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Umgeben von Mythen und Legenden und nur selten gesichtet und noch seltener verstanden, gaben die geheimnisvollen Pandaren den anderen Völkern in Azeroth lange Rätsel auf. Die noble Geschichte des Volkes der Pandaren reicht Tausende von Jahren zurück, in eine Zeit lange vor den Reichen der Menschen und sogar der Zerschlagung der Welt.
 Die Pandaren sind Bewohner eines wundersamen und fruchtbaren Landes, doch einst schufteten sie unter der gewaltsamen Herrschaft eines scheußlichen Volkes uralter Kriegsherren, das unter dem Namen Mogu bekannt war. Mit ihrer Hartnäckigkeit, Diplomatie und einem einzigartigen unbewaffneten Kampfstil leiteten die Pandaren eine erfolgreiche Revolution ein, bei der die Mogu vertrieben und ein Pandarenreich errichtet wurde, das Tausende Jahre gedeihen sollte. Die ehrenwerten Pandaren wissen gute Gesellschaft, gutes Essen und gelegentlich auch ein gutes Kämpfchen unter Freunden durchaus zu schätzen. Aufgrund ihres Lebens in selbst gewählter Abgeschiedenheit konnte ihre Kultur ohne Einflüsse der Außenwelt gedeihen und sich entwickeln. Allerdings werden gelegentlich auch Pandaren geboren, die mehr Lust auf Abenteuer als auf starke Getränke haben und sich daher aufmachen, Pandarias Küsten zu verlassen. Einer der berühmtesten dieser Wanderer ist der Braumeister Chen Sturmbräu, der auf der Suche nach ausgefallenen Zutaten für sein Spezialbier eine wichtige Rolle bei der Gründung der Horde gespielt hat. Während der düsteren Tage, die der Zerschlagung der Welt vorangingen, als Dämonen in Azeroth einfielen und die Zukunft der gesamten sterblichen Welt auf dem Spiel stand, entdeckte der letzte Kaiser der Pandaren eine Möglichkeit, sein Reich vor der Verwüstung zu bewahren. Sein Abkommen mit dem Schicksal verbarg das Land zehntausend Jahre lang in einem undurchdringlichen Nebel, doch sind die Auswirkungen dieser Tat noch bis zum heutigen Tag zu spüren ...

Geschichte

Der genaue Ursprung der Pandaren liegt im Dunkeln. Es wird angenommen, dass sie mit den Furlborgs verwandt sind. Sollte das stimmen, sind die Pandaren Kinder von Ursoc und Ursol. Beide Rassen sehen sich als Ursprung der jeweils anderen. Die Geschichte ihres Weltreiches liegt noch weiter zurück als die der Menschen oder Nachtelfen, und damit sogar noch vor der großen Teilung.

Die Tyrannei der Mogu

Vor über 12.000 Jahren wurden die Pandaren von einem mächtigen wie monströsen Volk von Kriegsherren,den
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Mogu unterworfen. Die Mogu besetzten Pandaria und verhinderten ledigliche Wiederbewaffnung ihrer neuen Sklaven. In diesen dunklen Zeiten versuchten die Mönche der Pandaren den Geist ihrer Brüder zu erwecken und in einen Aufstand zu führen. Die Mönche waren die Geschichtenerzähler und -bewahrer, Heiler und Braumeister in diesen finsteren Zeiten, sie hielten aber auch ihr Volk zusammen. Dann begann das Imperium der Mogu zu wanken, und die Pandaren schlugen zurück. Da sie keine Waffen tragen durften, lernten sie ihre Füße und Fäuste als Waffen zu benutzen, und die postive Kraft, das Chi, zu verwenden.

Da eine Revolution drohte suchten die Mogu bei ihren Verbündeten, den Zandalari, Hilfe. Die Pandaren wandten sich an deren Sklaven die Nachtelfen. Beide Völker halfen dem jeweils anderen ihre Unterdrücker zu besiegen. Die Revolution kam, und sollte eine blutige Angelegenheit werden. Der Krieg forderte horrende Verluste unter den Soldaten, aber auch unter den Zivillisten. Das Imperium der Mogu fiel, und das der Pandaren stieg auf. Selbst nach dem Sieg, und damit dem Zugang zu Waffen, verließen sich die Möche noch immer auf ihre Fäuste und das Chi, und verfeinerten den Umgang noch weiter. Nach den Ereignissen auf der wanderenden Insel reisen Mönche durch Azeroth um ihr Wissen mit Schülern aller Völker (Ausnahme Worgen und Goblins) zu teilen.

Die Lehren des Shaohao

Am Tag seiner Krönung sah ein Seher der Jinyu dunkle Zeiten für Shaohaos Reich voraus. Der Kaiser suchte Rat bei Yulon, der Jadeschlange. Auf der Spitze des Nimalaya rät sie ihm das Herz Pandarias zu finden, doch müsse er erst seine negativen Gefühle ablegen. An der Seite des Affenkönigs reiste er durch Pandaria. Im Jadewald überwand er das Sha des Zweifels, in der Kraserangwildnis dank Chi-ji das Sha der Verzweiflung, in der Towlongsteppe mit Niauzaos Hilfe das Sha der Angst und unter Anleitung von Xuen die Sha der Gewalt und des Hasses.

Im Tal der ewigen Blüten sprach der nun erleuchtete Kaiser zu seinem Volk. Doch erkannte er, dass es seine negativen Emotionen nicht wie er abgelegt hat. Um seinem Volk die notwendige Zeit dafür zu verschaffen opferte er alles. Er verwandelte sich in Nebel der Pandaria umgab und von Kalimdor ablöste. Der Kaiser war zum Herz des Landes geworden. Die Pandaren lernten aus dem Opfer ihres Kaisers. Den himmlisch Erhabenen wurden Tempel errichtet, in denen die Pandaren die Lehren des Kaisers und der Erhabenen erlernen können. Ferner wurden die Sha tief unter den Tempelanlagen eingesperrt. Um diese Schrecken unter Kontrolle zu halten und das Volk vor den Pandaren vor den feindlichen Mantis, Mogu und Yaungol zu schützen wurde die Armee der Shado-Pan aufgestellt.

Die Pandaren der wandernden Insel

Vor vielen Generationen wollte ein Pandaren namens Liu Lang wissen wie die Welt hinter dem Nebel wohl nun aussieht. Um Pandaria zu verlassen bemächtigte er sich seiner Schildkröte Shen-zin Zu. Wie seine Begleiterin wuchs auch seine Reiselust. Auch andere seines Volkes packte das Fernweh: auf der mittlerweile riesigen Shen-zin Zu enstand eine Kolonie. Obwohl die als "Wandernde Insel" bekannte Schildkröte schon lang kein Land mehr angesteuert hatte, blieb die Abenteuerlust der Pandaren ungebrochen.

Warcraft 3

In den letzten Jahren wurden wieder öfters Pandaren in Azeroth beobachtet. Einer der bekanntesten war der Braumeister Chen Sturmbräu. Er half dem Halbblut Rexxar dabei Thrall und seinen Orcs bei ihrer Aufgabe Durotar zu bewahren beizustehen. Der Braumeister zog aber bald weiter um neue Zutaten für seine Gebräue zu finden.

Cataclysm

Mit Todesschwinges Ausbruch wurde auch der magische Nebel zerbrochen der Pandaria verborgen hat. Nun segeln Schiffe von Horde und Allianz dort hin und ziehen die Pandaren in ihren grausamen Krieg. Ihre alten Feinde, die Mogu und Mantis regen sich wieder, und die Zandalari sind ebenfalls wieder an der Küste gelandet.

Die Pandaren der Schildkröte heute

Nach Jahrhunderten auf der Schildkröte hatten die Nachfahren der einst abenteuerlustigen Pandaren die Gemütlichkeit und Reiseunlust ihrer Brüder auf Pandaria angenommen. Dennoch entwickelten einige von ihnen wieder die Reiselust ihrer Ahnen, was von ihren Brüdern nicht verstanden wurde. Schüler des Houjin und des Tushui haben die Insel verlassen und sich Horde und Allianz angeschlossen. Auf Pandaria werden die Pandaren der wandernden Insel eher skeptisch betrachtet, denn Sie könnten mit ihrer ungebremsten Neugier Pandarias dunkelste Geheimnisse zu Tage fördern. Ferner werden sie von ihren Brüdern "wilde Hunde" genannt.

Mists of Pandaria

Sowohl Horde als auch Allianz erleiden in Pandaria Schiffbruch. Da keine großen Streitmächte überlebt haben, rekrutierern hochrangige Offiziere ansässige Völker für ihren Krieg. Durch diesen aufkeimenden Konflikt werden die Sha aus ihrem Schlummer erweckt und terorrisieren die Einwohner Pandarias. Die Shao-Pan Kampfmönche wollen die Sha wieder verbannen. Hinter dem Schlangenrücken-Wall keimen die Mantis. Die Klaxxi setzten alles daran ihrem Treiben Einhalt zu gebieten.

Allianz und Horde landen alsbald an der Küste. Varian Wrynn und Garrosh Höllschrei wollen ihre Fraktionen tiefer ins Land führen, die Kontrolle über die Ressourcen und die Bewohner für ihre Sache gewinnen. Garroshs Verbrechen an den Pandaren und anderen Völker stellen immer mehr Hordenanführer gegen ihren Kriegshäuptling.

Auch ihre alten Feinde, die Mogu organisieren sich wieder verstärkt. Mit der Hilfe ihre Verbündeten, den Zandalari, bergen sie den Körper ihres mächtigsten Herrschers, des Donnerkönigs. Dieser steht wieder von den Toten auf und plant den Wiederaufbau seines Weltreiches.

Besonders drängt es die Pandaren gegen Garrosh Höllschrei vorzugehen. Seine loyalen Truppen haben die dunkelsten Geheimnisse Pandarias gefunden und gegen ihre Feinde entfesselt. Besonders das heilige Tal der ewigen Blüten wird vom dunklen Herz Pandarias aufs Schlimmste korrumpiert. Nachdem Helden den Kriegshäuptling gestürzt haben und das Herz seinen lezten Schlag getan hat nehmen die Shado-Pan ihn gefangen, denn in Pandaria soll ihm der Prozess gemacht werden.

Im vewüsteten Tal verkündet der Geist von Shaohao das das Tal sich erholen wird.

In WoW

Pandaren beginnen als neutrale Rasse auf der Wandernden Insel ohne Kontakt zur Allianz oder Horde. Am Ende der einführenden Questreihe treffen sie auf die beiden Fraktionen und müssen sich schließlich für eine der beiden Seiten entscheiden, um die Insel verlassen zu können.

Klassen

Pandaren können aus sieben der elf spielbaren Klassen auswählen, damit sind sie neben Gnomen die eingeschränkste Rasse im Spiel. Die Wege als Hexenmeister, Druide, Paladin und Todesritter bleiben ihnen verwehrt. Auf der Wandernden Insel gibt es keine Klassenausbilder, da alle Pandaren von den selben Mönchen ausgebildet werden. Nur die erste Quest, bei der die Waffe gewählt wird, ist klassenspezifisch. In Sturmwind und Orgimmar dienen Aysa und Ji dann als Mönchsausbilder.

Volksfähigkeiten

Fraktionsneutral

  • Pandaren können sich nach Abschluss ihrer Abenteuer auf der Wandernden Insel der Allianz oder Horde anschließen.

Epikureer

  • passive Volksfähigkeit
  • Eure Liebe zum Essen gibt Euch um 100% erhöhte Werte bei allen Satt-Effekten.

Gourmand

  • passive Volksfähigkeit
  • Erhöht Eure Kochfertigkeit um 15.         

Innerer Friede

  • passive Volksfähigkeit
  • Ihr sammelt die doppelte Menge Bonus für ausgeruhte Erfahrung an.

Gut gepolstert

  • passive Volksfähigkeit
  • Ihr erleidet halben Fallschaden.

Bebende Handfläche

  • Sofortzauber
  • Nahkampfreichweite
  • 2 min Abklingzeit
  • Trifft das Ziel mit Lichtgeschwindigkeit, macht es 4 Sek. lang bewegungsunfähig. Stoppt Euren Angriff.

Sprachen

Wandernde Insel

  • Pandarisch (neutral)
  • wird beim Verlassen des Startgebiets verlernt

Tushui

Huojin

Reittiere

Pandaren bevorzugen Drachenschildkröten als Reittiere, da diese Tiere nicht nur kräftig genug sind, Pandaren über weite Strecken zu tragen, sie spiegeln auch die Ausdauer und Ruhe ihrer Reiter wider. Zwölf verschiedene Arten von Drachenschildkröten bringen die Pandaren von der Wandernden Insel mit nach Sturmwind und Orgrimmar. Tushui-Pandaren und andere Allianzer, die bei den Tushui ehrfürchtigen Ruf genießen, können Drachenschildkröten Der alte Weißnase erstehen. Huojin-Pandaren und Huojin-ehrfürchtige Hordler können sie bei Schildkrötenmeisterin Odai kaufen.

  • Blaue Drachenschildkröte
  • Braune Drachenschildkröte
  • Grüne Drachenschildkröte
  • Purpurne Drachenschildkröte
  • Rote Drachenschildkröte
  • Schwarze Drachenschildkröte
  • Große blaue Drachenschildkröte
  • Große braune Drachenschildkröte
  • Große grüne Drachenschildkröte
  • Große purpurne Drachenschildkröte
  • Große rote Drachenschildkröte
  • Große schwarze Drachenschildkröte

Kultur

Ein Leben würde nicht reichen um die Kultur der Pandaren zu begreifen. Sie genießen jeden Augenblick des Lebens und gehen sie bewusst und voller Eifer an. Sei es das Familienleben, die Arbeit, welche dann mit großer Konzentration und Fleiß erledigt wird. Diese Leidenschaft kann dann auch bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Bierkonsum beobachtet werden. Die Pandaren sind ein Volk welches sehr bewusst lebt.

Die Pandaren sind ein Volk welches scheinbar keinen Zorn kennt. Sie sind stets bemüht sämtliche Streitigkeiten und Konflikte mit Ruhe zu lösen. Sollte ein Pandaren dennoch einmal wütend werden, bekommt man es mit einem wütenden Bären zu tun. Im Kampf drohen sie oft sich zu verlieren. Ein Kampfschrei des Mönchs kann dann durch ganze Täler gehört werden, während er die Umgebung am zerlegen ist.

Deshalb sind die Bewohner Pandarias sehr bemüht sämtlichen negativen Emotionen Herr zu werden. Zorn, Wut und Ärger zu beherrschen ist eine große Kunst. Meist lösen zwei Streitparteien ihre Probleme mit dem Konsum eines kühlen Bieres. Nicht-Pandaren drohen sich an dieser Lebensweise verloren zu gehen.

Kampf (WOW und RPG)

Während des Regimes der Mogu war es den Pandaren verboten Waffen zu tragen. Bei ihren geheimen
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Trainingseinheiten bedienten sich die Mönche Landwirtschaftgeräten oder einfachen Bambusstöckern. Ihr Schwerpunkt war jedoch die Perfektion des waffenlosen Kampfs. Die Waffen der Mogu waren eher darauf ausgerichtet den Feind zu erschrecken, nicht aber zum Kampf geeignet. Deshalb nutzen die Mönche sie nicht gern. Um ihnen zu entgehen entwickelten sie Techniken, die ihnen erlaubten sich schnell zu bewegen und zügig zu treffen. Für die großen und trägen Mogu waren die schnellen Mönche ein Schock, viele von ihnen flohen vom Schlachtfeld, als sie sie sahen. Nach der Herrschaft der Mogu nahmen die Pandaren Waffen in ihre Kampfkunst auf, doch viele hielten an dem Weg der Mönche fest. Noch immer gilt: "besiege deinen Gegner schnell, wenn es sein muss mit blanken Pfoten".

Die Pandaren nehmen den Weg des Kriegers sehr ernst, sie testen verschiedene Kampftechniken, passt eine gut zu ihnen, verwenden sie diese weiter und verbessern sie stetig weiter. Kampfkünste die ihnen nicht liegen verwerfen sie wieder. Ist ein Bein etwa verletzt und kann nicht mehr für einem effektiven Tritt verwendet werden, entwickeln sie eine neue Tritttechnik oder perfektionieren ihre anderen Kampftechniken. Muss ein Pandaren gegen einen großen, und deutlich stärkeren Gegner antreten, erkennt ein Pandaren, dass er mit bloßer Kraft keine Chance hat und versucht ihn mit schnellen Schlägen und einer cleveren Taktik zu Fall zu bringen.

Die Möche versuchen ständig im Kampf besser zu werden. Das schreibt ihnen ihre Philosophie vor, und sie halten die besten Techniken für die Nachwelt fest. Selbst der ungeschulteste Pandaren kann sich mit seinen Zähnen und Klauen wehren, doch die Pandaren empfinden diese Art des Kampfes als primitiv. Dennoch balgen sich ihre Kinder so (bis sie es besser gezeigt bekommen) und einige Pandaren gehen so jagen. Die alten Pandaren lehren, dass diese Kampfart primitiv und in die Urzeit gehört. Als Tierwesen sind sie dazu in der Lage auf allen Vieren zu laufen. Da sie ihre gestärkten Vorderläufe nicht benötigen, können sie sich so schnell auf ihren Feind zu bewegen.

Die ersten Mönche (WOW)

Die Enstehung der Mönche geht ironischerweise auf die Mogu zurück: Während ihre Pandaren, Jinyu und Hozen-Sklaven Mienen gruben, die Felder bestellten und die Festungen ihrer Meister erbauten, erlaubten die Mogu einer Kaste von Sklaven die Braukunst auszuführen und Heilmittel für ihre Brüder zu erschaffen. Diese Braumeister wurden als "Mönche" bekannt, und waren der Stolz und die Hoffnung eines unterworfenen Volks. Doch im Geheimen erlenten diese Mönche den waffenlosen Kampf. Bald gaben sie diese Erkentnisse an ihre Brüder weiter. Als die Revolution kam, zogen die Mönche als erste in den Kampf, dicht gefolgt von gut ausgebildeten Handwerkern, Sklaven und Bauern.

Zusammenleben (RPG)

Jeder Pandaren gehört zu einem "Shao'din", ihr Wort für einen Clan. Einst ein mächtiges Kaiserreich, das Stolz
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zusammen mit den Nachtelfen kämpfte, besteht die Gesellschaft der Pandaren heute aus einfachen Leuten, die sich ein friedliches Leben erhoffen.Trotz der in der ganzen Welt ausbrechenden und tobenden Konflikten hat sich Pandaria bis zur Lichtung des Nebels immer ein friedliches Leben erhalten. Nun entwickelt sich vom neuen eine Kaste von Kriegern die die angsehenen Dichter und Künstler der Pandaren beschützen wird.

Diese Wächter der Kultur sind die mächtigen Shado-Pan. Um mit anderen Völkern kommunizieren zu können sprechen die Pandaren Darnasssich, Allgemeine, Zwergisch, Taurahe und Thalassisch.

Die Pandaren beherrschen die Kunst der Akkupunktur. Ein Griff in den rechten Arm kann den Herzschalg erhöhen und die Muskeln anspannen. Eine Kette von Punkten auf dem linken Arm kann den Ergriffenen beruhigen.

Gesellschaft (WoW)

Die Pandaren in WoW scheinen ein Volk von Bauern und Handwerkern zu sein. Der "Kornspeicher" Pandarias bildet das Tal der vier Winde. Gestärkt durch die magischen Gewässer des Tals der ewigen Blüten nimmt das Gemüse hier absurde Größen an. Die Pandaren haben keine großen Städte, sie leben in Dörfern, die von Bürgermeistern regiert werden. Da es seit Shaohao keinen Kaiser mehr gab und sich die Pandaren nicht mehr als Imperium verstehen, regiert dieser meist auch den angrenzenden Landstrich, hin bis zum nächsten Dorf. Die Bauern versorgen auch die militärischen Schutzmächte ihres Landes. Die Shado-Pan, die von ihrem Kloster aus den Schlangenrücken besetzten, halten die Yaungol, Mantis und Mogu von den Pandaren fern. Dazu liefern Karavanen der mit den Pandaren verbündeten Grummel Nahrung und andere Rohstoffe auf die Spitzen des Kunlai Gipfels.

Der Goldene Lotus beschützt das heilige Tal der ewigen Blüten. Wie die Shado-Pan werden sie von den Bauern versorgt und suchen ihren Nachwuchs unter ihnen. Dann gibt es noch die Mönche. Diese Meister des waffenlosen Kampfes leben in Kloster und/ oder bilden dort ihre Schüler aus. Die göttlichen Beschützer Pandarias, die himmlisch Erhabenen, leben dort ebenfalls. Sie werden dort verehrt und geben ihre Philosophie an ihre Schüler weiter. Während die meisten Mönche ihre Klöster und naheliegenden Dörfer beschützen und nicht verlassen, ziehen andere als Wanderer durchs Land um ihre Künste so zu verbessern. Und einige Meister leben weg von der Zivilisation.

Die Lehrensucher sind die Forscher und Bewahrer des Wissens in Pandaria. Sie bringen jungen Pandaren alles über ihre Gesellschaft bei und erzählen ihnen von großen Helden. Sie behüten aber auch das gesammte Wissen des pandarischen Volkes. Doch werden Ruinen endeckt oder freigelegt sind sie es, die die Schriftzeichen deuten. Sie regen dann zum weiteren Erkunden ein oder ordnen sofort den Rückzug an.

Tushui (WOW)

Einer der beiden primären Philosophien der Pandaren von der wandernden Insel ist die des Tushui. Er ermutigt ein ehrenwertes Leben durch Meditation, hartes Training und moralisches Leben zu erlangen. Aysa Wolkensänger hat diese Lebensweise gemeistert, dadurch ist sie die Anführerin der Anhänger des Tushui geworden. Laut Aysa passt diese Lebensweise zur der der Allianz. Deshalb führte Sie ihre Anhänger in die Reihen der Allianz.

Huojin (WOW)

Eine andere Philosophie ist die des Huojin. Er lehnt Untätigkeit als Ungerechtigkeit ab. Auch sagt er, dass alles erlaubt ist um Haus und Liebende zu beschützen. Ji Feuerpfote hat diesen Lebensweg beschlossen. In seinen Augen ist die Horde die passende Fraktion dieser Lebensweise. So führte er die Anhänger des Huojin in die Reihen Garrosh Höllschreis.

Religion (RPG)

Die Pandaren haben einen tiefen Glauben. Dieser sagt, dass die materielle und spirituelle Welt miteinander verbunden sind. In vielerlei Hinsicht spiegelt sie viele Glaubensrichtungen der anderen Völker: den alten Glauben der Nachtelfen, die Spiritualität der Tauren, Orcs und Trolle. In der alten Religion der Pandaren ist die Kunst der Geomanten verwurzelt. Sie erzählt davon, dass die Natur und die Länder der Spiegel der Geister sind, und die Geister damit das Land spiegeln. Wie die Furlborgs, Wildhammerzwerge und Tauren folgen sie einem schamanistischem Galuben. Sie rufen die Erdmutter an und reden mit den Geistern der Toten. Sie sind wahre Geomanten, sie ziehen ihre heilige Macht direkt aus Mutter Erde. Sie haben auch eine neue Lebensphilosophie angenommen, sie handelt ,dann reagiert sie. Pandaren sehen sich als das Wasser, das um den Felsen fließt: denn das Wasser fließt nicht durch den Felsen, sondern drum herum. Sie nutzen diese unkomplizierten Weg um ihr Leben zu meistern.

Dadurch sind sie zur Erkenntnis gekommen, dass, wenn man auf einem falschen Weg ist, mit dem Kopf gegen die Wand laufen wird und darum scheitern wird. Wenn ein Pandaren einen Fehler macht, wird das nicht wieder vorkommen. Die Pandaren folgen diesem Weg und nutzen ihm in jedem Aspekt ihres Lebens, sei es bei der Arbeit oder dem Bier brauen. Dadurch sind die Pandaren beinahe jedem freundlich gesinnt, sie reisen gern mit anderen zusammen und reichen ihm die Hand, wird ihnen jedoch agressiv begegnet wird diese Hand zu einer totbringenden Faust.

Religion (WOW)

In Wow gibt es Schamanen bei den Pandaren, die annehmen lassen, dass die Pandaren wie im RPG großen Respekt vor den Elementen, den Ahnengeistern und der Natur haben. Die großen Wächter Pandarias sind die himmlisch Erhabenen. Sie haben den Pandaren gegen die Mogu geholfen und den selbstlosen Kaiser Shaohao geholfen seine Bürden abzulegen und zum Herz des Landes zu werden und es als Nebel zu umgeben.

Nach der großen Teilung wurden den himmlisch Erhabenen Tempelanlagen errichtet. In den großen Tempelgärten lernen Mönche und Schüler die Lehren Shaohaos und der himmlischen Erhabenen. Sie wollen ihm nacheifern und so erleuchtet werden wie er .Das ist auch nötig: zu starke negative Emotionen bringen die furchtbaren Sha hervor.

Braukunst (RPG)

Wenn man einem Pandaren begegenet überrascht einem dessen Liebe zu Bier nicht besonders.Die meisten
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religiösen und meditativen Völker sehen das Bier als ein Getränk das den Geist und die Sinne vernebelt und damit den Kontakt mit der spirituellen Welt stört.Die Pandaren können darüber nur lachen.Der ideale Tag eines Pandaren beginnt mit der Meditation und endet mit einem guten Bier zusammen mit einem engen Freund.Sie begegnen Reisenden in Tavernen äußerst freundlich, sie hören gern von jenen Leuten die das Leben genießen Geschichten, erfreuen sich aber auch den spannenden Erlebnissen der durch ganz Azeroth reisenden Abenteurer.Diejenigen die das große Glück haben das Bier eines Pandarenbraumeisters zu trinken, werden feststellen das sie eines der besten Biere ihres Lebens getrunken haben.Was für die Brauereien von Kalimdor von Nachteil ist, denn Pandarenbierkonsumenten können nur schwer wieder von anderen Bier überzeugt werden.

Die Pandaren haben eine vielsichtige und großartige Kultur, doch nehmen sie kaum eine Kunst so wichtig wie die des Bierbrauens.Trinken ist bei den Pandaren ein Aspekt der Kultur.Die Braumeister der Pandaren sind Weltenbummler, immer auf der Suche nach den neuesten Zutaten und alkoholischen Flüßigkeiten.Diese einzigartige Kriegerkaste der Pandaren versteht es sich aufs Kämpfen, und aufs heilen.Durch ihre Kentnisse in der Alchemie, der Trankmischerei und Braukunst haben die Pandaren für bald jede Situation ein köstliches Getränk gefunden, sei es für einen Gasttisch oder für nach dem Kampf.

Die Biere und starken Alkoholmischungen bestehen aus den verschiedensten Beeren,Pilzen und anderen Gaben der Natur.Sie glauben das sich mächtige Naturgeister in ihnen befinden, und "destillieren" ihre mächtige Magie aus ihnen heraus.Die Getränke der Pandaren sind sehr machtvoll.Nur wenige andere Künste sind so hochangsehen wie die der Braukunst.Die Braumeister nehmen sie sogar wichtiger als das Handwerk und die Kunst.Viele Teile der Pandarenkultur würden aber ohne die Braukunst leiden.Obwohl eine Gesellschaft von Braumeistern, sind die Pandaren kein versoffenes Volk.Wegen der Liebe und der Ehrung der Tradion der Braukunst vereehren die Pandaren einige ihrer Braumeister wie andere Völker ihre Priester.Einige Gebräue tragen die Namen der drei größten Braumeister: Ling Chou Singen,Hong Liu und einer der nur als Xiang bekannt ist.Diese drei standen in einer freundlichen Rivalität zu einander.Während Ling und Hong ihre Namen auf ihre Produkte schrieben zog "Xiang" die Anonymität vor.Die drei großen Meister sind zwar schon lange tot, doch die Braumeister die nach ihnen kamen und komman setzen ihre Traditionen fort:Die Pandaren Braumeister gehen auf lange Reisen und gefährliche Abenteuer um neue Zutaten für ihre Getränke zu finden.Die Braumeister sind freundlich und umgängig, doch wehe dem der ihnen gefährlich werden will, dieser trifft auf einen ehrfahrenen Kampfkünstler, sie können Leute verletzten, ihnen aber auch helfen, nicht nur deswegen sind sie in Abenteuergruppen wilkommen, auch werden sie wegen ihrer Art und ihrer Kreationen hoch geschätzt.

Pandaren übertreiben nicht wenn sie trinken, nur selten haben sie einen Kater, denn einen solchen können Sie sich nicht leisten, den Morgen mit einem schmerzenden Kopf zu beginnen passt nicht zur Lebensweise der Pandaren.Es gibt Bier zu brauen und Kampftechniken zu meistern, und das kann man nicht wenn der Kopf brummt und der Magen protestiert.Um nicht dem Kater zu erlegen trinken Pandaren ein rotfarbenes Ale, das "Chous Hair of the Dog Ale".Es hat einen leichten Geschmack und hinterlässt einen klaren Verstand.Während Bier geschätzt wird, wird Whisky hoch angesehen.Die Pandaren stellen sogar Solchen her der Krankheiten und Verletzungen der Soldaten heilen kann.

Beziehungen zu anderen Völkern (RPG)

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Nicht nur die Pandaren von der wandernden Insel haben Kontakt zur Horde und Allianz, bzw, sind ihr beigetreten, auch ihre Brüder aus Pandaria haben Freundschaften geschlossen und pflegen Sie.Alle von Kalimdor stammenden Völker haben großes Interesse an den Pandaren und beobachten Sie.Sie sind schon neugierig auf diese Bärenwesen die von der geheimnisvollen Insel Pandaria stammen, eine Insel die noch nicht besucht wurde, die verdammt tolles Bier mitgebracht haben,mächtige Kampftechniken beherrschen spezielle Ansichten haben, und nur nach Kalimdor gekommen sind um es zu erforschen und Abenteuer zu erleben.Die Pandaren sind die kleinsten der tierischen Rassen von Azeroth, neben einem Rudel Furlborgs wirkt ein Pandaren klein.Allerdings sind sie weniger wild und animalisch als ihre Brüder.Sie legen Wert auf Ehe, Disziplin und Freundschaft.Gewinnt man die Freundschaft und Vertrauen eines Pandaren, hat man einen Beschützer und einen Freund fürs Leben gewonnen.Anders als ihre Brüder der wandernden Insel sind die meisten Pandaren neutral.Sie begegnen deshalb jedem anderen Volk, bzw. Wanderer freundlich.Da sie keine Angst vor bestimmten anderen Rassen haben müssen können Pandaren gefahrlos wandern und müssen deshalb auch kaum Angriffe fürchten.

Obwohl sie nur kurz auf Kalimdor wahren, haben die Pandaren eine besondere Freundschaft mit den Eisenschmiedezwergen beschlossen.Die Zwerge sind wie die Pandaren eine Rasse die gutes Bier lieben und Erzähler großer Geschichten sind.Die Pandaren haben während ihres Aufenthalts in Bael Modan von der Horde, der Allianz und der angreifenden Geißel gelehrnt.Als Volk das seine Vorfahren ehrt, helfen die Pandaren den Zwergen jetzt dabei ihre Herkunft und die darum verworbenen Geheimnisse der Titanen zu finden.Sie glauben das das Wissen um die eigene Herkunft ein wichtiger Teil des Lebens ist.Die Pandaren verstehen sich auch mit den Halbelfen ganz gut, die Elfen haben ähnliche Ansichten wie die Pandaren, auch sind sie ähnlich locker und freundlich.Beide Völker schätzen einander als Reisepartner.Einige Pandaren sind einst mit Illidans Streitkräften aneinander geraten. als die Pandaren Gäste in Bael Modan waren, wurde der Zwergenstützpunkt von den Blutelfen und Naga angegriffen, die Pandaren kämpften Seite an Seite mit ihren Gastgebern, und konnten sich so einie Meinung zu den anderen Völkern bilden.

Den meisten anderen neutralen Völkern stehen die Pandaren freundlich gegenüber.Die Entscheidung Neutral zu bleiben passt den Pandaren ganz gut.So können Sie sich mit allen Völkern anfreunden die eine ähnliche Lebensweise und Philosophie wie sie haben.Einige Pandaren lebten für einige Zeit bei den Furbolgs, sie lernten ihre harte Lebensart im Eschental kennen.Sie sypathisieren mit den Halborcs, das Leben und Verhalten der Goblins können Sie nicht verstehen.Zu Illidans Zeiten waren sie gegen die Naga und Blutelfen(obwohl einige Pandaren zusammen mit Sin'dorei kämpften).Die Trolle sind mysteriös,praktizieren aber dunkle Magie, die bei den Pandaren auf Ablehnung stoßen.

Beide Parteien, Horde und Allianz, sind nichts für die meisten Pandaren: auf Seiten der Allianz stehen zwar ihre Freunde, die Zwerge und Nachtelfen, doch die Politik und der Einsatz der arkanen Magie schreckt sie ab, bei der Horde genießen sie die Spiritualität, doch die Völker der Horde nehmen niemanden einfach auf, und die Pandaren sind eh nur zu Besuch.Jediglich ihre Brüder der wandernden Insel müssen sich entscheiden.

Namen (RPG)

Die Namensgebung der Pandaren ist wie der der Menschen, jeder Pandaren hat einen Vor- und Nachnamen.

  • Männliche Vornamen: Chen, Jinto, Kesha, Mascha, Mushi, Polo, Sinjo
  • Weibliche Vornamen: Huan, Jiang, Lian, Mei, Ping, Shui, Zi
  • Nachnamen: Erdsang, Greentouch, Honigbräu, Lightgrace, Reedwine, Sweetbarrow, Wieselpfote

Militärische Taktik (RPG)

Pandaren verlassen sich auf ein streng regelmentiertes System während der Schlacht:Infanterie,Bogenschützen,Kavellerie,unterstüzt von mächtigen Magiern und Elitetruppen.Pandaren
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vertreten die Praxis das jeder Krieger mit der bestmöglichen Rüstung und Waffen ausgerüstet weden soll.Selbst die niedrigranggisten Soldaten tragen immer etwas Pandarengebräu als Hilfe bei sich, und trinken mächtige Bräue und Tränke die ihnen in der Schlacht helfen soll.Pandaren sind mutig und furchtlos,auch arbeiten die EInheiten während der Schlacht gut zusammen.Einheiten der Infanterie kämpfen unter einem Kriegstänzer, eine ganze Meute von Kriegstänzern dient einem Shodo-pan.Jeder von ihnen,(einer pro Shao-din) hat einen Stab Kriegstänzern und zahlreiche Soldaten unter sich.Jeder Krieger trägt einen Kriegsspeer,runden Bambushelmen, einer Lamellenrüstung, gewebt aus Bambusschilf und manchmal auch einen Schild,ebenfalls aus Bambus.Die Speerträger arbeiten in EInheiten gut zusammen, sie werden von ihren Shao-pans in zahlreichen Vorgehensweisen eingesetzt,Umzingeln,flankieren oder einfach angreifen.

Direkt hinter der Infanterie sind die Bogenschützen der Pandaren plaziert.Mit langen,geschmeidigen Bambusbögen ausgerüstet können diese geschulten Schützen das Auge eines Orks auf hundert Meter treffen.Pandaren haben für jedes Vorgehen eine passende Pfeilart:

  • Breit und blattförmig für ungepanzerte Infanterie
  • Scharf und durchdringend für gepanzerte Gegner
  • "U" und "V" förmige Pfeile für mittlere bis nahe Distanz

Falls es zum Nahkampf kommt tragen die Schützen Katana-artige Schwerter.Pandaren sind geschickte Scharfschützen, doch ihre Bögen verhindern sämtliche Angriffe aus dem Verborgenen, denn die Bögen sind meist so groß wie ihre Träger.Die Kavallerie besteht meist aus Kriegstänzern die auf gut ausgebildeten Reittieren(bevorzugt Pferde) kämpfen.Die Kreigstänzer tragen eine mit Metallmaschen verstärkte Bambusrüstung.Mit ihren Katanas metzeln sie jeden nieder der sich ihnen in den Weg stellt.

Vor kurzem hat das Militär Schusswaffen in ihr Arsenal aufgenommen.Sie werden bald einen wichtigen Platz in ihrem Vorgehen haben.Während nur wenige Shado-pans Sie in ihre Regimenter aufgenommen, setzen die Zwerge Sie nur noch ein.Einige Pandarensoldaten sind von dieser neuen Technik so sehr überzeugt das sie Pandaria verlassen, den Umgang bei den anderen Rassen lernen, und mit neuen Techniken zurückkehren.Diese Schützen markieren eine Erneuerung der alten und traditionellen Kriegsführung der Pandaren.Sie werden sie so verändern wie es seit Jahrtausenden nicht mehr passiert ist.

Pandaren Ausrüstung (RPG)

Die klugen Pandarenhandwerker haben es geschafft das Beste aus ihren mangelnden Rohstoffen ihrer Heimat
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heraus zu holen.Stahl ist das Seltenste und Beste was sie haben, die meisten Bestände stammen noch aus der Zeit des Urkontinents Kalimdors.Dieses alte Blech wurde eingeschmolzen und von den Handwerktn neu erschaffen.Auch nehmen sie von ihren geschlagenen Feinden was sie brauchen können.So waren die Pandaren dazu gezwungen so wenig Stahl in ihre Ausrüstung einzuplanen wie es nur möglich war.Nur ihre Shaktanis sind komplett aus Stahl.
  • Pan-Speer

Diese Speere sind aus Bambus geschaffen, robustem aber leichten Bambus.Sie sind mit sündhaft scharfen Spitzen ausgestattet, die den Blättern des Bambus ähneln.

  • Shaktanis

Diese Klingen sind Meisterleistungen der Schmiedekunst.Es ist nicht möglich diese präzisen und elegant geschwungenen Waffen ohne gründliche Vorbereitung zu schwingen , gar zu schaffen.

  • Kriegstänzer Rüstung

Ebenfalls aus Bambus geschaffen gleicht diese Rüstung die der einfachen Fusssoldaten.Doch die Version der Kriegstänzer wurde verbessert: In ihr sind Metallmaschen,Stahlseide oder kleine Metallkugeln eingearbeitet.Diese Rüstung ist dennoch leicht und ermöglicht den Kriegstänzern ihre namensgebene Kampftechnik.

Berühmte Pandaren

Name Aufgabe Status Standort Fraktion
Aysa Wolkensänger Allianzvertreterin der Pandaren,Meisterin des Tushui Lebend Sturmwind Allianz
Chen Sturmbräu Mönch,Verbünderter von Rexxar,Besitzer der Sturmbräubrauerei Lebend Tal der vier Winde Neutral
Mojo Sturmbräu Autor eines Warcraft Strategiebuchs Lebend Ammental Allianz
Ji Feuerpfote Hordevertreter der Pandaren, Meister des Houjin Lebend Orgrimmar Horde
Li Li Sturmbräu Nichte von Chen Sturmbräu und Autorin einger Reiseberichte Lebend Tal der vier Winde Neutral
Taran Zhu Anführer der Shado-Pan Lebend Shado-Pan Kloster Neutral
Kaiser Shaohao Letzter Kaiser der Pandaren Tod Neutral
Liu Lang Abenteurer Tod

Neutral

Fraktionen der Pandaren

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Akademie des Shang Xi

Seit fast drei Generationen bereitet der hoch angesehene Shang Xi pandarische Helden auf ein Leben voller Abenteurer vor.

Die Lehrensucher

Als Bewahrer der Mysterien Pandarias durchstreifen diese tapferen Seelen den Kontinent und hoffen, aus und über ihre Geschichte zu lernen.

Goldener Lotus

Diese geheimnisvolle Pandarengesellschaft wurde gegründet, um die Bedrohung durch die Mogu endgültig aus der Welt zu schaffen.

Orden der Wolkenschlange

Wächter des Osttempels.

Shado-Pan

Die geheimnisvollen Beschützer der Tempel Pandarias, die Shado-Pan, umranken viele Mysterien.

Shado-Pan-Vorstoß

Diese tapferen Shado-Pan wagen sich in den Thron des Donners in der Hoffnung, das darin schlummernde Böse einzudämmen und Gerechtigkeit zu üben für die Jahrhunderte der Sklaverei, die sie unter der Herrschaft des Donnerkönigs erleiden mussten.

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