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Priester

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Priest crest
Priester haben sich ganz dem spirituellen Pfad gewidmet und zeigen ihren unerschütterlichen Glauben, indem sie anderen dienen. Vor Jahrtausenden verließen sie die Grenzen ihrer Tempel und die Zuflucht ihrer Schreine, um ihre Verbündeten in den von Kriegen zerrissenen Ländern zu unterstützen. In der schrecklichen Schlacht stellt kein Held den Wert der Priesterorden in Frage.

Als Meister der Heilkunst sorgen Priester mit verschiedenen Wiederherstellungskräften und Segen dafür, dass ihre Verbündeten im Kampf weit mehr als gewöhnlich aushalten. Doch Priester können ihre göttliche Macht auch gegen ihre Feinde richten, um sie mit heiligem Zorn zu bestrafen.

Da Licht nicht ohne Dunkelheit und Dunkelheit nicht ohne Licht existieren kann, tauchen einige Priester in die Schatten ein, um ihre eigenen Fähigkeiten und die Fähigkeiten derer, die sie bedrohen, besser verstehen zu können.

VölkerBearbeiten

Allianz Bearbeiten

Menschen Bearbeiten

Menschenpriester sind die Säulen auf denen die Kriche des heiligen Lichts ruht. Sie verbreiten die Lehren des Lichts in kleineren und größeren Ansiedlungen der Menschen. Jede Gemeinde verfügt über eine Kapelle, und jede verfügt über einen Priester. Im Kampf erhalten sie die Kampflinie der Allianz, hinter den Linien lassen sie die Wunden der Soldaten heilen oder erleichtern ihnen den Übergang ins Jenseits. Es gibt aber auch Menschen, die denken wo Licht ist, ist auch Schatten.

Zwerge Bearbeiten

Auch die Zwerge sind treue Jünger der Kirche des heiligen Lichts. Sie verbreiten ihre Religion in den Gebieten der Zwerge. Zwergische Priester sind kriegerischer als ihre Brüder in der Allianz. Im Kampf und hinter den Linien haben sie die gleichen Aufgaben wie ihre Kollegen der Allianz.

Gnome Bearbeiten

Die Gnome praktizieren erst seit kurzem das Priestertum. Bei ihnen steht eher die Erkenntnis, dass das Licht eine weitere Art der Magie ist, die es zu beherrschen und zu verstehen gilt, als dass es sich um eine religiöse Kraft handelt, die man anbeten müsse.

Nachtelfen Bearbeiten

Die Nachtelfen beten schon seit Jahrtausenden die Mondgöttin Elune an. Im Tempel des Mondes werden die Kranken und Verletzen der Nachtelfen versorgt. Die Priesterinnen der Elune sind ein Verband von kämpfenden Priesterkriegerinnen, die die Nachtelfenarmee anführen. Das Licht des Mondes ist ihre Kraftquelle.

Draenei Bearbeiten

Die Priester der Draenei sind die wohl erfahrensten Rasse. Sie beteten das Licht schon an, als jene Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit siedelten, die später zu den ersten Nachtelfen wurden. Sie wollen mit dem Licht den Schwächeren helfen und in seinem Glanz die brennende Legion endlich zerschlagen.

Worgen Bearbeiten

Die verfluchten Worgen werden wohl den selben Hintergrund haben wie menschliche Priester. In Gilneas befinden sich mehrere Kapellen und eine große Kathedrale. Gerade nach dem Ausbruch des Worgenfluchs und der Inavsion der Verlassenen und der daraus resultiernden Heimatlosigkeit wird der Beistand von Priestern, mit oder ohne Fell, dringener denn je benötigt.

PandarenBearbeiten

Die genaue Ordensordnung der Pandaren ist nicht bekannt, ob ihnen das Licht oder Elune genauer bekannt ist. Vermutlich sind es nicht kämpfende Mönche die ihre innere Ausgeglichenheit darin sehen anderen zu helfen.

HordeBearbeiten

Trolle Bearbeiten

Den Trollen sind die Lehren der Kirche des heiligen Lichts unbekannt. Sie sind die Vermittler zwischen den Ahnen und der Loa, die ihnen die Kraft und die Macht geben, die es ihnen erlaubt zu heilen oder zu vernichten.

Tauren Bearbeiten

Aponi Lichtmähne und Tag Weisenwind kamen zu dem Entschluss, dass die Nachtelfen ihren Zweifel an der Kraft der Sonne auf die Tauren übertragen haben. Da die Sonne das andere Auge der Erdenmutter ist, zwingt die Ausgeglichenheit der Tauren auch diese anzurufen. So wurden die Priester unter den Sonnenläufern geboren.

Verlassene Bearbeiten

Die Verlassenen wahren zu lebzeiten Mitglieder der Kirche. Im Untot ist das Licht zu einer Quelle des Schmerzes geworden. Viele untote Priester tragen ihre Roben nur noch um die Kriche und ihre Lehren zu verspotten. Sie haben die Schatten so umgewandelt das diese in der Lage sind Heilung zu verschaffen.

Blutelfen Bearbeiten

Als das Reich der Hochlelfen noch existierte waren die Priester von Quel'thalas gern gesehene Verbündete auf Seiten der Allianz. Nach dem Verlust des Sonnenbrunnes und dem Aufstieg der Blutelfen zweigten die Magister Lichtmagie aus einem Naaru ab. Die kriegerisch eingestellten Blutelfen wurden zu Blutrittern, die anderen zu Priestern, die diese erzwungene Macht nutzen um die Geißel aus ihrer Heimat zu vertreiben. Heute versuchen einige Blutelfenpriester das Licht aus wahrem Herzen zu wirken und anzurufen.

Goblins Bearbeiten

Die Goblins glauben, dass man mit Heilfähigkeiten und als Licht wirkender Söldner das große Geld machen kann.

Orcs Bearbeiten

Zur Zeit sind die Orcs das einzige Volk, das nicht in der Lage ist Priester auszubilden.

Spezialisierungen Bearbeiten

Disziplin Bearbeiten

Disziplin-Prister, oder kurz Diszi, sind geweihte Zauberwirker, die ihre Verbündeten mit Schilden vor Schaden schützen und ihre Wunden heilen.

Heilig Bearbeiten

Heilig-Priester, oder kurz Holy, sind vielseitige Heiler, die von einzelnen oder mehreren Verbündeten erlittenen Schaden aufheben können und sogar im Tod noch in der Lage sind, Heilung zu wirken.

Schatten Bearbeiten

Schatten-Priester, oder kurz Shadow, sind dunkle Zauberwirker, die sinistre, anhaltende Schattenmagien wirken und ihre Gegner so nach und nach auslöschen.

Ausrüstung Bearbeiten

Priester sind sogenannte "Stoffis", da sie ausschließlich Stoffrüstung tragen und nie eine andere Rüstungsart zu tragen lernen. Erklärt wird dies dadurch, dass schwerere Rüstungen die magischen Ströme behindern und den Priester in seiner Tätigkeit einschränken würde.

Priester sind in der Lage Einhandstreitkolben, Dolche, Stäbe und Zauberstäbe zu benutzen. Da Stäbe in diesem Fall die einzigen Zweihandwaffen sind und Priester keine Schilde benutzen können, lohnt es sich für sie zu einem magischen Schildhanditem zu greifen, wenn die zweite Hand nicht belegt ist.

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