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Malfurion Sturmgrimm

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NPC: Malfurion Sturmgrimm
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Volk:
Nachtelfen von Kalimdor
Art:
Nachtelfen
Zugehörigkeit:
Neutral
Fraktion:
Zirkel des Cenarius,Wächter des Hyjal
Geschlecht:
Männlich
Titel:
Shan'do(Meister),Thero'shan(geliebter Schüler) Erzdruide,Erster der Druiden
Gesinnung:
Neutral
Herkunft:
Unbekannt
Zone:
Darnassus,Dunkelküste,Mount Hyjal
Gebiet:
Teldrassil,Dunkelküste,Hyjal
Status:
Lebend
NPC: Malfurion Sturmgrimm
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Volk: Nachtelfen von Kalimdor
Art: Nachtelfen
Zugehörigkeit: Neutral
Fraktion: Zirkel des Cenarius,Wächter des Hyjal
Geschlecht: Männlich
Titel: Shan'do(Meister),Thero'shan(geliebter Schüler) Erzdruide,Erster der Druiden
Gesinnung: Neutral
Herkunft: Unbekannt
Zone: Darnassus,Dunkelküste,Mount Hyjal
Gebiet: Teldrassil,Dunkelküste,Hyjal
Status: Lebend


Der Nachtelfe Malfurion Sturmgrimm (Spitznamen: Mal,Furion,) ist wohl der mächtigste sterbliche Druide den es gibt und 1,4k Jahre alt. Er war der erste historisch belegte Schüler des Halbgottes Cenarius und auch der erste Nachtelf, der je den smaragdgrünen Traum betreten hat, und das ohne die Hilfe des Weltenbaumes Nordrassil. Er hat die Tauren auf die Wege der Druiden gebracht. Er kehrt mit Cataclysm aus dem Smaragdgrünen Traum zurück um die Vernichtung Azeroths durch den schwarzen Drachen Todesschwinge zu verhindern.

GeschichteBearbeiten

Malfurion und sein Zwillingsbruder Illidan wurden vor der großen Teilung geboren. Ihre Eltern starben bei einem
Malfurion stormrage by ralphhorsley-d5f89ks
Unfall. Malfurion hörte die Geschichten um den mysteriösen Waldgott Cenarius und begann zusammen mit seinem Bruder und ihrer Kindheitsfreundin Tyrande Whisperwind nach ihm zu suchen.

Krieg der AhnenBearbeiten

Eines Tages fanden sie Cenarius. Der Waldgott spürte das ehrliche Verlangen Malfurions ihn zu finden. Durch die Berührung eines verzauberten Baumes konnte Cenarius diese Absicht erkennen. Zwar lernten auch Tyrande und Illidan den Halbgott kennen, doch nur Malfurion wurde von ihm auserwählt. Cenarius wusste, dass Tyrande dem Weg von Elune folgen und  Illidan seinen eigenen Weg suchen wird. Also begann Malfurion seine Ausbildung allein.

Einige Jahre später begann Cenarius seinen Schüler in den Smaragdgrünen Traum zu führen und so dessen Ausbildung noch zu vertiefen. Im Smaragdgrünen Traum angekommen endeckte er den Verrat, den die Hochgeborenen unter der Führung von Xavius und Königin Azshara zu begehen begannen. Mit der Hilfe eines Portales wollen sie den bösen Sargeras und seine schreckliche Legion nach Kalimdor holen.

Bald standen die Nachtelfen im ersten großen Krieg gegen die brennende Legion. Sogar die Drachenaspekte Ysera, Malygos, Alexstrasza und Nozdormu waren hilflos. Ihr einstiger Freund und Mitaspekt Neltharion hatte die Welt, die er eigentlich schützen sollte, verraten. Dazu bediente er sich eines Artefaktes, welches die Legion eigentlich vernichten sollte. Die Drachenseele (besser bekannt als Dämonenseele) enthielt von jedem Drachen einen Teil dessen Essenz. Mit dieser hatte er bereits den blauen Schwarm ausgelöscht. Um nicht das selbe Schicksal wie ihre blauen Artgenossen zu erleiden versteckten sich die Drachen. Um diese mächtigen Wesen wieder auf das Schlachtfeld zu bringen entschlossen sich Malfurion und der Magier Krasus den Hort des schwarzen Aspekten zu infiltrieren und die Dämonenseele zu stehlen. Mit der Hilfe des smaragdgrünen Traums kann Malfurion das Artefakt aus seinem Versteck holen. Der Drache ist tierisch aufgebracht als er merkt, dass die Dämonenseele gestohlen wurde. Er war zu diesem Zeitpunkt wehrlos und wurde durch die Energien des Artefaktes auseinander gerissen. Einige Goblins waren gerade dabei ihn mit Platten und Klammern zu flicken.

Doch Malfurion wurde von seinem eigenen Blut hintergangen. Auf seiner Suche nach Macht wurde Illidan vom Anführer der Dämonen, Sargeras, rekrutiert. Die Dämonenseele soll jetzt verwendet werden um den Titanen selbst endlich nach Azeroth zu bringen. Also schafft Illidan das Artefakt nach Zin'Azshari. Zwar hatte Malfurion den Diener Azsharas, Xavius, zweimal im Kampf besiegt, doch seine Lakaien, die Satyr, hatten seine Geliebte Tyrande entführt.

Malfurion2
Um die Invasion schließlich zu stoppen bricht Malfurion nach Zin'Azshari auf. Aber Tyrande erhält unerwartet Hilfe, einige Hochgeborenen unter der Führung von Dath'remar sind dahinter gekommen, dass Sargeras kein Segen für die Nachtelfen sein wird. Sie befreien die Mondpriesterin und kämpfen sich mit ihr durch die Hauptstadt. Auch Illidan hat erkannt, dass sein Weg der Falsche ist. Er beginnt die Macht des Brunnens gegen das Portal zu richten. Malfurion und die Drachenaspekte kämpfen über dem Brunnen gegen Dämonen und Getreue von Azshara. In diesem Kampf kann er die Dämonenseele erbeuten und die Beschwörung beenden.

Doch die bereits freigesetzten Energien des Brunnens entfalten nun ihre fatale Wirkung, sie beginnen Kalimdor zu zerreißen. Die Nachtelfen retten sich mit ihren Verbündeten, den Halbgöttern, auf den Berg Hyjal. Während der magische Strom die Dämonen absorbiert zerbricht das Land und der Krieg endet.

Die Pflanzung von NordrassilBearbeiten

Nach dem Krieg hatte Illidan einen fatalen Plan gefasst, er wollte mit ein wenig Wasser aus dem ursprünglichen Brunnen einen neuen erschaffen. Der See auf dem Berg Hyjal schien genau der richtige Ort hierfür zu sein. Als die Nachtelfen diese neue Gefahrenquelle endeckten, bitten sie die Drachen um Hilfe. Diese pflanzen einen Baum, dieser Baum soll den Brunnen unbrauchbar machen und die Nachtelfen segnen. An der Pflanzung sind drei der fünf Drachen beteiligt:

Auch Malfurion bemerkt einige Veränderungen an sich: ihm beginnt ein Geweih zu wachsen, welches ihm eine besondere Bestimmung voraussagt.

Illidan muss sich für seine Pläne rechtfertigen: Vor einem Gericht wird er zur lebenslanger Haft verurteilt.

Der Aufstieg der Druiden und das Ende der MagieBearbeiten

Nach dem Krieg waren die Nachtelfen zur Erkenntnis gekommen, dass die arkane Magie nur Unheil über ihr Volk gebracht hat. Weshalb der Gebrauch verboten und sämtliche Nutzer unter die Todesstrafe gestellt werden. Das gefällt den verbleibenden Hochgeborenen nicht, sie sehen ihren Stand in Gefahr. Unter der Führung von Dath'remar beginnen sie einen gewaltigen arkanen Sturm im Eschental zu entfachen. Kurz vor einer Katastrophe geingt es Malfurion sie aufzuhalten, jedoch ist es ihm unmöglich eine angemessene Bestrafung zu finden ohne die Lehren seines Shan'dos Cenarius zu brechen. Er verbannt die Hochgeborenen deshalb. Langsam beginnt sich die Kultur der Nachtelfen zu verändern. Sie entfernen sich von dem Pracht und Protz des alten Reiches zur naturverbundenen Kultur der Druiden. Malfurion und Cenarius beginnen damit , Schüler zu unterrichten.

Die ersten WorgenBearbeiten

Da die Satyrn bald wieder begannen, die Nachtelfen zu bedrohen, erforschten einige Druiden die Wege und Lehren des Wolfsgottes Goldrinn. Den Warnungen seines Shan'dos zum Trotze forschten Raalar Flammzahn und seine Anhänger weiter an ihrer Wolfsform, doch sie taten sich unheimlich schwer damit. Bis sie die Sense der Elune fanden und es ihnen gelang sie, für einige Zeit, zu bändigen.

Doch die Druiden, nun besser als Worgen bekannt, verloren bald die Kontrolle. Sie girffen andere Nachtelfen an und verwandelten diese durch ihren Biss ebenfalls in Worgen. Malfurion Sturmgrimm sah sich gezwungen zu handeln und nutzte die Macht der Sense um die Worgen in eine Ebene des Smaragdgrünen Traums zu verbannen, wo sie in einem ewigen Schlaf fallen sollten.

Der lange SchlafBearbeiten

Malfurion Sturmgrimm verschwand für 10.000 Jahre in den Tiefen des smaragdgrünen Traums.

Herrschaft des ChaosBearbeiten

Malfurion face TFT
Gerade noch rechtzeitg kann seine Geliebte Tyrande Whisperwind ihn mit der Hilfe des Horns des Cenarius aus dem Schlaf wecken. Die Geißel stand schon wenige Meter vor seinem Grabhügel. Mit der Hilfe der Natur kann er die Untoten zurückschlagen. Tyrande hat für ihren Geliebten schlechte Nachrichten, sein Shan'do Cenarius wurde von einer seltsamen Spezies namens Orc getötet, und auch andere Fremde streuenen unbehelligt durch die heiligen Wälder. Am schlimmsten jedoch: der alte Feind, die brennende Legion ist zurück. Unter der Führung von Archimonde wütet sie durch Kalimdor. Um die Invasion erneut zu vereiteln will Malfurion seine Druidenbrüder wecken, ganz besonders die geflügelten Druiden der Klaue und die mächtigen Druiden der Kralle, die sich in gewaltige Bären verwandeln können. Um die Grabhügel dieser Orden zu finden müssen sich die Truppen der Schildwachen durch die Wälder schlagen. Dabei vernichten sie viele Posten der Orcs, der für ihn rätselhaften Menschen und der Untoten und der Legion. Sogar ein Stück Natur muss von Geistern gereinigt werden. Die Satyrn verwenden sogar die Urtume gegen sie. Immer wieder versetzt die Verderbnis der Legion Malfurion in Trauer. Er muss zahlreiche Bewohner Kalimdors töten. Dennoch erreichen sie den Grabhügel der Klauendruiden. Nachdem sie diese geweckt haben, machen sie sich auf den Weg um die Krallendruiden zu wec
Furion3
ken. In den Tiefen deren Grabhügeln trennt sich das Paar, Tyrande will eine ihr bekannte Ruine untersuchen. Malfurion und seine Brüder dringen tiefer in die Höhlen vor. Dort endecken sie, dass die Bären ihrer Wildheit erlegen sind, einige Furlborgs halten sie sogar für Götter und greifen sie an. Mit den Färtigkeiten der Klauendruiden können die Krallendruiden so lang abgelenkt werden, dass Malfurion sie mit der Hilfe des Horns wecken kann.

Auch Tyrande hat etwas erreicht, sie hat Illidan von seinen Wächtern befreit. Sie hofft das der Dämonenjäger nach 10.000 Jahren seine Lektion gelernt hat. Malfurion ist aus gutem Grund skeptisch. Illidan ist der Macht erneut verfallen, aus einem Kommando im Teufelswald heraus hat er sich die Macht des Schädels des Gul'dan angeeignet. Als Halbdämon vernichtet er zwar den mächtigen Tichondrius, doch sein neues dämonenartiges Aussehen und die negative Macht die er ausstrahlt zwingt Malfurion dazu ihn erneut den Rücken zu kehren.

In seinen Träumen erhällt Malfurion Besuch von einem Fremden der ihn und seine Leute zu einem Treffen ruft. Am Treffpunkt angekommen erzählt der Fremde mit dem Namen Medivh von der Gefahr durch die Legion, und dieser klärt sie über die Folgen auf was denn passiert wenn Archimonde sich am Weltenbaum zu schaffen macht. Zusammen mit Thrall von der Horde und Jaina Prachtmeer von der Allianz wird ein Plan gefasst. In einem einzigartigen Bündnis errichten Orcs, Menschen und Nachtelfen zusammen gewaltige Verteidigungslinien um den Erzdämonen zu bremsen. Ihn zu Stoppen ist unmöglich. Um den Eredar Archimonde zu vernichten will Malfurion sich erneut der Macht des Horns des Cenarius bedienen. Zusammen mit den Naturgeistern und der Macht des Weltenbaums will er den Dämonen vernichten.

Archimonde fällt darauf hinein. Spöttend erreicht er den Zugang zum Weltenbaum und gerät in die Falle. In einer gewaltigen Explosion wird er vernichtet. Der Weltenbaum wird schwer geschädigt und die Nachtelfen verlieren ihre Unsterblichkeit.

Jagd auf IllidanBearbeiten

Malfurion hurlorage warcraft 3
Während er die Heilung des Weltenbaums überwacht erfährt Malfurion davon, dass die Wächterin Maiev Schattensang damit begonnen hat ihren "Gefangenen"Illidan Sturmgrimm zu verfolgen. Dieser ist auf seltsame Inseln gegangen um ein mächtiges Artefakt aus einem gehobenen Grab zu heben. Da er sich für die Schäden seines Bruders verantwortlich fühlt eilt er zu ihr. Diese befindet sich gerade im Kampf mit den Naga und droht zu unterliegen, Nachdem sie den Posten der Fischmenschen vernichtet haben ist Maiev angewidert Tyrande zu sehen.

Diese hatte immerhin ihre Wächterkollegen getötet um Illidan zu befreien. Zwar ist dieser entkommen, doch seine Spuren weisen auf den Kontinent ihrer ehemahligen Verbündeten, den Menschen. An der Küste Lordaerons angekommen trennt sich die "Jagdgruppe" Malfurion kommuniziert mit den Naturgeistern der dortigen Wäldern während die beiden Kriegerinnen dem ehemaligen Dämonenjäger weiter folgen. Sie schließen ein Bündnis mit Kael'thas Sonnenwanderer um ihn endlich zu stoppen.

Das ungleiche Duo soll ihn durch das Gebiet der Geißel bringen, dafür unterstützen er und seine Blutelfen die Nachtelfen gegen Illidan. Bei der Flucht vor den untoten Horden nutzt Tyrande Elunes Gaben um eine Brücke zu zerstören. Dabei wird sie in den reißenden Fluss gezogen.

Maiev lässt ihre Geschichte so klingen, dass Tyrande bei der Jagd getötet wurden sein soll. Wütend maschiert Malfurion nach Dalaran. In den Ruinen der Magierstadt will Illidan ein Ritual durchführen um den Eiskronengletscher zu zerschmettern und damit den Lichkönig zu vernichten. Davon weiß der Druide nichts, er spürt nur wie das Land leidet. Mit der Hilfe der Blutelfen, einem von den Naga befreiten Paladin und Maiev unterbricht er dieses Vorhaben. Illidan wird gefangen genommen und zum Tode verurteilt. Gerade als die Wächterin an ihrem persönlichen Ziel ist, kommt die Warheit herraus:

Maiev hatte in ihrem Starrsinn gelogen, Kael'thas hat gesehen, dass sie zwar von den Strömen mitgerissen, aber nicht getötet worden ist. Sauer verhaftet Malfurion nun die Wächterin. Er schließt ein Bündnis mit seinem Bruder. Zwar hatte sich die Mondpriesterin einst für den Druiden entschieden, doch Illidan will sie noch immer beschützen.

Mit der Hilfe der Naga kann Illidan flussabwärts Tyrande vor den herannahenden Untoten retten. Aus Dank lässt Malfurion seinen Bruder ziehen. Die von Rache zerfressende Maiev folgt im in die Scherbenwelt.

Die Pflanzung von TeldrassilBearbeiten

Lore kap3 13

Malfurions altes Modell

Nach diesen Ereignissen kehrt Malfurion nach Kalimdor zurück. Dort angekommen erfährt er von einem fatalen Plans eines ehemaligen Schülers. Fandral Hirschhaupt und ein Teil der Druiden wollen einen neuen Weltenbaum pflanzen. Da dieser Plan nur den Nachtelfen dienen soll wird dieser Baum nicht von der Natur gesegnet werden und die Drachen wollen diesen neuen Baum ebenfalls nicht segnen. Trotz der Warnung, sogar der von Remulos, pflanzen die Druiden den Baum.Schnell verdirbt Teldrassil.

Die Ausbildung der TaurenBearbeiten

Da die Nachtelfen den Tauren viel zu verdanken haben und diese ebenfalls ähnliche Ansichten wie die Nachtelfen haben beginnt Malfurion seinen alten Freund Haamul und einige Runentotemtauren in die Wege der Druiden zu führen. Zusammen gründen die beiden Völker den Zirkel des Cenarius.

Gefangen im TraumBearbeiten

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Da scheinbar endlich Friede herrscht, kehrt Malfurion in den Smaragdgrünen Traum zurück. Seinen Körper sollen Priesterinnen in der Mondlichtung pflegen. Doch er fällt einem Komplott zum Opfer. Er wird im Traum gefangen genommen. Zwar gefangen kann er jedoch den neuen Szepterträger dabei unterstützen den grünen Splitter des Szepters der Sanstrüme zu erhalten. Denn der grüne ,dem Albtraum verfallene Eranikus hat diesen. Mit der Hilfe von Elune kann Tyrande den Gatten Yseras dazu bringen den Splitter zu übergeben. Der Drache zieht sich schämend in die Natur zurück.

Dennoch bleibt Malfurion gefangen. Der Albtraumlord benutzt weitere verdorbene grüne Drachen. Auch foltert er den Druiden mit Albträumen. Doch nicht nur im Albtraum droht Malfurion unter zu gehen. Sein Körper wird von dem wahnsinnigen Fandral Hirschhaupt mit Morgenkorn vergiftet. Dieser wird mithilfe eines Trugbildes vom Albtraumlord getäuscht.

Doch mit der Hilfe von Broll Bärenpelz, Tyrande und Eranikus kann dieser Komplott aufgedeckt werden. Malfurion kann den Traum verlassen und ein Ritual zur "Reinigung" Teldrassils verhindern. Der Albtraumlord wollte den Baum mit Fandrals Hilfe dazu nutzten den Albtraum zu verbreiten. Doch dessen Identität kommt zum Vorschein: Xavius will sich an Malfurion rächen. Doch mit der Hilfe Azeroths kann der Druide den Satyrn vernichten.

Die HochzeitBearbeiten

Nach diesen Ereignissen beschließen Malfurion und Tyrande zu heiraten. Endlich, bevor wieder etwas passiert. Die beiden Drachen Ysera und Alexstrasza führen die Zerenmonie durch und haben ein besonderes Geschenk: sie segnen Teldrassil. Trauzeugen sind: Broll Bärenpelz und die gemeisame "Ziehtochter" Shandris Federmond. Zahlreiche Gäste sind gekommen, unter anderem die Führerschaft der Allianz, postalische Grüße von Thrall, dieser möchte mit seiner Präsenz keinen Ärger auslösen, und Rhonin mit Familie.

WeltenbebenBearbeiten

Malfurion Sturmgrimm ist ein Gast auf Magni Bronzebarts Trauerfeier.

WolfsherzBearbeiten

In "Wolfsherz" spielt Malfurion eine tragende Rolle.Er lädt zusammen mit Tyrande die Anführer der Allianz zu einer Konferenz nach Darnassus.Dort sollen entscheiden ob die Worgen in die Allianz aufgenommen werden sollen.Doch Varian Wrynn lehnt eine Aufnahme ab.Neben dem König von Sturmwind macht Malfurion eine Mordserie an Hochgeborenen zu schaffen.

Er bittet die Schattensang-Geschwister um Aufklärung.Im Verlaufe der Ereignisse kann er dafür sorgen das sich Varian Wrynn und Genn Graumähne anfreunden und Varian endlich zum Champion von Goldrinn wird.Auch finden er und Jarod heraus das Maiev und ihre neuen Behüterinnen hinter den Morden stecken.Der ehemalige Kommandant der Nachtelfenarmee rettet den Erzdruiden aus den Fängen seiner Schwester. Nach Varians Sieg im Eschental beginnen Jarod und Shandris mit der Jagd auf Maiev.

Kampf gegen RagnarosBearbeiten

180px-Malfurion Stormrage Cataclysm
Erneut droht dem Weltenbaum Nordrassil Ärger, der Elementarlord Ragnaros wird von dem Drachen Todesschwinge zum Berg Hyjal beschworen. Dort soll er mit der Hilfe der Zwielichtdrachen und -kultisten den Berg stürmen und den Baum niederbrennen. Da dieses Ereignis den Untergangs Azeroths einleuten würde schließen sich die Druiden mit den grünen Drachen zusammen und verteidigen als "Wächter von Hyjal" den Berg.

Trotz Yseras Anwesenheit reichen ihre Kräfte nicht. Nur die Halbgötter könnten das Blatt wenden. Doch viele waren nach dem Krieg der Ahnen in den smaragdgrünen Traum geraten. Sei es durch ihren Tod oder ihre Verletzungen. Mit der Hilfe der Abenteurer kann Malfurion zahlreiche Götter zurück holen. Mit deren Macht kann er seinen Shan'do zurück bringen.

Zusammen mit Cenarius maschieren die Wächter unter der Führung von Jarod Schattensang in die Feuerlande. Dort bereiten sie den Sturm auf Ragnaros' Zitadelle vor.

Treffen mit ThrallBearbeiten

Kurz vor den letzten Angriff auf die Feuerlande treffen sich die Druiden der Wächter des Hyjals und die Schamanen des Irdenen Rings mit den Drachenaspekten.Ihr Ziel ist es den Weltenbaum Nordrassil wieder herzustellen und seine Macht gegen Ragnaros und Todesschwinge zu verwenden.

Doch dieses Vorhaben wird je von Fandral Hirschhaupt und seinen Druiden der Flamme zerstört.Mit seinen neuen Kräften spaltet der gefallene Erzschamane Thrall in seine Gefühle auf und verbannt diese auf die Elementarebenen.Erst als Aggra ihren Geliebten wieder "zusammengebaut" hat kommt wieder Hoffnung auf.Malfurion und Tyrande besuchen die anschleißende Vermählung von Thrall und Aggra.

Einige Zeit später wird Ragnaros vernichtet,kurz darauf Todesschwinge.

RpgBearbeiten

Malfurion Stormrage

Malfurion Sturmgrimm

Malfurion Sturmgrimm ist der weise und tapfere Anführer der Druiden der Nachtelfen.Ihn umgibt eine väterliche Aura und er hat Freude wenn Er andere zur Erkentnis über Sich und ihre Umwelt führen kann.Er zieht es daher vor die Probleme anderer nicht zu lösen oder gründliche Antworten zu geben.Er gibt lieber Hinweise und Tipps damit Andere die Lösung ihrer Probleme selbst lösen können.

Er ist den Orcs und Menschen führ ihre Hilfe gegen die brennende Legion sehr dankbar.Er begrüßt Besucher beider Rassen daher mit offenen Armen.Er hat auch großen Respekt vor Zwergen und Tauren.Allerdings misstraut Malfurion Hochelfen und Goblins und wird Sie daher aus dem Eschental vertreiben.Er interessiert sich nur wenig für die Politik zwischen Horde und Allianz,sie sollen ihre Bedürfnisse hinter denen ihrer Umwelt zurückstellen.

Besucher die gebürenden Respekt vor der Umwelt und ihrer Bewohner zeigen werden offen von Malfurion und seinen Druiden herzlich begrüßt.Sie helfen Außenstehenden für kurze Zeit mit Nahrung und Unterkunft.Allerdings bleibt das Eschental das Heiligtum der Nachtelfen,und daher schätzt und toleriert Malfurion den Besuch von anderen Rassen nur kurz.Abgesante und Abenteurer dürfen kurze Zeit bleiben,doch Siedler und Jene die das Land ausbeuten wollen werden sofort vertrieben.

"Treu","Weise" und "Rechtschaffen,so wird Shan'do Sturmgrimm am Besten beschrieben.Er kämpft um die Sicherheit seiner geliebten Wälder und die Heiligkeit des Lebens.Malfurion hat es hart: er muss nicht nur die Wälder Kalimdors sichern,sondern muss sich noch um den Smaragdgrünen Traum kümmern,eine fast unmögiche Aufgabe.Man muss ihn manchmal daran erinnern das Hilfe anzunehmen,nicht falsch ist.Cenarius war sein Lehrer und die anderen Druiden und Uralten sind bereit ihm zu helfen.Das einzige was Malfurion mehr als die Natur und das Leben liebt,ist Tyrande,die Liebe seines Lebens und die Er nicht mehr leben könnte.

Im Kampf ruft Malfurion die Natur zu Hilfe.Er kämpft gemeinsam mit den herbei gerufenen Dryaden,Urtürmern,Nachtelfenkriegern und andere Verbündeten.Er hilft ihnen mit Zaubern und fungiert als ihr Kommandant.Wenn Malfurion allein angegriffen wird nutzt Er seine Zauber und Fähigkeiten um zu entkommen,doch später kehrt Er mit Hilfe zurück.

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