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Jaina Prachtmeer

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Jaina Prachtmeer
Jaina Proudmoore (New)
Volk:
Menschen
Zugehörigkeit:
Lordaeron, Theramore, Dalaran, Kirin Tor, Sturmwind
Fraktion:
Allianz
Geschlecht:
Weiblich
Titel:
Herrscherin von Theramore
Gesinnung:
Allianz-Freundlich

Horde-Hasserfüllt (Nur solange Garrosh an der Macht ist)

Herkunft:
Kul Tiras
Zone:
Dalaran
Gebiet:
Kristallsangwald
Status:
Lebend
NPC: Jaina Prachtmeer
Jaina Proudmoore (New)
Volk: Menschen
Art: Magierin,Zauberin
Zugehörigkeit: Lordaeron, Theramore, Dalaran, Kirin Tor, Sturmwind
Fraktion: Allianz
Geschlecht: Weiblich
Titel: Herrscherin von Theramore
Gesinnung: Allianz-Freundlich

Horde-Hasserfüllt (Nur solange Garrosh an der Macht ist)

Herkunft: Kul Tiras
Zone: Dalaran
Gebiet: Kristallsangwald
Status: Lebend


Die Magierin Jaina Prachtmeer ist die ehemalige Herrscherin des zerstörten Theramore und momentane Anführerin der Magier der Kirin Tor.

Die Tochter von Daelin Prachtmeer (der Monarch des an der Küste gelegenen Königreichs Kul Tiras und Großadmiral der Allianz im Zweiten Krieg) war von Kindesbeinen an eine hochbegabte Schülerin der Magie. Sie lernte zuerst beim Erzmagier Antonidas. Dieser führte die Kirin Tor an: einemn Rat aus Zauberern, die in der Stadt Dalaran lebten und arbeiteten. Als junge Erwachsene versuchte Jaina die Ausbreitung einer geheimnisvollen untoten Plage zu verhindern, die für den Ausbruch des Dritten Krieges verantwortlich war und Prinz Arthas Menethil auf einen Pfad völliger Dunkelheit führte.

Jaina war viele Jahre mit Prinz Arthas befreundet und hegte auch darüber hinausgehende Gefühle für ihn. Als der Krieg sich ausbreitete, gewann Jaina das Vertrauen von Thrall, dem Kriegshäuptling der neu aufgestellten Horde, und wurde zu einer wichtigen Figur bei der Vereinigung der Völker Azeroths, die gemeinsam die Brennende Legion aufhalten sollten.

Gegen Ende des Krieges regierte Jaina die Insel Theramore und konzentrierte ihre Bemühungen darauf, die Beziehungen zwischen Horde und Allianz zu verbessern. Sie war eine eifrige Friedensstifterin, besonders während des Nordend-Feldzuges, als sie versuchte, die Spannungen zwischen Garrosh Höllschrei und Varian Wrynn zu entschärfen. Danach appellierte sie an Prinz Arthas' Menschlichkeit, nachdem er zum Lichkönig geworden war.

Jainas Einstellung zum Frieden (und auch ihr gesamtes Wesen) änderten sich, als Garrosh Höllschrei, der in Thralls Abwesenheit zum Kriegshäuptling der Horde aufgestiegen war, Theramore mit einer Manabombe auslöschte. Als neue Anführerin der Kirin Tor verfügt sie sowohl über die Macht als auch die Entschlossenheit, Garrosh für sein Blutvergießen büßen zu lassen.


Geschichte

Jugend

Jaina Prachtmeer wurde als Tochter von Großadmiral (der Titel entspricht einem "König") Daelin Prachtmeer von Kul Tiras und einer unbekannten Mutter drei Jahre vor dem ersten Krieg geboren. Sie hatte zwei Brüder: Derek und Tandred. Derek, der ältere Bruder, wurde im zweiten Krieg während eines Drachenreiterangriffs auf seinem Flagschiff getötet. Seit diesem Tag hasste ihr Vater die Orcs mit unglaublicher Inbrunst. Für ihren Vater sind sie grausame Monster die ausgelöscht werden müssen.

Sie hörte Geschichten über die Wächterin Aegwynn und war von ihnen begeistert. Kurz darauf wurde ihr magisches Talent entdeckt und sie bereitete sich auf ihre Ausbildung in Dalaran vor. Vor Beginn der Ausbildung sollte sie ihren Vater auf einen Staatsbesuch ins befreundete Lordaeron begleiten. Während einer Messe in der Palastkapelle von Lordaeron sah sie zum ersten Mal Prinz Arthas Menethil. Als der Kaplan sein Gebet für sie abgeschlossen hatte, wollte sie nun endlich nach Dalaran aufbrechen. Nicht ohne Hintergedanken waren König Terenas Menethil und Admiral Prachtmeer damit einverstanden, dass der junge Prinz sie nach Dalaran begleitete.

Jaina war von Arthas' Abenteuerlust begeistert: Anstatt in Baron Silberleins Burg nahe Lohenscheit im Silberwald zu schlafen, wollte er im Freien übernachten. Mitten in der Nacht wurde Sie von Arthas geweckt, weil er ihr etwas zeigen wollte. Die beiden schlichen sich an ein Internierungslager der Orcs an. Während Jaina Mitlied mit einer dort eingesperrten Orcfamilie hatte, teilte Arthas die Hass ihres Vaters auf die Orcs. Am nächsten Tag sollten sie Dalaran erreichen.

Ausbildung

Durch Fleiß, Neugier und Können konnte Jaina Antonidas persönlich von ihren Fähigkeiten überzeugen. Der Erzmagier machte sie zu seiner Schülerin und bereitete sie auf eine große Zukunft vor. Jaina war dabei als Kel'thuzads dunkle Machenschaften und seine nekromantischen Umtriebe aufgedeckt wurden. Sie war ebenso bei der Verbannung Kel'Thuzads aus Dalaran anwesend.

Wiedersehen mit Arthas

Mit neunzehn Jahren sollte Jaina Arthas erneut treffen. Er hatte gerade seine Weihe zum Paladin abgelegt. Jedoch hatten sie kaum Zeit miteinander zu sprechen, denn der Prinz sollte sich mit seinem Jugendfreund Varian und seinem frischgeborenen Sohn treffen. Kurz darauf besuchte Arthas während einer Rundreise die ihn auf seine Aufgaben als König von Lordaeron vorbereiten sollte Dalaran. Nach einem kurzen, aber eher unangenehmen Treffen mit Kael'thas Sonnenwanderer, welcher ebenfalls ein Auge auf Jaina geworfen hatte, sollten Jaina und Arthas sich wiedersehen. Während des Aufenthalts kamen sie sich schlussendlich näher.

Jaina nahm nun immer öfter an öffentlichen Feiertagen und Auftritten der Königsfamilie von Lordaeron teil. Sie wurde schon als zukünftige Königin gehandelt. Während sie eine gewisse Bereitschaft zur Heirat hatte, ging Arthas die ganze Sache zu schnell. Da beide nicht wussten wo sie in ihrer Beziehung stehen, lösten Sie diese auf. Jaina konzentrierte sich voll und ganz auf ihre Studien in Dalaran.

Seuche des Untods

Einige Jahre später erhielt Jaina Prachtmeer von ihrem Mentor Antonidas den Auftrag, eine rätselhafte Seuche im Norden von Lordaeron zu untersuchen. Soldaten Lordaerons sollten ihr helfen, ihr Anführer war niemand geringeres als Arthas Menethil. Während der Untersuchungen stießen Sie auf eine Kornkammer, in deren Nähe das Land zu sterben schien. Jaina hatte die Theorie, dass das Getreide verseucht ist und ordnet die Zerstörung an. Ein Stück weiter stiess die Gruppe auf den vermeitlichen Drahtzieher: Den Nekromanten Kel'thuzad. Er hat ihnen ein "Geschenk" mitgebracht, eine Monstrosität. Die untote Bestie weckt bei Jaina eine gewisse morbide Neugier, doch bevor Sie die Monstrosität untersuchen kann, muss diese vernichtet werden.

Jaina und Arthas kommen sich erneut näher. Am nächsten Tag marschieren Sie nach Andorhal, dort vermuten sie den Nekromanten. Von dort aus kann das verseuchte Getreide in ganz Lordaeron verteilen werden. In den brennenden Ruinen der Stadt stellen sie den Nekromanten nach einem langen Kampf gegen die Untoten. Sie töten ihn, doch verkündet Kel'thuzad dass es noch nicht vorbei sei und sein Meister Mal'ganis noch auf sie wartet. Entsetzt müssen Sie feststellen das eine Ladung Getreide bereits nach Strahnbrad geschafft wurde.

Als Jaina und Arthas in der Stadt Strahnbrad ankommen, müssen Sie feststellen das das Getreide bereits verteilt wurde und die untote Bevölkerung bereits auf die Lebenden losgegangen sind. Die Stadt wird zu allem Übel noch von einer großen Armee der Untoten bedroht. Jaina soll daher zu Uther Lichtbringer eilen, damit dieser mit seinen Rittern Strahnbrad retten kann. Als die Magierin mit Uther nach Strahnbrad zurückkehrt ist die Stadt fast gefallen, doch Arthas und ein paar Überlebende können gerettet werden. Der Prinz ist zwar erschöpft, aber sein Stolz ist angekratzt und er weiß nun wo Mal'ganis steckt: Stratholme.

Einige Zeit später trifft die Armee vor den Toren Stratholmes ein, wo das Getreide ebenfalls bereits verteilt wurde. Der halb verzweifelte, halb wahnsinnige Arthas will die Menschen vor der Existenz als Untote bewahren will und trifft die folgenschwere Entscheidung, die Bevölkerung zu erlösen - mit dem Schwert. Weder Uther noch Jaina wollen sich an einem solchen Verbrechen beteiligen, Jaina bietet sogar die Hilfe der Kirin Tor an. Arthas weigert sich jedoch. Während Uther von Arthas aus den Diensten Lordaerons entlassen wird, kehrt Jaina ihm endgültig den Rücken. Nach dem Massaker will Uther von Jaina wissen, wohin Arthas gesegelt ist. Sein Ziel ist Nordend, wohin auch Mal'ganis geflohen ist. Während Uther die "Aufräumarbeiten" in Stratholme überwacht, kehrt Jaina nach Dalaran zurück.

Auf dem Weg begegnet sie einem rätselhaften Propheten. Dieser hatte schon Arthas und Antonidas aufgefordert, ihre Leute nach Kalimdor zu führen, da Lordaeron dem Untergang nahe sei. Beide haben abgelehnt, doch Jaina ist neugierig und will sich die Sache überlegen.

Dritter Krieg

Krone Menethil

Die Ereignisse überstürzen sich in den nächsten Monaten: Arthas findet die Runenklinge Frostgram in Nordend. Seine Seele wird von dem verfluchten Schwert verschlungen und der Prinz wird zum ersten Todesritter des Lichkönigs. Er kehrt nach Lordaeron zurück, vernichtet sein Königreich und tötet seinen Vater.

Um Kel'thuzad wieder zu erwecken, stürmt Arthas Quel'thalas und entweiht den Sonnenbrunnen. Jaina muss sich daher eine zynische Bemerkung von Kael'thas Sonnenwanderer anhören, wieso sie ihn abgewiesen hat und solch ein Monster in ihr Bett gelassen hat. Kurz darauf steht der Todesritter vor den Toren Dalarans, an seiner Seite der Geist des Lich Kel'thuzad. Entsetzt sieht Jaina was aus ihrem einstigen Geliebten geworden ist.

Antonidas rät ihr, kurz bevor er den Ritter "begrüßen" will, Freiwillige zu sammeln und nach Kalimdor zu segeln. Jaina sammelt darauf eine Freiwilligenarmee nach Kalimdor. Während sie auf hoher See ist, wird Dalaran verwüstet, Antonidas ermordet und der von Kel'thuzad herbeigerufene Archimonde zerstört mit seiner brennenden Legion die Königreiche der Menschen in Lordaeron.

In Kalimdor angekommen geraten Jainas Truppen immer wieder mit Thralls Horde aneinander. Sie selbst will ein Orakel in den Höhlen des Steinkrallengipfels finden, dass ihr raten soll was zu tun ist. Kurz nach ihr erreichen auch Thrall und Cairne Bluthuf das Orakel - es handelt sich um Medivh. Er erzählt ihnen seine Geschichte und was nun in Lordaeron passiert ist. Doch gibt es auf Kalimdor ein anderes Problem: Grom Höllschrei und sein Kriegshymnenclan haben erneut Dämonenblut getrunken und sind wieder in Mannoroths Diensten. Sie müssen erlöst werden bevor die nächsten Schritte geplant werden können.

Während Jaina mit ihren Leuten die Angriffe des Kriegshymnenclans abwehren, dringen Thrall und Cairne ins eigentliche Lager des Clans vor, wo Thrall mit Hilfe eines magischen Gefäßes seinen alten Freund gefangen nimmt. In Jainas Stützpunkt heilt sie mit Thrall, ihren Priestern, Hexendoktoren und Schamanen den Fluch, der über Grom und seinem Clan liegt. Grom und Thrall brechen auf um den Grubenlord zu töten, dabei verliert Grom ebenso wie Mannoroth sein Leben. Jaina und Thrall dringen tiefer ins Eschental vor und wollen dort die Legion stellen.

In Eschental geraten sie mit Tyrande Whisperwind und Malfurion Sturmgrimms Nachtelfen aneinander. Grom hatte Cenarius getötet und die Elfen konnten die Absichten der Menschen und anderen Orcs nicht erkennen. Erst als Medivh den Schamanen Malfurion im Traum besucht und ihm von der kommenden Dämonenarmee berichtet, sind die beiden bereit sich mit Jaina und Thrall zu treffen.

Archimonde hat es auf die unglaubliche Macht des Weltenbaums Nordrassil abgesehen. Mit dessen Kraft könnte er Azeroth problemlos zerstören. Daher hat Malfurion einen drastischen Plan gefasst: Er will die Unsterblichkeit seines Volkes opfern und die Magie Nordrassils gegen Archimonde richten. Dieses Ritual braucht Zeit, die Naturgeister müssen sich erst sammeln. Jaina und Thrall sollen ihnen diese Zeit erkaufen: Es ist Jainas Festung die dabei als erstes fällt. Archimonde verspottet die Menschen, doch Jaina erwidert, dass Dämonen nur reden und teleportiert sich davon. Kurz darauf fällt auch Thralls Posten. Sie teleportiert den Kriegshäuptling weg, bevor dieser vom Dämonenlord erschlagen werden kann. Als die Nachtelfenbasis fällt, tappt Archimonde in die Falle: Er wird in einer gewaltigen Explosion vernichtet. Die verbleibenden Untoten und Dämonen werden von den Überlebenden erschlagen.

Invasion Durotars

Nach dem Krieg zogen die Überlebenden Lordaerons nach Süden, in die Düstermarschen. Sie gründeten dort mit Jaina Prachtmeer die Inselnation Theramore, eine kleine Enklave, die dem untergegangenen Lordaeron ähnelt. Sie hat einen losen Nichtangriffspakt mit Thrall geschlossen, denn noch immer gibt es Zwist zwischen Menschen und Orcs.

Der Konflikt bricht wieder aus als Daelin Prachtmeers Soldaten Durotars Küsten angreifen. Thrall schickt daher das Halbblut Rexxar nach Theramore. Dieser soll Jaina Prachtmeer befragen was hinter dem Angriff steckt. Als er in der Stadt ankommt, trifft Rexxar auf Daelin: Dieser ist heilfroh das seine Tochter den Fall Lordaerons überlebt hat, doch bricht er in Wut aus, als er Rexxar erblickt. Noch immer hasst Daelin die Orcs und ist für die Argumente seiner Tochter unzugänglich. Jaina hilft Rexxar aus Theramore zu entkommen.

Während Jaina hinnehmen muss das ihre Insel als Aufmarschpunkt für die Armeen von Kul Tiras dient, sammelt Rexxar Orcs, Trolle, Tauren und Oger. Dann zerstört er die Flotte die Theramore schützt und landet an Theramores Küsten. Jaina bittet Thrall die Menschen Theramores zu verschonen, da nicht alle auf der Seite ihres Vaters stehen und so denken wie er. Horde und Kul Tiras kämpfen in den Straßen Theramores. Rexxar schlägt sich durch die Reihen der Menschen, stellt Daelin im Zweikampf und tötet ihn. Jaina wirft ihrem sterbenden Vater vor, nie zugehört zu haben, worauf Rexxar entgegnet, dass sie ihn als großen Krieger in Erinnerung halten soll. Dann zieht sich die Horde nach Durotar zurück.

Teufelskreis

Auch nach drei Jahren haben Orcs und Menschen den alten Hass und die Ereignisse in Theramore nicht überwunden, Jaina Prachtmeer und Thrall haben daher einen offiziellen Friedensvertrag geschlossen. Sie treffen sich regelmäßig auf einem Berg nahe Klingenhügel. Ein besonderer Streitpunkt zwischen beiden Gruppen ist die Festung Nordwacht, Admiral Prachmeers ehemaliges Hauptquartier. Die Basis liegt tief im Brachland, im Gebiet der Horde und die Menschen sind nicht bereit die Festung zu räumen.

Doch Thrall hat andere Sorgen: die Donnerechsen des Donnergrats haben ihre Schlucht auf Grund einer mysteriösen Rodungsaktion verlassen. Jaina bietet ihm an, ihre Kräfte dazu zu verwenden die Herde zu finden. Sie macht diese nicht weit von Mulgore aus ausfindig. Dabei endeckt sie, das mächtige Magie in dieser Region gewirkt wurde: Von niemand geringerm als Aegwynn.

Die ehemalige Wächterin ist von Jainas Eindringen nicht begeistert, noch dazu verwüsten die Donnerechsen ihren Garten. Aber sie kann das Geheimnis hinter der gestiegenen Agressivität zwischen Horde und Allianz aufdecken: der Dämon Zmoldor arbeitet mit dem Kult der brennenden Klinge zusammen um beide Fraktionen zu zerstören.

Jaina und Aegwynn eilen nach Theramore zurück. Dort stellt Jaina fest, dass ihr Kämmerer von der brennenden Klinge korrumpiert wurde. Nach seinem Tod stellt sie sich mit Aegwynn dem Dämon Zmoldor selbst. Doch ihm steht eine Gruppe Hexenmeister zur Seite: Nur dank Aegwynns Lebensenergie kann sie den Dämonen samt Anhängern überwältigen. Danach erneuern Jaina und Thrall den Friedensvertrag. Aegwynn hat den Kampf überlebt und dient nun als Kämmerin Jainas.

World of Warcraft

Theramore schließt sich dem Königreich vom Sturmwind an. Prinz Anduin kann seinen Vater Varian Wrynn davon überzeugen, an einem Friedensgipfel mit Thrall in Theramore teilzunehmen, doch der König kommt nie in Theramore an. Jaina und Tervosh untersuchen sein Verschwinden und finden heraus, dass die Defias mit Onyxias schwarzem Drachenschwarm zusammenarbeiten. Der Soldat Hendel gibt zu, mit der Bruderschaft zusammen zu konspirieren, diese Informationen erreichen jedoch dank Kathrana Prestors Bemühungen niemals Bolvar Fordragon.


Im Comic

In der Zeit um den Kampf am Sonnenbrunnen erfährt Jaina Prachtmeer von Tyrande Wisperwind, dass ein rätselhafter Gladiator auf dem Weg zu ihr sei .Den Mann umgibt ein Zauber, den die Mondpriesterin nicht durchschauen kann. Aegwynn und Jaina führen daher ein Ritual durch, welches den Zauber durchschaubar macht. Dabei stellt sich heraus, dass der Gladiator in Wirklichkeit König Varian Wrynn unter dem Namen Lo'Gosh ist. Durch das Ritual findet Varian seine Erinnerungen wieder. Jaina ist froh, dass der König zurückgekehrt ist, aber gleichzeitig überrascht, dass Varian ausgerechnet in diesem Moment nach Sturmwind zurückgekehrt ist.

Auf Umwegen soll Varian nun mit seinen Begleitern nach Sturmwind gehen, denn Magni Bronzebart spürt, dass etwas mit dem König nicht stimmt. Tatsächlich erreich einige Wochen später zwei Varian Wrynns die Stadt Theramore. Sie haben Onyxias Ränkelspielchen durchschaut und die Drachendame zur Flucht gezwungen. Jaina soll beiden dabei helfen, Anduin Wrynn aus dem Drachenhort zu retten. Sie übergibt ihnen die Runenklingen Shala'tor und Ellemayne. Gleichzeitig bricht sie den Bann der über Onyxias Hort liegt. Während des Kampfes werden die beiden Varians wiedervereint und mit seiner neuen, ebenfalls vereinten Klinge Shalamayne tötet er Onyxia.

Jaina schlägt Varian vor, dass abgesagte Gipfeltreffen mit Thrall nachzuholen, der Kriegshäuptling kommt der Einladung auch nach. Trotz der Einmischungen von Garrosh Höllschrei können mehrere Beschlüsse gefasst werden, bis Garona Halforcen mit dem Schattenhammerclan angreift. Varian hasst die Orcs wegen des Mordes an seinem Vater und brüllt dies in seiner Wut heraus. Nach dem Kampf kommt es zum Streit um die gefangengenommene Garona. Jaina macht klar, dass sie sich in Theramore befinden und damit Garona ihr gehört. Erbost und enttäuscht reisen Thrall und Varian ab.

Nach den Ereignissen um Med'an und Cho'gall wollen einige Freiwillge einen neuen Rat von Tirisfal gründen. Med'an wird als neuer Wächter erwählt. Jaina leiht ihm ihre Kraft, damit Cho'gall abgewehrt werden kann.

Als Arthas als Lichkönig aus seinem eisigen Schlummer erwacht, spürt Jaina das etwas Schlimmes passieren WIRD. Kurz darauf muss Sie einen Agriff der Geißel auf Theramore abwehren.

Wrath of the Lichking

Als es zm Verrat an der Pforte des Zorns kommt, bereitet Varian Wrynn den totalen Krieg mit der Horde vor. Um dies zu verhindern teleportiert Jaina nach Orgrimmar. Von Thrall erfährt sie das es einen Putsch in Unterstadt gegeben hat und Sylvanas Windläufer nun im Exil ist. Varimathras war der brennenden Legion immer treu ergeben und der Verräter Putress ist auf der Seite des Dämonen. Thrall will keinen Krieg mit der Allianz, möchte aber Unterstadt wieder unter Kontrolle bringen.

Während Varian und Jaina Putress erledigen "vertreiben" Sylvanas und Thrall Varimathras. In der Thronkammer prallen Varian und Thrall aufeinander. Varian sieht seine Chance Unterstadt wieder zu Lordaerons Hauptstadt zu machen und in die Allianz zurückzuführen. Bevor es zum offenen Kampf kommt teleportiert Jaina die Allianztruppen nach Sturmwind zurück.

Ulduar

Brann Bronzeparts Forscherliga dringt tief in die Titanenstadt Ulduar vor und werden dort von Yogg-Sarons Dienern angegriffen. Brann selbst kann nur kanpp entkommen. Er fliegt nach Dalaran, wo er Allianz und Horde vor dem alten Gott warnen will. Varian Wrynn spricht gerade mit Rhonin als Thrall und Garrosh in der violetten Zitadelle ankommen. Jaina will die beiden Orcs davon abhalten jetzt zu Rhonin zu gehen, da die Lage noch immer angespannt ist. sie ist erfolglos und muss schockiert mit ansehen, wie Garrosh Varian angreift. Rhonin unterbricht den Kampf und Varian kehrt mit Hilfe eines Magiers nach Sturmwind zurück.

Argentumturnier

Jaina Prachtmeer begleitet Varian Wrynn zum Argentumturnier. Von der Tribüne aus beobachtet sie die Kämpfe.

Sturm auf Eiskrone

Jaina Prachtmeer führt nach der Zerstörung des Haupttores die Helden in Nebenbereiche der eigentlichen Zitadelle. In der Seelenschmiede zerstören sie den Verschlinger der Seelen, um die Qual weiterer Geister zu verhindern. In der Grube von Saron nehmen sie den Nekromanten Krick gefangen, der verrät, dass Frostgram in der Nähe aufbewahrt wird. Jaina muss erleben, wie Sindragosa eine ganze Armee von Argentumchampions tötet.

In den Hallen der Reflexion stößt Jaina tatsächlich auf Frostgram, das sich dort unbewacht befindet. Plötzlich erscheint Uther Lichtbringers Geist: Er warnt Jaina, dass der Lichkönig in der Nähe ist und das der Mensch Arthas verloren ist. Sollte Arthas fallen, muss ein neuer Lichkönig erwählt werden, damit eine unkontrollierte Geißel nicht alles auf Azeroth verwüstet. Tatsächlich trifft Jaina kurz darauf auf den Lichkönig Arthas, sie und die Helden überleben nach einer hektischen Flucht nur dank eines Luftschiffes der Allianz.

Wenig später begleitet sie Varian Wrynn beim Hauptverstoß auf den gefrorenen Thron. Sie erreicht die Abenteurer als diese gerade Todesbringer Saurfang getötet haben. Zu Lebzeiten war er Dranosh Saurfang, ein Held der Horde der an der Pforte des Zorns gefallen war. Trotz seiner Niederlage im Luftschiffkampf erreicht Varok Saurfang den Kampfplatz und will den Körper seines Sohns. Muradin will sich ihm in den Weg stellen, doch Varian hält ihn aquf: Ein Vater soll die Chance haben sich von seinem Sohn zu verabschieden.

Während Varok den Körper seines Sohns davonschafft, beginnt Jaina zu weinen. Varian fragt warum, und sie gibt ihm eine simple Antwort: Sie ist gerührt, dass ihr König durchaus menschlich sein kann.

Nach dem Tod des Lichkönigs entdecken die Helden bei Arthas' Leiche eine Halskette, die Jaqina ihm vor langer Zeit geschenkt hatte. Sie beschließt seine gute, menschliche Seite zu betrauern und den jungen Paladin der Silbernen Hand, den sie einst geliebt hatte, zu gedenken.

Angriff des Traumlords (Sturmgrimm Novelle)

Lich Queen
Der  Smaragdgrüne Alptraum drang in Form eines magischen Nebel in die Eiwohner Azeroth ein und hielt diese in ihren Albträumen fest. Jaina war eines seiner Opfer. In Jainas Alptraum, unterstützt sie Arthas beim Massaker von Stratholm und folgte ihrem Geliebten Arthas und Muradin nach Nordend, um gegen Mal'Ganis kämpfen. Sie griffen den Schreckenslord und seine untote Armee an, aber in der Schlacht rutschte Muradin aus und fiel in eine Grube. Als sie Mal'Ganis besiegt haben, fanden sie  die Höhle mit Frostgram. Jaina liest die Warnung über den Fluch der Klinge. Als Arthas im Begriff war die Klinge zu berühren, griff ihn Mal'Ganis an. Jaina hatte keine andere Wahl, als sich der Klinge zu bemächtigen und tötet den Schreckenslord. Sie rettet Arthas,fällt aber dem Fluch der Klinge zum Opfer.

Sie wird zur Lichkönigin.

Weltenbeben: Die Vorgeschichte zu Cataclysm

Jaina nimmt an der Trauerfeier teil, die den 50.000 Toten im Krieg gegen den Lichkönig gedenkt. Berichte von brutalen Angriffen von Orcs auf Nachtelfen im Eschental erreichen gleichzeitig Sturmwind. König Varian Wrynn erwägt daher militärische Aktionen gegen die Horde, denn seiner Meinung nach droht der unausweichliche Krieg zwischen Horde und Allianz. Jaina kann Varian jedoch davon überzeugen, erst einmal den diplomatischen Weg zu versuchen. Sie argumentiert, dass man nicht jeden Orc für die Taten Einzelner verantwortlich machen kann, als Beispiel nennt sie die Defias bei den Menschen. Varian erinnert sie aber daran, dass Jaina den Hang hat den falschen Leuten zu vertrauen, zum Beispiel Arthas Menethil (Jaina scheint zu den wenigen zu gehören die die Wahrheit über Bolvar Fordragons Schicksal kennt). Danach geht Jaina zu Anduin. Da es zwischen Vater und Sohn momentan etwas kriselt, erlaubt Varian ihr Aduin einen Ruhestein zu geben, der an Theramore gebunden ist.

Vorlage:Logikbruch: Welcher Angriff ist im Folgenden gemeint? Manabombe auf Theramore?

Danach trifft Jaina heimlich Kriegshäuptling Thrall, um eine Erklärung für diese eklatante Verletzung der Vereinbarung des Friedensvertrag  zu bekommen. Thrall erklärt, dass er diesen Angriff nicht genehmigt hat, und hat die Forderung von König Varian akzeptiert, den Angriff öffentlich zu verurteilen. Er will beweisen, dass die Horde weiterhin eine friedlichen Koexistenz mit der Allianz sucht. Thrall will diese Taten nur soweit verurteilen, dass er den stolz und die Würde seine Volkes nicht opfern muss. Ebenso macht er klar, dass er die Täter nicht an die Allianz ausliefern wird. Obwohl Jaina seine Position nachvollziehen kann, drängt sie Thrall die Forderungen der Allianz so weit wie möglich zu erfüllen um einen Krieg zwischen Allianz und Horde zu verhindern.

Vorlage:Der restliche Text ist völlig unverständlich. Ich werde den recherchieren und komplett neu verfassen -BastiSito

Anduin in der Tat verwendet die Ruhestein, als er nach seiner "Tante" Jaina in der Zeit zu besuchen, wenn sie an der Erfüllung Thrall zurückkamen wollte, und später, als Moira Thaurissan übernahm Eisenschmiede . Auch vor Moira's an die Macht kommen, besucht Jaina der Beerdigung des verstorbenen Königs Magni Bronze .

Später sie vorgesehen Heiligtum auf dem im Exil lebenden Baine Bloodhoof , die Hilfe gegen die suchte Grimmtotem Clan . Magatha Grimmtotem orchestriert den Tod seines Vaters, Cairne Bluthuf und hat die Kontrolle über ergriff Donnerfels . Sympathie mit Baine und beeindruckt von seinem angehenden Freundschaft mit ihrer Gemeinde, Prinz Anduin Wrynn einigten Jaina zu Baine Rebellion mit unauffindbar Theramore Gold zu finanzieren. Anduin erfuhr von Jaina, dass Varian statt SI: 7 Agenten Moira zu ermorden und zu befreien Eisenschmiede. Nach einem langen Gespräch, Anduin überzeugte sie, ein Portal in Eisenschmiede zu erstellen, so dass er Varian von dieser Vorgehensweise abbringen könnte.

Katastrophe

[1] Dieser Abschnitt betrifft Inhalte exklusiv für Cataclysm .

Seit Kriegshäuptling Garrosh will die Niederlage Nachtelfen und erobern die ganz Kalimdor unter dem Banner der Horde , Offensiven in die Südlichen Brachland haben als Antwort versendet und gesicherte Gebiet aus dem Besitz der Horde für Varian und seine Verbündeten . Die Menschen von Theramore . haben ihre Armee geschickt und versucht, eine militärische Linie zwischen Nachtelf Territorium und Theramore zu etablieren [12] Theramore hatte eine Autobahn gebaut, dass Theramore eine Verbindung zu den Düstermarschen; so dass die Allianz sich schneller bewegen und senden Material und Truppen von Theramore zu Allianz-Militärbasen in den Südlichen Brachland . Nach Überraschung Invasion der Horde im Eschental , strömten Streitkräfte der Allianz von Theramore, die angreifen Brachland . [6]

Während des Angriffs in die Feuerlande , Jaina gereist, um Hyjal zu bezeugen Thrall und Aggra lebensKollegen.

Wolfheart

[2] Dieser Abschnitt betrifft Inhalte exklusiv für die Warcraft -Romane oder Kurzgeschichten .

Obwohl Jaina lieber zu kommen Darnassus Versammlung, entschied sie sich, in Theramore, um zu bleiben, um weiterhin die Organisation Streitkräfte der Allianz. An ihrer Stelle kam Erzmagier Tervosh .

Blood of Our Fathers

Als Anführer der Insel Theramore, war Jaina Teil der Ehre Delegation , die in Sturmwind zu einer Sitzung lud. Sie begrüßte Baron Lescovar, der betrunken war, und sie eine Ork-Liebhaberin nannte. Jaina versucht weiterhin, König Varian Wrynn von seiner unbeugsamen Haltung gegen die Horde abzubringen. Trotz unterschiedlicher Meinungen, hatte König Wrynn, Jaina immer zu seinen Verbündeten gezählt, wenn nicht sogar zu seinem treuesten Anhänger. Sie fährt fort ihn zu beraten, nicht nur in Angelegenheiten des Staates, sondern auch Angelegenheiten des Herzens; vor allem seine turbulente Beziehung mit seinem Sohn Anduin. Als Varian im Begriff war, eine Rede bei der Erinnerungs-Zeremonie zu geben, war er verschwunden und Jaina, Mathias Shaw und Jonathan Marcus gingen los um ihn zu suchen. Sie fanden ihn im Sterben am Friedhoff von Sturmwind, aber Anduin heilte ihn. Jaina begleitet Anduin dann um mit allen Gästen die Rede von Varian zu hören.










Belagerung von Orgrimmar

Jaina Prachtmeer und Varian Wrynn unterstützen die Belagerungstruppen der Allianz vor und in Orgrimmar. Nach Garroshs Niederlage drängt sie Varian die Anführer der Horde zu stürzen, denn in ihren Augen planen sie bereits wieder ihre Züge gegen die Allianz. Jaina ist enttäuscht: Zwar geht Varian mit seinen Soldaten auf die Horde zu, doch er lässt lediglich den neuen Kriegshäuptling Vol'jin wissen, dass der Krieg für ihn zu Ende ist.

Kriegsverbrechen

Jaina besucht die Verhandlung gegen Garrosh als Anführerin der Kirin Tor mit Kalegos zusammen. Zu Beginn der Verhandlung wünscht sie sich noch, dass Garrosh für seine Taten so sehr leiden soll wie alle seine Opfer zusammen. Im Zeugenstand wird sie an die Zerstörung Theramores, ihren darauffolgenden Angriff auf Orgimmar, und dass sie nie so sein will wie Garrosh. Daraufhin gibt sie ihre Verbitterung langsam auf und sieht ein, dass ein gerechtes Urteil durchaus milder ausfallen kann. Gegen Ende der Verhandlung erklärt sie Dalaran erneut zu einer neutralen Stadt und die Unabhängigkeit der Kirin Tor von allen Fraktionen.

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