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Krieg der Sandstürme

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Der Krieg der Sanstürme ist der dritte große Krieg der Nachtelfen. Sie fochten ihn gegen die Silithiden unter der Herrschaft des bösen alten Gottes C'thun.Er ist die Vorgeschichte der Öffnung und der Schlachtzüge von Ahn'qiraj.Es ist der Beginn vonFandral Hirschhaupts Fall.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Marsch auf SilithusBearbeiten

Am Anfang sah es für die Armee derNachtelfen, bestehend aus Schildwachen,Mondpriesterinnen und Druiden noch recht gut aus.Zusammen mit seinem Sohn Valstrann hatte der Oberste Befehlshaber Fandral Hirschhaupt eine Schlucht als Kampfplatz ausgewählt.Die Insektenartigen Gegner konnten so nicht ihre pure Anzahl an Kämpfern ausspielen.Sie hatten sich sogar bis zum Ausgang der Schlucht vorgekämpft.

Der LuftangriffBearbeiten

Valstrann und Fandral Hirschhaupt
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Der Kampf ging schon mehrere Tage so.Die Krieger und Schildwachen kämpften verbittert in den vordersten Reihen während die Druiden und Priesterinnen diese in den hintersten Reihen am Leben erhielten.Doch es kam so vor das für jedes getötete Insekt hunderte an deren Stelle traten.

Gerade als die Priester den gewaltigen Segen von Elune erhalten hatten der tausende Insekten vernichtet hatten begannen die flugfähigen Silithiden einen Luftangriff.Sie griffen die Heiler direkt an.

Die GegenoffensiveBearbeiten

Fandral und Valstrann blieb keine andere Wahl, sie befahlen die Flucht und kämpften wild entschlossen damit die restliche Armee fliehen konnte.Mit der Hilfe der Reserve konnten zahlreiche Elfen entkommen. Während die Heiler starben flohen sie.Da die Armee auf dem Rückzug ist kämpfen Vater und Sohn gegen den Anführer der Qiraji selbst.Doch dieser war den Elfen nicht gewachsen, er floh. Zusammen mit den frischen Truppen konnten die Silithiden in die Flucht geschlagen werden.

Der Fall des SüdwindpostenBearbeiten

General Rajaxx
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Nach einer kurzen Rast erreichte ein Bote das Lager der Armee. Der Südwindposten wurde angeriffen.Zwar wollte Fandral eine Teilung der Armee verhindern, doch sein Sohn konnte ihn von der Notwendigkeit des Schutzes des Posten überzeugen.So zog die Armee geteilt weiter.

Nach drei Tagen ging der Kampf weiter. Als die Truppen Fandrals sich zum Kampf bereit machten, teilte sich die Armee von Qiraj. Der General der Insekten, Rajaxx, hatte den Südwindposten erobert und Valstrann gefangen genommen.

Dan tötete er ihn vor den Augen seines Vaters indem er ihn zweiteilte. Wütend befahl er den Angriff. Durch seinen Wutausbruch hatte er die Armee ins Verdreben getrieben.Rajaxx pflügte sich scheinbar unbremsbar durch die Nachtelfen.

Un'goro und die DrachenBearbeiten

Nun blieb ihnen keine andere Wahl, Silithus war verloren. Deshalb zogen sich die Elfen in den Un'gorokrater
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zurück.Da dieser Ort von der Magie der Titanen geschützt wird, blieben die Insekten vor dem Taleingang stehen.

Der Krieg sollte aber dennoch weiter gehen, die Nachtelfen wurden aber vor den Silithiden und deren Lords, den Qiraji, hergetrieben.Der verbitterte Fandral bittete sogar die Drachen um Hilfe,was aber abgelehnt wurde.

Erst als der Brutplatz und Hort der bronzenen, die Höhlen der Zeit von den Silithiden angegriffen wurden willigte der Erbe Nozdormus,Anachronos zu zu helfen.

Rückkehr nach Ahn'qirajiBearbeiten

Selbst mit der Hilfe des bronzenen Drachenschwarms und der EInberufung aller kampffähigen Nachtelfen konnte an der Situation nichts ändern.Deshalb bat Anachronos die Aspekte um Unterstützung. SIe sendeten sogar ihre Erben und Kinder:

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Während eines Aufklärungsfluges über die Stadt von Ahn'qiraj endeckten die Drachen die schreckliche Macht die die Insektenarmeen antrieben.Der alte Gott C'thun .So wurde ein verhängnisvoller Plan geschmiedet.

Die Versiegelung des SkarabäuswallsBearbeiten

Eigentlich sollte Ahn'qiraj erobert werden.Doch den Kämpfern wird klar das sie keine Chance gegen den alten
Das Tor von Ahn'Qiraj
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Gott und die Silithiden haben. Zwar können die Drachen und Nachtelfen bis zur Stadt vordringen, doch erneut wendet sich das Blatt. Deshalb wird beschlossen die Stadt einfach zu versiegeln.Merithra,Caelestrasz und Arygos wollen allein in die Stadt vorstoßen und so genug Zeit für die Versiegelung erzwingen.

Zusammen mit den anderen Drachen,Priestern und Druiden erschafft Anachronos zusammen mit Fandral eine magische wie physische Mauer, die Silithiden prallen einfach daran ab.

Mit der Hilfe eines Skarabäus wird ein Gong erschaffen. Und dasSzepter der Sanstürme aus dem Knochen eines gefallenenDrachen. Mit diesem soll der Gong geschlagen und die Stadt irgendwann für einen Endsieg gestürmt werden.

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Doch durch den Verlust seines Sohnes verbittert und durch den Krieg gezeichnet zerschmettert er das Szepter damit sowas nie wieder passiert.Damit bricht er den Pakt mit den Drachen. Er will seinen Sohn auf jeden Fall zurück bringen, koste es was es wolle. Anachronos sammelt die Szepterteile ein und gibt sie an getreue Drachen weiter:

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