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Hakkar

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Hakkar
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Hakkar, eine Riesenschlange mit dem Titel Blutgott oder auch Atal'Hakkar, ist ein grausames Monster.Er gehört zu den Loa.

Der Sitz des HakkarBearbeiten

Der Versunkene TempelBearbeiten

Hakkar lebt gewisserweise auch in seinem Tempel, dem Tempel von Atal'Hakkar. In Azeroth sind die Hallen, an deren Ende der Schemen des mächtigen Gründrachen. Eranikus wartet, auch als der Versunkene Tempel bekannt. Hier ist Hakkars Avatar anzutreffen. Es sind fünf Abenteurer der 49. bis 55. Stufen nötig, um ihn zu schlagen.

Zul'gurubBearbeiten

In der Trollstadt Zul'gurub, die im Schlingendorntal liegt, wartet indes der echte Hakkar. Als Blutgott kann er zwar nie sterben, jedoch in Schach gehalten werden. Zu klassischen Zeiten - vor der Öffnung des Dunklen Portals und der Landung in Nordend und nicht zuletzt dem Kataklysmus - waren 20 tapfere Helden nötig, um Hakkar zu schlagen. Nun schaffen es einige Großchampions von Azeroths sogar alleine. Hakkars größter Konkurrent ist Ossirian der Narbenlose in den Ruinen von Ahn'qiraj. Er ist in ganz Azeroth der einzige,der Hakkar nicht über- oder unterlegen, sondern absolut ebenbürtig ist.

Der Orden der HakkariBearbeiten

Als Meister von Zul'gurub geißelte der Blutgott Hakkar die Druidischen Helden der Gurubashi - Schamanen und Troll-Druiden mit der Gabe, sich in Tiere zu verwandeln - und deren Offiziere, Soldaten und Fußknechte. Also ist die Bösartigkeit der Gurubashi nicht von ihnen selbst, sondern auf Hakkars Wunsch erzeugt worden. Außerdem könnte Hakkar schon Jahrtausende leben, sodass er das Volk der Dschungeltrolle schon von Anfang an kontrolliert haben könnte. Eine Gruppe der Gurubashi sticht besonders hervor: Die Hakkari, die Hakkars Namen schon in dem ihrer Organisation haben. Sie führen okkulte Rituale zugunsten ihres Blutgottes aus. Es sind Hexenmeister und Schattenpriester. Die Hexenmeister sind in den Trollzivilisationen geradezu einzigartig. Die tapferen Abenteurer müssen jeden einzelnen Hakkari in Zul'gurub niedermetzeln, bevor sie zu Hakkar gelangen. Jedoch gibt es auch Anhänger und Sympatisanten der Organisation im Tempel von Atal'Hakkar.

Mit Patch 4.1Bearbeiten

Mit dem Patch 4.1 wurde Zul'Gurub wieder "aufgebaut" und die Gurubaschi Trolle haben wieder vollen Besitz an Zul'Gurub genommen und versuchen nun auch ganz Schlingendorntal zu erobern. Die Gurubashi wird von Hochprophet Jin'do geführt, denn man im Spiel auch als Endboss von Zul'Gurub begegnet. Er scheint Hakkar zu fesseln und scheint seine Kraft auszusaugen. Hakkar ist zu dieser Zeit noch in einer art Geistergestalt. Jin'do hat nicht vor ihn zu befreien oder wieder zur Welt der Lebenden zu bringen, sondern will die ganze Kraft für sich. Am ende des Kampfes befreit man Hakkar (Wie sagt man so schön: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.) der dann Jin'do beschimpft das er ihn verraten hat und dann verschwinden sie beide. Was nun mit Hakkar (Oder Jin'do auch wenn man sichs denken kann) passiert ist weiß man nichtmehr, aber es wird vermutet das er in diesem AddOn (Kataklysm) nicht mehr vorkommen wird.

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