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Muradin Bronzebart

Muradin Bronzebart ist der Anführer der Bronzebartzwerge.

Inhaltsverzeichnis

Familie Bearbeiten

Muradin wurde als jüngerer Bruder von Magni und älterer Bruder von Brann geboren. Er war zweiter Prinz und hatte so keinerlei legitimen Anspruch auf das Erbe, welches Magni zustand.

Kilroggs Belagerung Bearbeiten

Die nächste Mal findet Muradin Erwähnung, während Eisenschmiede von Kilrogg Totauges Soldaten als letzte noch stehende Zwergenbastion zu knacken versucht wird. Bald jedoch kommt Hilfe aus dem Norden: Anduin Lothar, Turalyon und Falstad Wildhammer verjagen die Orcs und holen Eisenschmiede aus der Umklammerung. Muradin tritt als Hochkommandant der Verteidigung Eisenschmiedes auf.

Die Zeit in LordaeronBearbeiten

Nach dem Sieg über die Horde wird Muradin von seinem Bruder ins Menschenreich Lordaeron im Norden geschickt. Der freundliche Zwerg verirrte sich jedoch auf dem Weg zum Thronsaal und kam zu den Trainingsräumen, wo er auf den späteren Feind allen Lebens treffen sollte.

Arthas macht eine peinliche Vorstellung eines Schwertkampfes, bis Muradin sich hüstelnd einschaltet.

Arthas zeigt ihm peinlich berührt den Weg. Doch das war es noch nicht. Nach der Konferenz und einem Gespräch mit Terenas dem Zweiten, Arthas' Vater, sucht der geradlinige Zwerg, diesmal mit besserer Orientierung, Arthas in einem Korridor auf. Sie unterhielten sich über den fürchterlichen Kampfstil des Prinzen.

So bildete Muradin mit Terenas' Einverständnis Arthas zum Kämpfer aus, während Arthas' neuer Freund Varian Wrynn Stunden bei einem anderen Zwerg, Hjalmar Ambossar, nahm. Während Muradin Arthas das Kämpfen lehrte, tat er das mit viel Enthusiasmus, ohne zu ahnen, dass Arthas einstweilen nur wegen Muradins Ausbildung zum Lichkönig werden könnte. Als die Ausbildung von Arthas endlich vorbei und der Blondschopf-Prinz ein Paladin ist, stößt Muradin zufällig über Schriften über eine alte Klinge, die angeblich in Northrend (Nordend) versteckt ist.

Die Jagd auf FrostgramBearbeiten

Lange SucheBearbeiten

Muradin im alten Look.
AleksxWoWHinzugefügt von AleksxWoW
So zog Muradin für eine Aufgabe los, für die sich eher sein Bruder Brann, Gründer und bestes Mitglied der Forscherliga geeignet hätte: Die Bergung des archäologischen Artefakts Frostgram (im Original Frostmourne). Muradin landete vermutlich an den Südküsten der Drachenöde und seine wackeren Männer schlugen sich mit ihm durch das eisige Land, dass den frostrobusten Bronzebarts wenig anhaben konnte.

Glück und PechBearbeiten

Schon bald erkannten die entsetzten Männer, dass die Population der Neruber, die sich ihnen anfangs noch mutig entgegenstellten, abnahm - und nicht wegen ihnen. Plötzlich waren überall Untote. Muradin und seine Zwerge wurden eingekeilt, schafften es aber, einen Stützpunkt zu errichten und wehrten sich gut. Der Anführer der Truppen der untoten Armee, die man Geißel (eine Geißel ist eigentlich eine Art Folterpeitsche) nannte, der Lichkönig, sandte seinen Alliierten bei der Brennenden Legion ein Zeichen und die schickten wiederum einen Schreckenslord, einen Nathrezim namens Mal'ganis. Das war Pech und Glück zugleich für Muradin...

Die Glückliche SeiteBearbeiten

Mal'ganis hatte vorher Lordaeron verwüstet und der rachsüchtige Prinz Arthas kam, um sich zu rächen - wobei er Muradin rettete.

Die Unglückliche SeiteBearbeiten

Dadurch wurde Arthas in die Nähe seines späteren Meisters Ner'zhul gelockt. Und wenn Muradin gewusst hätte, wer - oder eher was - Arthas werden würde, so hätte er doch eher den Tod gewählt.

FrostgramBearbeiten

Unglücklicherweise kam Muradin auf die Idee, Arthas von Frostgram zu erzählen, als Mal'ganis die Truppen von Lordaeron und der Muradin-Expedition in der Nähe des Frostgramhöhlenkomplexes eingekesselt wurde. Arthas entschied kurzerhand, dass Schwert sei die einzige Rettung, wenn es denn die Macht habe, von der Muradin berichtete. Und so fanden sie schließlich Frostgrams Sockel in den Höhlen. Doch Muradin las eine Inschrift, die von einem Fluch berichtete. Arthas achtete nicht auf ihn, zerschlug den Sockel, einer der Eissplitter traf Muradin vor die vom Helm gepanzerten Stirn und er fiel vermutlich in einen katalleptischen Starrkrampf.

Das Leben als Yorg SturmherzBearbeiten

Yorg Sturmherz
AleksxWoWHinzugefügt von AleksxWoW
Schon bald wurde Muradin in den Höhlen liegend gefunden, von den Frosterben. Kaum war er wieder aufgewacht, wurden die Frosterben von einem Yeti angegriffen. Muradin benutzte seine Avatar-Fähigkeit, um sie zu retten. Er stieg im Ansehen der Frosterben, aber da er sich an nichts mehr erinnerte, mussten sie ihm einen neuen Namen geben: Yorg Sturmherz. Als der König der Frosterben ohne Nachkommen starb, gab es keine Machtkämpfe (sehr unüblich in der azerothischen Geschichte) und Yorg wurde mit allgemeiner Zustimmung der neue König.

WiedersehenBearbeiten

Dann, mit Wrath-Logo-Small.png, konnten die Abenteurer ihn wiederfinden. Zuerst bekamen sie dezente Hinweise auf seine Identität, schließlich traf sich Yorg mit Magni und Brann. Die beiden identifizierten Yorg eindeutig als Muradin.

Ins FeldBearbeiten

Dann nahm Muradin plötzlich seinen alten Posten als General der Zwergenarmee von Eisenschmiede wieder ein. Er leitet nun gegen Varok Saurfang die Himmelsbrecher im Luftkampf, dem dritten Event von der Eiskronenzitadelle.

Als der Todesbringer Dranosh - Varoks Sohn - endgültig tot ist, will Muradin den Vater nicht zu ihm lassen, doch plötzlich öffnet sich ein Portal, Varian und Jaina Prachtmeer treten heraus und Varian befiehlt als Kommandant der Vallianzexpedition, den Hochlord als trauernden Vater durchzulassen. Als sich Varok bedankt, sagt Varian nur, er wüsste, wie Varok sich fühle, womit er eigentlich nicht richtig lag: Varok sah seinen Sohn endgültig tot vor sich, bei Varian war es der Vater gewesen.

Rückkehr ins ReichBearbeiten

Muradin B.jpg
AleksxWoWHinzugefügt von AleksxWoW
Icon Cataclysm Rund Button.gif Als Muradin hört, dass sein Bruder versteinert wurde, tritt er sofort vor, um im Rat der Drei Hämmer, der neu gegründet worden war, den Platz neben seiner heimgekehrten Nichte Moira Bronzebart und seinem alten Kriegskameraden Falstad Wildhammer einzunehmen.

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