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Scherbenwelt

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Scherbenwelt

Karte der Scherbenwelt

Die Scherbenwelt (Outland) ist der Name für die Überreste des Planeten Draenor (draenisch für Zuflucht), bevor dieser durch rücksichtslose Hexerei zerstört wurde. Draenor war die ursprüngliche Heimat der Orcs und diente den Draenei für 200 Jahre als Versteck vor der Brennenden Legion.

Die Hauptstadt der Scherbenwelt ist Shattrath. Diese Welt kam mit dem Add-on The Burning Crusade ins Spiel.

Nötiges Level und Zugang Bearbeiten

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Das dunkle Portal

Um in die Scherbenwelt zu gelangen muss das Add-on 'The Burning Crusade' installiert bzw. aktiviert werden.

Man erreicht die Scherbenwelt durch das dunkle Portal, welches in den verwüsteten Landen liegt. In den Magiervierteln jeder Hauptstadt gibt es außerdem ein Portal dorthin. Der Spieler muss Level 58 erreicht haben, um durch das Portal schreiten zu dürfen. Zwar kann ein Magier schon vorher nach Shattrath teleportieren, aufgrund des zu niedrigen Levels ist die Handlungsfreiheit jedoch stark eingeschränkt.

Geschichte der Scherbenwelt Bearbeiten

AnfängeBearbeiten

Riesen sollen Draenor geformt haben.Aus diesen haben sich die Gronn,Ogerlords und Oger entwickelt.Vermutlich auch die Orcs die gemeinsam mit den Ogern Kinder haben,die Mok'nathal.Kurz gab es ein Imperium der Arakkoa welches aber schnell wieder unterging.Die Draenei sind Aliens die mit ihrem Raumschiff,dem Oshu'gun auf dem Planeten Zuflucht gesucht haben.

Der Aufstieg der Horde Bearbeiten

Kil'jaeden, der Dämonenlord der Brennenden Legion, hatte seinem ehemaligen Freund, dem Draenei Velen, Rache geschworen, weil dieser und seine Leute die geistige Führung von Sageras abgelehnt hatten, was Kil'jaeden als Verrat wertete. Die Tötung Velens unterlag Schwierigkeiten, weil Velen jedesmal das Nahen der Legion spürte und flüchtete, zuletzt nach Draenor. Kil'jaeden befahl seinen Leuten, die dort heimischen Orcs zu erforschen und deren Sitten und Gebräuche zu studieren.

Kil'jaeden manipulierte von daher den mächtigen Orcschamanen, er erschien ihm in der Gestalt seiner verstorbenen Frau und warnte Ner'zhul vor den Draenei. Da die Orcs nie viel mit Velens Volk zu tun hatten, glaubte er ihm. Es fanden Angriffe auf die Draenei statt. Die Elemente und Geister waren wenig begeistert über dieses Verhalten und verweigerten den Schamanen den Dienst. Viele Orcs starben deswegen.

Ner'zhul verstand dies nicht und reiste zum Heiligen Berg um die Ahnen zu sprechen. Die Ahnen waren wütend und verstießen den Schamanen in ihrer Verachtung. Was Ner'zhul nicht ahnte: Unter dem Berg lag der Freund und Beschützer der Draenei begraben: der sterbende Naaru namens Ku're. Ku'res Todeskampf zog die Orcgeister an.

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Guldanc schwört den Elementen ab und bricht Kil'jaeden die Treue.

Ner'zhul verweigerte darauf hin Kil'jaeden weiteren Gehorsam. Aber der Dämon fand bald darauf einen gierigen und gewissenlosen Diener, Gul'dan, Ner'zhuls Schüler. Dieser konnte sogar die Oger für die Horde gewinnen, allen voran seinen persönlichen Schüler Cho'gall. Kil'jaeden wies Gul'dan in der Kunst der Hexenmeister ein und der gab sie an die inzwischen ohnmächtigen Schamanen weiter. Aber irgendwie mussten die beiden die Orcs an die Legion binden. Mit Dämonenblut taten und schafften sie dies. Die nun mutierten grünen Orcs rotteten die Draenei beinahe aus. Die dunkle Magie hatte einen furchtbaren Preis, Draenor verkam zusehens.

Der Krieg auf Azeroth Bearbeiten

Die Horde drohte sich selbst gegenseitig zu zerfleischen, so sehr durchdrang das Dämonenblut die Orcs. Als Draenor kurz vor dem Ende stand, war alles knapp, Wasser und Nahrung wurden sogar streng rationiert. Also sendete Kil'jaedens Meister Sargeras Gul'dan über seinen menschlichen Wirt Medivh Anweisungen, um ein Portal nach Azeroth zu öffnen. Durch diese Pforte sollten die Orcs die Menschen auslöschen und Nahrung sichern. Doch es lief alles anders, die Horde verlor trotz erster Erfolge den Krieg und das Portal wurde sogar geschlossen.

Die Expedition der Ehrenfeste Bearbeiten

Einige Monate später gelang es Ner'zhul, einen Spalt nach Azeroth zu öffnen. Durch den gelangten Krieger, allen voran der Todesritter Teron Blutschatten, nach Azeroth und konnten einige Artefakte sichern. Mit diesen Artefakten wollten die Orcs unschuldige Welten überfallen und erobern. Sogar ein Bündnis mit dem schwarzen Drachenaspekt Todesschwinge konnte geschlossen werden. Das wusste der Feind der Orcs, die Allianz Azeroths, zu verhindern. Nach dem Scheitern passierte etwas Unvorhergesehenes: Der Planet brach buchstäblich auseinander, die Gesetze der Physik wurden außer Kraft und die Magien Draenors freigesetzt. Stücke der Landmasse waren verschwunden oder hingen sogar in der Luft, das Meer war weg, stattdessen war dort jetzt der ewige Nether sehen und wer von einer Kante fiel, fiel für immer, bis die Gravitation ihn in den verseuchten Planetenkern unter den Zangarmarschen riss. In der Luft waren die Energien des Nethers zu sehen. Um Azeroth zu schützen. waren die Krieger der Allianz, die Scherbenweltexpedition um Turalyon, Alleria Windläufer, Khadgar, Danath Trollbann und Kurdran Wildhammer in der Scherbenweltbastion der Ehrenfeste zurückgeblieben.

Ilidans Ankunft Bearbeiten

Illidanstormrage

Illidan Sturmgrimm, Halbdämon und Verräter der Nachtelfen, hatte dabei versagt, den gefrorenen Thron zu zerstören. Auf der Flucht vor seinem Auftraggeber Kil'jaeden suchte Illidan ein Versteck, das er im Tempel von Karabor, dem Schwarzen Tempel fand. Zusammen mit seinen Verbündeten, den Naga unter Lady Vashj und dem Expeditionscorps der Blutelfen unter Kael'thas Sonnenwanderer gelang es Illidan, die Versorgungsportale Magtheridons, Herr des Tempels, zu schließen. Mit Hilfe der Zerschlagenen, einer Unterart der Draenei unter Akama, gelang es auch, den Tempel zu erobern, wobei unter anderem ein Großteil des Teufelsorc-Clans vernichtet wurden — nur Teile der Knochenbrecher und der Zerschmetterten Hand überlebten das Massaker.

The Burning Crusade Bearbeiten

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Ein Netherdrache und sein Reiter erkunden den Nethersturm

In The Buring Crusade gelangen erstmals Abenteurer der Horde und der Allianz in die Scherbenwelt. Die Allianz sucht und findet die Söhne Lothars wieder. Die Horde will ihre angestammte Heimat wiedererobern und die Brennende Legion endgültig aus der Scherbenwelt vertreiben. Auch endecken sie die Mag'har, einen unverdorbenen Clan der Orcs. Die Vertreibung der Legion ist auch das Ansinnen der Naaru, sie haben sich in der Stadt Shattrath niedergelassen und tun sich mit dem Draeneipriesterorden der Aldor und den Sehern, eine Gruppe Blutelfen, die Kaelthas den Rücken gekehrt hat, zusammen. Kaelthas hat in seinem Wahn auf der Suche nach Magie unschuldige Wesen gefangengenommen oder abgeschlachtet. Er kann in der Festung der Stürme bezwungen werden. Auch Lady Vashj hatte einen Plan, sie wollte mit Hilfe des Echsenkessels in den Zangarmarschen einen neuen Brunnen der Ewigkeit erschaffen. Das kann die Expediton des Cenarius verhindern. Auch im Shergrat kann eine Bedrohung gestoppt werden: Gruul, Vater aller Gronn kann getötet werden; er war es, der die Oger auf die Besucher der Scherbenwelt und die Bewohner anderer Gebiete gehetzt hat.

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Auch Magtheridon kann endgültig erschlagen werden. Illidan hatte den Grubenlord nicht etwa getötet, sondern sein Blut verwendet, um freiwilige und unfreiwilige Orcdiener in gefährliche Höllenorcs zu verwandeln. Mit diesen Orcs gelang es ihm auch, die Netherdrachen gefangenzunehmen. Diese Drachen sind Mutationen der Schwarzen, die Todesschwinge zurückgelassen hat. Sie haben sich vom Aspekt losgesagt und wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben. Es gelingt Abenteurern, sie zu befreien; aus Dank schließen sich sogar einige Drachen Abenteurern an. Auch Illidan kann gestürzt werden, mit Hilfe von Akama können Streitkräfte Shattraths in den Tempel eindringen und Illidan zur Strecke bringen. Der größte Sieg kann aber auf Azeroth gefeiert werden: Kael'thas hatte ein Bündnis mit Kil'jaeden geschlossen und wollte ihn durch den Sonnenbrunnen nach Azeroth holen. DIe Beschwörung kann gestoppt und Kaelthas getötet werden. Der Sonnenbrunnen wird dabei sogar gereinigt.

Gebiete der Scherbenwelt Bearbeiten

Höllenfeuerhalbinsel Bearbeiten

Lv 58-62

Rundblick

Questen macht hier keinen Spass...

Dieses Gebiet ist am schlimmsten von den Auswirkungen der orcischen Hexenmeister betroffen. Rote öde Wüste und gar keine Vegetation machen diese Gegend zu einem unbeliebten Questgebiet. In dieser Region befinden sich die Instanzen der Höllenfeuerzitadelle sowie der Raid-Dungeon Magtheridons Kammer. In dieser Gegend sind die Höllenorcs zu Hause. Hierhin gelangt man als erstes durch das Schwarze Portal.

Zangarmarschen Bearbeiten

Lv 62-64

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Diese Gegend hebt sich krass von der Höllenfeuerhalbinsel ab, hier geben riesige Pilze und Sumpfland den Ton an. Diese einzigartige Vegetation zog den Zirkel des Cenarius an. Auch die Naga lieben soviel Wasser. So sehr, das sich die Instanzen und der oberste Stützpunkt des Echsenkessels hier befinden. Auch die Fraktion der Sporregar, kleiner verschlossener Pilzwesen, lebt hier.

Wälder von Terokkar Bearbeiten

lv 63-65

Hier sind die Vogelwesen der Arakkoa zuhause. In diesen Wäldern liegen auch viele der alten Gemäuer der Draenei: Die Hauptstadt Shattrath und die Totenstadt Auchindoun. EIn riesiger wasserreicher Wald dominiert das Gelände, wobei die Arrakoahochburg Skettis eine Ausnahme macht. Auch die Wildtiere der Warpjäger leben hier - diese Eidechsen sind hoch geschätzt als Jägerbegleiter.

Nagrand Bearbeiten

lv 65-68

Der malerische Nagrand ist die Heimat der unverdorbenen Orcs der Mag'har (orcisch für unverdorben, bezieht sich sowohl auf den Clan als auch auf Nagrand). Die Mag'har haben als Gegenpart die Kurenai, Zerschlagene, die mit der Allianz und vor allem mit Velen und seinen Draenei kooperieren. Auch können mutige (oder total berrückte) Abenteurergruppen hier Arenaquests nachgehen und in der umstrittenen Draeneistadt Haala offene uneingeschränkte Schlachten mit Luftangriffen, Wächtern mit 1,1 Millionen Lebenspunkten und dem Blick auf den von Verirrten überrannten Sonnenwindposten betreiben.

Shergrat Bearbeiten

66-68

In den stacheligen Felsencanyons sind die Oger und Mok'nathal zu Hause. Auch die schwarzen Drachen wollen sich an den Ogern rächen. Hier befindet sich der Schlachtzug-Level Gruuls Hort. Dort kann der Oberste der mächtigen Gronn bezwugen werden. Man munkelt, dass sich 25 hartgesottene Helden einstmals zusammenrotteten, um Gruul den Drachentöter, der einst ein Duell gegen Todesschwinge bestritten (und fast gewonnen) hatte, in die Knie zu zwingen.

Nethersturm Bearbeiten

67-70

In der von der Magien zerissenen Gegend befinden sich die Satelliten der Festung der Stürme. Mit diesen Schiffen der Naaru wollen Kael'thas und seine Offiziere die chaotischen Energien des Nethers anzapfen. Das kann im Gefängnis der Alcatraz, den Gärten der Botanika, den Garnisonen der Mechanar und in Kael'thas' Hochburg, der Festung der Stürme, von tapferen Helden verhindert werden.

Schattenmondtal Bearbeiten

68-70

In dieser von Gul'dans wahnsinnigen Experimenten enstellten Gegend sind die Netherdrachen und ihre Fraktion zu Hause. Auch kann hier Iilidan in seiner Festung dem Schwarzen Tempel bezwungen werden. Kaum noch spieler questen hier, die meisten zieht es mit Lv. 68 nach Nordend.

Die Scherbenwelt im vierten Addon Bearbeiten

Nach der Neugestaltung und Ordnung soll auch die Scherbenwelt in dem nächsten Add-on verbessert werden.

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