Malfurion Sturmgrimm
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| NPC: Malfurion Sturmgrimm |
|---|
| Volk: |
| Nachtelfen von Kalimdor |
| Art: |
| Nachtelfen |
| Zugehörigkeit: |
| Neutral |
| Fraktion: |
| Zirkel des Cenarius,Wächter des Hyjal |
| Geschlecht: |
| Männlich |
| Titel: |
| Shan'do(Meister),Thero'shan(geliebter Schüler) Erzdruide,Erster der Druiden |
| Gesinnung: |
| Neutral |
| Herkunft: |
| Unbekannt |
| Zone: |
| Darnassus,Dunkelküste,Mount Hyjal |
| Gebiet: |
| Teldrassil,Dunkelküste,Hyjal |
| Status: |
| Lebend |
| NPC: Malfurion Sturmgrimm | |
|---|---|
| Volk: | Nachtelfen von Kalimdor |
| Art: | Nachtelfen |
| Zugehörigkeit: | Neutral |
| Fraktion: | Zirkel des Cenarius,Wächter des Hyjal |
| Geschlecht: | Männlich |
| Titel: | Shan'do(Meister),Thero'shan(geliebter Schüler) Erzdruide,Erster der Druiden |
| Gesinnung: | Neutral |
| Herkunft: | Unbekannt |
| Zone: | Darnassus,Dunkelküste,Mount Hyjal |
| Gebiet: | Teldrassil,Dunkelküste,Hyjal |
| Status: | Lebend |
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
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Hinzugefügt von STaRZKrieg der Ahnen
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Eines Tages fanden sie Cenarius. Der Waldgott spürte das ehrliche Verlangen Malfurions ihn zu finden. Durch die Berührung eines verzauberten Baumes konnte Cenarius diese Absicht erkennen. Zwar lernten auch Tyrande und Illidan den Halbgott kennen, doch nur Malfurion wurde von ihm auserwählt. Cenarius wusste, dass Tyrande dem Weg von Elune folgen und Illidan seinen eigenen Weg suchen wird. Also begann Malfurion seine Ausbildung allein.
Einige Jahre später begann Cenarius seinen Schüler in den Smaragdgrünen Traum zu führen und so dessen Ausbildung noch zu vertiefen. Im Smaragdgrünen Traum angekommen endeckte er den Verrat, den die Hochgeborenen unter der Führung von Xavius und Königin Azshara zu begehen begannen. Mit der Hilfe eines Portales wollen sie den bösen Sargeras und seine schreckliche Legion nach Kalimdor holen.
Bald standen die Nachtelfen im ersten großen Krieg gegen die brennende Legion. Sogar die Drachenaspekte Ysera, Malygos, Alexstrasza und Nozdormu waren hilflos. Ihr einstiger Freund und Mitaspekt Neltharion hatte die Welt, die er eigentlich schützen sollte, verraten. Dazu bediente er sich eines Artefaktes, welches die Legion eigentlich vernichten sollte. Die Drachenseele (besser bekannt als Dämonenseele) enthielt von jedem Drachen einen Teil dessen Essenz. Mit dieser hatte er bereits den blauen Schwarm ausgelöscht. Um nicht das selbe Schicksal wie ihre blauen Artgenossen zu erleiden versteckten sich die Drachen. Um diese mächtigen Wesen wieder auf das Schlachtfeld zu bringen entschlossen sich Malfurion und der Magier Krasus den Hort des schwarzen Aspekten zu infiltrieren und die Dämonenseele zu stehlen. Mit der Hilfe des smaragdgrünen Traums kann Malfurion das Artefakt aus seinem Versteck holen. Der Drache ist tierisch aufgebracht als er merkt, dass die Dämonenseele gestohlen wurde. Er war zu diesem Zeitpunkt wehrlos und wurde durch die Energien des Artefaktes auseinander gerissen. Einige Goblins waren gerade dabei ihn mit Platten und Klammern zu flicken.
Doch Malfurion wurde von seinem eigenen Blut hintergangen. Auf seiner Suche nach Macht wurde Illidan vom Anführer der Dämonen, Sargeras, rekrutiert. Die Dämonenseele soll jetzt verwendet werden um den Titanen selbst endlich nach Azeroth zu bringen. Also schafft Illidan das Artefakt nach Zin'Azshari. Zwar hatte Malfurion den Diener Azsharas, Xavius, zweimal im Kampf besiegt, doch seine Lakaien, die Satyr, hatten seine Geliebte Tyrande entführt.



Hinzugefügt von STaRZDoch die bereits freigesetzten Energien des Brunnens entfalten nun ihre fatale Wirkung, sie beginnen Kalimdor zu zerreißen. Die Nachtelfen retten sich mit ihren Verbündeten, den Halbgöttern, auf den Berg Hyjal. Während der magische Strom die Dämonen absorbiert zerbricht das Land und der Krieg endet.
Die Pflanzung von Nordrassil
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Nach dem Krieg hatte Illidan einen fatalen Plan gefasst, er wollte mit ein wenig Wasser aus dem ursprünglichen Brunnen einen neuen erschaffen. Der See auf dem Berg Hyjal schien genau der richtige Ort hierfür zu sein. Als die Nachtelfen diese neue Gefahrenquelle endeckten, bitten sie die Drachen um Hilfe. Diese pflanzen einen Baum, dieser Baum soll den Brunnen unbrauchbar machen und die Nachtelfen segnen. An der Pflanzung sind drei der fünf Drachen beteiligt:
- Alexstrasza, die Lebenbinderin: Sie segnet und pflanzt den Baum
- Nozdormu , der Zeitlose: Ewiges Leben solang der Baum steht
- Ysera, die Träumerin: Zugang zum Smaragdgrünen Traum
Auch Malfurion bemerkt einige Veränderungen an sich: ihm beginnt ein Geweih zu wachsen, welches ihm eine besondere Bestimmung voraussagt.
Illidan muss sich für seine Pläne rechtfertigen: Vor einem Gericht wird er zur lebenslanger Haft verurteilt.
Der Aufstieg der Druiden und das Ende der Magie
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Nach dem Krieg waren die Nachtelfen zur Erkenntnis gekommen, dass die arkane Magie nur Unheil über ihr Volk gebracht hat. Weshalb der Gebrauch verboten und sämtliche Nutzer unter die Todesstrafe gestellt werden. Das gefällt den verbleibenden Hochgeborenen nicht, sie sehen ihren Stand in Gefahr. Unter der Führung von Dath'remar beginnen sie einen gewaltigen arkanen Sturm im Eschental zu entfachen. Kurz vor einer Katastrophe geingt es Malfurion sie aufzuhalten, jedoch ist es ihm unmöglich eine angemessene Bestrafung zu finden ohne die Lehren seines Shan'dos Cenarius zu brechen. Er verbannt die Hochgeborenen deshalb. Langsam beginnt sich die Kultur der Nachtelfen zu verändern. Sie entfernen sich von dem Pracht und Protz des alten Reiches zur naturverbundenen Kultur der Druiden. Malfurion und Cenarius beginnen damit , Schüler zu unterrichten.
Die ersten Worgen
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Da die Satyrn bald wieder begannen, die Nachtelfen zu bedrohen, erforschten einige Druiden die Wege und Lehren des Wolfsgottes Goldrinn. Den Warnungen seines Shan'dos zum Trotze forschten Raalar Flammzahn und seine Anhänger weiter an ihrer Wolfsform, doch sie taten sich unheimlich schwer damit. Bis sie die Sense der Elune fanden und es ihnen gelang sie, für einige Zeit, zu bändigen.
Doch die Druiden, nun besser als Worgen bekannt, verloren bald die Kontrolle. Sie girffen andere Nachtelfen an und verwandelten diese durch ihren Biss ebenfalls in Worgen. Malfurion Sturmgrimm sah sich gezwungen zu handeln und nutzte die Macht der Sense um die Worgen in eine Ebene des Smaragdgrünen Traums zu verbannen, wo sie in einem ewigen Schlaf fallen sollten.
Der lange Schlaf
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Malfurion Sturmgrimm verschwand für 10.000 Jahre in den Tiefen des smaragdgrünen Traums.
Herrschaft des Chaos
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Hinzugefügt von STaRZ


Hinzugefügt von STaRZAuch Tyrande hat etwas erreicht, sie hat Illidan von seinen Wächtern befreit. Sie hofft das der Dämonenjäger nach 10.000 Jahren seine Lektion gelernt hat. Malfurion ist aus gutem Grund skeptisch. Illidan ist der Macht erneut verfallen, aus einem Kommando im Teufelswald heraus hat er sich die Macht des Schädels des Gul'dan angeeignet. Als Halbdämon vernichtet er zwar den mächtigen Tichondrius, doch sein neues dämonenartiges Aussehen und die negative Macht die er ausstrahlt zwingt Malfurion dazu ihn erneut den Rücken zu kehren.
In seinen Träumen erhällt Malfurion Besuch von einem Fremden der ihn und seine Leute zu einem Treffen ruft. Am Treffpunkt angekommen erzählt der Fremde mit dem Namen Medivh von der Gefahr durch die Legion, und dieser klärt sie über die Folgen auf was denn passiert wenn Archimonde sich am Weltenbaum zu schaffen macht. Zusammen mit Thrall von der Horde und Jaina Prachtmeer von der Allianz wird ein Plan gefasst. In einem einzigartigen Bündnis errichten Orcs, Menschen und Nachtelfen zusammen gewaltige Verteidigungslinien um den Erzdämonen zu bremsen. Ihn zu Stoppen ist unmöglich. Um den Eredar Archimonde zu vernichten will Malfurion sich erneut der Macht des Horns des Cenarius bedienen. Zusammen mit den Naturgeistern und der Macht des Weltenbaums will er den Dämonen vernichten.
Archimonde fällt darauf hinein. Spöttend erreicht er den Zugang zum Weltenbaum und gerät in die Falle. In einer gewaltigen Explosion wird er vernichtet. Der Weltenbaum wird schwer geschädigt und die Nachtelfen verlieren ihre Unsterblichkeit.
Jagd auf Illidan
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Hinzugefügt von STaRZDiese hatte immerhin ihre Wächterkollegen getötet um Illidan zu befreien. Zwar ist dieser entkommen, doch seine Spuren weisen auf den Kontinent ihrer ehemahligen Verbündeten, den Menschen. An der Küste Lordaerons angekommen trennt sich die "Jagdgruppe" Malfurion kommuniziert mit den Naturgeistern der dortigen Wäldern während die beiden Kriegerinnen dem ehemaligen Dämonenjäger weiter folgen. Sie schließen ein Bündnis mit Kael'thas Sonnenwanderer um ihn endlich zu stoppen.
Das ungleiche Duo soll ihn durch das Gebiet der Geißel bringen, dafür unterstützen er und seine Blutelfen die Nachtelfen gegen Illidan. Bei der Flucht vor den untoten Horden nutzt Tyrande Elunes Gaben um eine Brücke zu zerstören. Dabei wird sie in den reißenden Fluss gezogen.
Maiev lässt ihre Geschichte so klingen, dass Tyrande bei der Jagd getötet wurden sein soll. Wütend maschiert Malfurion nach Dalaran. In den Ruinen der Magierstadt will Illidan ein Ritual durchführen um den Eiskronengletscher zu zerschmettern und damit den Lichkönig zu vernichten. Davon weiß der Druide nichts, er spürt nur wie das Land leidet. Mit der Hilfe der Blutelfen, einem von den Naga befreiten Paladin und Maiev unterbricht er dieses Vorhaben. Illidan wird gefangen genommen und zum Tode verurteilt. Gerade als die Wächterin an ihrem persönlichen Ziel ist, kommt die Warheit herraus:
Maiev hatte in ihrem Starrsinn gelogen, Kael'thas hat gesehen, dass sie zwar von den Strömen mitgerissen, aber nicht getötet worden ist. Sauer verhaftet Malfurion nun die Wächterin. Er schließt ein Bündnis mit seinem Bruder. Zwar hatte sich die Mondpriesterin einst für den Druiden entschieden, doch Illidan will sie noch immer beschützen.
Mit der Hilfe der Naga kann Illidan flussabwärts Tyrande vor den herannahenden Untoten retten. Aus Dank lässt Malfurion seinen Bruder ziehen. Die von Rache zerfressende Maiev folgt im in die Scherbenwelt.
Die Pflanzung von Teldrassil
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Hinzugefügt von STaRZDie Ausbildung der Tauren
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Da die Nachtelfen den Tauren viel zu verdanken haben und diese ebenfalls ähnliche Ansichten wie die Nachtelfen haben beginnt Malfurion seinen alten Freund Haamul und einige Runentotemtauren in die Wege der Druiden zu führen. Zusammen gründen die beiden Völker den Zirkel des Cenarius.
Gefangen im Traum
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Hinzugefügt von STaRZDennoch bleibt Malfurion gefangen. Der Albtraumlord benutzt weitere verdorbene grüne Drachen. Auch foltert er den Druiden mit Albträumen. Doch nicht nur im Albtraum droht Malfurion unter zu gehen. Sein Körper wird von dem wahnsinnigen Fandral Hirschhaupt mit Morgenkorn vergiftet. Dieser wird mithilfe eines Trugbildes vom Albtraumlord getäuscht.
Doch mit der Hilfe von Broll Bärenpelz, Tyrande und Eranikus kann dieser Komplott aufgedeckt werden. Malfurion kann den Traum verlassen und ein Ritual zur "Reinigung" Teldrassils verhindern. Der Albtraumlord wollte den Baum mit Fandrals Hilfe dazu nutzten den Albtraum zu verbreiten. Doch dessen Identität kommt zum Vorschein: Xavius will sich an Malfurion rächen. Doch mit der Hilfe Azeroths kann der Druide den Satyrn vernichten.
Die Hochzeit
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Nach diesen Ereignissen beschließen Malfurion und Tyrande zu heiraten. Endlich, bevor wieder etwas passiert. Die beiden Drachen Ysera und Alexstrasza führen die Zerenmonie durch und haben ein besonderes Geschenk: sie segnen Teldrassil. Trauzeugen sind: Broll Bärenpelz und die gemeisame "Ziehtochter" Shandris Federmond. Zahlreiche Gäste sind gekommen, unter anderem die Führerschaft der Allianz, postalische Grüße von Thrall, dieser möchte mit seiner Präsenz keinen Ärger auslösen, und Rhonin mit Familie.
Weltenbeben
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Malfurion Sturmgrimm ist ein Gast auf Magni Bronzebarts Trauerfeier.
Wolfsherz
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In "Wolfsherz" spielt Malfurion eine tragende Rolle.Er lädt zusammen mit Tyrande die Anführer der Allianz zu einer Konferenz nach Darnassus.Dort sollen entscheiden ob die Worgen in die Allianz aufgenommen werden sollen.Doch Varian Wrynn lehnt eine Aufnahme ab.Neben dem König von Sturmwind macht Malfurion eine Mordserie an Hochgeborenen zu schaffen.
Er bittet die Schattensang-Geschwister um Aufklärung.Im Verlaufe der Ereignisse kann er dafür sorgen das sich Varian Wrynn und Genn Graumähne anfreunden und Varian endlich zum Champion von Goldrinn wird.Auch finden er und Jarod heraus das Maiev und ihre neuen Behüterinnen hinter den Morden stecken.Der ehemalige Kommandant der Nachtelfenarmee rettet den Erzdruiden aus den Fängen seiner Schwester. Nach Varians Sieg im Eschental beginnen Jarod und Shandris mit der Jagd auf Maiev.
Kampf gegen Ragnaros
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Hinzugefügt von STaRZTrotz Yseras Anwesenheit reichen ihre Kräfte nicht. Nur die Halbgötter könnten das Blatt wenden. Doch viele waren nach dem Krieg der Ahnen in den smaragdgrünen Traum geraten. Sei es durch ihren Tod oder ihre Verletzungen. Mit der Hilfe der Abenteurer kann Malfurion zahlreiche Götter zurück holen. Mit deren Macht kann er seinen Shan'do zurück bringen.
Zusammen mit Cenarius maschieren die Wächter unter der Führung von Jarod Schattensang in die Feuerlande. Dort bereiten sie den Sturm auf Ragnaros' Zitadelle vor.
Treffen mit Thrall
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Kurz vor den letzten Angriff auf die Feuerlande treffen sich die Druiden der Wächter des Hyjals und die Schamanen des Irdenen Rings mit den Drachenaspekten.Ihr Ziel ist es den Weltenbaum Nordrassil wieder herzustellen und seine Macht gegen Ragnaros und Todesschwinge zu verwenden.
Doch dieses Vorhaben wird je von Fandral Hirschhaupt und seinen Druiden der Flamme zerstört.Mit seinen neuen Kräften spaltet der gefallene Erzschamane Thrall in seine Gefühle auf und verbannt diese auf die Elementarebenen.Erst als Aggra ihren Geliebten wieder "zusammengebaut" hat kommt wieder Hoffnung auf.Malfurion und Tyrande besuchen die anschleißende Vermählung von Thrall und Aggra.
Einige Zeit später wird Ragnaros vernichtet,kurz darauf Todesschwinge.