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Heulender Fjord

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Der heulende Fjord ist eine Zone im südöstlichen Nordend. Im Zentrum der Zone liegt die Dolchbucht. In dieser erreichte Arthas erstmalig Nordend. Sieben Jahre später erreichen Abenteurer neben der boreanischen Tundra ebenso Nordend um ihn zu bekämpfen.

Er erbaute auch die spätere Festung Valgarde. Diese von 5.000 Einwohnern besiedelte Feste sollte später im Krieg gegen den Lichkönig eine wichtige Rolle für die Allianz spielen.

Der lokale Instanzkomplex ist die mächtige wie prachtvolle Burg Utgarde, deren Konterpart ist der Nexus in der boreanischen Tundra. Neben dem eigentlichen Burgenbau ist der Turm der Burg eine weitere Instanz.

Der heulende Fjord ist umkämpft. Horde und Allianz haben sich hier einige Außenposten erbaut. Auch die walrroßartigen Tuskarr haben hier den Hafen von Kamagua erbaut. Mit ihren riesiegen Meeresschildkröten transportieren sie Reisende über den Hafen von Moa'ki in der Drachenöde nach Unu'pe in der boreanischen Tundra.

Geologie

Der heulende Fjord hat dunkle Wälder, weite Ebene tückische Steine und Schluchten und einst einen einzigen Hafen und Siedlung des Kontinents. Ungewöhnlich für den Fjord ist deshalb seine Vegetation, die der in Lordaeron nicht unähnlich ist.

Außer das die Bäume von der Farbgebung blasser sind und nur die zähesten und wiederstandfähigsten Früchte und Pflanzen hier wachsen können. In der Dolchbucht und um sie herum dominieren hohe und scharfe Felswände.

Die Menschen und Zwerge von Valgarde leben unter ihnen oder bauen in Halbkreisen auf ihnen.Im Fjord leben einige Tierarten: Wölfe, Bären und Greifvögel. Besondere Tierarten sind die Schaufelhauer und die Protodrachen die sich im Nordwesten sogar einen Brutgrund erschaffen haben. Da es kaum Beutetiere gibt und das raue Klima Insekten und andere ähnliche Tiere fernhält machen sie den Siedlern das Leben schwer.

Das heulende Fjord hat seinen Namen durch die mächtigen Winde erhalten die über den Landstich fegen, der Wind kann das Land über drei Seiten vom Meer aus angreifen.Der Klang erinnert an jagende Raubtiere.

Original.jpg
Der Fjord ist bewaldet, doch nicht so dicht wie etwa die Grizzlyhügel. Neben diesen Wäldern dominieren weite Ebenden dieses Gebiet. Zusammen mit seinem milden Klima ist es Ideal um Getreide und andere Feldfrüchte anzubauen. Hinter den Bäumen beginnt das Reich der Jäger, diese können hier einige der gewaltigsten Bestien Nordends erlegen. Während die Siedler um Valgarde von der Landwirtschaft leben können, tun es die Wilderer im Norden durch die Jagd.

Lange lebten hier ausschließlich die Menschen und Zwerge. Sie lebten in und um Valgarde. Ohne diese Stadt hätten sie sich ständig mit den Furlbogs, Drakkari und Murlocs rumschlagen. Die eigenartigen verlassenen Dörfer machten keine Probleme. Lediglich die Bauern lebten in ihren dickwändrigen Farmhäusern und die Jäger in ihren Lagern außerhalb der Siedlungen.

Als der Lichkönig aus seinem Schlaf erwachte, erweckte er das Volk der Vrykuls und hetzte sie auf Valgarde.

Im Osten begonnen die Die Verlassenen zu siedeln.

Geschichte

Der heulende Fjord war einst ein beliebter Anlandepunkt für Forscher und Abenteurer. Diese errichteten Lager an
Howling Fjord concept.jpg
dem natürlichen Hafen der Dolchbucht und begannen tiefer in den Kontinent vor zu stoßen. Bis der Lichkönig in Nordend ankam und seine untote Geißel viele lokale Spezies ausrottete und dessen Burgen, Siedlungen und Technologien für sich banspruchte.

Eines Tages kam Prinz Arthas von Lordaeron zusammen mit seiner Allianz in Nordend an. Kaum angekommen befahl er den Bau einer Siedlung. In Nordend hoffte er endlich den Schlächter von Lordaeron, Mal'Ganis zu finden. Doch nur mit der Hilfe der verfluchten Runenklinge Frostgram konnte er den Schreckenslord besiegen. Kurz nach der Schlacht verlor er den Verstand und ließ seine Männer allein zurück.

Führerlos und von der Heimat abgeschnitten bauten die Siedler ihre erste Siedlung aus und nannten sie Valgarde. Um Valgarde herum begannen die Soldaten zu Landwirten zu werden und Nahrung anzubauen. Die Streitmacht konnte die Trolle, Neruber und Murlocs aus dem heulenden Fjord treiben und es so zu einer Heimat machen.

Nach sieben Jahren erwachte der Lichkönig erneut und erweckte die Vrykul. Diese begannen von der Burg Utgarde aus ihre Siedlungen wieder zu bewohnen und Krieg gegen andere Spezies zu führen. Neben den Halbriesen bedrohen die Verlassenen die Siedler von Valgarde. Sie haben die Stadt Neu-Agamand, bennant nach den legendären Müllern von Tirisfal, gegründet.

Medien

World of Warcraft Soundtrack - Howling Fjord05:41

World of Warcraft Soundtrack - Howling Fjord

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