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Gnome

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Die Gnome sind ein kleinwüchsiges Volk von Humanoiden die im Gebirge von Khaz Modan heimisch sind.Diese spielbare Rasse ist ein Mitglied der Allianz.Diese technisch hochversierten Wesen stellten ihre Forschungen schon immer ihren Brüdern,den Zwergen zur Verfügung.In den großen Kriegen trug sie entscheidend zum Sieg bei.

Ebenso sind sie die Schöpfer der Tiefenbahn.

Ihr Stolz ist die technologische Hochburg Gnomeregan die sie erst teilweise kürzlich von den bösen Troggs wieder zurück erobert haben.

Von Neu-Tüftlerstadt aus versucht Hochtüftler Mekkadrill jetzt die Reste "seiner"Stadt aus den Händen des bösen Roboingineurs Thermadraht zu befreien.

Inhaltsverzeichnis

EinführungBearbeiten

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Die Gnome sind ein kleines,dratiges Volk von Tüftlern und Ingineuren die unterirdisch leben.Im zweiten und dritten Krieg bauten und erfanden sie zahlreiche Arten von Panzern,Handfeuerwaffen,Flugmaschienen und U-Booten die dafür sorgten das die Allianz gewinnen konnte.

Sie sind große Erfinder und Tüftler die für exentrische und wissenschaftliche Natur bekannt sind.Nach der Invasion der Troggs freundeten sie sich noch enger mit den Zwergen an,Eisenschmiede hatte Mitleid mit den Gnomen und nahm sie in "seinem" Gebiet auf.In Eisenschmiede entstand Tüftlerstadt,die Gnome verlegten zahlreiche Werkstädten und Forschungseinrichtungen in die Städte der Zwerge.

Auch folgten sie ihren neuen Freunden nach Kalimdor und gründeten dort mit ihnen Bael Modan.Durch ihre freundliche und liebenswürdige Art macht es den Gnomen leicht ihre Freunde zu behalten und neue zu finden.Nur wenige sind dazu in der Lage das kleine Volk nicht zu mögen.

Da auch die Zwerge eine neugierige und forschende Natur haben arbeiten sie oft mit den Gnomen zusammen,gemeinsam ist schon die eine oder andere große Erfindung gelungen.Selbst die Schmiede der Zwerge schätzen die Intelligenz der Gnome.

GeschichteBearbeiten

Viel ist über die Geschichte des kleinen Volkes nicht bekannt. Seit dem Nordendfeldzug weiß man aber das die Gnome Nachfahren der roboter-ähnlichen Mechagnome sind und von ihnen die Begeisterung und Fähigkeiten für die Technologie und die Ingineurskunst geerbt haben.Die Mechagnome waren einst von den Titanen erschaffen worden um ihre mysteriösen Maschienen und Gebäude zu warten.

Doch wie die Menschen und Zwerge sind sie Mutationen die durch den Einfluss des "Fluchs des Fleischs" enstanden sind.

Der Rat von TirisfalBearbeiten

Obwohl die offizielle Geschichtsschreibung von einem Erskontakt mit den Zwergen erst vor 200 Jahren spricht war der Gnomenmagier Ebag schon vor 800 Jahren Mitglied im Rat von Tirisfal und erwählte Aegwynn zum nächsten Wächter.

Der Kontakt mit den ZwergenBearbeiten

Wie die Gnome von Nordend nach Khaz Modan gekommen sind ist nicht überliefert, viel mehr wird angenommen das es sich um einen dort heimischen Stamm von Mechagnomen handelte.Vor etwa 200 Jahren begannen die Zwerge damit ihr Heimatland von Khaz Modan genauer zu erforschen.

Während einer Erkundungsreise wird ein Forscher der Zwerge wohl auf die Gnome gestoßen sein.Als er sich die "Neuen" genauer angesehen hat wird er wohl entsetzt gewesen sein: die Zwerge experimentierten gerade einmal mit Schwarzpulver herum, die Gnome hatten zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Maschienen und Werkzeuge auf ein hohes technologisches Level gebracht.

Angetan von ihrem Wissen baten die Zwerge den Gnomen einen Platz in ihrem Reich an.In den Bergen Dun Moroghs enstand nicht weit von Eisenschmiede die Stadt Gnomeregan.

Allianz gegen den HordeBearbeiten

Bald wurde die Heimat der Gnome von den Orcs bedroht.Wie die Zwerge verschantzen sich die Gnome in ihrer Stadt.Da die Orcs Sturmwind bereits erobert hatten waren sie nun in Khaz Modan angekommen.Da sie mit den Zwergen und Eisenschmiede genügend beschäftigt waren griffen sie die Gnome kaum an.

Die "freien" Gnome unterstüzten derweil die Allianz. Zusammen mit den Zwergen erschufen sie mächtige U-Boote,Flugmaschienen und Panzer.Mit diesen Maschienen an ihrer Seite konnten die freien Völker der Allianz die orkische Horde schlagen.

Zu diesem Zeitpunkt begann auch der technologische Wettkampf zwischen Goblins und Gnomen.Passend, denn die Grünohren unterstüzten die Orcs mit ihrer Technik.Dieser Wettkampf überdauerte die Jahre und findet heute noch immer,freundschaftlich,statt. Erst der Beitritt des Bilgewasserkartells in die Horde wirft einen Schatten darauf.

Der dritte KriegBearbeiten

Im dritten Krieg hielten die Gnome trotz der offensichtlichen Bedrohung durch die unote Geißel, und ihrem Herren der dämonischen Legion ihre tapferen Soldaten und guten Piloten zurück, dieses Verhalten entsetzte Menschen,Zwerge,Hochelfen und Wildhammerzwerge.

Gegen Ende des Krieges erfuhr die Allianz schließlich den Grund für dieses Verhalten: Gnomeregan,Herz der gnomischen Kultur, war von den monströsen Troggs überrannt worden. Die Armee der Gnome musste also an der Heimatfront kämpfen.Da die Zwerge sich für einen ausschließlichen Krieg gegen die Untoten entschieden hatten mussten die Gnome allein kämpfen.Das Oberhaupt der Gnome,Hochtüftler Mekkadrill setzt auf Anraten seines Schülers,Roboingineur Thermadraht die Gifte von Gnomeregan frei.

Obwohl sie tapfer kämpften konnten die Gnome nicht gewinnen,die Troggs überrannten Gnomeregan.Im Verlauf des Kampfes und des freigesetzten Gifts wurden 80% der gnomischen Rasse vernichtet.Dennoch hatten die Zwerge Mitleid(und eventulell Schuldgefühle) und boten den Gnomen einen Platz in Eisenschmiede an.

Thermadraht bekommt große Mängen des Giftes ab, der schon vorher machtgierige Gnom wird schließlich davon wahnsinnig.

In der Zwergenstadt erbauten die Gnome "Tüftlerstadt" und der Hochtüflter ließ sich dort nieder.

Nach Gnomeregans FallBearbeiten

In den Jahren nach dem Kampf arbeiteten die Gnome fieberhaft daran Gnomeregan wieder zurück zu erobern.Da die Allianz nun wieder voll zur Verfügung steht feilen sie daran Waffen,Techniken und andere Wege zu finden die freigesetzten Gifte zu vernichten und die Troggs, und ihre mutierten Brüder,die Lepragnome zu besiegen. Doch kurz nach dem dritten Krieg kommt es zu Problemen auf beinahe ganz Azeroth,dann öffnet sich das dunkle Portal und der Lichkönig greift an. Während der Kämpfe forschen die Gnome weiter an der Lösung ihres Problems.

Während der Nordendoffensive errichten die Gnome Kurbelzischs Landebahn in der Boreanischen Tundra, doch dort werden sie erstmalig von den Mechagnomen angegriffen.Deren Anführer,Ritzelmeister Mechazond, hat ein Heilmittel gegen den Fluch des Fleisches gefunden und verwandelt die armen Gnome unfreiwillig wieder in Mechagnome.

Da sich die Gnome sehr an "ihren" Zustand gewöhnt haben bekämpfen und töten sie ihn.Doch die Mechagnome finden Gefallen an einer Erfindung ihrer "Nachfahren", den Roboschreitern, Mekkadrill ist darauf sehr stolz.

Als der Lichkönig gefallen ist steht die volle Schlagkraft der Allianz wieder zur Verfügung steht ist die Zeit gekommen Seite an Seite mit ihren Verbündeten treiben die Gnome die Lepragnome und Troggs aus den oberen Bereichen Gnomeregans.Die Armee will noch weiter vorrücken,doch Thermadraht zündet eine Bombe und zieht sich weiter zurück. Darauf entsendet der Hochtüftler das G-Team um seinen ehemaligen Schüler zu vernichten.

Vor den Toren der Stadt ensteht Neu-Tüftlerstadt und in den eroberten Teilen Gnomeregans beginnt wieder das normale Leben.

KulturBearbeiten

Viel ist über die gnomische Kultur nicht bekannt, doch einst ist klar, die Forschung und das Erfindertum ist ein tragender Teil ihrer Kultur.Sie sind eng mit derAllianz verbündet, es gibt sogar gemischte Paare wie etwa Tamara und Marvin Wackelspross.

KleidungBearbeiten

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Da die Forschung ein wichtiger Teil ihrer Kultur ist tragen die Gnome meist Arbeitskleidung oder Schutzkleidung die vor giftigen Substanzen schützen sollen.Auf ihrem Kopf tragen sie verrückte Apperaturen und Brillen die ihnen bei ihrer Arbeit helfen sollen oder ein Ergebnis dieser sind.An der Kleidung oder aus dieser heraus rangend beifnden sich technologische Spielereien oder Werkzeuge.

ReligionBearbeiten

Die Gnome glauben an das heilige Licht und sind Mitlglied in dessen Kirche, doch sie sind nicht so fromm wie etwa Menschen und Draenei.Ihre mangelnde Andächtigkeit lässt gerade noch zu das sie Priester werden können,aber keine Paladine,doch deren Kräfte betrachten sie eher als einfache Magie statt als Gabe einer "höheren Macht".

Einige sind sogar krasse Gegenteile eines frommen Individiums.Sie sind dunkel und verschlagen genug um ohne Kompromisse Hexenmeister und Schurken zu sein.Als sie herausfanden sind einige Gnome zu Gläubigen des Mysteriums der Schöpfer geworden, jener Gruppe die dieTitanen anbeten.

NamenBearbeiten

Sogar die Namen der Gnome beziehen sich auf die Technologie

  • Nachnahmen: Wackelspross,Fizzlebang,Kurbelzisch
  • Frauen:Sorassa,Beggi,Gamash
  • Männer:Grobnick,Kazbo,Hagbin,Snoose

SprachenBearbeiten

DIe Intelligenten Gnome sind dazu in der Lage viele Sprachen zu sprechen,am verbreitesten sind aber die Allgemeinsprache,Gnomisch,Zwergisch und natürlich Goblisch.

AussehenBearbeiten

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Die Gnome sind ein kleines,wendiges Volk, die größten von ihnen kommen auf etwa 1,50 Meter Körpergröße.Man glaubt das sie den Zwergen ähneln, das ist aber abgesehen von den prächtigen Bärten und der kleinen Größe beinahe nicht der Fall: Gnome sind weniger kräftig, auch sind ihre Gliedmaßen länger und nicht so kompakt wie bei den Zwergen.

Auch tragen sie ihre Haare oft bunt(rot,grün,rosa) in verrückten Frisuren,einige gehen davon aus das diese unnatürlichen Haarfarben durch die Gase von Gnomeregan enstanden sind.Sie gehören zu den humanoiden Völkern die lediglich vier Finger haben.

VerhältnisBearbeiten

Die Gnome haben ein sehr enges Verhältnis zu den Zwergen von Eisenschmiede,denn man lebt schon seit Generationen gemeinsam in den Bergen Khaz Modans.Ebenfalls tauschen sich Gnome und Zwerge im Bereich der Forschung oft und fleisig aus.Auch die Menschen schätzen die Gnome, denn sie kämpfen und sterben auf dem Schlachtfeld Seite an Seite.Sie misstrauen den Hochelfen,das macht ihnen aber nichts, denn das tut jeder.

Sie kämpften im zweiten Krieg gegen dieHorde, und wurden von ihr belagert, weshalb Gnome Groll gegenüber Orcs und Trollen empfinden.Doch sie sind bereit den Orcs im Gegensatz zu ihren Verbündeten,eine zweite Chance zu bieten.Seit Jahren besteht eine freundlich gesinnte Rivalität gegenüber den Goblins.Das Bilgewasserkartell könnte aber für einen brutalern Wettbewerb sorgen.

Die Völker Kalimdors sind den Gnomen noch nicht lang genug bekannt, deshalb haben sie denTauren und Nachtelfen gegenüber keine besonderen Vorbehalte, sie wundern sich aber das beide Völker im Vergleich zu ihnen "Primitv" sind.

Bekannte GnomeBearbeiten

Sicco Thermadraht Selbsternannter König von Gnomeregan Gnomeregan

Instanzboss

Gelbin Mekkadrill Obertüftler der Gnome Neu-Tüftlerstadt Lebend
Silas Dunkelmond Veranstalter des Dunkelmondjahrmarkts Dunkelmondinsel Lebend
Erbag Mitglied des Rats von Tirisfal,Geschichtlich erstmals erwähnter Gnom ? Tot
Millhaus Manasturm Neutraler Magier,Schattenhammerclan Steinerner Kern Instanzboss
Linken

Zeldaparodie

Un'goro Krater Neutral

TechnologieBearbeiten

Anders als ihre Rivalen,die Goblins neigen die Gnome dazu sichere, aber komplizierte Geräte zu erschaffen.Denn im Gegensatz zu den Goblins sind Gnome dazu in der lage sich auf eines oder mehrere Projekte und deren Herstellung zu konzentrieren.Denn Gnome sind perfekte Organisatoren.Sie sind so entschlossen das sie Jahre mit der selben Sache verbringen können,sie tüfteln so lange bis es funktioniert. Sollte ihre Ergebnisse nach Jahren doch veraltet sein, dann beginnen sie halt damit sie zu verbessern und auf den neusten Stand zu bringen.

Die schlimmsten Auswirkungen der Gnomentechnik sind deshalb kleine Schnittverletzungen oder Schrammen,was heißt das sie nicht tötlich sind.Was auch daran liegt das Gnome dann noch forschen und überlegen wärend ein Goblin aufgrund seiner mangelnden Geduld und der steigenden Kosten aufgegeben hätte.Was heißt während ein Gnom weiter testet sprengt sich ein Goblin bereits wieder in die Luft.Das sorgt dafür das es bei ihren Maschienen selten zu Ausfällen kommt.

Gnome sind große Denker und verdammt gute Erfinder, viele ihrer Erungenschaften werden fälschlicherweise den Zwergen zugeschrieben.Obwohl eine kleine Rasse bauen sie oft riesige,komplexe Maschienen, welche dann auch nur von ihnen komplett erfasst und verstanden werden können. Bei Gnomen ist die Technik das Leben,andere wie die Zwerge, beschäftigen sich selten mit ihr, oder einfach als Hobby.

Wegen ihrer angeborenen Neugier erschaffen sie nicht nur praktische, sondern oft auch lustige,nutzlose Gerätschaften.

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