Die unbeugsamen Menschen stammen von Vrykulreichen im Norden ab. Sie waren "schwache Kinder", die vom König der Vrykul als Götterspott aufgefasst wurden. Der König gab den Exekutionsbefehl, doch einige Vrykul konnten dem Befehl einfach nicht nachkommen, setzten sich in Drachenboote und die Kinder an den Gestaden Lordaerons und Westfalls aus. Mitterweile werden die Menschen in verschiedenen Reichen geleitet, doch die meisten leben unter Varian Wrynn im Reich Sturmwind und unter Jaina Prachtmeer in der Hafenbastion Theramore
Bis zum Krieg der Drei Hämmer gehörten alle Zwerge zum "Eisenschmiedeclan" oder zur herrschenden Ambossarfamilie um Hochkönig Modimus Ambossar, der im Krieg der Drei Hämmer die Armeen der Bronzebarts führte.
Der freundliche Bronzebartclan gewann um Modimus Ambossar den Krieg und besetzte Eisenschmiede. Bald schon setzten sich die namensgebenden Bronzebarts gegen die Ambossars, deren letzter Nachfahre Thargas auch einer der Bronzebarts ist, durch und einige Jahrhunderte später kam ein Mann namens Magni Bronzebart auf den Thron Eisenschmiedes. Doch sein Schicksal war ihm nicht gewogen, er wurde versteinert und sein Bruder Muradin Bronzebart kam zusammen mit Falstad Wildhammer und Magnis Tochter Moira Bronzebart auf den Thron der drei Hämmer.
Die... nun ja, wilden Wildhämmer lebten nach der Niederlage gegen die Bronzebarts etwas distanziert, aber nicht direkt feindlich den Vettern gegenüber auf dem Nistgipfel in Zentral-Lordaeron. Sie kamen im zweiten Krieg erstmals mit den Menschen in militärisch-brüderlichen Kontakt und schlossen sich der Allianz von Lordaeron an, von der sie sich bis zu den Ereignissen des Kataklysmus wieder distanzierten. Der Bruder ihres Anführers Falstad, Kurdran Wildhammer, taucht nach seiner Scherbenweltexpedition, in der er angeblich umgekommen war, im Schattenhochland wieder auf und nun brauchen die Wildhämmer Hilfe, um ihre Familien hier zu einen, da ihnen der Drachenmalclan immer wieder dazwischen funkt.
Die verhassten Dunkeleisenzwerge, die als einzige Magier und Hexenmeister ausbilden (nun tun sie das auch bei Bronzebartschülern), kamen nach der Niederlage bei Eisenschmiede im Schwarzfels unter. Sie beschworen den Feuerlord Ragnaros und wurden von ihm versklavt. Doch nach dem Tod des Imperators Dagran Thaurissan kommt die Tochter Magnis mit Dunkeleisenzwergen nach Hause in Eisenschmiede und führt sie in die Allianz.
Die uralten Nachtelfen (Darn. Kaldorei, Sternenkinder) sind ein ursprünglich kurzlebiges Volk, dass am von den vor Tausenden von Jahren von den Titanen geschaffenen Brunnen der Ewigkeit lebte. Doch dann bekam ihre Lady Azshara eine selbstsame Botschaft von einem Heiratsantragssteller, einem mächtigen Dämonen. Dieser Dämon war der Ex-Titan Sargeras. Azshara bereitete sich sofort darauf vor, ihn im Brunnen der Ewigkeit herbeizurufen, doch der Kaldoreiwiderstand, eine revolutionäre Oppositionsgruppe, erkannte dies und schaffte es, einen Großteil der Bevölkerung auf seine Seite zu ziehen. Der Brunnen der Ewigkeit wurde zerstört und zum Mahlstrom, nur wenige Nachtelfen schafften es, zu entkommen.
Allianzhassende bis -neutrale UnterartenBearbeiten
Die Hochgeborenen sind die vor 10.000 Jahren verbannten Arkanmagier der Nachtelfen, aus denen Hochelfen und Naga entstanden. Auch die uralte Rasse der Shen'dralar stammt von ihnen ab.
Die tyrannischen Eredar sind die Vorfahren und Standesgenossen der Draenei. Sie wurden anders als diese vor 25.000 Jahren, auf der fernen Welt Argus, von Sargeras verderbt und sind nun seine Hauptarmee, geführt von den Generälen Archimonde, der mittlerweile gefallen ist und seinem immer noch aktiven und viel gefährlicheren Bruder Kil'jaeden, der sich immer noch am Versuch, durch den Sonnenbrunnen nach Azeroth zu gelangen, die Zähne ausbeißt - mal sehen, wie lange noch.