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Lichkönig

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Der Lichkönig ist das mächtige gottähnliche Wesen das die Geißel vom Frostthron auf dem Eiskronengletscher in Nordend aus führt.


Geschichte des LichkönigsBearbeiten

Arthas (untot) ohne Helm

Arthas in seinem letzten Stadium vor dem Lichkönigsdasein, also ohne Helm.

"Frühe Jahre" des ersten Lichkönigs sind im Artikel Ner'zhul zu finden.

Die Geschichte des Lichkönigs beginnt mit Kil'Jaeden und Ner'Zhul. Für die Brennende Legion stellte sich Azeroth als Ärgernis heraus, Versuche, diese Welt zu erobern sind immer wieder fehlgeschlagen. Nach dem Scheitern der Orcs erdachte der Eredar daher ein subtileres Vorgehen. Das hatte bei den Draenei schließlich auch funktioniert. Zu seinem Plan gehörte auch der alte aber machtlose Orcshamane Ner'Zhul. Dieser hatte Kil'Jaeden erst die Treue gebrochen und dann noch versucht, ihn zu hintergehen.


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Auf der Flucht vor herannahenden Allianztruppen floh Ner'Zhul durch ein Portal in eine ihm fremde Welt. Auf dieser Welt wartete Kil'Jaeden auf ihn. Die Strafe des Orcs war für Kil'Jaeden die Lösung. Er riss ihm lebend die Haut vom Leibe, verlieh der Seele ungeheure Macht und sperrte dieses in einen Eisblock aus Eis aus dem Nether. DIesen Eisblock schleuderte er dann auf Azeroth wo er auf dem Eiskronegletscher einschlug. Durch die Landung wurde der Eisblock verformt und zum Eisthron geformt.

Dort sollte Ner'Zhul dann die Invasion der Brennenden Legion vorbereiten. Auf ihn sollten die Nathrezim unter der Führung von Tichondrius aufpassen und im Notfall den Thron zerstören. Aber der Geist des Schamanen war noch mit einer Kraft der Schamanen ausgestattet: Er konnte Visionen erhalten. Diese zeigten ihm, dass er frei von der Legion sein wird, und wie er es am Besten anstellt. Doch vorher würde er noch seinem Meister dienen, bis die Zeit reif ist.

Während er an der Seuche des Untodes arbeitete, nahm er telepatischen Kontakt mit jedem Wesen Nordends auf und unterwarf es. Er begann aber auch schon damit getötete Wesen wiederzubeleben. Die Frostwyrms waren eine der ersten Diener. Diese Drachen ruhten einst in der Drachenöde oder waren Wächter dieser....

Aber eine Spezies sollte sich als Ärgernis herraustellen. Zwar hatte der Lichkönig die Seuche fertiggestellt, doch die Neruber von Nordend waren immun gegen diese. Im Krieg der Spinne wurden sie vernichtet und unterworfen.

Als der Lichkönig die Kontrolle über Nordend errungen hatte führte er Phase Eins zur Beschwörung der Legion aus: Die Vernichtung der Heere von Lordaeron und Quel'Thalas. Wie schon in Nordend nutzte er seine telepatischen Kräfte um Kontakt mit willigen Wesen aufzunehmen. Eines dieser Wesen war ein Erzmagier namens Kel'Thuzad. Dieser wurde nach Nordend entsand. Dort zeigte der Lichkönig ihm die Möglichkeiten der Geißel. Darauf schloss sich der Magier an und gründete den Kult der Verdammten.

Mit der Hilfe des Kultes plante und bereitete der Lichkönig und seine Wächter die Invasion Lordaerons vor. DIe ersten Dörfer der Nordlande wurden mit der Hilfe der Seuche des Untodes vergiftet. Diese Seuche wurde dann kurze Zeit später von Arthas und Jaina Prachtmeer untersucht.

Mit Arthas hatte der Lichkönig Pläne, er erkannte die Schwäche des Prinzen und nutzte diese. Zwar bekämpfte der Prinz die Geißel und tötete Kel'Thuzad, doch das war alles geplant wesen, er benutzte diesen sogar um den ersten seiner Wächter, Mal'Ganis, lozuwerden.

Arthas
Arthas folgte dem Schreckenslord nach Nordend. Dort bereitete der Lichkönig ihm ein Geschenk. Mit seinen Kräften riss der Lichkönig eine seiner Reliquien, Frostgram aus dem Gefrohrenen Thron. Der Riss befreite die Runenklinge und nahm Arthas den freien Willen und schenkte ihm unglaubliche Macht.

Der Paladin konnte die Klinge mit der Hilfe des Zwerges Muradin aufspüren. Nach der Befreiung aus seinem neuen Versteck nahm Arthas die Klinge an sich. Sofort begann der Lichkönig damit den Prinzen zu manipulieren. Er brachte ihn dazu Mal'Ganis zu vernichten. Dann lockte er den Prinzen mit weiteren Versprechungen und manipulierte ihn weiter.

Arthas erlag dem Willen des Lichkönigs und dessen Versprechungen komplett und wurde zum Todesritter. Er zerstörte in dessen Namen Lordaeron, Quel'Thalas, belebte Kel'Thuzad mit der Hilfe des verdorbenen Sonnenbrunnen wieder und löschte die Stadt Dalaran aus. Dann holte er wie geplant den Dämonenlord Archimonde nach Azeroth.

Lichkönig
Die Legion sah nun keine Verwendung für die Geißel mehr. Und der Lichkönig seine Zeit die Schreckenslords los zu werden. Dazu bediente er sich erneut seines Champions Arthas. Dieser wurde von Kel'Thuzad nach Kalimdor geschickt. Dort sollte er einen machthungrigen Dämonenjäger namens Illidan dazu bringen den Schrekenslord Tichondrius zu töten. Dieser bediente sich gerade der Macht des Schädels des Gul'Dan um die Wälder der Nachtelfen zu verderben. Arthas machte nach einem kurzen Zweikampf Illidan auf diesem aufmerksam. Wie geplant benuzte Illidan die Macht des Schädels und tötete Tichondrius.

Nach der Niederlage der Legion stand der Lichkönig einer ernsten Bedrohung gegenüber. Sein erneuter Verrat war Kil'Jaeden nicht verborgen geblieben. Er beuftragte den neuen Halbdämon Illidan damit den Frostthron zu vernichten. Dieser bediente sich dazu dem Auge des Sargeras, mit diesem wollte er den Eiskronengletscher vernichten. Dies wurde zwar verhindert, doch der Riss Frostgrams vergrößert. Der Lichkönig verlor stetig an Macht und sogar Teile seiner Diener.

Er wusste das die Zeit gekommen war, er rief seinen ebenfalls geschwächten Todesritter zu sich nach Nordend. Dieser musste sich mit der Hilfe von Anub'Arak durch Azol'Nerub, Armeen der Naga und der Blutelfen schlagen. Vor den Toren des gefrohrenen Throns konnte er Illidan bezwingen und den Gletscher besteigen. An dessen Spitze befahl der Lichkönig die Zerstörung des Throns. Mit der Hilfe der Krone der Dominanz verschmolz er mit Arthas.

Wrath of the LichkingBearbeiten

Der Lichkönig fiel nach seiner Vereinigung in einen tiefen Schlaf. In diesen Jahren erang Arthas die Kontrolle über den Körper und die Macht des Lichkönigs. Dazu vernichtete er scheinbar Ner'zhul und seinen schwachen menschlichen Teil. Vor WotLK erwacht er dann wieder...

Er wollte sich zunächst um die Argentumdämmerung und den Scharlachroten Kreuzzug kümmern. Er benutzte dazu Todesritter unter dem Kommando von Hochlord Darion Mograine. Aber wirklich hatte er es auf Tirion Fordring abgesehen, er spürte seine Macht. Nach dem er dem geschlagenen Todesritter an der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts offenbart hat, wie der Lichkönig ihn benutzte, übergab Darion den Aschenbringer an Fordring. Dieser kann damit den Lichkönig in die Flucht schlagen. Die Todesritter ziehen nun mit der Argentumdämmerung nach Nordend.


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Arthas als Lichking

Er lockt durch Angriffe auf die Hauptstäde Horde und Allianz nach Nordend. Dort sollen sie dann vernichtet werden.  An der Pforte des Zorns wird er von der Horde und Allianz herausgefordert, doch wie diese auch von der Seuche der Verlassenen sehr angeschlagen. Er zieht sich geschwächt hinter die Pforte zurück.

Unter der Führung des Argentumkreuzzugs ziehen die Streitkräfte bis nach Eiskrone. Da der Gletscher ebenfalls erobert werden kann, beginnt Tirion damit Leute für den Angriff auf die Eiskronenzitadelle zu suchen. Auf diesem Tunier, im Argentumkolosseum lässt er Anub'arak auf diese los.

Nach dem Ende des Tuniers steht Tirion Fordring mit den Champions beider Seiten vor der
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Eiskronenzitadelle. Nach langen verlusteichen Kämpfen erreichen sie die Spitze. Dort kann Tirion Fordring mit dem legendären Aschenbringer Frostgram zerschmettern und Arthas erlösen. Nach Arthas Tod offenbart der Geist seines Vaters, Terenas Menethil, dass es immer einen Lichkönig geben muss. Sonst würde die untote Geißel ziellos die gesamte Welt zerstören. Tirion will diese Bürde auf sich nehmen, doch Bolvar Fordragon der vom Feuer der roten Drachen und der neuen Seuche der Verlassenen entstellt wurde, rief Tirion die Wahrheit ins Gesicht: Dies war nicht Tirions Schicksal, sondern das seine. Wieder im Eis eingeschlossen wacht Er nun über die Geißel.

Videos mit dem LichkönigBearbeiten

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