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Nachtelfen

Ein männlicher - blinder - Krieger und ein weiblicher Schurke
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Das Volk der Nachtelfen, auch bekannt als Kaldorei (Darnassisch: Sternenkinder), gehört zur Allianz. Das Startgebiet junger Nachtelfen ist einer der zwei großen und sechs neuen Weltbäume, Teldrassil. Die Hauptstadt ist eine Stadt in seinen Ästen - Darnassus. Sie können Krieger, Priester, Druiden, Schurken und Jäger  werden seit WOTLK Todesritter und seit Cataclysm Magier.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

UrzeitBearbeiten

Die Kaldorei waren ein Volk ehemals unintelligenter Kreaturen,viele sprechen zum Verdrust der Nachtelfen von Dunkeltrollen, die am Brunnen der Ewigkeit lebten.Durch den Kontakt mit den magischen,mächtigen Gewässern wurden diese Wesen zu jenem Volk das als Nachtelfen bekannt wurde.

In dieser Zeit, begannen sie auch die Mondgöttin Elune anzubeten,was passend war ,denn die Macht des Brunnens wirkte Nachts unter dem Mondschein am besten und stärkte nur dann die Nachtelfen, so begannen sie Nachts zu leben und Tags zu schlafen. Ebenfalls entwickelten sie sich zu einer großen Hochkultur.Das sorgte dafür das sich die Nachtelfen bald als etwas besser gegenüber den anderen Völkern Kalimdors betrachteten.

Der Aufstieg der HochgeborenenBearbeiten

Einige Nachtelfen erforschten den Brunnen der Ewigkeit noch genauer, durch ihre Neugier gelang es ihnen bald Magie zu wirken und zu beherrschen,doch diese Nachtelfen sollten nicht nur Herren der Magie werden,auch ihr Volk sollten sie beherrschen.Durch die Magie setzten sie sich deutlich ab und wurden eine eigene Kaste, die der Hochgeborenen.

Mit der Macht des Brunnens konnten sie die damals mächtigsten Wesen,die Trolle zu Fall bringen und ihre Imperien zerschmettern.Doch der Brunnen hatte auch Auswirkungen auf die Hochgeborenen, sie begannen sich optisch von den anderen Nachtelfen zu unterscheiden,was ihre Arroganz noch ein weiteres Mal befeuern sollte.

Doch nicht alle adeligen Nachtelfen waren magisch begabt, viele von ihnen mussten sich ihre Macht auf dem Schlachtfeld erwerben.So verkam die Armee der Nachtelfen bald zu einem Prestigeobjekt des Adels.

Azsharas MachtantrittBearbeiten

Eine Hochgeborene,Azshara, stieß besonders hervor, ob es an ihrer Art oder an ihren gewaltigen magischen Kräften lag, keiner konnte der höchst atraktiven Hochgeborenen wiederstehen. Sie wurde von ihren Brüdern und den gemeinen Nachtelfen so sehr geliebt das sie zu ihrer Königin gekrönt wurde, die Hauptstadt der Nachtelfen wurde in Zin'Azshari("Ruhm der Azshara") umbenannt.An ihrer Seite hatte sie bald den machthungrigen Lordberater Xavius.

Krieg der AhnenBearbeiten

Xavius' Machthunger und der rücksichtslose Einsatz der
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Magie sorgten bald dafür das auch die brennende Legion auf Azeroth aufmerksam wurde. Unter Versprechungen nach Macht und einem Paradies für die Hochgeborenen begannen diese ein Portal für den Herren der Legion Sargeras, zu erschaffen.Doch das Portal konnte dessen gewaltige Macht noch nicht tragen ,also entsandte er seine Legion nach Azeroth.

Diese begannen bald einen rücksichtlosen Kreuzzug gegen die Nachtelfen, nur die Hochgeborenen wurden verschont. Alsbald sollte sich Wiederstand auf ganz Azeroth regen. Besondere Gallionsfiguren im Wiederstand der Kaldorei wurden Malfurion und Illidan Sturmgrimm,die Mondpriesterin Tyrande Whisperwind und der Kommandant der Armee Jarod Schattensang. Zusammen mit dem Waldgott Cenarius und dessen Brüdern begann der Kampf gegen die Dämonenarmee.

Durch Cenarius' Lehren gelang es Malfurion durch den smaragdgrünen Traum zu wandern und in den Palast einzudrigen.Dort konnte er Xavius vernichten und das Portal vorerst schließen.Doch Sargeras' Diener waren nicht lang untätig, bald öffneten sie es erneut, Sargeras barg Xavius' Seele und machte aus ihm einen Satyr.Kurz nach seiner Rückkehr begann er andere Hochgeborene ebenfalls in Satyrn zu verwandeln, bevor Malfurion ihn zu einem Baum machte.

Auch die Wächter der Wet, die Drachen wollten etwas gegen die Dämonen tun ,also erschuf der Erdwärter Neltharion die Drachenseele. mit dessen Mach sollte die Legion zerschmettert werden.Der schwarze Wyrm war aber von den alten Göttern getäuscht worden und verwendete die von den Drachen gegebene Macht gegen sie.

Nicht nur die Drachen hatten mit Verrat zu kämpfen ,auch Illidan Sturmgrimm hatte sein Volk verraten, am Hofe von Königin Azshara erwählte Sargeras ihn zu einem seiner Diener. Um seine Treue zu beweisen brachte er ihnm die Dämonenseele, mit ihrer Hilfe und der Macht des Brunnens verwandelte Sargeras eben diesen in ein gewalitges Portal. Während Drachen,Götter und Nachtelfen verbittert kämpften hinterging Illidan Sargeras, er etnahm dem Brunnnen etwas Wasser und half Malfurion dabei die Dämonenseele zu stehlen, ohne die Macht der Seele und Sargeras' verzweifeltem Versuch durch das Portal zu treten barst der Brunnen und zog alle Dämonen wieder in ihre welt zurück.

Der Maelstrom der einst der Brunnen der Ewigkeit war reißt den Urkontinent Kalimdor auseinander.Die überlebenden Nachtelfen retten sich auf den Berg Hyjal.Die von Xavius erschaffenen Satyrn retten sich in die Wildnis und verstecken sich dort mit verbleibenden Dämonen.Es wird fehlerhafterweise angenommen das Azshara ertrunken ist, doch gegen einen Treueschwur gegenüber den alten Göttern werden sie von diesen in Naga verwandelt.

Die Pflanzung des WeltenbaumsBearbeiten

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STaRZHinzugefügt von STaRZ
In der Zeit nach dem Krieg endeckten die Nachtelfen und die Drachen den schrecklichen Plan Illidans, dieser wollte aus einem Teich auf dem Berg Hyjal einen neuen Brunnen der Ewigkeit erschaffen. Da den Nachtelfen die Schrecken des Krieges der Ahnen noch immer bewusst war, wurde Illidan vor Gericht gestellt, dieses verurteilte ihn zu ewigem Arrest.Über ihn wachen sollen die neuen Behüterinnen unter Maiev Schattensang. Die Drachen unter der Führung von Alexstraza hatten einen Plan um die Gefahr des Brunnens zu bannen sie pflanzten einen Baum und segneten diesen:

-Alexstraza: ewige Gesundheit

-Ysera: verbindung mit dem Smaragdgrünen Traum und damit die Möglichkeit Druiden auszubilden

-Nozdormu: ewiges Leben

Die Verbannung der HochgeborenenBearbeiten

Einge Hochgeborene unter der Führung von Dath'remar Sonnenwanderer hatten während des Krieges Azshara abgeschworen und dem Wiederstand der Kaldorei Beistand geleistet. Die Nachtelfen hatten nach dem Krieg aber die Nase voll von der Magie, denn diese hatte immerhin die Legion nach Azeroth gebracht. Also verbaten sie den Einsatz dieser. Doch die Hochgeborenen sahen das nicht ein, sie hatten die Magie jahrhunderte lang benutzt und sich so über die anderen Elfen gesetzt. Da für den Einsatz die Todestrafe stand, drohte ein Massenmord. Malfurion Sturmgrimm konnte sowas nicht zulassen und verbannte die Hochgeborenen. DIese segelten Richtung Lordaeron...

DIe lange WachtBearbeiten

In dieser 10.000jährigen Zeit passierte bei den Nachtelfen nicht viel, sie
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STaRZHinzugefügt von STaRZ
breiteten sich über ganz Kalmidor aus und kämpften gegen ihre neuen Feinde, die Naga und Satyrn.Größtenteils lebten sie im Eschental,der Dunkelküste und der Mondlichtung.Ihren Spender für ewiges Leben und Gesundheit, den Weltenbaum Nordrassil machten sie zu ihrem neuen Symbol, er prägt seit dem die Banner der Nachtelfen.

Malfurion,und Cenarius bildeten zusammen mitYsera und ihren grünen Drachen die neuen Hüter der Nachtelfen und die Schützer der Natur aus:, die Druiden, spielten bald die wichtigste Rolle in der Kultur der Nachtelfen, durch deren Lehren begannen die Nachtelfen respektvoller mit der Natur umzugehen.Die Elfen zogen zu größtem Teil aus ihren Prachtbauten und begannen in der Natur, in druidisch verzauberten Bäumen zu leben.Ebenso begannen sie jeden hart zu bestrafen der nicht respektvoll mit der Natur umgeht.Viele von ihnen gründeten Untergruppen die den verschiedenen Tiergöttern zu folgen begannen.

Tyrande Whsiperwind und Shandris Mondfeder beginnen mit der Reformation der Armee, nach Jaord Schattensangs Verschwinden war es zu ihrer Aufgabe geworden.Sie etmachteten den Adel innerhalb der Armee und erlaubten es einfachen Nachtelfen hohe Ämter zu bekleiden. Ebenfalls wurden die Priesterinnen der Elune zu den wichtigsten Offizieren der Armee. Da viele Männer zu Druiden ausgebildet wurden, wurden viele Frauen Soldatinnen.

Der Krieg der Satyre und die WorgenBearbeiten

Jahre nach dem Krieg der Ahnen begann ein neuer Konflikt, die Satyre, ehemalige Hochgeborene, hatten sich zusammen mit den verbleibenden Dämonen der Legion verbündet und griffen jetzt die Nachtelfen an.

Ein Zirkel der Druiden, die späteren Druiden der Sense, erforschten die Wolfsform die auf den Lehren von Goldrinn aufbaut. Diese Form war mächtig, keine Frage, aber auch schwer zu beherrschen.Der Anführer der Druiden,Raelar Flammzahn, erschuf die Sense der Elune die sie kontrolliebar machen sollte, was aber nicht eintraf, viele Druiden verloren sich in ihr und griffen sogar Nachtelfen an, die gebissenen Nachtelfen wurden aber ebenfalls zu solchen Monstern.

Um diese Gefahr für sein Volk zu bannnen verwendete Malfurion Sturmgrimm die Sense und verbannte die Worgen in den smaragdgrünen Traum.Die Satyre konnten aber ohne die wilden Wölfe besiegt werden.

Der Krieg der SandstürmeBearbeiten

Erneut drohte eine böse Macht das Reich der Nachtelfen zu bedrohen, eine unbekannte Macht hetzte die Insektenähnlichen Silithiden von Qiraji auf die Sterblichen. Mit der Hilfe der Drachen und Druiden konnten die Käfer in ihrer Stadt An'Qiraji eingesperrt werden, bis eine Armee sie entgültig vernichten kann.

Die Drachenreiter der Insel DrachenfelsBearbeiten

Einige Nachtelfen der späteren Blutmythosinsel hatten sich so sehr mit Ysera und ihren Drachen angefreundet das die Träumerin ihnen gestattete auf ihren Kindern zu reiten.Dieses, in seinen Augen für Drachen unwürdige Verhalten und das gute Verhältnis, zogen den Zorn Todesschwinges auf sich.Er entsendete einige Drachen unter dem Kommando von Messerrachen nachKalimdor.

In einem langen Gemetzel wurden die Drachen und ihr Anführer vernichtet, alleridings auch die Nachtelfen und ihre Verbündeten.

Die Shen'dralarBearbeiten

Eine Sekte der Hochgeborenen, die Shen'dralar zogen in die Ruinen von Eldre'thelas um die verbleibenden Geheimnisse von Köngin Azshara zu beschützen.

Die Ankunft der Orcs und MenschenBearbeiten

Etwa 5.000 Jahre nach dem Krieg der Sandstürme treffen erstmalig die Orcs und Menschen auf Kalimdor ein. Die Orcs unter der Führung des Kriegshäuptlings Thrall wollen sich dort eine Heimat errichten. Ein Freund Thralls, Grom Höllschrei dringt in die heiligen Wälder des Eschentals ein und beginnt die dortigen Bäume zu schlagen. Zwar können die Orcs mit der Hilfe von Cenarius fast geschlagen werden, doch durch die Macht von Dämonenblut können diese den Halbgott töten. Danach ziehen sich die Elfen zurück.

Wenig später endecken die Waldläufer unter der Führung von Tyrande Whisperwind das sich die Orcs und Menschen zusammen in die Wälder eingedrungen sind. Gerade als sie dieses seltsame Bündnis geschlagen haben greifen die Dämonen unter der Führung von Lord Archimonde die Elfen an. Tyrande kann knapp durch eine Finte den Fängen seiner Diener entkommen.



Die Niederlage der brennenden LegionBearbeiten

Zwei Bogenschützinnen, eine Mondpriesterin und zwei Jägerinnen.
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Um die erneute Invasion der Legion zu stoppen wird die Hilfe der Druiden unter der Führung von Malfurion Sturmgrimm benötigt. Um diese zu wecken wird eingentlich Cenarius benötigt. Da dieser aber gefallen ist besorgt sich Tyrande dessen Horn. Damit weckt sie ihren Geliebten. Nun beginnen die beiden eine lange blutige Reise. Um die Druiden der Klaue und der Kralle zu wecken. Dabei mähen sie sich durch Reihen und Festungen der Orcs,Menschen und Untoten. In den Höhlen der Krallendruiden endeckt Tyrande das Gefängnis von Illidan. SIe hofft das sich der Dämonenjäger gebessert hat und lässt ihn frei.

Trotz dem Wiederwillen seines Brudes bekommt der Nachtelf ein Kommando. Er soll den Teufelswald von den Dämonen säubern. Dort trifft er einen Todesritter namens Arthas. Dieser erzählt ihm vom Schädel des gul'dan und dessen Macht. Diese Macht kann den Anführer der Dämonen, Tichondrius, besiegen. Doch dur die Aufnahme des Schädels hat sich Illidan in einen Halbdämonen verwandelt. Malfurion lässt Gnade vor Recht ergehen und verbannt Illidan lediglich.

Von einen seltsamen Propheten herbei gerufen treffen das Nachtelfenpaar auf Jaina Prachtmeer mit ihrer Menschenarmee und den Kriegshäuptling der Orcs, Thrall. Der Prophet, Medivh kann die drei Gruppen dazu überreden zusammen zu arbeiten. So kann Archimonde durch ihre massive Verteidigungsanlagen gebremst. Und am Weltenbaum von den Naturgeistern vernichtet werden. Allerdings wird Nordrassil dabei schwer verletzt und die Nachtelfen verlieren ihre durch die Drachen erhaltenen Gaben.

World of WarcraftBearbeiten

Zu Beginn von WOW haben sich die Nachtelfen der Allianz angeschlossen.Grund sind die andauernden Angriffe der Orcs auf das Eschental, die das Ziel haben weitere Ebenen des Waldes zu erobern um mehr Holz zu schlagen.Da ihnen die Wälder heilig sind kämpfen die Nachtelfen der Silberschwingen tapfer gegen die Holzfäller des Kriegshymnenclans in derKriegshymnenschlucht.

Um ihr Volk zu retten pflanzen einige rebellische Druiden unterFandral Hirschhaupt den neuen Weltenbaum Teldrassil.Da dieser Baum aber nicht von den Drachen gesegnet ist fällt er bald der Verderbnis zum Opfer. Da die Nachtelfen das nicht ahnen können bauen sie ihre neue Hauptstadt Darnassus auf und ziehen auf den Weltenbaum ,wo sich bald mit einer verrückt gewordenen Natur konfrontiert sehen.

Ebenso bedrohen noch immer Dämonen und die ihnen folgende Verderbnis die Nachtelfen.In beinahe jedem Gebiet bekämpfen die Nachtelfen verdorbene Tiere und niedere Völker.Der Zirkel des Cenarius arbeitet hart die Natur zu heilen.

Gegründet wurde dieser Zirkel von Nachtelfen und denen von ihnen ausgebildeten Tauren.Bald werden die Kaldorei von einem alten Feind bedroht, die Qiraji, sie maschieren wieder auf. Doch gegen die geballte Macht von Kalimdor kann selbst der alte Gott C'thun nichts unternehmen.

In Eldre'thelas dringen Oger, die der Horde gefolgt sind,ein und vertreiben die Hochgeborenen aus einem Teil der Stadt.Ebenfalls greifen Satyre und zurückgebliebende Dämonen die Stadt an. Die Hochgeborenen sind in ihrer Existenz bedroht und nehmen sogar Hilfe von niederen Völkern an.

The Burning CrusadeBearbeiten

Im Norden Kalimdors landen die Draenei auf den Mythosinseln Not.Als sie ihnen und der Draenei der Allianz helfen werden diese aufgenommen.Dank der Draenei können die Geister der Insel Drachenfels endlich ihren Frieden finden.

Einige Schildwachen landen in Quel'thalas, sie wollen das geschwächte Land heilen und von ihren Verwandten den Blutelfen erobern.Doch gegen eintrefende Truppen der Horde haben sie keine Chance.

Im Schwarzen Tempel wird der Verräter Illidan Sturmgrimm getötet.Die Behüterin Maiev Schattensang kehrt nach Darnassus zurück.

Der Smaragdgrüne Albtraum endetBearbeiten

Bald finden die Nachtelfen den Grund für die korumpierte Natur heraus, eine Verderbnis im Traum hat die Natur verdorben, ebenso sind viele Träumer gefangen, darunter Malfurion Sturmgrimm.Erst mit Tyrande Whisperwinds, Broll Bärenpelzes und Haamul Runentotems Hilfe kann er entkommen, und er kann den Grund der Verderbins endecken und vernichten, Xavius hatte nach jahrtausenden Arbeit den Traum erreichen und verderben, und das dank der Hilfe des wahnsinnigen Fandral Hirschhaupt.

Als Xavius vernichtet worden ist wird Fandral inhaftiert und Ysera und Alexstrasza segnen Teldrassil.

Die Rückkehr der HochgeborenenBearbeiten

Nach dem Fall von Eldre'thalas und dem Druck durch ihre alten Feinde sehen sich die Hochgeborenen gezwungen Botschafter nach Darnassus zu senden.Nach langen Verhandlungen und einigen Vorbehalten dürfen die Hochgeborenen zurückkehren.Sie dürfen aber keine große, und vor allem arkane Magie mehr wirken.Ferner werden sie von Druiden und der Natur Teldrassils überwacht.

Einige Hochgeborene ,noch immer arrogant, sind von den Reglen der niederen Nachtelfen mehr als angewiedert.

Die Worgen von GilneasBearbeiten

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STaRZHinzugefügt von STaRZ

Bald kehren schon wieder alte Probleme zurück.In Gilneas hatte es der Magier Arugal geschafft die Worgen aus dem smaragdgrünen Traum gerufen.Nun stecken diese die Einwohner von Gilneas mit ihrem Fluch an.Die Druiden sehen sich gezwungen zu handeln.Mit einem Ritual gelingt es den Druiden der Sense den Worgen ihren Verstand wieder zu geben.

Seite an Seite schlägt man erst eine Invasionsarmee der Verlassenen zurück, und zu Garroshs Verdrust, Unterstüzungstruppen der Horde. Da das ReichGilneas aber noch immer belagert wird evakuiert Genn Graumähne sein Volk nach Darnassus.

Die Konferenz von Darnassus und die Invasion im EschentalBearbeiten

Einige Monate später wollen die Nachtelfen die Worgen von Gilneas in die Allianz(wieder) aufnehmen.Alle Völker stimmen zu, nur Varian Wrynn von Sturmwind stimmt dagegen, Gilneas Abschottung im dritten Krieg gibt er als Grund an.

Malfurion Sturmgrimm sieht sich für die Existenz der Worgen verantwortlich und setzt sich für sie ein, doch Varian Wrynn bittet die Worgen um Hilfe, sein Zorn hat sich sogar schon gegen seinen Sohn gerrichtet.Da er Mitleid hat, und die Worgen in ihm den Champion von Goldrinn sehen helfen sie ihm.

Zeitgliech beginnt im Eschental eine gewaltige Offensive der Horde, gestärkt von Magnatauren will Garrosh den Wald endlich erobern.Ein Gegenangriff kommt wegen diesen Monstern zum erliegen.

Zeitgleich hat Varian das Ritual der Worgen abgeschlossen.Der Champion von Goldrinn führt die Worgen ins Eschental.Dort bringen sie die Offensive der Horde zu einem blutigen Ende.Maiev war verrückt geworden und hatte zahlreiche Hochgeborene ermordet. Sie kann aus Darnassus entkommen, Jarod Schattensang und Shandris Mondfeder wollen ihre Arbeit fortsetzten und eine Schutztruppe für Darnassus aufbauen.

KulturBearbeiten

Die Nachtelfen haben ihr ganzes Leben und Schaffen dem Dienst und dem Schutz der Natur verschrieben.Deshalb nennen sie auch die nördlichen Wälder und Ebenen Kalimdros ihre Heimat.Die Druiden verbringen deshalb sogar viel Zeit im Reich des grünen Aspekten Ysera,dem Smaragdgrünen Traum.Nach ihrem Verlust ihrer Unsterblichkeit müssen die Nachtelfen nun härter den jeh um ihr Überleben kämpfen.

In der Gesellschaft der Nachtelfen ist Vertrauen und Ehrlichkeit sehr wichtig,Verräter und Lügner haben es dort sehr Schwer.

ReligionBearbeiten

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STaRZHinzugefügt von STaRZ
Die Nachtelfen sind ein nachtaktives Volk.Deshalb beten sie den Mond an, sie nennen ihn die Mondgöttin Elune.Elune scheint aber wirklich zu existieren, denn sie gewährt ihren Dienerinnen,der Schwesternschaft der Elune die Magie des Kampfes und der Heilung.Die Druiden verehren nebenher noch Cenarius und seine Familie.Außerdem haben sie großen Respekt vor dem riesiegen Pantheon von Kalimdors Tierhalbgöttern, wie etwa Ursoc,Ursol und Goldrinn. Auch Ysera und ihre Drachen werden von einigen wenigen Nachtelfen angebetet.

Eine Schar von Nachtelfen kann den Orcs den durch Dämonenblut hervorgerufenen Mords von Cenarius nicht verzeihen. Diese Elfen machen gnadenlos Jagd auf Mitglieder der Horde.

GeschlechtertrennungBearbeiten

Für zehntausende von Jahren war die Geschlechtertrennung der Nachtelfen klar strukturiert.Die Frauen folgten dem Beispiel der gütigen wie kriegerischen Mondgöttin und wurden ausgezeichnete Jägerinnen, Kriegerinnen und Priesterinnen, Ausnahmen gab es nur Selten. Die Männer wurden von Malfurion und Cenarius in den Wegen der Druiden geschult oder belegten andere magische Schulen.

Nach dem schrecklichen dritten Krieg wurden diese Trennungen aufgehoben, die Verluste mussten ausgelichen werden. Mutige Frauen wollten dem Weg der Druiden folgen und einige Männer schlossen sich der Priesterschaft oder den Schildwachen an.

RegierungBearbeiten

Durch ihre Postion als Hohepriesterin und Generälin ist Tyrande Whisperwind so etwas wie die Alleinherrscherin der Nachtelfen.Nach dem Krieg der Ahnen hatte sie die Schwesternschaft der Elune in die marode Armee der Nachtelfen integriert.So sollten die Verluste ausgeglichen und die schwache Führung der Armee gestärkt werden. Ebenfalls wollte sie so die Isolation der Schwesternschaft beenden.

Durch diese Aktion hat sie als Hohepriesterin das Oberkommando über die Schwesternschaft und die Armee. Ihr Gefährte Malfurion baute den anderen Teil der Regierung der Nachtelfen auf. Zwar hält sich der Zirkel des Cenarius offiziell aus den Reigerungsgeschäften heraus, redet aber dennoch mit. Lange Zeit hat Erzdruide Hirschhaupt die Beschlüsse von Tyrande offen angegriffen.

TechnologieBearbeiten

Die Nachtelfen leben in einer spirituellen Verbindung mit der Natur und den Tieren in ihrer Umwelt. Sie bitten mit Hilfe der Druiden die Elemente und die Bewohner der WIldnis um Hilfe. Mit der Magie der Natur erschaffen sie viele ihrer Bedarfsgüter, sie bitten die alten Bewohner Kalimdors um Hilfe und nutzen die Gaben der Wildnis.

Mit diesen Fähigkeiten können sie auf fast jegliche Technologie verzichten.Die alten und weisen Urtume geben
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STaRZHinzugefügt von STaRZ
ihr Wissen an die Nachtelfen weiter. Dank den Baumwesen wissen sie einiges um den Bau von Belagerungswaffen und den Umgang mit Waffen.

Da die Nachtelfen die Bäume bitten sich so zu verformen das sie Bewohnbar werden nutzen sie nur ungern Schmieden. Denn Bäume und Feuer waren noch nie große Freunde. Mit dem Eintritt in die Allianz haben die Nachtelfen endlich größeren Zugang zu verschiedenen Technologien und handwerklichen Schöpfungen. Zusammen mit den Tauren sind sie das Volk was wenig von der Technik abhängig ist.

ArchitekturBearbeiten

Die alten Ruinen der Nachtelfen und der Hochgeborenen können überall in Kalimdor besichtigt werden.Mittlerweilre haben die Nachtelfen diesen Stil aber fast aufgegeben.Nur noch selten werden solche Prachtbauten errchtet, der letzte dieser Art ist der Tempel der Elune in Darnassus. Die Elfen selbst leben in Holzhütten und in den Bäumen.Oft errichten sie dann noch Plattformen um diese herum.Um die "Spitze" ihres Hauses zu erreichen hacken sie sich nicht nach oben, sondern formen spiralförmige Rampen nach Oben.

KriegBearbeiten

Seit den Begegnungen mit der brennenden Legion sind die Nachtelfen ein kriegerisches Volk geworden. Da sich die alte Armee in einem schrecklichen Zustand befand wurde sie von Tyrande Whisperwind reformiert.

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STaRZHinzugefügt von STaRZ
Sie brachte die eh schon militärisch bewanderten Schwestern der Elune mit in die Truppe.So enstand die große Armee der Schildwachen.Diese Frauen(seit kurzem auch Männer) kämpfen nicht wie üblich mit einem einfachem Schwert, sondern mit einer dreiblättrigen Wurfwaffe die Gleve gennat wird. Das Wissen im Umgang mit dieser Waffe wie der perfekte Umgang mit Pfeil und Bogen haben sie von den Urtumen des Krieges erlernt.

Ein anderer Teil ist der Einfluss der Druiden.Diese eigentlich friedlichen Wächter der Natur nutzen im Kampf deren Gaben.Sie verwandeln sich in mächtige Besiten, heilen, nutzen die Kraft der Mondgöttin Elune, schleudern den Feinden schädliche Samen und Sporen entgegen,binden sie mit Wurzeln oder verwandeln deren Haut in Baumrinde.

Auch die Bewohner der Wildnis kämpfen mit den Nachtelfen.Die mächtigen Nacht und Frostsäbler, die Hippogryphen, die grausigen Schimären und die gewaltigen Bergriesen.

Auch haben die Nachtelfen im Verlauf der Jahrtausende mächtige Bündnisse mit den Bewohnern Kalimdors geschlossen. Wie etwa die Kinder des Cenarius: die Hüter des Hains und die Dryaden. Und die Furlbogs.

Nach der Niederlage der Legion hat sich das Aufgabenfeld der Schildwache stark verändert. Durch den Einfluss der Dämonen sind einige Bewohner der Wildnis verrückt geworden und greifen die Siedlungen der Nachtelfen an.Auch haben sich die Orcs immer tiefer in den heiligen Wald des Eschentals vor gewagt. Nun müssen die Schildwachen die Sielungen bewachen und die Holzfäller aus dem Wald jagen.

Einige Schildwachen und Druiden haben sich dazu entschlossen sich an den Orcs zu rächen.Der Grund dafür ist die Rache an ihnen für den Mord an Cenarius.

AussehenBearbeiten

"Sie sehen aus wie Elfen ... doch nicht wie die Elfen die ich kenne, sie sind größer und wilder."

Arktos Night Elf Druid by RalphHorsley.jpg
STaRZHinzugefügt von STaRZ
Grom Höllschrei als er seinen ersten Nachtelfen sieht.

Nachtelfen sind eine recht imposante Erscheinung neben den Tauren und Draenei sind sie eine recht groß gewachsene Rasse. Die Männer können bis zu sieben Fuß groß werden, dabei sind sie noch recht muskolös und breit gebaut, so zeigt sich ihre körperliche als auch geistige Stärke.

Die weiblichen Nachtelfen sind ebenfalls geistig wie physisch startk. Allerdings ist ihr Körper mit attraktiveren Rundungen versehen.Sie erinnern an ein Raubkatzen: schnell, geschmeidig und atemberaubend schön.

Durch ihre langen Ohren und die spitzen buschigen Augenbrauen wird das wilde Erscheinungsbild der Nachtelfen vervollständigt.Ihre Hautschattierungen reichen von wieß über blau-violett bis schwarz.Bei ihren Haaren ist es kaum anders: es kann weiß oder gar grün schwarz sein.

Anders als die Männer der anderen Elfenvölker tragen die bis zu 7,5 Fuß großen Männer dichte wilde Bärte. Zu ihren breiten Schultern kommen dann noch lange schlacksige Arme hinzu.Bei den schönen Frauen sind die Arme kürzer und gedrungener.

Bernsteinerne AugenBearbeiten

Unter den Nachtelfen gelten die seltenen bernstein farbenen Augen als Zeichen einer großen Zukunft, denn
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STaRZHinzugefügt von STaRZ
stormKinder mit diesen Augen werden unter den eigentlich silberenen Augen selten geboren. Einst waren diese Augen weit unter den Hochgeborenen und anderen meist magisch begabten Nachtelfen verbreitet, wie etwa Könign Azshara und Illidan Sturmgrimm.



Nach dem Ende des Krieges der Ahnen und der Auflösung der alten elitäten Ordnung verbreiteten sich die bernsteinernen Augen auch unter den "niederen" Nachtelfen und Kinder mit solchen Augen wurden nun öfters geboren.

Ebenfalls gelten sie als Zeichen besondern druidischen Potenzials und einer natürlichen Gabe diese Schule zu
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STaRZHinzugefügt von STaRZ
verstehen und zu meistern.Das heißt aber nicht das silberaugige Nachtelfen die Kunst der Druiden nicht beherrschen können.Malfurion Sturmgrimm etwa wurde mit sibernen Augen geboren. Seine Augen verfärbten sich erst nach der Ausbildung bei Cenarius.Illidans Augen leuchteten auch Bernsteinfarben, doch für die Wege der Druiden war er zu ungeduldig.

GeweihBearbeiten

Wie die bernsteinernen Augen gelten die seltenen Geweihe als Zeichen großem druidischen Potenzials. Malfurions wuchs während des Krieges der Ahnen. Broll Bärenpelz wurde mit einem solchen geboren. Lange Zeit plagte es den Druiden. Erst nach dem Sieg über dem Alptraumlord wurde seine große Zukunf offenbart.

GesichtstätoowierungenBearbeiten

Zu den "Bemahlungen" oder Tatoos der weiblichen Nachtelfen ist nichts bekannt. Viel wird über die Bedeutung und das Aussehen spekuliert. Einige glauben das sie gestochen werden wenn eine Nachtelfe erwachen wird, sie eine Art Verbundzeichen der Armee oder eine optische Laune der Natur die die Verbindug zu einem Tiergeist zeigt ( mit viel Phantasie sehen sie wie eine Klaue oder ein Geweih aus).

Berühmte NachtelfenBearbeiten

Name Aufenthaltsort Funktion Status
Icon Malfurion Sturmgrimm.gifMalfurion Sturmgrimm Berg Hyjal, Darnassus Oberster Erzdruide der Nachtelfen Lebendig
Icon Tyrande Wisperwind.gifTyrande Wisperwind Darnassus Hohepriesterin des Mondes Lebendig
Icon Illidan Sturmgrimm.gifIllidan Sturmgrimm Schwarzer Tempel "Der Verräter", Herrscher der Illidari Tötbar
Icon Wächterin.gifMaiev Schattensang Unbekannt Verfolgerin des Illidan, Wächterin Lebendig
Icon Broll Bärenpelz.gifBroll Bärenpelz Schlacht von Unterstadt Mächtiger Druide, Gladiator Lebendig
Icon Dath'remar.gifDath'remar Sonnenwanderer Unbekannt Erster Hochkönig der Hochelfen Tot
Icon Hochgeborener Weiblich.gifIcon Nagaseehexe.gifAzshara Unbekannt Nagakönigin, Ex-Herrin der Nachtelfen Unsterblich
Icon Hochgeborener Männlich.gifIcon Satyr.gifXavius Unbekannt Azsharas Berater, böser Arkanmagier Unsterblich
IconKlein Nachtelf Frau.gifNaisha Unbekannt Maievs Oberleutnant

Tot

IconKlein Nachtelf Frau.gifShandris Mondfeder Mondfederfeste Generälin der Schildwache Lebendig
IconKlein Nachtelf Mann.gifJarod Schattensang Berg Hyjal Ex-General des Kaldoreiwiderstands Unbekannt

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