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Hochgeborene
Die Hochgeborenen(Quel'dorei) sind das einstige Adelsgeschlecht der Nachtelfen. Aus ihnen gingen später die Hoch- und Blutelfen,Satyrn, sowie die Naga hervor. Seit ihrer Rückkehr nach Darnassus können die Nachtelfen wieder die Wege der Magie beschreiten.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
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Vorzeit
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Hinzugefügt von STaRZNur wenige Elfen wie Illidan Sturmgrimm waren eine Ausnahme.
Krieg der Ahnen
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Der unbedachte Umgang mit der Magie und der Wille nach noch mehr Macht sorgten dafür das der dunkle Titan Sargeras auf die Nachtelfen und deren unschuldige Welt aufmerksam wurde. Er versprach den naiven Elfen mehr Macht und mehr Magie, sie müssten nur ihn und seine Legion nach Kalimdor bringen. DIe Hochgeborenen erkannten nicht die Gefahr durch den Titanen, sie sahen ihn sogar als gütigen Gott. Deshalb begannen sie ein Portal zu erschaffen. Doch das brachte nur "gernige" Diener wie Hakkar den Hundemeister oder Mannoroth nach Zin'Azshari.Mit ihnen kamen Teiler der bösen brennenden Legion. Sie mordeten vernichteten und führten Krieg gegen den Wiederstand der Nachtelfen. Da Sageras langsam ungeduldig wurde verwandelte er den Anführer der Hochgeborenen ,Xavius, und einige seiner Jünger in die gerissenen Satyrn. Diese Ziegenartigen Wesen sollten den Wiederstand der Nachtelfen brechen und die Beschwörung unterstützen. Denn einige Hochgeborene waren bereits an Mannorths Folter und Erschöpfung gestorben.

Hinzugefügt von STaRZDurch die freigesetzte Macht zeriss Kalimdor, Könign Azshara und zahlreiche Hochgeborene wurden unter Wasser gezogen. Sie ertranken jedoch nicht um zu Überleben schworen sie den Wesen die unter dem Brunnen lauerten, den alten Göttern, Treue. Diese Wesen verwandelten sie in Naga und konnten sie so vor den Tod retten.
Nach dem Krieg
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Nach dem Krieg versuchte Illidan einen neuen Brunnen auf dem Berg Hyjal zu erschaffen. Mit der Hilfe des Weltenbaums konnte dieser Brunnen versiegelt werden. Um eine weitere Invasion zu verhindern beschlossen die Nachtelfen um Malfurion Sturmgrimm den Einsatz von arkaner Magie unter die Todesstrafe zu stellen.
DIe letzten verbleibenden Hochgeborenen sahen ihren Stand und Macht in Gefahr und begangen eine Verzweiflungstat: Im Eschental enfachten sie unter der Führung von Dath'Remar einen gewaltigen arkanen Strom. Das konnte aber gestoppt werden. Da Malfurion soviele Leben nicht beenden konnte ohne die Lehren der Druiden zu brechen verbannte er sie.
Ankunft in Lordaeron
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Die Hochgeborenen landeten nach einer langen Reise an der Küste des Landstriches von Tirisfal.Dort lebten sie aber nicht lange. Doch während dieser Zeit veränderten sie sich. Um die Kultur der Nachtelfen hinter sich zu lassen begannen sie am Tage zu leben, auch sollte das eine Verspöttung der Mondgöttin Elune sein. Durch diese neue Lebensweise wurden sie kleiner, rosafarben und meist Blond.Ihr Anführer und späterer König Dath'remar erhielt den Beinahmen "Sonnenwanderer".Durch die Präsenz eines alten Gottes wurden sie vertrieben.
Aufstieg von Quel'thalas
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Nun begannen die Elfen Richtung Norden zu wandern. Auf einer Insel weit im Norden kreuzten sich viele Leylinien.Aus diesem Grunde erschufen sie auf dieser mit einer Phiole mit Wasser aus dem Brunnen der Ewigkeit einen neuen Brunnen, den sie basierend auf ihrer neuen Lebenweise, Sonnenbrunnen tauften.
Mit der Hilfe dessen Macht errichteten sie ihre neue , der Sonne huldende, Kultur. Auch die sagenhafte Stadt Silbermond wurde errichtet. Der Wald wurde so verhext das er immer im Sommer bleibt. Von diesem Tage an beginnt die Geschichte der Hochelfen.
Krieg gegen die Satyrn
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Ein anderer ehemaliger Teil der Hochgeborenen, die Satyrn fingen bald den Kampf gegen ihre ehemaligen "Untertanen an. Der Legion huldigend kämpften sie mit der Hilfe der Hexenmeisterkünste. Scheibar war der Krieg so heftig das einige Druiden den Leheren des Goldrinn folgend, die ersten Worgen wurden.
DIe Naga
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Hinzugefügt von STaRZRückkehr nach Darnassus
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Einige Hochgeborenen sind wegen des herannahenden Cataclysmus nach Teldrassil gekommen. Wenig amüsiert begrüßen die Nachtelfen ihre alten "Freunde". Nach der Katastrophe muss sogar Malfurion Sturmgrimm einsehen das es ohne die Hilfe der Magie schlecht um die Elfen bestimmt ist.
Nun sind sie wieder in Darnassus, stehen aber unter stetiger Beobachtung durch die Nachtelfen,die Natur und die Druiden, ihre Magie dürfen sie nur in bestimmten Bereichen einsetzen.
Die Hochgeborenen haben trotz ihres Schicksals nicht aufgehört auf die Nachtelfen herunter zu sehen, noch immer sind sie arrogant und hochmütig .