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Grom

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NPC: Grommash Höllschrei
Grom Hellscream Glowei028c
Volk:
Orc
Art:
Krieger

Klingenmeister

Zugehörigkeit:
Kriegshymnenclan
Fraktion:
Horde
Geschlecht:
Männlich
Gesinnung:
Horde
Herkunft:
Nagrand
Zone:
Keine
Gebiet:
Keins
Status:
Tot
NPC: Grommash Höllschrei
Grom Hellscream Glowei028c
Volk: Orc
Art: Krieger

Klingenmeister

Zugehörigkeit: Kriegshymnenclan
Fraktion: Horde
Geschlecht: Männlich
Gesinnung: Horde
Herkunft: Nagrand
Zone: Keine
Gebiet: Keins
Status: Tot


Grommash Höllschrei(orcisch: "Herz des Riesen") war der Häuptling des Kriegshymnenclan,Mentor,Berater und geistiger "Bruder" von Thrall sowie der Vater von Garrosh Höllschrei.Er war der erste der das Blut von Mannoroth trank und sich und seinen Clan verdarb,aber auch Jener der die Orcs vom Blutrausch erlöste indem Er den Grubenlord tötete,das aber mit seinem Leben bezahlte.

Sein Ich aus einer alternativen Zeitlinie wird in "Warlords of Draenor" eine wichtige Rolle spielen.

GeschichteBearbeiten

Vor der HordeBearbeiten

Grom Höllschrei war erst kurz zum Häuptling des Kriegshymnenclans geworden.Wie er das geworden war stand offen. Durotan ging beim Treffen der Häuptlinge am Oshu'gun vom Schlimmsten aus. Seine kämpferischen Fähigkeiten und sein lauter Kriegsschrei aus seinem markant schwarzgefärbten Kiefer war schon damals berühmt und gefürchtet.

Krieg gegen die DraeneiBearbeiten

Alsbald Ner'zhul die Häuptlinge zu einem Gipfeltreffen am Oshu'gun rief, verkündete dieser, dass die Draenei, ein Volk, das schon lange mit ihen auf Draenor lebte, zum Krieg und der Auslöschung der Orcs mobil mache. Die Orcs müssten sich verbünden und ihrem Untergang entschlossen entgegen treten. Grom Höllschrei und seine Krieger waren dabei und fochten manche Schlacht.

Dann kam der Zeitpunkt indem die Schamanen ihre Macht verloren und Gul'dan Ner'zhuls Platz als Oberhaupt des Schattenmondclans einnam. Was keiner wusste: der machthungrige Orc hatte sich mit dem Dämonen Kil'jaeden verbündet, welchem sehr viel daran lag die Draenei abzuschlachten, und beide wollten das Volk der Orcs zu Mördern und Schlächtern machen. Gul'dan bildete die Schamanen zu Hexenmeistern aus und formte die nomadischen Clans zur orcischen Horde. Mit dem Blut des Dämonen Mannoroth wollten sie die Orcs zu ihren Sklaven machen.

Gul'dan verkaufte den Orcs das Blut als Waffe gegen die Draenei. Aus dem "Kelch der Einheit" getrunken sollten die Krieger große Macht erhalten. Grom Höllschrei und sein Kriegshymnenclan tranken das Blut als erstes. Ihre Augen begannen furchterreged dämonisch rot zu leuten,ihre Muskelpakte schwollen an und ihre braune Haut färbte sich grün. Bis auf Orgrim Schicksalshammer und dem Frostwolfclan trank jeder Orc vom Kelch. Dann fielen Sie über die Stadt Shattrath her. Während der Belagerung kämpfte Grom gegen einen Draenei namens Nobundo...

Nach ihrem Sieg gingen die Orcs davon aus, dass Sie die Draenei ausgelöscht hätten. Deshalb verließ Kil'jaden die Orcs, und hoffte, dass Sie sich selbst gegenseitig abschlachten werden, was teilweise stimmte. Ohne gemeinsamen Feind bekämpften sich die Clans nun gegenseitig und Grom Höllschrei gehörte zu jenen, die oft andere überfielen.

Um seinen an den roten Pocken erkrankten Sohn Garrosh Höllschrei schien er sich nicht besoders zu kümmern.

Wacht auf DraenorBearbeiten

Gul'dan hatte eine Lösung für die Probleme der Orcs gefunden: gemeinsam mit dem Magier Medivh hatte er das dunkle Portal erschaffen. Die Horde sollte es durchqueren und Azeroth erobern. Das dortige Land sollte die Orcs ernähren da Draenor durch die Magie der Hexenmeister im Sterben lag.

Gul'dan kam auf Grom Höllschrei zu. Er sollte auf Draenor bleiben und die Interessen der Horde dort wahren. Jahre später musste er beobachten, wie Reste einer panisch fliehenden Horde durch ein sich schließendes Portal nach Draenor eilte. Sie waren von der Allianz von Lordaeron geschlagen worden.

Durch das dunkle PortalBearbeiten

Lange sah es für die Orcs auf Draenor schlecht aus. Ner'zhul aber war zurückgekehrt und bat der Horde wieder Hoffnung und hatte einen Auftrag für Grom Höllschrei. Er sollte sich den Schädel des Gul'dan von den Knochenmalmern holen, denn dieser würde für seinen Plan benötigt. Grom gehrochte. Er tötete Hurkan Schädelspalter und erfüllte damit seine Mission.

Als sich das Portal wieder öffnete sollte er gemeinsam mit Kilrogg Totauge vom Clan des blutenden Auges die Allianz ablenken damit Agenten der Horde mächtige magische Artefakte in ganz Azeroth sichern konnten. Dann hatten sie in den Augen Ner'zhuls ihren Sinn erfüllt. Er wollte Sie opfern, damit die Allianz nicht nach Draenor gelangen kann aber Grom tötet Ner'zhuls Diener, der das Portal sprengen wollte und setzt sich in die Wildnis ab. Er war wütend und voller Trauer als er die Explosion Draenors vernahm, denn nun glaubte er das Garrosh tot ist.

Exil in LordaeronBearbeiten

Der Kriegshymnenclan zog in die Berge Lordaerons, immer verfolgt von den Menschen der Allianz. Dem Clan ging es nicht gut, sie litten Hunger, der Blutfluch setzte ihnen zu und Kinder werden keine mehr geboren. Bis ein junger Orc mit blauen Augen den Clan aufspürte. Er stellte sich als Thrall vor und wollte seinen Clan, den Frostwolfclan finden. Er kannte die Kultur seines Volkes nicht, denn er wurde von Menschen aufgezogen. Grom unterichtete ihn in der Sprache und dem Erbe seines Volkes, auch vom Schandmal, dem Blutfluch. Thrall blieb einige Zeit, lernte und half wo er nur konnte, doch er sehnte sich danach seinen Clan zu finden, den nun wollte er sein Volk aus den Internierungslager der Menschen retten.

Grom Höllschrei informierte den rastlosen Orgrim Schicksalshammer von diesem jungen und feurigen Orc, der ihm wieder Hoffnung gemacht hat, denn Grom wollte jetzt daselbe, und Orgrim wollte diesen Orc nun kennenlernen.

Es vergingen Winter und Frühling bis Grom wieder von Orgrim und Thrall hört. Dieser war tatsächlich der Sohn von Durotan. Thrall hat die verlorene Kunst der Schamanen von Drek'thar erlernt und seinen Clan ermutigt für ihr Volk zu kämpfen. Orgrim Schicksalshammer hat wieder das Kommado über die freien Orcs übernommen und Thall zu seinem Stellvertreter gemacht.

Sie hatten einen Plan: Thrall wollte sich gefangen nehmen und sollte dann seine neuen Fähigkeiten nutzen um die Gefangenen aus ihrer Lethargie zu wecken und zum Aufstand gegen die Aufseher anzustacheln. Von Außen griffen Groms und Orgrims Krieger an.

Das funktionierte sehr gut, die Horde war fast wieder bei alter Stärke, bis Es zu einem Zwischenfall vor einem Internierungslager im Arathihochland kam.Orgrim wiar schwer verwundet und im Sterben liegend ernannte er Thrall zum neuen Kriegshäuptling. Grom und Drek'thar animierren ihn dazu, den Titel anzunehmen. Sie erobern das letzte Lager in Durnholde und teilten den gefangenen Menschen mit, dass sie die Allianzherrscher informieren wollen, dass ie keinen Krieg mehr wünschen.

Marsch durch KalimdorBearbeiten

Grom Höllschrei ist unvorsichtig,Er wird doch noch in ein Internierungslager gesteckt.Bis Thrall und die Horde ihn
Grom003
retten.Der Kriegshäuptling erzählt ihm von einer Vision und das sein Volk nach Kalimdor segeln muss.Sie haben Glück,das Lager verfügt über einen Hafen sammt Schiffen.Sie segeln los.Während Thrall auf den Dunkelspeerinseln und später weit vom Kriegshymnenclan entfernt landet, kämpft Grom Höllschrei bereits wieder gegen Menschen.Auch diese haben eine Expedition begonnen die von Jaina Prachtmeer geführt wird,das lässt Er auch Thrall wissen.

Grom informiert Thrall warum Er so wild kämpft,Es sind Dämonen nahe ! Was stimmt,den die brennende Legion hat bereits Lordaeron verwüstet und greift nun nach Kalimdor.Thrall will davon nichts hören und schickt Grom in die Wälder des Eschentals,dort soll Er Holz schlagen und eine Siedlung für die Orcs bauen.Er selbst sucht Rat bei einem Orakel im Steinkrallengebirge.

Im Eschental treffen die Orcs des Kriegshymnenclans auf einen würdigen Gegner,die Nachtelfen.Grom erkennt das Sie den Hochelfen von Quel'thalas ähneln,aber viel wilder kämpfen und viel größer sind.Und ihr Gott Cenarius hat keine großen Probleme damit ganze Trupps der Orcs zu vernichten.Doch die Hexendoktoren haben eine Quelle unglaublicher Macht endeckt,diese wird aber von Furlborgs und Satyrn bewacht.Grom vernichtet diese Feinde und erobert das Wasser.Er will es trinken,doch die Priester warnen ihn ! Grom meint das Er schon verflucht sei und tappt erneut in Mannoroths Falle,denn dieser hat das Wasser mit dem Ziel verflucht das die Orcs Cenarius vernichten.Grom und sein Kriegshymnenclan trinken das Wasser.Als feuerrote Höllenorcs machen Sie Waldgott samt Nachtelfen fertig.

Nach ihrem Sieg begrüßt Mannoroth in der Legion,Grom meint das Sie frei seien,doch der Grubenlord erwiedert das Sie immer sein Eigentum waren.

TodBearbeiten

Das Orakel gibt sich Thrall als Wächter Medivh zu erkennen.Er erzählt ihm und Jaina von der Invasion der brennenden Legion und was diese mit Grom Höllschrei getan hat.Menschen und Orcs verbünden sich und greifen den Kriegshymnenclan an.Thrall steht Grom gegenüber und fragt wieso Er das getan hat.Grom erwiedert das Das das Schicksal der Orcs sei und das die Häuptlinge einst willig das Blut getrunken hatten.Thrall ist wütend und nimmt Grom gefangen.Schamanen und Priester reinigen den Orc und seinen Clan.

Grom empfindet große Scham und will die Schande wieder gutmachen: Er zeigt Thrall wo Er Mannoroth finden kann.Gemeinsam ziehen Sie gegen den Dämonen.Dieser überwäligt Thrall,doch Grom Höllschrei kann ihm den vernichtetenden Schlag verpassen.Doch die von Mannoroth freigesetzte Energie verletzt ihn tödlich.

Sekunden vor seinem Tod erlöscht dad dämonische rote Feuer in Grom Höllschreis Augen.Während der große Krieger vermutlich verbrannt wird,nimmt Thrall dessen legendäre Axt Blutschrei an sich.Im Eschental wird an der Stelle seines Sieges ein Denkmal errichtet.

Sein Erbe und Bedeutung für die HordeBearbeiten

Grom Höllschrei gilt unter den Orcs als großer Held und mächtiger Klingenmeister.Für Thrall war Er ein Freund und
Feste Grommash
Mentor.Er hat große Schlachten heldenhaft geschlagen und sein Kriegsschrei war unter den Clans und der Allianz bekannt wie gefürchtet.

Nach ihrem Sieg errichteten die Orcs die Stadt Orgrimmar.Thrall taufte Seine Festung nach Grom,Festung Grommash.Auf einem toten Baum nahe der Feste stellte Er die Schuldplatten und den Schädel Mannorths als Trophäe und Manmal gleichermaßen auf.Denn Grom war kein reiner Held, denn Er war der Erste der das Dämonenblut trank und ein zweites Mal nicht wiederstehen konnte.Er brachte und heilte den Dämonenfluch.

Das erschwert die Diplomatie zwischen Orcs und Nachtelfen.Denn Grom hat Korruption in die heilgen Wälder gebracht und den Waldgott Cenarius getötet.Fener schlägt sein Kriegshymnenclan noch immer Holz.

Sein Sohn Garrosh und andere Orcs werten sein Erbe als rein Positiv:Grom war in seinen Augen ein stolzer,ehrvoller Krieger der die Horde vor ihren angeblichen wie wahren Feinden geschützt hat.Als Thrall Grom offen vor Garrosh kritisiert kommt es sogar zum Mak'gora,so sehr tut dem Sohn die Wahrheit über seinen Vater weh.

Nachdem er zum Kriegshäuptling geworden ist verlegt Garrosh die Festung in Orgrimmars Mitte.Er macht den Tod Mannoroths zu seinem eigenen Triumph:der Schädel ruht über seinem Thron und dessen Hauer ruhen auf Garroshs Schulterpanzerung.

ErscheinungBearbeiten

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Thrall wie Durotan kam Grom Höllschrei lang und schlacksig und furchterregend vor.Doch die schlacksige Haltung ging verloren als Er das Blut Mannoroths zweimalig trank.Schon als unkorrumpierter Orc war Er muskolös,nach dem Dämonenfluch machte ihn kräftiger.Nach dem zweiten Mal,als Höllenorc glich Er einem muskolösen,aber schnellen Monster welches Mannoroth problemlos verletzen konnte,was sonst keinem gelungen wäre.Bekannt war unter anderem sein schwarzgefärbter Unterkiefer und die zahlreichen Tätoowierungen.

PersönlichkeitBearbeiten

Grom Höllschrei ist ein geborener Krieger.Wie ein Krieger ist er schnell und abrupt.Er ist Stolz,stolz auf seine eigenen Leistungen und stolz auf die Leistungen seines Volkes und seines Clans.Dennoch hat er keine Probleme damit sich anderen unter zu ordnen.Er respektiert die kämpferischen Leistungen seiner Feinde und hat daher keine Schwierigkeiten ihnen den Tod zu geben den Sie verdienen.Grom sind die orcischen Traditionen sehr wichtig.Obwohl meist ruhig gerät Er schnell in Rage.Grom spricht in einem gruturalen Dialekt mit einer tiefen Stimme die gewöhnt ist Befehle zu geben.Obwohl Er schnell und wild kämpft behält Er immer die Kontrolle.

KampfBearbeiten

Grom Höllschrei ist der Krieger schlecht hin: Er stürtzt sich wild und entschlossen in den Kampf.Dort sucht Er sich die Stelle aus wo am häftigsten gekämpft wird.Obwohl in Rage behält Er den Verstand,er tötet zuerst feindliche Magier und Heiler.Hat Er diese beseitigt sucht Er ebenbürtige Nahkämpfer und greift Sie mit all seinen Fähigkeiten an.Darunter entfacht Er unter anderem mit Hilfe seiner legendären Klinge Blutschrei einen Wirbelsturm.

BlutschreiBearbeiten

Blutschrei

Blutschrei ist die bekannte wie gefürchtete Axt von Grom Höllschrei.Durch ihre Klingenform gibt Sie einen
GorehowlCinematic
schrecklichen Gesang ab.Nach Groms Tod ging sie in der Lore verloren.In Karazahn kann Sie von Prinz Melchezzar erbeutet werden.In der Lore ging Sie an Garrosh Höllschrei.Wo Sie nach dessen Niederlage geblieben ist liegt wieder im Dunkeln.

Warlords of DraenorBearbeiten

Grommash
Durch Garroshs Einfluss auf die Zeitlinie ist eine altenative Zeitlinie enstanden.Die Orcs haben nie Dämonenblut getrunken und sind zu einer dominanten Partei auf Draenor aufgestiegen.Mit modernster Technologie haben Sie eine Eiserne Horde geformt die um die Herrschaft über Draenor kämpft.Ihr Kriegshäuptling ist Grommash.

Klan: Kriegshymnenklan
Territorium: Nagrand

Grommash Höllschreis stolze und wilde Stimme spricht bevorzugt in der Sprache klirrender Äxte. Sein Kriegshymnenklan ist eine nomadische Gruppe von Meisterschützen und furchtlosen Wolfsreitern, die mit Vorliebe in der Vorhut der Eisernen Horde zu finden sind, wo sie die Länder und Häuser ihrer Feinde in Schutt und Asche legen.

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