten Schüler Khadgar, Varian und tausenden Flüchtlingen an die Küsten des Menschenreichs Stromgarde, nach Süderstade, fliehen.

König VarianBearbeiten

Nach dem zweiten Krieg ist die Horde aus Sturmwind zurückgedrängt, und Varian beginnt verbissen den Wiederaufbau, heiratet in einer großen Feier, in der auch sein Freund Arthas Menethil zugegen ist, seine Geliebte Tiffin, die ihm darauf den Sohn Anduin, benannt nach dem ihn Lordaeron gefallenen Anduin Lothar, gebärt. Varian baute schnell aus, verleibte seinem Reich den unverseuchten Rest des mittlerweile durch einen Ausbruch des zerstörten Rotkammgebirges, den Dämmerwald und Westfall einverleiben, er gründet zudem die ebenfalls von VanCleef entworfene Burg Nethergarde.

Als drei Kriege beendet sind, bricht Varian zu einem friedlich-diplomatischen Treffen mit Kriegshäuptling Thrall auf, wird von den mittlerweile um den von Adligen Sturmwinds unbezahlten VanCleef gegründeten Defias entführt, von der Adligen Lady Prestor, die eigentlich Onyxia ist, gefoltert, in einen Krieger- und einen Diplomatenteil entzwei gerissen und dann von einem Angriff der Naga vor dem Tod bewahrt. Später wurde er im Kerker der Insel Algaz nordwestlich der Düstermarschen eingekerkert, wo er drei Jahre lang bleiben sollte, durch währenddessen schläft Sturmwind nicht

König AnduinBearbeiten

Klassisches Sturmwind
Sturmwind zu Anduins Zeit
AleksxWoWHinzugefügt von AleksxWoW
Um Unruhen nach Varians Verschwinden zu vermeiden, setzten die Adligen zu Propangandazwecken Varians zehnjährigen Sohn Anduin auf den Thron Sturmwinds, während Lady Katrana Prestor, die Verräterin, und Hochlord Bolvar Fordragon im Hintergrund in Wirklichkeit die Zügel Sturmwinds in der Hand hielten. Katrana versuchte als Schwarze Drachenfürstin, die Menschen geheim aus der Allianz zu führen, zum Beispiel brach sie regelmäßig mit Magni Bronzebart in der Frage, um Magnis Tochter Moira in den Dunkeleisenimperator Dagran Thaurissan verliebt sei, regelmäßig Streit vom Zaun. Sturmwind veränderte sich kaum, während die klassische World of Warcraft und der Brennende Kreuzzug Azeroth prägten. Das änderte sich aber, als die Geißel sich erhob.

Varians Rückkehr und NordendBearbeiten

Varian-wrynn-large
König Varian Wrynn
STaRZHinzugefügt von STaRZ

Varian, seit der Folterung in die Teile des Diplomaten Varian und des Kriegergladiators Lo'gosh gespalten, kehrte aufsehenerregend zurück. Erst der Diplomat, der sich von Katrana verhexen lässt, sogar mit ihr schlief und ihr wohl bald einen Antrag gemacht hätte, wäre nicht Lo'gosh an der Seite von Marschall Windsor, Thargas Ambossar, Valeera Sanguinar und Broll Bärenpelz zurückgekehrt. Katrana ließ darauf hin die Tarnung fallen, wurde Onyxia und entführte Anduin. Varian fackelte nicht lange und holte seinen Sohn zurück, wobei er Onyxia köpfte. Daraufhin brachte ihn Jaina Prachtmeer dazu, dass Treffen mit Thrall erneut zu versuchen. Leider wurden die beiden vom Schattenhammer - und von der erneut verhexten Garona - angegriffen, was Thralls Freund Garrosh Höllschrei und Varian für die Tat des jeweils anderen hielt. So gingen Allianz und Horde erneut in Zwist auseinander. Als dann die Geißel angriff, baute Varian den Hafen und startete eine Schiffslinie in die Valianzfeste.

TodesschwingeBearbeiten

Karte von Sturmwind
AleksxWoWHinzugefügt von AleksxWoW
Mit dem Kataklysmus hat sich Todesschwinge Sturmwind als Ziel ausgesucht, brennt den Park nieder, demoliert das Torhaus und zerstört die Statue von Danath Trollbann im Tal der Helden. Dazu baut Varian die Burg Sturmwind aus und schmückt sie mit einer großen Statue seiner selbst.

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