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Sargeras

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NPC: Sargeras
SargerasNew
Volk:
Gefallener Titan
Art:
Kriege,Ex-Champion des Pantheons
Zugehörigkeit:
Brennende Legion

Vormals Pantheon

Fraktion:
siehe zugehörigkeit
Geschlecht:
beides
Titel:
Viele, u.a. der dunkle,der Schwarze,
Gesinnung:
Böse
Herkunft:
siehe zone
Zone:
siehe gebiet
Gebiet:
siehe herkunft
Status:
Verschollen
NPC: Sargeras
SargerasNew
Volk: Gefallener Titan
Art: Kriege,Ex-Champion des Pantheons
Zugehörigkeit: Brennende Legion

Vormals Pantheon

Fraktion: siehe zugehörigkeit
Geschlecht: beides
Titel: Viele, u.a. der dunkle,der Schwarze,
Gesinnung: Böse
Herkunft: siehe zone
Zone: siehe gebiet
Gebiet: siehe herkunft
Status: Verschollen


Sargeras ist der "gefallene Titan".


Vor 16 Jahren war Sargeras an der Seite seines Assistenten Aggramar der erfolgreiche Dämonenjäger, allerdings wurde er von der dämonischen Energie verseucht und ist nun selbst Anführer der Dämonen. Sein Bruder, Hochvater Aman'thul, ist sein erbitterter Erzfeind, ebenso wie Aggramar, der Sargeras' Platz als Dämonenjäger einnahm.




GeschichteBearbeiten

180px-Sargeras Good
Vor Anbeginn der Zeit gehörte Sargeras noch zum hohen Rat der Titanen, dem Pantheon.Zusammen mit seinem Bruder Aman'thul und seinen Getreuen reisten sie durch die Weiten des Alls und brachten Ordnung und Leben auf zahlreiche vom Chaos geprägte Welten.

Während dieser Zeit stieg Sargeras zum Champion des Pantheons auf. Da das Pantheon und seine Schöpfungen von Wesen aus dem Nether, den Dämonen bedroht wurde, beauftragte es Sargeras damit, die Heerscharen der Dämonen zu bekämpfen und zu vernichten.

Im Laufe der nächsten Jahrhunderte trieb Sargeras seine mächtige Klinge Gorshalach in viele Dämonenleiber. Da er die Verdorbenheit und Boshaftigkeit nicht verstand, verfiel der mächtige Krieger bald in eine tiefe Depression.

Als er mit den Natherzim fertig war, übernahmen der Zweifel, die Depressionen und die Verzweiflung endgültig die Kontrolle über Sargeras. Er verlor nicht nur den Glauben an seine Mission, sondern auch an die Vision der Titanen von einem geordneten Universum. Schließlich kam er zu der Überzeugung, dass allein schon die Vorstellung von Ordnung töricht und Chaos sowie Verworfenheit die einzigen absoluten Konstanten im dunklen, einsamen Universum seien. Seine Titanenbrüder versuchten, ihn von seinem Irrtum zu überzeugen und die Wogen seiner aufgepeitschten Emotionen zu glätten, doch tat er ihre optimistischen Überzeugungen als selbstbetrügerischen Irrglauben ab. Sargeras sagte sich für immer von ihnen los und machte sich auf die Suche nach seinem eigenen Platz im Universum.

Doch was dann geschah, konnte keiner auch nur erahnen. Der Wahnsinn übernahm schlussendlich die Kontrolle über den einstigen Champion des Pantheons. Er entschied, dass die Schöpfungen und die Wege der Ttianen falsch sind und wollte sie deshalb vernichten. Also stellte er eine Armee auf die die gesamte Schöpfung vernichten soll.

Sein Äußeres blieb von seiner Korrumpierung nicht verschont. Seine bronzene Haut schmolz und wurde zu einem Brennen des Hasses, seine Augen und Haare begannen wie sein Bart zu brennen. Als seine gutherzige Klinge Gorshalach diese Veränderung spürte, teilte sie sich auf, sie wollte nie dem Bösen dienen. Sargeras nahm die von ihm verwendbare Hälfte Gorribal mit, die andere für ihn wertlose Hälfte Telshalach ließ er zurück.

Diese wurde von seinem einstigen Schüler und Offizier Aggramar gefunden. Er und seine Titanenbrüder waren über das, was aus Sargeras geworden war, sehr bestürzt, schworen aber ihn nun zu stoppen, komme was da wolle. Aggramar wurde zum neuen Champion des Pantheons und schwor, Sargeras zu vernichten.

Die EredarBearbeiten

Nach der Gründung und der Aufstellung der brennenden Legion, begann Sargeras damit, weitere Völker für seine Armee zu suchen. Durch ihren Einsatz der Magie und ihr Können wurde er auf die Eredar aufmerksam. Er bot den drei Anführeren Kil'Jaeden,Archimonde und Velen Macht an, wenn sie denn ihr Volk in die Legion bringen.

Dank der Naaru erkannte zumindest Velen die wahren Absichten hinter Sargeras Plan. Doch Archimonde und Kil'Jaeden schlossen sich der Legion an und schworen Velen und seinen Draenei Rache. Archimonde wurde zum besten Feldherren der Legion, Kil'Jaeden brachte neue Völker, wie die Grubenlords, in die Legion.

Krieg der AhnenBearbeiten

Erneut macht ein magisch hochbegabtes Volk auf sich aufmerksam. Die Hochgeborenen der Kaldorei, Nachtelfen, experimentierten schon lange mit der Macht ihres Brunnens der Ewigkeit herum. Doch Sargeras wollte das Volk nicht für sich gewinnen, sondern Azeroth vernichten. Dafür wollte er diese Welt betreten. Also nahm er Kontakt mit dem Anführer der Hochgeborenen auf. Xavius war willig genug, sein Volk und seine geliebte Königin Azshara zu vekaufen.

Die Königin selbst wollte Sargeras ebenfalls in ihre Welt bringen. Sie war fest davon überzeugt, dass nur ein Titan würdig genug ist, ihr Gemahl zu werden. Also begannen die Hochgeborenen damit, ein magisches Portal zu erschaffen, welches Sargeras nach Kalimdor bringen kann. Doch das Portal war lediglich stark genug, niedere Diener wie Hakkar, den Hundemeister, einen Weg zu öffnen.

Wie Xavius musste Hakkar Niederlagen gegen den Wiederstand der Kaldorei erleiden. Xavius wurde vom Druiden Malfurion getötet. Doch Sargeras hatte andere Pläne mit dem Toten. Er verschaffte ihm einen

Illidan Stormrage

Illidan mit den Augen Sargeras'

neuen,dämonischen Körper. Als erster Satyr erhielt er ebenfalls die Fähigkeiten, andere Nachtelfen in solche zu verwandeln, was er auch tat. Mit Hilfe der Satyrn konnten die Hochgeborenen mächtigere Dämonen, wie Mannoroth und Archimonde, nach Kalimdor bringen. Diese setzten den militärischen Angriff gegen die Nachtelfen fort.

Doch das Portal reicht noch immer nicht, um Sargeras gewaltige Macht nach Azeorth zu schaffen. Gut, dass die alten Götter den Erdwächter Neltharion vedorben hatten und dieser die Drachenseele erschuf, ein Artefakt, welches eigentlich ihr Gefängins öffnen sollte.

Wie die brennende Legion wurden die Nachtelfen auf dieses mächtige Artefakt aufmerksam, sie wollten es aber zerstören, um die Drachenschwärme wieder in den Krieg zu bringen. Illidan, Bruder von Malfurion, war indessen zu den Hochgeborenen übergelaufen. Sargeras wollte von ihm, dass er die Drachenseele beschafft und sie verwendet, um ein mächtiges Portal zu erschaffen, welches ihn nach Azeroth bringen kann.

Dazu brennt er ihm die Augen aus und gibt ihm solche, die seinen ähnlen. Auch kann Sargeras sehen, was Illidan sieht. Noch dazu erhällt er mächtige, arkane Tatoowierungen, die ihm genügend Macht verschaffen, um seine Feinde zu bekämpfen. Wie befohlen, beschafft Illidan die Drachenseele.

Doch Malfurion und die Drachenaspekte können solch ein Vorhaben nicht gutheißen. Da die Drachenseele aber faktisch aus dem Spiel ist, greifen die Drachenschwärme den Brunnen der Ewigkeit an. Dieser soll nämlich zusammen mit dem Artefakt endlich ein Portal öffnen. Das Tor hat sich schon so weit geöffnet, dass die Krieger die Armeen und ihren Anführer sehen können. Der Orcveteran Broxigar opfert sich, damit das Portal geschlossen werden kann. Er fügt Sargeras eine leichte Verletzung zu.

Sargeras versucht verzweifelt, Azeroth zu betreten, doch gerade als er das Portal durchqueren will, bricht es zusammen und er wird in den Nether gezogen und gillt als verschollen.

Sargeras gegen AegwynnBearbeiten

Sargeras

Sargeras, der Herrscher der Dämonen

Nach jahrtausenden schafft Sargeras es endlich, doch nach Azeroth zu kommen. Seine Dienerschaft hatte immer wieder Probleme mit einem Magierbund, dem Orden von Tirisfal, gehabt. In der Drachenöde macht er mit seinem Gefolge Jagd auf die verhassten Diener seines Volkes, den Drachen. Diese haben sich hilfesuchend an die mächtige Wächterin von Tirisfal, Aegwynn, gewendet. Fast mühelos löscht sie die Scharen der Dämonen aus.

Sargeras hat einen Plan, um seine mächtige Feindin endlich zu bezwingen. Er opfert seinen Avatar und dringt in die Wächterin ein. Die arrogante und selbstverliebte Wächterin glaubt, ihn besiegt zu haben und kehrt in ihr Heimat zurück.

Medivhs AufstiegBearbeiten

Jahrhunderte später zeugt Aegwynn mit dem Magier Nilas Aran ein Kind. Darauf hatte Sargeras gewartet. Er nistet sich in dem Baby ein. Als Aegwynn ihren Sohn zu ihrem Nachfolger bestimmt, hat er nun vollen Zugang auf die Macht von Tirisfal. Medivh versucht gegen den Titan anzukämpfen, fällt jedoch in ein tiefes Koma. Aus diesem erwacht er erst als Erwachsener.

Schließlich gewinnt Sargeras die Kontrolle über den Körper des Wächters. Von Kil'Jaeden erfährt er von den Orcs, einem Volk vom Planeten Draenor, welches er mit Mannoroths Blut in zerstörerische Bestien verwandelt hat. Sargeras will die Macht der Orcs nutzen, um Azeroth endlich zu vernichten. Auch will er seinen Körper aus jener Gruft bergen, in der er von Aegywnn nach ihrem "Sieg" versiegelt worden war.

Er kontaktiert als Medivh den Hexenmeister Gul'dan. Um ihn zu einem Angriff auf Azeroth zu motivieren, zeigt er ihm Bilder von "seiner" Gruft. Die magischen Artefakte sind zu verlockend und so arbeiten die beiden den Plan für die Erschaffung für das dunkle Portal aus. So erreichen die Orcs Azeroth.

Madivhs Schüler Khadgar endeckt bald, dass sein Meister die schrecklichen grünen Wesen nach Azeroth gebracht hat und informiert Medivhs alte Jugendfreunde, Anduin Lothar und König Llane. Sofort bricht eine Truppe nach Karazhan, Medivhs Heimat, auf. Anders als Aegwynn einst sind sie erfolgreich und können den Magier köpfen. So kann Sargeras nicht länger im Körper des Magus bleiben und verschwindet spurlos.

Für Gul'dan endet der Ausflug zur Gruft tragisch, anstatt Macht zu erlangen wird er von Dämonen zerfetzt und von einer garsitgen Stimme verspottet......

Wo steckt er ?Bearbeiten

Sargeras' momentaner Verbleib ist ungeklärt.Endgültig Tot ist er bestimmt nicht, denn nur ein kleiner Teil seiner Essenz hatte sich in Medivh versteckt.Vermutlich war der Tod des Magiers zu viel für ihn und er wurde in den Nether geschleudert oder er liegt wie Gul'dan einst im Koma. Im Moment scheint er jedoch handlungsunfähig zu sein, anders lässt es sich nicht erklären das er sich den Affront gefallen lässt das eine kleine Welt wie Azeroth sich seinen Armeen und Generälen wiedersetzt .

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