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Menschen

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Hier geht es um Menschen im allgemeinen, für die spielbaren Menschen siehe hier

Neueste Nachforschungen haben ergeben, dass die Menschen von den barbarischen Vrykul abstammen,
Human04-large
Halbriesenkrieger, die in Nordend leben. Die frühen Menschen waren zunächst mehrere Jahrtausende lang verstreut lebende Nomadenvölker, bis sie die steigende Gefahr durch das Trollimperium zum strategischen Zusammenschluss zwang. So wurde die Nation Arathor gegründet, ebenso wie ihre Hauptstadt, der Stadtstaat Strom.
Nach mehreren Jahrhunderten des Friedens jedoch spalteten sich die zunehmend florierenden und unabhängigen Stadtstaaten in verschiedene Königreiche auf: Gilneas im Westen, Alterac, Dalaran und Lordaeron im Nordwesten, Kul Tiras im Südwesten und Sturmwind weit im Süden. Strom selber wurde in Stromgarde umbenannt und blieb ein äußerst mächtiges Königreich.Die Katastrophe brach herein, als die orcische Horde auf Azeroth auftauchte und während des Ersten Krieges zwischen Menschen und Orcs Sturmwind in Schutt und Asche legte. Die Überlebenden der Stadt, inklusive dem jungen Prinzen, Varian Wrynn, flohen nach Lordaeron, wo sich die Anführer der sieben Königreiche entschieden, sich in der Allianz von Lordaeron nochmals zu vereinigen. Gemeinsam gelang es ihnen, die Horde während des Zweiten Krieges zu bezwingen.Konflikte kamen jedoch auf, als die Kosten für eine Aufrechterhaltung der Allianz die antizipierten Ausgaben weit überstiegen. Da die Anführer Gilneas‘ und Stromgardes nicht Willens waren, die Steuern zu zahlen, zogen sie ihre Königreiche aus der Allianz zurück. Eine weitere Katastrophe geschah, als das Königreich Lordaeron von einer mysteriösen Seuche heimgesucht wurde und tausende von Menschen umkamen, um dann als untote Diener des Lichkönigs wieder aufzuerstehen. Selbst der Prinz von Lordaeron, Arthas Menethil, wurde vom Lichkönig manipuliert, woraufhin er seinen eigenen Vater tötete und dann nach Nordend aufbrach, wo er sich mit seinem Meister vereinte. Für fünf Jahre blieb der Lichkönig in Nordend, um seine Armeen aufzubauen und Pläne zu schmieden.Doch die Seuche des Untodes war nur ein Vorbote für die Invasion der dämonischen Brennenden Legion, die bereits lange darauf sann, alles Leben auf Azeroth auszulöschen. Als die Legion zuschlug, schlossen sich die Menschen mit anderen Völkern zusammen und erzwangen einen teuer erkämpften Sieg im Dritten Krieg. Kürzlich starteten sowohl Horde als auch Allianz unabhängig voneinander Feldzüge nach Nordend, die schließlich in der Vernichtung des Lichkönigs mündeten.Seit dem Fall Lordaerons war das Königreich von Sturmwind die stärkste Bastion der Menschheit und zugleich die mächtigste Streitkraft in der Vielvölkerallianz. Unter ihrem Anführer König Varian Wrynn hält die Bevölkerung von Sturmwind an den Prinzipien von Ehre und Gerechtigkeit fest, während sie ihre Siedlungen und Familien beschützen.Obwohl die Menschen zu den jüngeren Völkern Azeroths gehören, haben sie sich großen Herausforderungen mit Stärke und Durchhaltevermögen gestellt. Ihre fortgesetzte Fähigkeit, sich anzupassen und sich erneut aufzustellen, macht sie zu einer ernstzunehmenden Macht in einer sich ständig verändernden Welt.



GeschichteBearbeiten

Siehe Vrykul

VorzeitBearbeiten

Die Geschichte der Menschen beginnt mit den Vrykul. Dieses barbarische Halbriesenvolk von Kriegern und
Az quque king ymiron
Seefahrern lebte auf Nordend.

Eines Tages begannen die Frauen der Vyrkul verkümmerte Kinder zu gebären. Sie waren kleiner und schwächlicher als ihre Eltern. Das Oberhaupt der Vrykul, König Ymirion, sah sich und sein Volk von den Göttern gestraft. Um sie wieder zu beschwichtigen befahl er seinen Leuten den Mord an den Kindern. Doch Einige aus seinem Volk waren zu solch einer Greultat nicht in der Lage. So nahmen Sie sie und zogen mit ihnen gen Süden, auf die andere Seite des urzeitlichen Kalimdors.

Die Eltern ließen ihre Kinder zurück. Doch sie hinterließen ihnen Vorräte und Geheimnisse und Geschichten ihrer Vorfahren, wie etwa Tyr. Doch bald waren die Vorräte aufgebraucht, um Nahrung zu finden waren die Kinder gezwungen tiefer ins Land zu ziehen.

Bald sahen sich diese Kinder als das Volk der Menschen. Sie lebten als Jäger und Sammler in recht primitiven Verhältnissen. Die Nachtelfen waren für Sie mächtige magische Wesen die in den Schatten leben. Die Hochgeborenen macht Jagd auf Sie und hielten sie als Sklaven.

Während des Krieges der Ahnen wurden die Menschen von der als Sterblichen getarnten Avianna in ein sicheres Gebiet gebracht. Dort überstanden sie den Krieg und die große Teilung. Doch die Welt war nach der Spaltung nicht die Selbe: die Natur leidete noch lange unter den Folgen, und so mussten die Menschen ums Überleben kämpfen.In Kriegen bekämpften Sich die Menschen beinahe bis zur Ausrottung.Doch ihr Forscherdrang war stärker und so erkundeten die Menschen schließlich den sich erholenden neuen Kontinent den Sie nun ihr Heim nannten, sie drangen auf der Suche nach Rohstoffen und einem Heim immer tiefer in die Wildnis vor.Die ersten Handelswege enstanden und die Menschen fanden zu dieser Zeit erstmalig zur Lichtmagie, wie genau ist unbekannt, ob Sie nun eine "Gabe" der alten Götter ist weil Sie diese verehrten oder sich Sekten und Kulte bildeten die später zur Kirche des heiligen Lichts wurden ist nicht überliefert.

Das Königreich StromBearbeiten

Trotz aller Fortschritte waren die Menschen noch immer in zahlreichen Stämmen verstreut, und noch immer
300px-Thoradinswall

EIn Rest von Arathor der Toradinswall !

machten ihnen die Waldtrolle das Leben schwer, denn auch Sie beanspruchten Land und Wild für Sich, doch die zahrleichen Stämme hatten keine Chance gegen das mächtige Arathiimperium.

Das erkannte auch der Stamm der Arathi.Er führte Kriege und politische Schachzüge und schließlich gelang es ihnen die Menschen als ein Volk zu vereinen.Im südlichen Lordaeron enstand das Reich von Arathi, in dessen Süden der Stadtstaat Strom.Hinter dessen mächtigen Mauern fühlten Sich die Menschen so sicher das auch verstreute Menschen nach Storm zogen um dort zu leben.Als ein Volk konnten Sie sich effektiv gegen die Trolle wehren.

König Thoradin von Strom erbaute den nach ihm benannten Wall um sein Volk noch besser zu verteidigen.

Einer von ihnen, Ignaeus, bewies sich ganz besonders im Kampf gegen die Trolle. Der General konnte viele von ihnen töten. In Anerkennung seiner Taten erhielt er den Beinamen "Trollbann". Als Erkennungszeichen verlieh man ihm die Klinge "Trol'kalar."

TrollkriegeBearbeiten

Bald erhielt König Thoradin Besuch. Botschafter der Hochelfen von Quel'thalas. Sie bitten ihm um Hilfe, ihr Königreich droht von den Trollen überrannt zu werden. Doch der König wusste nicht ober er ihnen helfen sollte, denn er grollte den Elfen, die für Jahrhunderte nur zugesehen hatten wie die Trolle die Menschen jagten, aber er wusste auch, dass wenn die Trolle mit den Elfen fertig waren, sie sich den Menschen zuweden würden. Also wollte er ihnen einen Teil der Armee zu Hilfe schicken.

Doch für die Elfen war das zu wenig, sie boten ihm ein besonderes Geschenk an: sollte er komplett mobil machen, würden die Elfen einhundert der Menschen in den Künsten der Mage ausbilden. Als die Magier mit der Ausbildung fertig sind, ziehen die Menschen und Elfenstreitkräfte gegen die Armee der Trolle. Die Magie ist schließlich auch der Schlüssel zum Sieg: nach einer langen Schlacht am Fuße des Alteracgebirges werden die Trolle in einem gewaltigen arkanen Sturm vernichtet. Die Regenerationskräfte der Trolle sind dieser Magie nicht gewachsen. Nach Zul'Gurub im Süden fällt auch Zul'aman. Die verhassten Trolle sind besiegt.

Aus dank für seine Hilfe schwor der Hochelfenkönig, Anestarian, Thoradin und seinen Nachfahren einen Beistandspakt, sollten die Arathi Hilfe brauchen würden die Hochelfen kommen.

Der Fall StromsBearbeiten

König Thoradin war von dem schrecklichen Einsatz der Magie schockiert: er hatte gesehen was diese Mächte
Mage-grinding-guide
mit den Trollen getan hatten und was Sie für eine Gefahr für sein Volk darstellen könnte.So verbot er den Einsatz der Magie. Doch die Magier wollten ihre Kräfte nicht aufgeben, sie wollten sie sogar noch weiter erforschen. Ihnen blieb keine Wahl: sie verließen Strom. Im Westen, am Lordaemersee gründeten die die Magierstadt Dalaran.

Andere Interessengruppen hatten ähnliche Ideen: sie zogen ebenfalls aus Strom heraus.Das erlebte Thoradin nicht mehr, er verstarb nach dem Auszug der Mager.Ohne ihren großen König konnten die Arathi ihr Königreich nicht länger zusammenhalten.Sie selbst beschlossen ihr Glück im Süden zu suchen.Während ihres Marschs trafen sie auch vermutlich erstmalig auf die Zwerge und Gnome.

Die sieben KönigreicheBearbeiten

General Ignaeus und viele seine Leute blieben in Storm zurück.Dort gründeten sie ein neues Königreich: Stromguarde.Auf den Ruinen der einstigen Hauptstadt enstand dessen gleichnahmige Hauptstadt und Festung.Ignaeus Trollbann wurde zum ersten König dieser neuen Nation.Seine Erben folgten ihm nach, seine Klinge wurde für Jahrhunderte zu einem Erbstück.

Im Süden gründeten die Nachfahren Thoradins das Königreich Sturmwind, nach den Sturmböhen dieser Länder, in der Schlucht in der die gleichnahmige Hauptstadt enstand herrschten diese Winde ebenfalls,dieses Land trug als erstes den Namen "Azeroth".Doch die Arathi herrschten nicht länger, sondern eine andere Familie, die Wrynns stieg auf den Thron.

Nordöstlich von Stromguarde enstand auf einer Halbinsel die Nation von Gilneas.Die Graumähnen nahmen auf dem Thron von Gilneas Platz.

Im Norden enstand das mächtige Reich Lordaeron.Seine Grenzen reichten von Quel'thalas über Alterac bis hin zum Arathihochland.Scheinbar lebten hier die frommsten Menschen,denn zahlreiche Kirchen,Kathedralen und Kapellen wurden erichtet.Die Menethils wurden die Könige von Lordaeron.

Auch Dalaran wuchs und gedeihte.Die Magier schufen mit ihren Fähigkeiten Dalaran-Stadt und seine gewaltige violette Zitadelle.Auch die Magier der Hochelfen strömten in die Stadt.Menschen und Hochelfen gaben ihr Wissen an die Gnome weiter.

In kalten Bergen im Herzland von Lordaeron enstand das Reich Alterac.In zahlreichen Bergpässen erbauten die Menschen ihre Städte.Auf den Thron stiegen die Perenoldes.

Aegwynn,Wächterin von TirisfalBearbeiten

Als die Hochelfen den arkanen Sturm der Trollkriege sahen waren auch sie schockiert: sie erinnerten sich an den Krieg der Ahnen und die brennende Legion die durch Arkanes angelockt werden.Nie wieder wollen sie die schrecklichen Dämonen in ihrer Welt sehen. Auch die Menschen müssen vor dieser Gefahr gewarnt werden: besonders Dalaran mit seiner Lebensweise ist ein förmlicher Dämonenmagnet.Zu dieser Zeit zogen schon Dämonen durch die Straßen Dalarans, doch meist gelingt es der Regierung die Vorfälle zu vertuschen.

Einige mächtige Magier der Hochelfen und Menschen setzen sich deshalb zusammen: sie wollen die Magie beschützen und die Völker vor den Dämonen bewahren.Dazu gründen sie einen Rat, dieser soll diese Aufgabe übernehmen, ein Ratsmitglied statteten sie mit einem Teil ihrer Macht aus, als Wächter soll er Dämonen jagen und Magier im Auge behalten.Ihren Namen erhielten sie durch die gleichnahmigen Wälder in Lordaeron, ihrem Treffpunkt.

Bald erwählte der Rat die begabte Maigerin Aegwynn zum neuen Wächter.Diese war sehr begabt und eine fähige Dämonenjägerin, doch sie missbrauchte ihre Magie auch, sie nuzte Sie um nie zu altern.Durch ihre Erfolge wurde die Wächterin hochtragend und arrogant: in Nordend stellte sie Sargeras und eine Schaar Dämonen, und konnte den Dämonenlord vernichten, das glaubte sie zumindest, in Wahrheit versteckte Er sich in ihrem Körper, und wartete...

Der erste KriegBearbeiten

Sargeras wartete schließlich erfolgreich: mit dem Magier Aran zeugte sie Medivh, und von diesem Baby nahm Sargeras Besitz.Als der Junge ins Koma fiel übernahm er schließlich gänzlich die Kontrolle.Er nahm Kontakt mit Gul'dan von der Horde auf.In Zusammenarbeit mit dem Hexenmeister schuf er das dunkle Portal.Als sich das Tor öffnete betraten die Orcs erstmalig Azeroth.

Aegwynn versuchte vergeblich ihren Sohn aufzuhalten, doch sie war der Macht der Wächter und des Dämonenfürsten nicht gewachsen.Sie rettete sich nach Kalimdor.Die Horde indessen wante sich gegen Sturmwind, scheitere aber bei ihrem ersten Angriff.Der Kriegshäuptling der Horde,Schwarzfaust, befahl deshalb den Gurelliakrieg, er wollte die Menschen glauben lassen das die Orcs geschlagen seien.

Doch die Anführer der Menschen,König Llane Wrynn,und der letzte der Arathi,Anduin Lothar, glaubten nicht das die Horde schon geschlagen sei.So begannen die Streitkräfte Sturmwinds die Orcs zu jagen und versuchten ihren Ursprung zu finden, doch Gul'dan verbarg das dunkle Portal unter einem magischen Nebel.

Zeitgleich ging der junge Magier Khadgar bei Medivh in die Lehre, Mithilfe der Botschafterin der Horde, Garona Halforcen,endeckte er den Verrat seines Meisters.Die beiden informierten Sturmwind das es zum Verrat gekommen ist.Anduin Lothar,Khadgar und Garona führen eine Streitmacht nach Karazhan.Dort können sie Medivh stellen, denn Sargeras droht bereits Azeroth zu betreten.Er wird erst in den Nether zurückgetrieben als Lothar ihm den Kopf abschlägt.

Nach ihrem Sieg kehren die Helden nach Sturmwind zurück.Was keiner weiß: Garona Halforcen wird vom Schattenrat gesteuert,nun wird ihr befohlen König Wrynn zu töten. Mit Llanes Tod fällt Sturmwind.Anduin Lothar erkennt das es keine Hoffnung mehr gibt und führt die Überlebenden,darunter Prinz Varian, nach Lordaeron.

Die Allianz von LordaeronBearbeiten

siehe Allianz von Lordaeron


Leaders and representantives of the Alliance
Anduin Lothar und die Flüchtlinge erreichen schließlich die Küste Lordaerons.Der Ritter zieht mit Prinz Varian umgehend nach Lordaeron-Stadt. Dort berichtet er König Therenas von der Ankunft der Horde und dem Fall Sturmwinds.Der König weiß, wenn sein Volk und die anderen Menschenreiche des Kontinents überleben sollen, muss er handeln.Und deshalb ruft er die Menschenkönige zusammen. Neben den sieben großen Reichen reist auch Erzbischof Alonsus Faol an.Nach langen, und oft hitzigen, Debatten erklärt man sich bereit eine Allianz zu gründen, und Anduin Lothar soll das Oberkommando der Landstreitkräfte übernehmen.

Denn die Könige wollten keinen anderen Monarchen das Befehl über ihre Kämpfer überlassen, und Lothar ist durch seine Abstammung Adelig genug um akzeptiert zu werden.Auch sollen die Elfen ihren Beistandspakt der Arathi gegenüber erfüllen. Doch nach Tausenden von Jahren denkt König Anasterian nicht daran, denn in seinen Augen besteht keine Gefahr für Quel'thalas. Dennoch reisen einige Waldläufer unter Alleria Windläufer ein und wollen diesen Beistand erfüllen. Der Erzbishof hatte von dem Massaker an den Klerikern von Nordhain erfahren und hatte deshalb eine Truppe von gepanzerten Priestern aufgestellt.Neben dem Licht beherrschen sie den Kampf. Da ihnen ihr Anführer Uther zu fromm ist, macht Lothar den jungen Turalyon zu seinem Vertreter.

Zweiter KriegBearbeiten

Diese neue Allianz ist nun bereit sich der Invasionsarmee der Horde zu stellen.In der See zwischen Lordaeron
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und Khaz Modan versenkt die Allianzamrine unter Daelin Prachtmeer große Teile der Boote der Horde. Vor Süderstade prallen beide Armeen erstmalig aufeinander. Diese erste Schlacht kann die Allianz für Sich gewinnen. Die Horde indessen maschiert ins Hinterland.Dort können die Menschen den Wildhammernzwergen dabei helfen ihre Heimat vor der Horde zu verteidigen.Doch schnell stellt sich das wahre Ziel der Orcs herraus: die Elfenwälder von Quel'thalas ! Nun muss die Allianz handeln, die Hochelfen unter Alleria drängen ihre Verbündeten bereits zum handeln, doch noch sind die Hordeneinheiten im Hinterland nicht geschlagen, so teilen sich die Armee der Allianz.Während Lothar mit seinen Leuten die Reste der Horde im Hinterland ausrottet, führt Turalyon seine Truppen nach Quel'thalas.

Tatsächlich kann die Allianz die Horde in Quel'thalas schlagen.Doch die Drachenreiter verwüsten mit ihrem Feuer die heiligen Wälder der Elfen.Die Regierung in Silbermond erkennt das sie aktiv werden muss. Sie schickt Lor'themar Tenon und seine Waldläufer mit der Allianz mit. Doch es gibt einen Verräter unter den Menschen, König Perenolde nimmt Kriegshäuptling Schicksalshammer das Versprechen ab das die Horde Alterac verschone, im Gegenzug lässt er die Horde passieren. Durch dieses niederträchtige Verhalten stehen die Clans der Horde vor den Toren Lordaerons.Trotz Turalyons Ankunft drohen die Menschen zu verlieren, bis die Horde einen Teil ihrer Armee abzieht, Schicksalshammer wurde ebenfalls verraten und schickt jetzt Truppen hinter den Verräter Gul'dan her.Die Horde ist gezwungen sich nach Khaz Modan zurück zuziehen. Vor den Toren Eisenschmiedes vertreibt die wiedervereinte Allianz die Horde. Mit ihren neuen Verbündeten,den Hügelzwergen, maschieren sie auf die Schwarfelsfestung zu. Dort stellen sich Horde und Allianz zum letzen Gefecht.Orgrim Schicksalshammer kann zwar Anduin Lothar töten, doch gegen Turalyons Paladinkräften hat er keine Chance. Die Horde wird besiegt, Schicksalshammer verhaftet.

Durch das dunkle PortalBearbeiten

Nach dem Krieg wird Sturmwind wieder aufgebaut.Prinz Varian Wrynn wird zum König gekrönt.In Sturmwind wacht der Orden der silbernen Hand über die verwundbare Stadt.Ebenfalls befindet sich hier das Kontrollzenturm der Internierungslager, bis es nach Drunholde verlegt wird. In den Lagern werden die kriegsgefangenen Orcs festgehalten. Da diese Lager sehr teuer sind, droht die Allianz zu zerbrechen, auch an der Entscheidung was nun mit Alterac passiert, teilen sich es die Siegermächte auf oder wird ein neuer König gekrönt ?

Doch es taucht ein neues Problem auf, auf den Ruinen des zerstörten dunklen Portal ensteht ein Riss, wieder bedrohen Orcs die Menschen.Doch dieses Mal sind sie nicht auf Eroberungen aus, sondern auf magische Artefakte.Mit ihnen will der neue Kriegshäuptling Ner'zhul Portale in andere Welten öffnen.Um diese Welten zu beschützen durchquert die Expedition der Allianz das dunkle Portal.Auf Draenor angekommen halten sie Ner'zhul erfolgreich auf, doch um Azeroth vor der Enstehung der Scherbenwelt zu beschützen schließt Khadgar das Portal von Draenor aus.Man geht davon aus das die Helden tot sind und man errichtet das Tal der Helden in Sturmwind.

Dritter KriegBearbeiten

Zu Beginn des dritten Krieges bekämpfen die Menschen die letzten freien Orcclans, der Orc Thrall hatte die
AllianceVsHorde
Internierungslager befreit und sein Volk in die Freiheit geführt. Denn einige von ihnen ,dämonenanbetende Schwarzfelsen hatten Menschen entführt und ihren dunklen Herren geopfert, denn die Ankunft der Legion steht bevor.

Das will der Kriegsheld Uther Lichtbringer seinem Schüler, Kronprinz Arthas von Lrodaeron, nicht glauben.Kurz darauf macht eine seltsame pest die Menschen krank und verwandelt sie in Untote.Drahtzieher des ganzen ist der Totenbeschwörer Kel'thuzad und sein Kult der Verdammten.Selbst nach dem Tod des Nekromanthen greift diese Geißel der Untoten weiter an.Arthas geht in seiner Verzweiflung so weit das er die Menschen von Stratholme tötet um die Seuche einzudämmen.Dort trifft er auf den Dämonen Mal'ganis, den wahren Drahtzieher.

Dieser lockt ihn erfolgreich nach Nordend.Dort findet er die Runenklinge Frostgram.Mit ihrer Hilfe kann er Mal'ganis schlagen, doch die Klige zehrt von seiner Seele, und macht ihn zu einem willigen Diener des Lichkönigs.

Unter seinem Kommando wird Arthas zum Todesritter.Als dieser kehrt er nach Lordaeron zurück, tötet seinen Vater,Uther und richtet sein Volk hin.Als hirnlose Untote verwandeln sie das Königreich Lordaeron in eine gewaltige Pestwüste.Dann wendet er sich nach Quel'talas und vernichtet die Hochelfen und bedient sich des Sonnenbrunnens.Mit diesem macht er den Geist von Kel'thuzad zum Lich.Und dieser offenbart ihm die Mission der Geißel: Die Dämonenarmee der brennenden Legion nach Azeroth bringen.Dazu vernichten sie Dalaran und rufen Archimonde herbei.

Arthas
Der Dämonenfürst vernichtet jeden verbliebenen Wiederstand und wendet sich gen Kalimdor.In anderen Teilen Lordaerins kommt es ebenfalls zu Zwischenfällen: Gilneas sieht nicht ein Lordaeron zu helfen und riegelt sich mit einem Wall von der Außenwelt ab.In Stromguarde wird König Trollbann getötet, Prinz Gaelen kann die ordnung nicht wieder herstellen. Oger,Trolle und Untote bedrängen nun die Reste des Königreiches.

Kul Tiras bleibt durch seinen Inselstatus von der Invasion verschont.In Sturmwind erfährt man von den Untoten, doch Hilfstruppen kommen nicht rechtzeitig an.

Die mächtige Zauberin Jaina Prachtmeer hat dem Rat eines Fremden gefolgt und Freiwillige nach Kalimdor geführt.Brigaden aus allen Königreichen wollen helfen, sogar Gilneer.Doch als König Graumähne von diesem Handeln erfährt sperrt er den Gönner der Brigade,Darius Crowley ein, es kommt zum Bürgerkrieg.In Kalimdor trifft Jaina auf Thrall und seine Horde.Der freie Medivh hatte sie und die Nachtelfen zusammengeführt.

Diese drei freien Fraktionen stellen sich der brennenden Legion am Berg Hyjal.Durch eine Falle des Druiden Malfurion Sturmgrimms können die Freien Völker nach einer langen und verlustreichen Schlacht die Legion besiegen.

NachkriegswirrenBearbeiten

Lordaeron ist gefallen.Nach einem langen und blutigen Bürgerkrieg machen freie Untote, die Verlassenen, Lordaeron zu ihrer neuen Heimat.In den Katakomben Lordaerons ensteht ihre Hauptstadt Unterstadt.Sylvanas Windläufer und ihr Lakai Varimathras hatten die Überreste der "neuen Allianz" und ihr Oberhaupt Marshall Garithos getötet.

Doch es sind viele Menschen in Lordearon am Leben geblieben, sie beginnen ihre Heimat aufzubauen und die Geißel zu bekämpfen: Einige fanatische und rassistische Menschen gründen den Scharlachroten Kreuzzug. Krieger, die mit den Lehren dieses Kruezzuges nicht einverstanden sind gründen mit Hilfe von Nicht-Menschen die Argentumdämmerung. Durch ihre verschiedenen Rangehensweisen können sie große Teile Lordaerons wieder zurückerobern.

In Kalimdor gründet Jaina Prachtmeer die Inselnation Theramore.Als ihr Vater, Daelin, von Theramore aus die Heimat der Orcs, Durotar, angreift, spannt sich die Lage zwischen Horde und Allianz weiter an. Nach dem Sieg der Horde wird ein brüchiger Friedensvertrag geschlossen.Um ihn zu festigen und Handelsbeziehungen zu beginnen bricht König Varian Wrynn nach Theramore auf, doch er wird entführt.

Von den Defias und der Drachendame Onyxia.Diese hatte nach dem zweiten Krieg Sturmwind unterwandert und die Steinmetze und die Adeligen manipuliert.Die Handwerker wollten immer mehr Geld, und der Adel ist nicht bereit zu zahlen.In einem Volksaufstand wird Königin Wrynn getötet, und die Steinmetze werden aus Sturmwind verbannt. In der Wildnis gründen sie die Diebesgilde der Defias und entführen König Wrynn.

World of WarcraftBearbeiten

Auf dem Thron soll ihn sein Sohn Anduin Wrynn vertreten.Beraten und bevormundet durch Lord Bolvar Fordragon und Lady Katarana Prestor, hinter letzterer verbirgt sich Onyxia. Sie manipuliert Armee, Adel und Volk weiterhin. Sie verhindert den Einsatz jediglicher Truppen. Die Länder Sturmwind drohen im Chaos zu versinken, und in diesem Chaos will Onyixa zur Königin werden.

Doch die Menschen der einzelnen Regionen wehren sich gegen ihre Feinde. Sie gründen Milizen und Streitkräfte. Die Defias erhalten ihren vorerst vernichtenden Schlag als es Helden gelingt ihr Hauptquartier, die Todesminen zu stürmen und ihren Anführer Edwin van Cleef zu töten. Niederrangige Anführer werden im Kerker von Sturmwind und den Lagern in den Wäldern und Steppen des Königreiches gestellt und erschlagen. In den nördlichen Bergen zwingen sie mit Hilfe der Zwerge von Eisenschmiede die Dunkeleisenzwerge und Schwarfelsorcs zurück. In Theramore und Sturmwind glaubt man den Entführern von König Wrynn auf die Schliche gekommen zu sein, doch die Spuren verlaufen sich.

The Burning CrusadeBearbeiten

Es kommt zu einem seltsamen Knall über dem nördlichen Kalimdor.Auf den Mythosinseln im Nordwesten stürzt die Exodar der Draenei ab.Während dieses Absturzes landet eine Expedition der Allianz auf der Azurmythosinsel.Käptain Odyssus und seine Mannschaft machen bald Bekanntschaft mit den Draenei.Nach dem diese den Menschen geholfen haben, wehrt man gemeinsam eine Invasion von Kael'thas' Blutelfen ab. Bald erreichen die Botschafter der Draenei große und kleine Städte der Allianz. Durch Jaina Prachtmeers Einfluss werden sie in den Reihen der Allianz aufgenommen.

Kurz darauf öffnet sich erneut das dunkle Portal.Die Menschen und Zwerge sind besonders neugierig was aus den Veteranen des Zweiten Krieges,den Söhnen Lothars geworden ist.Man ist erfreut als die Ehrenfeste wiederendeckt wird.Dannath Trollbann und seine Leute glauben nur langsam an die vergangenen Ereignisse in Azeroth.

Bis auf den Paladin Turaylon und der Waldläuferin Alleria können alle Söhne wiedergefunden werden.Die Menschen stellen sich Erfolgreich den Armeen von Illidan Sturmgrimm und der brennenden Legion.Die Menschen sind auch später dabei als der Sonnenbrunnen geheilt wird.

Varian Wrynns RückkehrBearbeiten

Das Volk hat guten Grund zu feiern: König Varian Wrynn kehrt nach Sturmwind zurück.Doch mit dem König
425px-King Varian Wrynn Fan

Varian Wrynn

stimmt etwas nicht, er ist zurückhaltend und schüchtern, als fehle ihm die starke und entschlossene Art der Wrynns.Denn diese hat sich als Gladiator unter dem Namen Lo'gosh durch Kalimdor geschlagen und kehrt ebenfalls nach Sturmwind zurück.Dort findet man mit Jaina Prachtmeers Hilfe heraus das diese beiden Varians einst eine Person wahren und von Onyxia gespalten worden waren.

Und den Drachen wollen sich beide jetzt vornehmen, denn als ihre wahre Identität endeckt wurde entführte sie Anduin Wrynn.In Theramore erhalten die beiden Könige Elfenzwillingsschwerter mit der Sie Onyxia stellen sollen.Im Hort des Drachen kommt es zum Entscheidungskampf.Erneut will Onyxia die beiden Varians spalten und vier aus ihnen machen.Doch der Zauber wird umgekehrt als sich der nette Varian vor den Krieger schmeißt. Als ein König Varian Wrynn rammt er ihr seine neue Klinge Shalamayne in den Kopf und tötet Sie.

Während der Kopf des Drachens mit den Kriegern Sturmwinds nach Hause geschickt wird, wird Varian nach Theramore eingeladen, denn dieses Mal soll die Friedenverhandlung erfolgreich beendet werden.

Auch Thrall reist nach Theramore, mit dabei hat er den impulsiven Krieger Garrosh.Die Verhandlungen laufen gut, bis der Schattenhammer angreift, er willl Horde und Allianz entzweien, und das gelingt ihm mit der verzauberten Garona Halforcen.Für Varian ist es ein erneuter Mordanschlag auf das Haus der Vrynns. Das sagt er auch zu Thrall und Garrosh.Besonders letzterer ist gekrängt und will mit dem König kämpfen.Der Schattenhammer hatte trotz der Verluste Erfolg: die Konferenz scheitert,Varian kehrt nach Sturmwind zurück.

Das muss er auch: denn die Geißel hatte immer wieder das Königreich Sturmwind und andere Gebiete der Allianz angegriffen.Nun will er sich den Lichkönig und die Untoten vornehmen.Unter Bolvar Fordragons Kommando soll die Allianz die Geißel zerschmettern.

Wrath of the LichkingBearbeiten

In Nordend angekommen errichten die Menschen zu größten Teil die Bastionen der Allianz in
Feste Wintergarde
Nordend.Nachtelfen,Zwerge und Draenei dienen nur als Besatzung. Die beste Truppe der Allianz, die siebte Legion ist sogar schon bis in die Drachenöde vorgedrungen.Unter Bolvar Fordragons direktem Befehl belagern sie die Südpforte der Eiskronenzitadelle, die Pforte des Zorns.

In Sutrmwind kommt es wieder zu "Besuch" durch die Geißel, oder besser gesagt durch ehemalige Mitglieder, die Todesritter der schwarzen Klinge. Diese untoten Krieger möchten wieder jener Fraktion dienen die sie schon im Leben gedient haben.Die Allianzritter werden vom Menschen Thassarian angeführt.

Doch Garrosh Höllschrei hat das Kommado der Hordenstreitkräfte Nordends übernommen.In den Grizzlyhügeln,der Drachenöde und dem Tausenwintersee kämpfen er und Varian Wrynns Armeen einen Kleinkrieg um die Kontrolle Nordends.

Pforte des ZornsBearbeiten

An der Pforte des Zorns haben sich die Siebte Legion unter Bolvar Fordragon und die Kor'kron Elite unter Dranosh Saurfang vereeint.Nach dem sie die Wache der Geißel besiegt haben fordern sie Arthas selbst heraus, und dieser zeigt sich, er strekt Dranosh nach einem kurzen Angriff nieder und nimmt sich seine Seele, sein nächtstes Ziel soll Bolvar Fordragon sein, doch alle Seiten fallen einem schrecklichen Verrat zum Opfer.

Der Däon Varimathras hatte nie der brennenden Legion abgeschworen.Zusammen mit Hochapotheker Putress hatte er einen Putsch in Unterstadt geplant.Da die Wachen von Unterstadt Geschöpfe von Putress und seinen Leuten waren mussten Sylvanas und ihre Anhänger fliehen.

Putress war vor dem Putsch mit nach Nordend gezogen.Zusammen mit seinen Leuten hatte er die Seuche der Verlassenen verbessert und sie mit nach Angrathar gebracht.Dann hatte er seine Pläne umgesetzt.Die Soldaten beider Seiten gehen in der Seuche zu Grunde, Arthas wird schwer vergiftet.Kurz vor seinem Tod erreichen die roten Drachen den Kampfplatz.Sie verbrennen die Seuche und die Gefallenen mit ihrem Atem.

Schlacht um UnterstadtBearbeiten

Als König Varian Wrynn vom Tod seines Freundes Bolvar und dem Verrat durch die Verlassenen erfährt, sinnt er auf Rache.Er führt seine Truppen nach Tirisfal.Dort will er Putress richten und Lordaeron wieder für die Menschen gewinnen. Als er sich durch das Apothekarium schlägt und Putress erschlägt, ist er von den Taten und Experimenten der Verlassenen entsetzt, auch was sie mit der Stadt Lordaeron gemacht hat, und er hat eine tierische Wut auf Thrall

Denn dieser hat Sylvanas Windläufer und ihre Leute freie Hand gelassen.Als sie sich gegenüber stehen erklärt ihm deshlab den Krieg.Die Allianz und Horde stehen sich wieder als Feinde gegenüber.Kurz nach den Ereignissen kommt es zum Marsch auf Eiskrone.

ArgentumturnierBearbeiten

In einem Turnier wollen Tirion Fordring und sein Argentumkreuzzug neue, geeignete Champions für den Sturm auf die Eiskronenzitadelle finden.Die Allianz und Horde beteiligen sich bei den Eignungstests.Dazu schicken sie ihre Champions.Varian Wrynn und Jaina Prachtmeer kommen ebenfalls zum Turnier, sie bringen Marshall Jacob Alerius mit, als Champion von Sturmwind.

Ereignisse in der EiskronenzitadelleBearbeiten

Der Argentumkreuzzug und die Schwarze Klinge führen als äschernes Vendikt den Schlag gegen die
Bolvar fordragon
Eiskronenzitadelle aus.Jaina Prachtmeer führt die Streiter der Allianz hinein.Sie kämpfen sich duruch die Seelenschmiede und die Grube von Saron.In den gefrohren Hallen finden sie eine schreckliche Wahrheit heraus: der in Frostgram gefangene Geist von Uther Lichtbringer offenbart ihnen das es immer einen Lichkönig geben muss, sonst würde die Geißel ausser Kontrolle geraten und alles vernichten.

Dank der Himmelsbrecher entkommen sie nur knapp dem Lichkönig.Einige Zeit später kommt es in dem Marsch auf den gefrohrenen Thron zu einem Luftkampf zwischen der Orgrims Hammer und der Himmelsbrecher.Varok Saurfang will die Truppen der Allianz unter Muradin Bronzebart bei ihrem Vormarsch aufhalten, und wieso er das tut kommt bald heraus: die Geißel hatte Dranosh Saurfangs Körper geborgen und ihn zu einem Todesritter machen, Varok will den Körper seines Sohnes bergen und ihn zu Ruhe betten.Doch die Orgrims Hammer muss sich zurückziehen.

Als die Helden der Allianz Dranosh töten erscheint Varian Wrynn auf der Bildfläche.Trotz seines Zwists will er einen Vater nicht davon abhalten den Körper seines Sohnes zur Ruhe zu betten. Varok darf seinen Sohn nach Nagrand bringen um ihn zu beerdigen.

Dann stehen sich der Lichkönig und die Helden der Allianz gegenüber.Als der Lichkönig geschlagen ist erscheint der untote Bolvar Fordragon auf dem Schlachtfeld.Er wurde von Alexstraszas Flammen schwer entstellt und würde keinen Platz mehr unter den Lebenden finden.Durch die Flammen erhielt er sich seinen freien Willen, und nun will er Arthas auf den Frostthorn folgen, den Bolvar Fordragon verdient keine solche Bürde.Als er die Krone der Dominanz aufsetzt.Glüht sie lavafarben und Bolvar verschwindet unter einer Eisschicht.

Weltenbeben und der CataclysmusBearbeiten

Während es bei den anderen Völkern zu großen Änderungen und Regierungwechseln bleibt es bei den
Deathwingstormwind
Menschen ruhig.Lediglich, kurz nach dem Magni Bronzebart in Stein verwandelt wurde und dessen Tochter Moira Bronzebart mit ihren Dunkeleisenzwergen eine Dikatur in Eisenschmiede auffbauen greifen Varian Wrynn und der SI:7 an.Sie retten Anduin Wrynn aus seinem "längeren" Besuch.Als man Moria bedroht stimmen sie und die anderen Zwergenclans zu den Rat der drei Hämmer zu stellen.

In Westfall hat sich seit dem Untergang der Defias nicht viel verändert, die einstigen Nester der Diebesbande wurden wie das ganze Land in ein riesieges Armehaus verwandelt.Agenten aus Sturmwind finden heraus das die Defias immer im Verborgenen gehandelt worden und von Edwins Tochter, Vanessa, geführt werden. Die Spähspitze wird von ihnen zerstört.Erneut ziehen sich die Defias in die Todesminen zurück um noch tödlichere Waffen zu bauen.Die letzte vanCleef stirbt am selben Ort wie ihr Vater.

Als die Welt dorht zu zerbrechen kommt Todesschwinge nach Sturmwind.Er landet auf den EIngangstoren Sturmwind und richtet erhebliche Schäden an.Sein Ziel ist der Kopf seiner Tochter Onyxia.Sein untoter Sohn Nefarian will Sie wieder zum Leben erwecken.

Mit Garrosh Höllschrei als Kriegshäuptling und König Varian in Sturmwind wartet der Krieg zwischen Horde und Allianz nicht lang.Auf den verlorenen Inseln nehmen Agenten des SI:7 Thrall gefangen, doch dieser entkommt mit Hilfe der Goblins und vernichtet die Assassinen.

Die Menschen wollen das nun heilende Lordaeron wieder besiedeln, doch sie erreichen Andorhal zeitgleich mit den Verlassenen,beide Seiten haben Teile der Stadt wieder in ihrem Stil aufgebaut, in ihrem Zentrum führen die Todesritter Thassarian und Koltira Todesweber ihre Einheiten gegen die Geißel und die Gegenseite.Doch ihre Freundschaft hindert sie an einem Entscheidenen Schlag.Bis Sylvanas WIndläufer die Unfähigkeit ihres Kommandanten endeckt.Sie übernimmt das Kommando und vernichtet die Menschen mit Hilfe der Val'kyr.

Konferenz von Darnassus und Schlacht im EschentalBearbeiten

Kurz nach dem Einmarsch der Verlassenen wollen die Worgen von Gilneas in die Allianz eintreten.Genn Graumähne setzt alles daran sein wildes Volk wieder in diesen Pakt zu bringen.Dazu veranstalten die Verbündeten der Worgen,die Nachtelfen eine Konferenz die von allen Anführern der Allianz und ihren Leuten beigewohnt wird.

Doch König Varian will das nicht.Er nimmt es Genn tierisch übel das Er die Königreiche der Menschen im dritten Krieg allein gelassen hatte und sich selbst eingemauert hatte.Er sieht Gilneas als feige und Egoistisch.Erneut kocht im König die Wut und das unbeherrschte Verhalten des Wolfsgottes Goldrinn hoch, der nachtelfische Aspekt von Lo'gosh. Trotz seiner abhaltenden Art ehren die Worgen die Aura ihres Patrons die um den König liegt. Diese Wut entzweiht Varian und Anduin Wrynn immer öfters,auch in seinem Umfeld eckt die König oft an.

Diese Wut kennen auch Genn Graumähne und seine Worgen.Mit hilfe ihres Besämpftigungsritus kann der König Herr seiner Emotionen werden. Das kommt gerade recht: Im Eschental hatte Garrosh Höllschrei eine gewaltige Offensive gegen die Nachtelfen begonnen. Neben zahlreichen Hordensoldaten,Goblintechnik hatt er sogar Bestien aus Nordend in die Schlacht geführt.

Und gegen diese Übermacht ist die schnelle Eingreiftruppe von Tyrande Whsiperwind und Shandris Mondfeder zum Opfer gefallen.Nur die beiden Frauen und einige Soldaten leben noch.Der "neue" Varian Wrynn will nun ebenfalls der Schlacht beitreten.Dazu nimmt er Genn und seine Worgen mit.Der Champion von Goldrinn führt seine Kinder in das Gemtzel.Die Worgen überraschen die Horde derart das sie zurückweicht. Die mächtigen Magnatauren werden von den Wölfen gefällt.Garrosh und Varian liefern sich ein Duell.Der Kriegshäuptling muss der Übermacht der Allianz zähneknirschend weichen.

Krieg gegen TodesschwingeBearbeiten

Der Schattenhammer von den alten Göttern und Todesschwinge hatte Sturmwind unterwandert.Die Kultisten waren teilweise sogar ranghohe Militärs.Den Komplott dieses Kults können Anduin Wrynn und einige Helden aufdecken.Im Schattenhochland erbaut Sturmwind Hochstade.Und belagert erfolgreich die Zwielichtzitadelle.Im hohen Norden töten Horde und Allianz Todesschwinge.

Mists of PandariaBearbeiten

In einem cleveren strategischen Zug hat Garrosh Höllschrei Festung Nordwacht erobert und Theramore mit einer Manabombe zerstört.Eine Seeblockade soll Kalimdor endlich  zum Kontinent der Horde machen.Doch Jaina Prachtmeer hat diesen schrecklichen Angriff überlebt und sinnt nach Rache.Sie hatte der Horde vertaut und war aufs Übelste hintergangen worden.Mit der fokussierenden Iris will Sie nun Orgrimmar zerstören.

Thrall,Kalec und Varian Wrynn können Sie überzeugen die Iris abzulegen und ihre Macht zu nutzen um die Seeblockade zu zerstreuen und Nordwacht zurück zu erobern.Einst schirieb Krasus eine Prophezeiung die darauf hindeutet das Jaina den in der Explosion gefallenen Rhonin als Anführer Dalarans nachfolgen soll,was SIe auch tut.

Im Süden endecken Flotten von Horde und Allianz,welche momentan in einer Seeschlacht kämpfen,eher zufällig Pandaria.Admiral Taylor führt die überlebenden Truppen auf den Kontinent um den verloren gegangenen Prinzen Anduin Wrynn zu finden.Dort stoßen Sie auf neue zahlreiche Verbündete,entfesseln mit ihrem Hass gegen die Horde aber auch das Sha.

Einige Monate später landet Varian Wrynn mit einer Armee in Pandaria.Die Operation Schildwall beginnt und versucht Garrosh daran zu hindern die Macht der Mogu zu erhalten.Während dieser Kampange kommt herraus das es unter den Sonnenhäschern Verräter gab und Agenten der Horde nach Darnassus gelungen sind um die von den Nachtelfen geborgene Götterglocke zu sichern.Doch dieses gefährliche Artefakt fällt nun Garrosh Höllschrei in die Hände.Anduin Wrynn überlebt ihre Macht nur dank Furorions Eingreifen.

Als Jaina Prachtmeer vom Verrat der Sonnenhäscher und beginnt die Säuberung Dalarans.Blutelfen die sich wehren werden getötet,andere landen in der Violetten Zitadelle.Erst mit der Kampange auf der Insel des Donners erreicht Lor'themar Theron deren Freilassung und bessere diplomatische Beziehungen mit den Menschen.Denn nicht nur Sie hegen Groll gegen Garrosh Höllschrei.

Monate später rebellieren tatsächlich Vol'jin und seine Dunkelspeere.Es kommt zu einem lockeren Pakt mit der Horde und Garrosh Höllschrei wird abgesetzt.Ganz zum Ärger von Jaina Prachtmeer greift Varian Wrynn den neuen Kriegshäuptling Vol'jin nicht an,sondern lässt ihn wissen das der Krieg für ihn vorrüber sei,er die Horde aber vernichten wird sollte sie noch einmal den Pfad des Bösen betreten.

Doch hat er bereits Pläne: die Allianz wird sich stärker in Gineas einsetzen um die Heimat der Worgen zurück zu erobern und um Sylvanas Windläufer davon abzuhalten ihre eigenen dunklen Pläne umzusetzen.Nahe den Ruinen Theramores soll eine neue Bastion der Allianz enstehen.

Die Sieben Königreiche der MenschenBearbeiten

Königreich von Sturmwind/Königreich AzerothBearbeiten

150px-Perfect flag of Stormwind
  • Herrscher: König Varian Wrynn
  • Hauptstadt: Sturmwind
  • Gebiete: Sturmwind,Wald von Elwynn,Dunkewald,Rotkammgebirge,Westfall,einzelne Posten der Menschen überall auf der Welt
  • Status: Intakt

Von den Nachfahren der Arathi gegründet und von den Wrynns regiert ist es das letzte intakte Königreich der Menschen Azeroths.Es ist die Vormacht innerhalb der Allianz.Es beherrscht zusammen mit den Zwergen große Teile der östlichen Königreiche.




Königreich LordaeronBearbeiten

Banniere 1 lordaeron
  • Herrscher: Sylvanas Windläufer
  • Hauptstadt: Unterstadt
  • Gebiete: Tirisfal,Silberwald,Vorbebirge des Hügellands,Östliche und Westliche Pestländer
  • Stauts: Umkämpft

Die Gründernation der Allianz von Lordaeron.Im dritten Krieg vernichtet und von den freien Untoten,den Verlassenen wieder aufgebaut.Während die Gebiete im Westen fest unter der Kontrolle der Horde stehen , kämpfen Allianz und Horde um die Pestländer im Osten.





Dalaran Tabard
Königreich Dalaran
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  • Herrscher: Erzmagierin Lady Jaina Prachtmeer
  • Hauptstadt: Dalaran
  • Gebiete. Dalaran-Stadt, vormahls Gebiete im Vorgebirge des Hügellands und dem Silberwald
  • Status: Intakt

Das Königreich der Magier der Menschen.Nach der Zerstörung im dritten Krieg wurde es unter einer magischen Blase wieder aufgebaut.Um die Geißel und den blauen Drachenschwarm zu bekämpfen wurden die Stadt in den Luftraum über Nordend gebracht.Während sich die Regierung neutral gibt, kämpfen die Blut- und Hochelfen einen Bruderkrieg in den Straßen In und unter Dalaran.

Mit der Entdeckung Pandarias kam es zum Verrat der Sonnenhäscher, deshalb hat sich Dalaran wieder der Allianz angeschlossen.

Icon of Gilneas Samwise134c

Königreich GilneasBearbeiten

  • Herrscher: König Genn Graumähne
  • Hauptstadt: Gilneas
  • Gebiete: Gilneas, Südliche Teile des Silberwalds
  • Status: Umkämpft

Einst ein stolzes und arrogantes Reich mit großem Patriotismusdenken. Um sein Volk zu schützen führte Genn Graumähne sein Reich aus der Allianz und riegelte es mit dem Graumähnenwall ab. Nach einem Bürgerkrieg wurde Gilneas von den Worgen überfallen. Doch mit Hilfe der Nachtelfen konnten die Einwohner die Worgenform zähmen und ihre volle Wut gegen die einfallenden Verlassenen richten, Untote und Worgen kämpfen noch immer um Gilneas.

295px-Alterac

Königreich AlteracBearbeiten




Durch das egoistische Verhalten ihres Königs wurde Alterac zu einem Verräter der Allianz.Nach dem zweiten Krieg wurde es unter das Kriegsrecht gestellt und von der Allianz besetzt.Die Alterac-frage brachte die Allianz fast zum Fall.Das Königreich selbst fiel nach dem Abzug der Allianz im dritten Krieg.Nun wird es von Ogern,Dieben und wilden Bestien besetzt.Horde und Allianz kämpfen um die Vorherrschaft im Alteractal.

180px-Stromgarde flag

Königreich StromgardeBearbeiten

Auf den Ruinen des ersten Menschenreiches Strom erbaut führten die Trollbanns ihr Volk lange.In dieser kargen und strengen Natur wurden die Menschen von Stromguarde ein zähes Volk.Im dritten Krieg wurde König Thoras getötet, sein Sohn Gaelen konnte den Untergang und das Chaos nicht von seinem Volk abwenden.Er selbst wurde von den Verlassenen zu einem der ihren gemacht und soll das Land jetzt für die Verlassenen erobern.

Theramore banner
Kul Tiras
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Einst ein Volk von Fischern und Händlern baute Kul Tiras wegen seiner Insellage eine gewaltige und gefürchtete Marine auf. Im zweiten Krieg machte Sie es der Horde schwer Schiffe auf den Meeren segeln zu lassen.Der letzte Herrscher,Daelin Prachtmeer starb in einem sinnlosen Angriff auf Durotar.



Verhältnis zu anderen VölkernBearbeiten

Die AllianzBearbeiten

ZwergeBearbeiten

Grundsätzlich sind die robusten Bronzebarts und Wildhämmer Verbündete und Freunde der Menschen, doch durch
Diplomacy TCG
eine persönliche Differenz zu den Dunkeleisenzwergen um Moira Thaurissan kam es zu einem Attentatsversuch durch Varian auf die Führerin der neubeigetretenen Dunkeleisenzwerge. Seitdem liegt das gute Verhältnis mehr oder weniger auf Eis.

NachtelfenBearbeiten

Einst schlachtete Tyrande Wisperwind im Eschental eine gemeinsame Expedition von den Menschen und Orcs um Thrall und Jaina Prachtmeer ab (WarCraft III). Doch seit der Schlacht am Hyjal ist das Verhältnis entspannter. Seitdem die Nachtelfen jedoch die Worgen in die Allianz geführt haben, gibt es neuen Zwist, den Varian will die "Verräter aus Gilneas" nicht in der Allianz haben.

GnomeBearbeiten

Die Gnome bauen den Menschen und Zwergen Waffen (Benutzung auf eigene Gefahr), die Zwerge und Menschen beschützen die Gnome. Keine Probleme.

DraeneiBearbeiten

Das Verhältnis zu den Draenei ist einfach nur perfekt. Die Herrscher Varian und Velen kommen besser miteinander aus als das Triumvirat in Eisenschmiede mit dem Hochtüftler Mekkadrill.

Hoch- und BlutelfenBearbeiten

Während die Hochelfen einen Teil der ersten Allianz stellte ist die Beziehung zwischen Hochelfen und Menschen abgekühlt.Die Hochelfen sind nach dem zweiten Krieg laut- und grundlos ausgetreten.Die Menschen waren von diesem Verhalten sehr überrascht und fühlten sich hintergangen.Ebenfalls nahmen die Elfen die mangelnde Hilfe der Menschenkönigreiche während der Invasion der Geißel sehr übel.

Nach dem dritten Krieg erkannten die übrigen Hochelfen die Notwendigkeit mit der Zusammenarbeit mit der Allianz.Theramore und Sturmwind gaben vielen von ihnen ein neues Heim.Besonders wichtig sind gemeinsame Schritte gegen die Teufelsmagie zehrenden Blutelfen und die Gefahr durch ihre Sucht.In Dalaran versuchen die militanten Silberbundelfen die Kirin Tor gegen die Blutelfen der Sonnenhäscher aufzubringen.

Nach der Zerstörung Theramores und der Endeckung Pandarias verschlechterte sich die Beziehung zwischen Menschen und Blutelfen.Durch Garroshs Aktionen beunruhigt nahm Lordregent Lor'themar Theron Verhandlungen mit Varian Wrynn auf.Durch Jaina Prachtmeers Säuberung Dalarans wurden Menschen und Blutelfen entzzweit.Die Kirin Tor sind wieder ein Teil der Allianz.

Doch Menschen und Hochelfen verstehen sich mitunter sehr gut,es gibt gemischte Paare die Halbelfen als Kinder haben.

Die HordeBearbeiten

Nach dem dritten Krieg hatte man einen Friedensvertrag geschlossen, die Verluste beider Seiten waren hoch und der gegenseitige Respekt war gestiegen,doch Varian Wrynn und Garrosh Höllschrei torpedierten mit ihrem Verhalten immer wieder diesen Frieden.DIe Taten der Verlassenen in Unterstadt und Garroshs Aufstieg zum Kriegshäuptling haben den Krieg eingeleitet. Mehr kann man da nicht sagen. Einzig die Tauren stehen ein bisschen in der Gunst der Menschen.

RassismusBearbeiten

Unter den Menschen gibt es Personen die Nicht-Menschen für ihr persönliches oder Unglücke der Menschen verantwortlich machen.Sei es die Ankunft der Horde,der Verlust von Gebieten oder Leben im zweiten und dritten Krieg sowie dem Aufmarsch der brennenden Legion oder Geißel.In der Regel sind diese Menschen eine Minderheit und stören die Partnerschaft mit anderen Völkern nur geringfügig.

Die Lebensweise der MenschenBearbeiten

KulturBearbeiten

Die Menschen sind ein stolzes und ehrgeiziges Vo1k. Die Menschen von Azeroth sind recht triumphatische Wesen, sie können arrogant, eingebildet ,übereifrig oder gar pralerisch sein, aber auch selbstlos, fromm und tapfer. In der Geschichte Azeroths haben Menschen in vielen wichtigen Momenten richtige, heldenhafte wie eigennützige böse Entscheidungen getroffen die das Bild der Welt für immer verändert haben.

Die Menschen ziehen es vor in Siedlungen, Dörfern und Städten zu leben, denn ihr Sinn für eine geordnete Gesellschaft und der Drang nach einem gewissen Komfort ist stark ausgeprägt. Nur wenige Menschen verstehen und leben den tiefen Respekt vor der Natur wie es die Nachtelfen tun.

Und unter den Bergen wie Zwerge können Sie ebenfalls nicht, sie lieben die Sonne zu sehr und kriegen unter Tage schnell Platzangst.

Der größte Teil der Menschen aber lebt von der Landwirtschaft und damit auf dem Land.

Die Landwirtschaft hält die riesigen, lebendigen Städte am Leben. Sie produzieren das Baumaterial mit der Holzverarbeitung oder im Bergbau. Oder bauen an oder beschaffen die Nahrung. In der Stadt donminieren die Kaufleute und Handwerker die die von Menschen benötigten Rohstoffe und Produkte produzieren bzw. verkaufen. In der Stadt befinden sich auch deutlich mehr Dienstleister als  auf dem Land.

Diese Gesellschaft wird vom Adel geführt. Über diesen reichen und mächtigen Leuten steht nur der König, aber kann nicht ohne sie und Sie nicht ohne ihn.

Doch trotz des Bedürfnis in Sicherheit und Ordnung zu leben ziehen es einige Leute vor mit ihren Herrschern zu brechen und in der Wildnis ,dem Chaos oder einfach der Gesetzlosigkeit zu leben. Einer der häufigsten Motivationsgründe ist die Gier nach mehr. Mehr Macht, mehr Gold, mehr Anerkennung. Deshalb schließen sie sich solch verachtenswerten Orden wie dem Kult der Verdammten an. Diese Gruppen erhalten oft in schweren Zeiten einen regen Zulauf.

Menschen können im Vergleich zu anderen Völkern nicht besonders alt sie werden höchstens 70 bis 110 Jahre alt.Durch ihre Kurzlebigkeit sehen es viele Menschen als Pflicht sich zu verewigen und der Nachwelt etwas zu hinterlassen.So tun sie oft großartiges,richtiges aber auch viel falsches.

Selten fallen sie aber auch durch ihre selbslose und stoische Art auf. Durch ihre Leidenschaft können Menschen große Vertreter in den verschiedenen Zünften sein.Viele großartige Magier wahren Menschen.Das beste Beispiel für diese Lebensart sind die Paladine.

DIese heiligen Krieger haben die Mächte des heiligen Lichtes gebändigt und setzen sie im Kampf und zur Unterstützung und Heilung ein.Die Ritter der silbernen Hand sind einer der bekanntesten Orden der Menschen.Mit der Loyalität ist es nicht anders, Menschen können bis zum Tod für eine Sache stehen und kämpfen,aber auch für einen passenden Betrag die Seiten wechseln.Viele Söldner sind Menschen.

Neben Kriegern zieht es einige Menschen auf die schiefe Bahn der Diebe und Assassinen.Während einige Menschen die ehrliche Art des Kampfs Mann gegen Mann vorziehen,greifen einige aus den Schatten heraus an,sei es aus Feigheit oder weil sie den Zweikampf als primitive Kampfart betrachten.Doch in der Gesellschaft sind Krieger meist höher angesehen als die Assassinen.

BaustilBearbeiten

Sturmwind
Die Menschen bauen tradtionell Dörfer mit Häusern aus Holz und Stein. Sie sind aber seid der Horde und der

Geißel auf ihre Sicherheit sehr bedacht und sind in der Lage mächtige Zitadellen und Wälle zu errichten.Durch ihre Kurzlebigkeit sehen Menschen sich oft herausgefordert beächtliche und beeindruckende Bauwerke wie die Kathedrale des Lichtes oder Burg Sturmwind zu errichten.

Die menschliche Architekur hat aber einen Vorteil: sie ist zwar nicht so robust wie die der Zwerge, so abgedreht wie die der Gnome oder so naturverbunden wie der Nachtelfen, ist aber im Vergleich sehr schnell errichtet.Menschliche Siedlungen können innerhalb von wenigen Tagen aus dem Boden schießen.Deshalb dominiert sie in den Außenposten und Siedlungen der Allianz.

NahrungsmittelBearbeiten

Die Menschen haben ein sehr breites Nahrungsangebot von Fleisch über Brot bis Fisch. Käse aus Sturmwind und Kul'Tiras ist sehr beliebt. Auch guter Wein stammt aus Sturmwind. Bier trinken sie auch gern, besonders das der Zwerge.Während ihrer Besatzungszeit genossen die Orcs die Weinvorräte von Sturmwind mit einem Schuss Blut.

KleidungBearbeiten

Die Menschen tragen ihrem Stand ensprechende Kleidung, der Adel feinverarbeitete Roben aus Runenstoff, während die Bauern und Arbeiter mit Hosen und Hemden aus Leinenstoff vorlieb nehmen müssen.Krieger und Ritter tragen natürlich Rüstungen,in Friedenszeiten aber kampferprobte Kleidung. Die Paladine und Priester tragen Kleidung die mit Runen und Symbolen der Kirche verziehrt sind. Magier ziehen ebenfalls rangförderliche Roben vor.Nur wenige Hexenmeister tragen offen ihre dunklen Roben, meist tarnen sie sich als Magier.

ReligionBearbeiten

369px-Paladin
Die Menschen sind treue Anhänger der Kirche des Heiligen Lichtes. Die Kathedrale in Sturmwind ist der beste Beweis.Auch stammen die legendären Paladine der silbernen Hand aus dem Menschenreich Lordaeron.Viele Paladine sind im Laufe der Jahre zu Legenden geworden.Dieses Wissen gaben sie an die Zwerge und Hochelfen weiter.

Jedoch beten einige Menschen den Lichkönig oder gar die Brennende Legion an.Dieses Menschen stehen aber außerhalb der Gesellschaft und werden gemieden und gehasst. Die Endeckung der Vrykul hat einige Menschen zur Anbetung der Titanen gebracht. Die Menschen sind Meister in den Magienklassen Arkan und Heilig.Während erstere im Krieg genutzt wird dient zweite eher in Friedenszeiten und zu guten Zwecken wie der Heilung.Die Paladine und Priester haben es aber geschafft diese für den Kampf zu benutzen.

Technologie und WissenschaftBearbeiten

Menschen sind dazu in der Lage Technologien zu erschaffen.Sie bauen etwa einfache Belagerungsgeräte und Werkzeuge.Doch ihre Erungenschaften sind weit von denen der Zwerge und Gnome entfernt.Menschen kaufen sogar regelmäßig die unberechnbare Technik der Goblins.

Menschen sind begnadete Wissenschaftler, für Ruhm und ihrem Wissensdurst erforschen Sie neues und sind in Gruppen wie der Forscherliga zu finden.Königshäuser und Magieschulen besitzen große Bücherreien, und Magier müssen regelmäßig lernen um ihre Kräfte zu bändigen.

MagieBearbeiten

Magier werden bei den Menschen mit verschiedenen Gefühlen betrachtet.Sie werden geschätzt und gefürchtet.Menschen selbst können beinahe jede Schule der Magie meistern: Licht,Schatten,Dämonologie,Arkanes,Frost und Feuer, und die Todesritter beherrschen ebenfalls die Kunst der Geißelmagie.Menschliche Magier können sehr mächtig werden und ihre Fähigkeiten perfektionieren,dennoch übertreffen Menschen keine Elfen in der Magie, und die Draenei nicht in der Beherrschung des Lichts.

In Gilneas gibt es seit Urzeiten den Kult/die Magie die Erntehexen/hexer.Diese werden dort mehr geschätzt als Priester der Kirche.Diese Individuen verfügen auch ohne Ausbildung über geringe druidische Fähigkeiten.

AussehenBearbeiten

Menschen sind anderes als andere Rassen vom Aussehen recht verschieden.Ihre Haut geht von einem kalkfarbenen Weiß hin zu einem dunklen Braun.Bei ihren Haaren geht es ebenfalls recht "bunt" zur Sache, von Hellblond über Rot,Braun hin zu Schwarz.Im Alter färbt sich das Haar der Menschen hin zu grau und Weiß.Ihre Haut fällt im Alter in Falten.

Männliche Menschen sind an den Schultern und in der Regel stämmiger als Frauen gebaut.Diese haben eine breite Hüfte und eine schmalere Taile um Kindern das Leben besser schenken zu können.Die Frauen in WOW sind an dieser Stelle breiter gebaut als Frauen der Blut,Nachtelfen und den Draenei und Spieler sagen daher oft das Sie über ein "gebährfreudiges Becken verfügen.

NamenBearbeiten

Menschen tragen Vor und Nachnahmen.Die Vornahmen werden nach der Geburt an die Kinder weitergegeben,meist nach Vorfahren,Verwandten,Prominenten und großen Helden der Allianz, oder einfach da er den Eltern gefällt.Nachnahmen werden oft nach Tätigkeiten der Ahnen,einer Bedeutung in einer anderen Sprache oder Heldentaten seiner Selbst gegeben.

  • Männliche Namen: Varian,Arthas,Anduin,Therenas
  • Weibliche Namen: Jaina,Tess,Tiffin
  • Nachnamen:Müller,Wrynn,Prachtmeer

KriegBearbeiten

Die Menschen sind ein kriegerisches Volk.Ihr ewiger Feind ist die orcische Horde.Die Armeen der Menschen sind für ihre schwer gepanzerten Reiter, die Ritter bekannt.Die einstige Hochburg dieser in Platte kämpfenden Helden war Lordaeron.Doch nicht alle Menschen sind Kriegerherzen,einige von ihnen treten schnell die Flucht an.

NahkämpferBearbeiten

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Im Nahkampf tragen Menschen dicke Rüstungen aus Platten und Ketten.Als Waffe bevorzugen sie Klingen wie Breitschwerter oder Kurzschwerter mit einem Schild, wenige Menschen kämpfen mit zwei Waffen oder Zweihandwaffen.In mächtigen Formationen: Mann an Mann, Schild an Schild bauen sie mächtige Wälle auf an denen die wütenden Meuten der Horde bersten.

Die Paladine schwingen ihre mächtigen Kriegshämmer und Runenschwerter.Sie sind mit Runen und Symbolen verziehrt die die Macht des heiligen Lichts stärken und ihre Waffen zu Schrecken der Untoten und anderer unheiliger Wesen machen.Neben ihnen und den Soldatenformationen kämpfen die freien Todesritter mit ihrer unheiligen Mage.Sie werden zwar verachtet, dennoch nutzen sie ihre schwarze Magie um Tote zu erwecken und Unheil zu verbreiten.

FernkampfBearbeiten

In der zweiten Reihe kämpfen Bogenschützen und die Magieanwender.Menschen können mit viel Übung gute Schützen werden, doch gegen die Fernkämpfer der Elfen und Zwerge haben sie keine Chance.Meist kämpfen die Waldläufer der Hoch und Nachtelfen mit ihnen.

Neben Fernschaden durch Waffen greifen Zauberer auch mit Magie an.Sie können einzelne Ziele ausschalten oder mit anderen Magiern größere Zauber weben die mehrere Ziele vernichten können.Die Hexenmeister verfügen über ähnliche Fähigkeiten, doch sie haben die wiederliche Angewohnheit Gegner zu verstümmeln, zu quälen und Dämonen herbei zu rufen.

Auch Priester stehen hinter den Kriegern, sie sorgen dafür das sie weiterleben und setzten heilige oder Schattenmagie ein um ihre Feinde zu vernichten.

RitterBearbeiten

Die Menschen haben mächtige berittene Krieger, die Ritter, oft befinden sich auch Paladine in diesem Stand.Sie preschen auf ihren Schlachtrössern auf ihre Feinde zu und mähen ihre Feinde schnell nieder. Die Paladine können so ihre Lichtangriffe schnell unter ihre Feinde bringen, und wie bei der Geißel etwa, Preschen durch ihre Reihen schlagen.

VerteidigungBearbeiten

Die Menschen leben zumeist in befestigten Städten.Marschiert eine feindliche Armee auf Sie zu,ziehen sie sich
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hinter die Mauern zurück.Von den Mauern aus feuern Baliste,Katapulte und Schützen auf die Feinde.Oder man fügt ihnen Brandverletzungen zu, mit Magie,Pech oder kochendem Wasser.

Sollte der Feind auf die Mauern gelangen sind wieder die Nahkämpfer gefragt.Sie sollen die Löcher in den Wänden blockieren,Feinde wieder von den Mauern schmeißen, oder ihre Belagerungsgeräte zerstören.

MilizenBearbeiten

Im Zeiten großer Not und mangelnder Unterstüzung der jeweiligen Hauptarmeen sind die Menschen der kleinen Städte und Siedlungen dazu gezwungen selbst zu den Waffen zu greifen.Eine Miliz kann entschlossen kämpfen,doch ohne einen richtigen Oberbefehlshaber und nötige Kampfschulung bleibt ein bewaffneter Bauer halt ein bewaffneter Bauer.

Dennoch können Sie Zeit teuer erkaufen bis die Hauptstreitkräfte ankommen.Milizen sind unter anderem die Miliz von Westfall und die Nachtwache im Düsterwald.

Offiziere und BefehlshaberBearbeiten

Ein Befehlshaber kann zu einer Legende werden: Anduin Lothar für seine strategisch genialen Siege über die Horde im zweiten Krieg,oder Marshall Garithos für seinen Rassissmus und die damit vorhandene Bereitschaft Nichtmenschen in den Tod zu schicken.Menschliche Befehlshaber können also als Helden oder als Verbrecher in die Geschichte eingehen.

Berühmte MenschenBearbeiten

Name Aufenthaltsort Funktion Status
Varian Varian Wrynn Burg Sturmwind König von Sturmwind Am Leben
Jaina Prachtmeer Jaina Prachtmeer Dalaran Anführerin der Kirin Tor Am Leben
IconKlein Mensch MannIcon Worgen mann Genn Graumähne Burg Sturmwind König von Gilneas Am Leben (Worgen)
IconSmall Proudmoore Admiral Prachtmeer Unbekannt Herrscher von Kul Tiras Tot
IconKlein Mensch Mann Thoras Trollbann Unbekannt Herrscher von Stormgarde Verschwunden
IconKlein Mensch Mann Turalyon Unbekannt Paladin, Anführer der Expedition Verschwunden
Arthas iconArthas theDK icon Prinz Arthas Frostthron Zuerst Paladin, dann Lichkönig Untot
A. Morgraine

Alexandros Mograine

Unbekannt Der Aschenbringer, Todesritter Untot
Anduin Lothar Anduin Lothar Unbekannt Der Löwe von Azeroth Tot
Khadgar iconSmall Khadgar Shattrath Magier A'dals Am Leben
IconKlein Mensch Frau Taretha Foxton Unbekannt Befreierin Thralls Tot
Medivh icon Medivh Karazhan Der bisher letzte Wächter von Tirisfal Unsterblich
Rhonin Rhonin Unbekannz Herrscher von Dalaran Tot
IconSmall UtherL Uther Lichtbringer Unbekannt Paladin, Arthas' Mentor Tot
Icon small Terenas König Terenas II. Begraben König von Lordaeron Tot
Tirion Tirion Fordring Herdweiler Lord des Argentumkreuzzugs Am Leben
IconKlein Mensch Mann General Thoradin Unbekannt Anführer der Arathi-Streitkräfte Tot
IconSmall König Llane König Llane Unbekannt Vater von Varian Tot
IconKlein Mensch Mann Antonidas Unbekannt Großmagier Dalarans Tot
IconSmall Danath Trollbann Danath Trollbann Ehrenfeste Oberster Kommandant der Söhne Lothars Am Leben
IconSmall Kultist der Verdammten MaleIcon Lich Hero Kel'Thuzad Naxxramas Totenbeschwörer der Geißel Untot
IconKlein Mensch Mann Marcus Jonathan Sturmwind Sturmwinds Defensivgeneral Am Leben
IconKlein Mensch Mann Erzbishof Benedictus Sturmwind Orden des Lichts Am Leben
IconKlein Mensch Mann Edwin VanCleef

WoW Classic IconBc iconWrath-Logo-SmallTodesminen Cata-Logo-SmallVerschwunden

Erster Anführer der Defias

Cata-Logo-SmallTot


WoW Classic IconBc iconWrath-Logo-SmallTötbar

IconKlein Mensch Frau V. VanCleef

WoW Classic IconBc iconWrath-Logo-SmallNicht existent Cata-Logo-SmallTodesminen

Zweite Anführerin der Defias Tot

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