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Söhne Lothars

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DIe "Söhne Lothars" sind Mitglieder der Expedition der Allianz die nach dem zweiten Krieg unter der Führung des Erzmagiers Khadgar durch das dunkle Portal geschritten sind, um die Horde unter Ner'Zhul von ihren Plänen abzuhalten.

Die "Söhne" waren Veteranen des zweiten Krieges, die unter dem Namensgeber gedient haben - sie halten ihn für Azeroths größten Krieger aller Zeiten. Drei der Anführer, Kurdran Wildhammer, Khadgar und Danath Trollbann wurden von Abenteurern gefunden, das Paar Turalyon und Alleria Windläufer gilt als verschollen. Die Bürger von Sturmwind glaubten sie seien alle tot und errichteten in Ehrerbietung das "Tal der Helden".

GeschichteBearbeiten

Viel hatte sich seit dem Ende des zweiten Krieges verändert. Die Horde war unter dem jungen Schamanen Thrall der Verderbnis durch die Dämonen entkommen, der alte mytische Kontinent Kalimdor war wiederentdeckt worden, und schließlich hatten es die Orcs und Menschen zusammen mit den Nachtelfen in einem brüchigen Pakt geschafft, die Brennende Legion am Berg Hyjal zu schlagen.

Doch leider war das Königreich Lordaeron und viele andere Königreiche der einstigen Allianz gefallen. Die neue Allianz und die Horde lebten in einem kalten Krieg, denn auf beiden Kontinenten entbrannten wieder Kämpfe. Doch die Bürger und die Krieger der Allianz stellten sich die Frage, was aus den legendären Helden des zweiten Krieges, der Expedition der Allianz geworden war. Waren sie in den wirbelnden Nether geschleudert worden oder lebten sie noch immer?

Als sich das dunkle Portal endlich wieder öffnete, konnte die Allianz diese Frage beantworten. Auf ihrem ersten Vorposten, der Höllenfeuerhalbinsel, stießen sie neben den gealterten Veteranen auf einen "Sohn": Danath Trollbann. In Shattrath diente der einstige und einzige Schüler Medivhs, Khadgar, mittlerweile als Berater der Naaru. Der Magier konnte dem ewigen Kampf zwischen Horde und Allianz nichts mehr abgewinnen und war neutral geworden.

Im Shattenmondtal hatten die Wildhammerzwerge ihren alten Thane, Kurdran Wildhammer, wiedergefunden. Doch zwei fehlten. Zwar stand ihre Festung eisern in den Wäldern von Terokkar, doch Aaleria selbst ward verschollen, wie der Mann, der immer an ihre Seite war und sie liebte: Turalyon. Beide wurden von ihrem Sohn, Arathor dem Erlöser, schrecklich vermisst und dieser glaubte, dass sie noch immer leben.

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