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Ogermagier

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Die Ogermagier (oder auch Oger-Magus, Oger-Zauberer) sind die intelligenteren, zaubernden Versionen der Oger.Ogermagier traten erstmalig im zweiten Krieg auf. Der Orchexenmeister Gul'dan experimentierte mit den Runensteinen von Quel'thalas und testete ihre Macht an den Ogern. In diesen Versuchen enstanden die Ogermagier.


Neben der magischen Kraft änderte sich für die Oger einiges, ihnen wuchs ein zweiter Kopf (zweiköpfige Oger gab es schon vorher, ebenso magisch Begabte, doch diese waren selten) und ihre Haut färbte sich blau. Nur ihre magische Begabung hebt sie von ihren Brüdern ab. Die Ogermagier folgen noch immer der Clanstruktur ihrer "einfachen" Brüder. Meist führen sie einen solchen an, sie sind scheinbar noch nicht dahinter gekommen sich magisch zu stärken, denn viele Ogermagi folgen einem einfachen,dummen aber körperlich stärkeren Ogerhäuptling.Dennoch macht sich dieser das Wissen der Magiers zu Nutzen.

Geschichte

Ogermagier wahren einst selten.Wie die Geburt eines zweiköpfigen war die eines Magiers etwas besonderes.Denn dieser konnte die magischen Ströme bannen und nutzen.Durch diese Fähigkeiten stiegen die Magier in den Clans hoch auf, sie wurden Häuptling oder dienten diesem als Berater.

Im zweiten Krieg begann es mehr Ogermagier zu geben.Denn der Orchexer Gul'dan endeckte die Runensteine von Quel'thalas. Diese sperrten die Magie der Horde und so erlaubte Schicksalshammer Gul'dan mit diesen Steinen zu arbeiten.

Neben der Nutzung der Kraft der Steine sollte er den Sonnenbrunnen vernichten, doch er tat etwas ganz anderes, er richtete die Steine neu aus und erbaute mit ihnen die Altäre der Stürme.

Auf diese Altäre stellte er ihm treue Oger. Er leitete seine Kräfte in die Steine und erschuf so die zweiköpfigen Ogermagier, doch nicht alle wahren magisch begabt diese Oger wahren aber mit Intelligenz versehen worden und führten von nun an ihre Brüder. Die Ogermagier selbst bleiben Gul'dan und Cho'gall treu.

Neben den Altären sind die Ogermagier biologisch und mit anderen ähnlichen dunklen Mächten produzierbar.

Als die Oger nach der Nierderlage der Horde sich selbst überlassen wurden galt das auch für die Ogermagi, diese führten von nun an ihre Stämme oder galten als deren Berater. Nur wenige Ogermagier gehören der neuen Horde an.

Nach Cho'galls Rückkehr schlossen einige sich dem Schattenhammerkult an.

Kultur

Da die Ogermagier weniger caotisch als ihre Brüder sind haben sie eine eigene Kultur entwickelt. Sie sind
Glubtok.jpg
abenteuerlustiger und wissbegieriger als sie.Durch ihre Intelligenz ziehen sie soger den Weg der Disskusion dem Kampf vor, sie können sogar in Städten gefunden werden ohne das diese verwüstet werden.

Ihre Intelligenz sorgt sogar dafür das sie sich optisch von anderen Ogern abheben: sie tragen aufwendige Tatoos und Runen auf ihren Körpern, auch Kleiden sie sich richtig, eine Magierrobe sammt Kopfbedeckung ist bei ihnen üblich.Auch tragen sie komplexere Waffen wie Schwerter oder Stäbe und können sie benutzen, denn ihre Brüder kämpfen nur mit der Keule.Dennoch verlasen sie sich im Kampf auf ihre ogische Masse und Kraft.

Durch ihren Intellekt kenenn sie eine Gefühlsregung die Ogern fremd ist: die Furcht. Sie sind in der Lage zu erkennen wehr mächtiger als sie ist, und diesem beugen sie sich. Deshalb sind einige Magier bloß die Berater eines mächtigen, aber dümmern Ogerhäuptlings, ein Ogermagier würde auch nie einenOgerlord oder Gronn herausfordern.

Auch umgeben sie sich mit Büchern,Schmuck;Möbeln und Forschungsausrüstung, ein einfacher Ogerbau ist für einige Ogermagier zu viel des guten.

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