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Dunkelküste

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Die Dunkelküste ist ein langer Streifen im Nordwesten von Kalimdor. Sie ist bekannt für ihre düsteren Wälder und felsigen Strände sowie eine Unzahl zerfallender, uralter Ruinen und Höhlen im Berggebiet. Die Nachtelfen von Teldrassil beanspruchen dieses Gebiet für sich. Trotz kürzlicher Ereignisse wie die Zerstörung von Auberdine und dem Kataklysmus ist die Dominanz der Nachtelfen in diesem Gebiet ungebrochen.

Allgemeines

Der felsige Landstrich verläuft entlang der Nordküste Kalimdors. Das harsche Wetter und der unwegsame Untergrund machen das Gebiet fast unbewohnbar. Uralte Ruinen der Nachtelfen stehen an der Dunkelküste, in denen Naga, Zwerge des Schattenhammerclans und Elementare Zuflucht gefunden haben.

Vor dem Kataklysmus war die Hafenstadt Auberdine ein Handels- und Reisestützpunkt.

In der Dunkelküste mangelt es nicht an Gefahren: Bären, Säbelkatzen und andere Tiere durchstreifen die dunklen Wälder. In den Ruinen der Nachtelfen sind auch gequälte Geister zu finden, die unachtsame Reisende angreifen. Selbst an den Küstenstrichen ist man nicht sicher, da hier oft feindliche Murlocs zu finden sind.

Geschichte

Die Dunkelküste war einst eine der wohlhabendsten Städte des Imperiums der Kaldorei: Gewaltige Städt wie Ameth'Aran und Bashal'Aran waren der Höhepunkt der damaligen Zivilisation. Ein Großteil der Küste wurde im Krieg der Ahnen und der Vernichtung des Brunnen der Ewigkeit ausgelöscht. Es dauerte viele Jahre, bis die Nachtelfen den Wiederaufbau begannen. Es entstanden einige Siedlungen an und um den Berg Hyjal, am nördlichen Fuß des Weltenbaumes. Während des Dritten Krieges zogen sich die Nachtelfen bis an den Weltenbaum zurück. Einige sind nach Dunkelküste zurück gekehrt und erbauten Auberdine als Außenposten und Fährenhafen. Der Rest verblieb in Trümmern.

Vegetation und Leben in Dunkelküste

Dunkelküste grenzt an den Teufelswald und den Berg Hyial. Die felsigen Klippen, der trockene Sandboden und die allgegenwärtige See sorgen dafür, dass man so gut wie nichts anbauen kann: Die häufigsten Pflanzen sind Algen, Seegras und einige kümmerliche Bäume. Das Wetter ist kalt und stürmisch mit einem immer präsenten, scharfen Wind. Fast das gesamte Jahr über regnet es oder es gibt Nebel. Vor der Küste liegen gekenterte Boote, die davon zeugen dass nur erfahrene Seeleute mit diesem Wetter zurecht kommen.

Der Kataklysmus

Cataclysm Dieser Abschnitt enthält exklusive Informationen zu Cataclysm.
Auberdine Vernichtung.jpg

Einige Bedrohungen und Gefahren sind nach dem Kataklysmus aufgetaucht: Die Nachtelfen haben mit dem Verlust von Auberdine einen Rückschlag erlitten und flohen nach Norden. Dort erbauten sie eine neue Stadt namens Lor'danel, wo auch einige Worgen als Flüchtlinge unterkamen. Viele Bewohner von Auberdine sind entweder tot oder gelten als vermisst, doch die Nachtelfen können sich keine Suchtrupps erlauben. Die Furbolgs haben ihre Präsenz erweitert und der Zwielichthammerclan ist eingefallen.

Trivia

Die Zerstörung Auberdines ist im Trailer zu World of Warcraft: Cataclysm zu sehen.

Medien

Darkshore - Original Wow Music03:30

Darkshore - Original Wow Music

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