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Grom
| NPC: Grom Höllschrei |
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| Volk: |
| Orcs |
| Art: |
| {{{Art}}} |
| Zugehörigkeit: |
| Kriegshymnenclan |
| Fraktion: |
| Horde |
| Geschlecht: |
| Männlich |
| Gesinnung: |
| unbekannt |
| Status: |
| Tot |
| NPC: Grom Höllschrei | |
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| Volk: | Orcs |
| Art: | {{{Art}}} |
| Zugehörigkeit: | Kriegshymnenclan |
| Fraktion: | Horde |
| Geschlecht: | Männlich |
| Gesinnung: | unbekannt |
| Status: | Tot |
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
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Vor der Horde
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Hinzugefügt von STaRZAufstieg der Horde
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Hinzugefügt von STaRZDer Kelch der Einheit
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Ohne zu ahnen was sich hinter diesem rätselhaften Kelch oder eher gesagt was sich in ihm befand, trank Grom als erstes aus diesem. Beinahe die ganze Horde trank daraus. Ausgenommen sein Freund Durotan und dessen Clan. Mit dem Dämonenblut in seinen Adern und dem Blutrausch in seinen SInnen wurde Grom noch gandenloser wie gefürchtet. Wie von sinnen mähte er sich durch die Bürger von Shattrath.
"Wacht" in der Scherbenwelt
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Während die Horde unter der Führung von Schwarzfaust durch das dunkle Portal nach Azeroth zog um es zu erobern, blieb Grom mit seinem Clan in Draenor zurück. Anstatt wie mit Gul'dan abgesprochen die Interessen der Horde dort zu vertreten, lieferte er sich mit anderen heimgebliebenen Clan Kämpfe um die Herrschaft dieser sterbenden Welt.
Ankunft in Azeroth
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Entsetzt erfährt Grom von eingen heimekehrenden Orcs das der Krieg in 
Hinzugefügt von Blut und DonnerDer neue Kriegshäuptling
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Von diesem Zeitpunkt an zog Grom mit seinem Clan durch die Wildnis der östlichen Königreiche.Während seine Brüder in den Internierungslager an der Lethargie litten kämpfte Grom ebenfalls gegen die negativen Wirkungen des Dämonenblutes. Dennoch hielt er stand. Seine Leute konnten einen fremden Orc aufsammeln.
Dieser Orc, Thrall, war recht seltsam, er wurde von Menschen aufgezogen und in deren Kultur ausgebildet. Seine eigene kannte er nur aus der (negativen) Sicht der Menschen. Grom brachte ihm Orcisch, die Kultur und den Grund für die rot leuchtenden Augen bei. Zwar half Thrall dem Clan, hatte jedoch seine eigenen Pläne: Er wollte seinen Clan finden und mit ihnen die Internierungslager befreien.
Einige Zeit nach dessen Verschwinden erzählte Grom Orgrim Schicksalshammer begeistert von Thrall. Der alte Häuptling wollte diesen jetzt kennen lernen und machte sich auf den Weg zu den Frostwölfen.
Bald hörte Grom erneut von Schicksalshammer. Dieser hatte freie Orcs, die Frostwölfe und Thrall dazu gebracht, sich am der Befreiungsaktion zu beteiligen. Der Kriegshymnenclan beteiligte sich daran. In einer Schlacht wurde Orgrim getötet und Thrall neuer Kriegshäuptling. Zusammen mit der neuen Horde verschwand Grom einige Zeit lang in der Wildnis.
Die Ankunft in Kalimdor
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Während einer Befreiungsaktion wird Grom von der Allianz gefangen genommen. Nachdem Thrall das Lager stürmt und ihn befreit erfährt Grom von einer Vison Thralls. Da dieser ein guter Schamane geworden ist glaubt er ihm. Sie sollen nach Kalimdor segeln. Grom und Thrall stehelen einige Schiffe und brechen auf.
Grom erleidet an der Küste Kalimdors Schiffbruch. Und er spührt die Dämonen in der Nähe.Durch diesen Rausch greift er eine Menschensiedlung an. Thrall ist nicht davon begeistert. Aber immerhin hat er neue Verbündete: die Trolle und Tauren.
Mit einer Gruppe Trollen ausgestattet erhällt er von Thrall den Befehl Holz für eine Siedlung zu schlagen. Thrall war über das Dämonengesabbel von Grom nicht angetan und wollte ihn ruhig stellen. Doch der Wald ist nicht unbewohnt. Zwar machen ihm die Irrwische keine Angst, doch die Nachtelfen sind harte Gegner. Gerade als Grom mit dem Bau der Siedlung beginnen will, greifen die Elfen unter der Führung ihres Waldgottes Cenarius erneut an. Zwar kann er die Nachtelfen problemlos bekämpfen doch der Gott scheint unbezwingbar.
Das hat auch Mannoroth erkannt. Die brennende Legion war in Azeroth angekommen. Der Grubenlord wollte sich an den Orcs und Cenarius rächen. Erstere hatten sein Blut getrunken und versagt, zweiterer hatte sich während des Krieges der Ahnen als Ärgenis herrausgestellt. Zusammen mit Tichondrius verdirbt er einen Brunnen und will die Orcs erneut benutzten.
Im Blutrausch
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Hinzugefügt von Blut und DonnerThrall und seine Verbündeten sind davon nicht angetan. Mit der Hilfe von Jaina Prachtmeer will er seinen Freund retten. Doch dieser will nicht, er erzählt Thrall die Wahrheit über den Dämonenfluch und hetzt die von seinen Hexenmeistern beschwornen Dämonen auf die freie Horde.
Doch mit einem Trick kann Thrall Grom in ein magisches Gefängnis sperren und ihn in seiner Festung heilen. Voller Reue und Schultgefühlen zeigt Grom Thrall den Weg in Mannoroths Versteck.
Der Erlöser
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Im Kampf wird Thrall von Mannorth geschlagen, doch durch dessen 
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