FANDOM


Azeroth (Cata) mit Grab v. Sargeras.jpg

Die vermutliche Lage der Gruft von Sargeras (Rotes Rechteck)

Die Gruft von Sargeras ist eine sagenumwobene Inselgruppe, die von der Wächterin Aegwynn verschlossen und versenkt wurde.


Sargeras' Hülle

Aegwynn schloss das Abbild von Sargeras, dass nur ein Hunderstel oder Tausendstel seiner Macht besaß, nachdem es ihr Sargeras' Geist als zweite Persönlichkeit, oder, wie der Autor Jeff Grubb ihn in seinem Buch 'Der Letzte Wächter' nennt, einen zweiten Schatten, eingepflanzt hatte. Aegwynn ahnte nichts davon, Sargeras sponn einen teuflischen Plan. Nachdem Aegwynn mit dem obersten Zauberer von Sturmwind, Nielas Aran, geschlafen hatte, wurde sie schwanger und Sargeras ging in ihr ungeborenes Kind über - Medivh. Aegwynn indes versiegelte die Gruft gegen alle Rassen der Östlichen Königreiche - Hochelfen beziehungsweise Blutelfen, Zwerge, Gnome und Menschen. Nicht aber gegen die ihr unbekannten Nachtelfen, Oger und Orcs...

Gul'dans Plan

Anreise an die Gruft

Der Orc-Hexenmeister Gul'dan verriet während des ersten Krieges Orgrim Schicksalshammers Horde, die bereits vor den Toren der Hauptstadt des von König Terenas regierten Lordaeron. Gul'dan segelte zusammen mit seinem Sturmrufer-Clan, der eigentlich eine Ansammlung von Hexenmeistern ist, seinem Schüler Cho'gall und den fanatisch an die Hölle glaubenden Schattenmondclan-Orcs. Als er das Labyrinth erreichte, dass Aegwynn nicht gegen Gul'dans und Cho'galls Volk verschlossen hatte, suchte er nach dem Zugang, während Schicksalshammers Rache hinter ihnen her war.

Die Schwarzfausts

Denn Gul'dan hatte bei seiner Flucht einen orcischen Drachenreiter getötet, der ihm peinliche Fragen stellte. Zu Gul'dans Pech jedoch hatte dieser Krieger der Lüfte einen Kameraden, den der Hexer nicht bemerkt hatte. Der flog zurück nach Lordaeron, und so schickte Schicksalshammer einen Teil des Blackrockclans, geführt von Rend und Maim Schwarzfaust, den Söhnen des ersten Kriegshäuptlings, der während des Komas von Gul'dan einige Monate zuvor wie große Teile des Schattenrats ausgeschaltet worden war - von seinem angeblich treuen Sekundanten, Orgrim Schicksalshammer. Rend und Maim folgten zähneknirschend dem Befehl, um den Namen Scharzfaust wieder reinzuwaschen. Rends und Maims Truppen fielen Gul'dans Männern just bei der Öffnung der Pforte in den Rücken, doch anstatt offen zu kämpfen, befahl Gul'dan Cho'gall, mit den Schattenmondkriegern zu kämpfen.

Sargeras

Er und seine Sturmrufer ins Verlies zogen, in das Gul'dan aufschlussreiche Orcrunen als Reisebericht schrieb - mit etwas, das in der Nachtelfenkampagne von Warcraft 3 stark an Blut erinnert. Während die Orcs ausschwärmen, um einen Zugang zur Grabkammer zu finden, schien Gul'dan den genau zu kennen. So kommt er in einen großen Saal, in den eine große Tür mündete. Der Hexenmeister hörte ein finsteres Lachen und fragte: "Wer lacht da? Seid ihr das, Sargeras?" Doch es war nicht Sargeras, sondern ein ziemlich ranghoher Leutnant der Brennenden Legion. So musste Gul'dan flüchten. Als er die Grabkammer fand, schrieb er mit letzter Kraft seinen Reisebericht mit diesem Satz zuende: Ich sterbe... Gul'dan schafft es nicht mehr, die Grabkammer mit der Hülle des Sargeras zu öffnen. Doch sein Schädel wird schnell eine Reliqiue. Und der geht an seinen alten Meister Ner'zhul, über Ner'zhul an den Dämonenlord Kil'jaeden, über Kil'jaeden als Verstärkung der Verseuchung der Wälder westlich vom Berg Hyjal an den Schreckenslord Tichondrius. Schließlich gibt der Lichkönig Arthas einer Person einen Hinweis, die später einer seiner erbittersten Feinde sein sollte: Illidan Sturmgrimm.

Maiev und Illidan

Lange nachdem Gul'dan und ein Großteil seiner Gefolgschaft außer Cho'gall und einem einzigen Hexenmeister tot war, landete Illidan auf der Flucht vor seiner alten Wärterin Maiev Schattensang, die nicht damit einverstanden ist, dass Tyrande Wisperwind Illidan als Unterstützung gegen Archimonde nach 10.000 Jahren befreit hat, auf dem Inselarchipel. Zusammen mit den Naga und Gul'dans Schädel sucht er nach Sargeras' Auge, einem mächtigen Artefakt, dass er braucht, um auf Kil'jaedens Befehl den Lichkönig zu zerschmettern. Maiev kann ihn nicht daran hindern, das Artefakt zu bergen. Illidan lässt das ganze Grab einstürzen. Nur Maiev gelingt die Flucht, ihre Wächterinnen, darunter ihre Sekundantin Naisha, sterben. Die Naga und Illidan entkommen natürlich. Leider ist ihm der Anschlag nicht gelungen, Illidan muss fliehen. Seitdem Illidan das Grab mit seinem Einsturzzauber belegt hat, liegt es wiederum auf dem Grund des Meeres, bis der nächste aus einem Volk, dass nicht in östlichen Königreichen beheimatet ist, kommt un es wieder ausbuddelt.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki