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Dritter Krieg

Hinzugefügt von Blut und DonnerVor dem Krieg
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Die Allianz von Lordaeron
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Die Allianz war siegreich aus dem zweiten Krieg hervorgegangen. Die Mitgliederheere der Hochelfen, die Zaubererarmee von Dalaran und die Steitkräfte des Königreiches von Lordaeron sind zu diesem Zeitpunkt die gefürchtersten Heere der östlichen Königreiche. Sturmwind muss sich noch von seiner Zerstörung im ersten Krieg erholen. Gilneas und Stormgarde haben das Bündins verlassen. Kul'Tiras beherrscht die See. Alterac wurde unter Lordaeron und Stormgarde aufgeteilt. Eisenschmiede und Gnomeregan sind der Allianz weiterhin treu. Einige Zwerge sind sogar in Lordaeron stationiert. Die Forscherliga unter Muradin Bronzebart sucht in Nordend nach einem Artefakt. Terenas Menethil II. und Antonidas haben Besuch eines Propheten erhalten, aber dessen Vorschläge bezüglich Kalimdor lehnen sie ab. Die Horde und eine Krankheit machen Ärger.
Die Geißel
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Kel`thuzad hat mit seinem Kult der Verdammten die Vorbereitungen abgeschlossen, noch steht die Geißel versteckt in den Nordlanden. Die Seuchenkessel werden in den Dörfern aufgestellt. Die ersten Dörfer der Nordländer fallen der Geißel zum Opfer
Die Horde
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Thrall hat eine Vision von einem Propheten erhalten, damit die Horde endlich frei leben kann soll sie nach Kalimdor segeln. Vorerst muss Thrall die Horde sammeln. Der Kriegshymnenclan unter Grom Höllschrei muss aber vorher noch aus einem Internierungslager befreit werden. Erleiden aber nahe des Mahlstroms Schiffbruch auf ein paar Inseln, dort lernen sie die Dunkelspeertrolle unter Sen'Jin kennen, der Troll wird aber von einer Naga getötet, unter dem Kommando seines Sohnes Vol'jin flüchten die Trolle zusammen mit den Orcs nach Kalimdor.
Die Nachtelfen
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Die Nachtelfen leben friedlich auf dem Kontinent Kalimdor in den Wäldern des Eschentals. Behütet von Cenarius und den Schildwache leben sie ihr durch den Weltenbaum Nordrassil gesegnetes Leben. Die Schüler des Cenarius, die Druiden, träumen den Smaragdgrünen Traum. Bewacht werden sie von Tyrande Whisperwind und den Schildwachen.
Der Verlauf des Krieges
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Erste Koflikte in Lordaeron
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Da neben einer seltsamen Krankheit einige aufständische Orcs den Menschen Ärger machen wird der Kronprinz und Paladin Arthas Menethil entsendet. Er soll den Orcs Einhalt gebieten. Zusammen mit seinem Vorgesetzten und ehemaligen Mentoren Uther Lichtbringer kann er ein Lager der Schwarzfelsorcs ausräuchern. Diese hatten Menschen entführt und sie in Ritualen der brennenden Legion geopfert. Uhter glaubt alle Dämonen im zweiten Krieg erschlagen zu haben und hällt das für Unsinn.
Der Marsch der Geißel
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Doch das Königreich und die Silberne Hand haben eine weitere Aufgabe
Hinzugefügt von STaRZZwar können die beiden Helden zusammen mit den Truppen der Allianz den Totenbeschwörer erledigen, doch das Korn wurde bereits an die umliegenden Dörfer und Städte ausgeteilt. Das naheliegende Dorf Strahnbrad wurde bereits vergiftet. Die Verteidiger der Stadt müssen die Unoten Dörfler und die von außen angreifenden Untoten bekämpfen. Trotz Arthas' Ankunft und der Hilfe der Allianztruppen droht die Siedlung an die Geißel zu fallen. Der Paladin sendet Jaina aus damit sie Hilfe bei Uther Lichtbringer holen kann. Knapp vor Arthas' Niederlage erreichen die Paladine und Ritter Strahnbrad und können den Angriff niederschlagen. Zwar ist dessen Stolz ein wenig gekrängt doch Arthas will den eigentlichen Verursacher in der Stadt Stratholme stellen.
Uther glaubt das Arthas allein im Kampf gegen einen Gegner wie den Schreckenslord Mal'ganis nur den Tod
Hinzugefügt von STaRZLandung in Nordend
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Hinzugefügt von STaRZ
Hinzugefügt von STaRZArthas und Frostgram
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Aber immerhin können die beiden den Eingang zu den Frostgramhöhlen finden. Während Falric und Malwynn 
Hinzugefügt von STaRZDoch bald kehrt der Prinz in sein Lager zurück. Als Todesritter gekleidet beginnt er seine eigenen Leute zu schlachten.Falric und Malwynn macht er wie einige andere auch zu Todesrittern. Mit seiner "neuen" Truppe bricht er gen Lordaeron auf. Muradin wurde nicht wie erwartet getötet mit Gedächtnislücke streift er durch Nordend und schließt sich den Frosterben an. Nach dem Tod deren Könings wird er zum neuen Herrscher.
Der Angriff der Geißel
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Arthas kehrt nach Lordaeron zurück. Er wird als Held von seinem Vater
Hinzugefügt von Blut und DonnerDie Invasion von Quel'thalas
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Da Kel'thuzad aufgrund seiner Macht nicht von iregndwelchen Totenbeschwörern wiederbelebt werden kann 
Hinzugefügt von Blut und DonnerUm die Invasion von Silbermond schnell hinter sich zu bringen vernichtet Arthas die Waldläuer. Sylvanas liegt sterbend vor ihm. Da die Elfe ihm genung Schwierigkeiten gemacht hat gewährt er ihr nicht. Er bringt sie als Banshee wieder zurück. Nach der Vernichtung Silbermonds nutzt Arthas Frostgrams Macht um den Kanal zwischen Quel'thalas und Quel'danas zu schließen. Auf dem Sonnenbrunnenplateau angekommen erschlägt er König Anesterian und erlangt schließlich Zugang zum Sonnenbrunnen. Als die Asche in das magische Gewässer gelangt wird der Lich Kel'thzuad "geboren".
Archimondes Ankunft
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Da er nun wiedergeboren ist verlangt Arthas Informationen über die Schreckenslords von Kel'thuzad. Der Lich
Hinzugefügt von STaRZ- Vernichtung aller Wiederstände (die Armeen von Lordaeron und Quel'thalas)
- die Beschwörung Archimondes
- die Ankunft der Legion
Da Phase Eins abgeschlossen ist soll die Geißel nun die Ankunft des Dämonenlords Archimonde einleiten.Dazu muss Kel'thzuad aber mit diesem kommunizieren. Und das kann er nur mit einem Dämonenportal. Und solches ist im Besitz der Dämonenanbeter der Schwarzfelsorcs, Arthas hatte bereits mit diesen zu tun. Nachdem die Frostwyrms die Orcs erledigt haben nimmt Kel'thuzad Kontakt auf. Archimonde will in drei Tagen nach Azeroth kommen, doch dazu wird eine Schrift des Magiers Medivh benötigt, und eine solche liegt in Dalaran.

Hinzugefügt von STaRZDie Eroberung Kalimdors
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Beinahe zeitgleich landen die Orcs und Trolle an der Küste des östlichen Kalimdor. Dort versucht Thrall zuerst 
Hinzugefügt von Blut und DonnerDisen hilft er zuerst einmal. Die Zentauren hatten es auf sein Dorf abgesehen. Nach dem Kampf erzählt Thrall Cairne warum er und seine Orcs nach Kalimdor gekommen sind. Cairne glaubt die Lösung zu kennen im fernen Steinkrallengebirge lebt ein Orakel, dieses Orakel sollte er sprechen.

Hinzugefügt von AleksxWoWGrom und sein Clan sind auf Jaina Prachtmeers Expedition getroffen und liefern sich heftige Kämpfe. Nach der Niederschlagung der Espeditionstruppen von Lordaeron,Kul'Tiras,Gilneas und Sturmguarde kann Thrall einen Goblinzepellin buchen. Mit diesem bricht er gen Steinkrallengebirge auf.
Grom Höllschrei gegen die Nachtelfen
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Thrall hatte Grom zu einer Strafarbeit verurteilt. Nachdem Grom auf die 
Hinzugefügt von STaRZWas keiner ahnen kann: der Grubenlord Mannoroth will sich an den Orcs rächen, einst haben sie sein Blut getrunken und den Blutrausch erstmals durchlebt. Trotz dieses "Geschenkes" haben die Orcs versagt. Nun will er Rache. Also verdirbt er erneut einen Brunnen mit seinem Blut.
Diese dämonische Macht wird von den Trollpriestern des Kriegshymnenclans erspürt. Grom sieht darin die einzige Hoffnung Cenarius zu schlagen. Nachdem er einige Furlbogs und Satyrn vertrieben hat trinkt er das Wasser. Er und sein Clan werden zu Höllenorcs. Durch die dämonische Macht des Blutes sind sie in der Lage den Waldgott zu bezwingen. Nach Cenarius' Tod taucht Mannoroth auf und holt die Orcs zurück in die Legion.
Die Erlösung der Orcs
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Hinzugefügt von UnidNachdem er und Cairne die Höhlen durchquert haben finden sie das Orakel. Das Orakel stellt sich als der Prophet heraus der Thrall nach Kalimdor gerufen hat. Doch die beiden Kämpfer sind nicht die einzigen Beuscher. Jaina Prachtmeer von der Allianz hat ebenfalls Rat gesucht. Dort angekommen erfährt Thrall um das schreckliche Schicksal Lordaerons und das die brennende Legion wieder da ist. Der Prophet kann die beiden einst verfeindeten Parteien zu einem Bündnis gegen die Legion überreden. Doch zunächtst müssen sie Grom und seinen Clan aus den Fängen der Legion befreien. Das soll aber nicht einfach sein. Durch die Anwesenheit Mannorths und die Hexenmeister des Kriegshymnenclans mischen sich auch noch Höllenbestien und Felbestien ein. Um Grom vom Dämonenfluch zu heilen muss Thrall ihn mit einem Gefäß fangen. Nach der Vernichtung der Dämonen gelingt es. Im Lager angekommen kann Thrall mit Jaina, den Schamanen und Priestern die Heilung Grons' vollziehen. Darauf bedauert Grom seine Taten, doch kann Thrall ihn überzeugen den ersten Seig gegen die Legion zu erringen sie stellen Mannoroth in seinem Hort und vernichten ihn. Grom hatte dem Dämonen zwar den Todesstoß verpasst, doch die freigesetzte dämonische Energie verletzt ihn schwer. Sekunden vor seinem Tod erlöscht der Blutrausch der Orcs. Thrall und Jaina ziehen weiter ins Eschental.
Das Erwachen der Druiden
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Hinzugefügt von AleksxWoWTyrande bleibt keine andere Wahl als den Rückzug anzutreten. Dennoch wird sie von zwei Unheilshütern erwischt und zu Archimonde gebracht.Dieser ist gerade dabei die Legion über Kalimdor zu führen und hat so keine Zeit für die Nachtelfe. Dank einer FInte enkommt sie den Dämonen und kann sich durch die Wälder schlagen.
In einem schwer belagerten Stützpunkt angekommen beschließt sie zusammen mit ihrer Schülerin und Generälin Shandris Mondfeder die Druiden zu wecken. Da Cenarius tot ist müssen sie dessen Horn verwenden. Das liegt im Mondmoor versteckt und steht unter dem Schutz von Waldgeistern.Die Orcs lauern ebenfalls im Moor.

Hinzugefügt von STaRZMit der Hilfe der Krallendruiden reisen die beiden Nachtelfen zum Bau der Klauendruiden. In die Höhlen haben sich zahlreiche Wesen eingeschlichen, aber auch Kreaturen die Schutz vor der Legion suchen. Die Krallendruiden sind ihrer wilde Seite zum Opfer gefallen. Dank der Gaben der Natur werden die Bären gelähmt. Als Malfurion das Horn des Cenarius bläst kommen sie wieder zu Sinnen.
Iildans Fall
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Auch Tyrande hat eine folgenschwere Endeckung gemacht. Sie findet Illidan Sturmgrimms Gefängnis. Der 
Hinzugefügt von Blut und DonnerIlldan wird von seinem Bruder in den Teufelswald geschickt, dort soll er die dortigen Dämonen vernichten. Doch er denkt noch imnmer über seine Gefangenschaft und Malfurions Vorbehalte nach. Bis Arthas ihn angreift. Nach einem kurzen Geplänkel erzählt er ihm vom Schädel des Gul'dan.
Diese mächtige Reliqiue wurde von Khadgar auf Draenor geborgen und zu den Kirin Tor gebracht. Als die Legion Dalaran vernichtet erlangt sie diesen. Mit dessen Macht verdirbt sie jetzt das Land. Und ihr Anführer Tichondrius ist ebenfalls awesend. Arthas folgt dem Plan seines Meisters, dem Lichkönig, dieser will seine Wächter die Schreckenslords loswerden.
Also schlagen sich Illdan und seine Truppe durch die Wälder und die Dämonen. Illdan absorbiert die Kräfte des Schädels und wird zum Halb-dämon. Mit seiner neuen Kraft vernichtet er den Schreckenslord. Als er auf Malfurion und Tyrande trifft wird er wegen seiner neuen Erscheinung und Leistung lediglich verbannt.
Die Schlacht am Hyjal
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Bald werden Tyrande und Malfurion von einem seltsamen Propheten kontaktiert. Dieser Prophet gibt sich als 
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Nachbeben
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Illidans Eroberung der Scherbenwelt
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Einige monate nach dem Sieg über Archimonde hat Illidan Besuch von Kil'Jaeden erhalten.Entweder er erfüllt dessen Befehle, oder er stirbt.Seine Aufgabe: Die Vernichtung des Lichkönigs.Dieser hatte ihn hintergangen als Arthas Illidan den Schädel des Gul'dan geben und dieser Tichondrius getötet hatte. Nun soll Illidan Wiedergutmachung leisten.
Da Illidan weiß das ein direkter Angriff auf den Eiskronengletscher Selbstmord ist will er diesen aus sicherer Entfernung vernichten.Um das zu schaffen benötigt er eine Armee und ein mächtiges Artefakt, das Auge von Sargeras.
Also erweckt Illidan mit seiner Macht die Naga von Lady Vashj vom Meeresboden.Diese folgen ihrem Herren ohne Probleme.Dabei verwüsten sie einige Siedlungen und Dörfer an der Küste des Eschentals.
Nach dem Krieg
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Nach dem Ende des dritten Krieges hatte sich die grundliegende Ordnung Azeroths komplett verändet. Von der einst siegreichen Allianz war wenig geblieben. Die Zwerge von Khaz Modan und die Menschen von Sturmwind baten den überlebenden Schutz in ihren Nationen. Doch den totalen Untergang des einstigen Menschenreiches Lordaeron wollte König Varian Wrynn nicht einfach hinnehmen.
Sofort entsendete er Armeen Richtung Lordaeron. Dort konnten sie die Stadt Süderstade vor der Geißel beschützen. Ohne Nation schloss sich die Hafenstadt Sturmwind an. Doch die Allianz wollte auch gegen die Geißel ziehen.Sie errichteten im Süden der Pestländer die Zugwindspitze. Dort unterstützen sie die Argentumdämmerung in ihrem Kampf. Ebenfalls versuche sie so Gebiete von Alterac zu erobern.Auch der Hafen von Menethil schloss sich wegen fehlender Schutzmacht Sturmwind an.
In Gilneas bricht hinter dem Graumähnewall ein Bürgerkrieg aus. König Graumähne hatte sich klar von der Allianz getrennt und sein Land vor der Geißel abgeriegelt. Doch Lord Darius Crowley hatte eine kleine Armee Jaina Prachtmeer zur Verfügung gestellt. Nach dem Bürgerkrieg wird der Lord interniert und seine Grafschaften im nördlichen Silberwald werden ihm aberkannt.
Der Orden der Silbernen Hand durchlitt die schwere Teilung in Argentumdämmerung und Scharlachroter Kreuzzug. Nut wenige Paladine sind der Hand treu geblieben. Sie operieren jetzt von Ländereien der Allianz aus.
Da die neu gegründete Orcstadt Orgrimmar mitten im Ödland von Durotar liegt greifen die Orcs wegen Holzmangel weiterhin das Eschental an. Die Nachtelfen sehen sich durch ihre schweren Verluste im dritten Krieg unterlegen. Deshalb schließen sie sich der Allianz an. Jaina Prachtmeer gründet den Inselstaat Theramore, dieser kann aber ohne Versogung aus Sturmwind und Kul'tiras nicht lange überleben. Deshalb gewährt Jaina ungern der Armee von Sturmwind den Hafen als Aufmarschpunkt zu benutzen.
Durch ihre geschlossenen Freundschaften im dritten Krieg schließen sich die Trolle und Tauren der orkischen Horde an. Zusammen mit den skeptisch betrachteten Verlassenen gründen sie deshalb die neue Horde. DIe Städte Orgimmar und Donnerfels werden geründet. Das Brachland wird von der Horde erobert.Mit der Allianz kämpft man um die nördlichen und südlichen Gebiete Kalimdors.Einige Schildwachen beteiligen sich nur aus Rache für Cenarius an diesem Konflikt.
Am schwerste trifft die Nachkriegszeit die Gnome. Da die Soldaten der Allianz über den ganzen Planeten verteilt operieren ist kein schlagkräftiger Wiederstand da als die Troggs Gnomeregan angreifen. Selbst die Freisetzung von Giftgas kann die Invasion nicht stoppen. Ein paar Gnome mutieren sogar. Den Gnomen bleibt keine andere Wahl, sie verlassen die Stadt und suchen Exil in Eisenschmiede.Erst 6 Jahre später soll die Stadt wieder erobert werden.
Trotz der Meinungsverschiedenheiten zwischen Allianz und Horde bilden die Nachtelfen die Tauren in der Kunst der Druiden aus. Zusammen gründet man den Zirkel des Cenarius. Malfurion Sturmgrimm kehrt in den Smaragdgrünen Traum zurück und wird dort gefagen. Neuer Leiter der Druiden wird Fandral Hirschhaupt, er macht einen schrecklichen Fehler als er den Weltenbaum Teldrassil pflanzt.
Der Lichkönig hat aus dem Angriff Illidans gelernt. Er errichtet eine gewaltige Zitadelle die den Frostthron schützen soll. Fünf Jahre später kann die Zitadelle dennoch erstürmt werden. Kel'thuzad erhält das Kommando über die Pestländer. Von seiner Nekropole Naxxramas aus muss er zusehen wie Argentumkrieger und Scharlachrote beginnen die Pestländer zu erobern.
Illidan Sturmgrimm kehrt schwer verletzt in die Scherbenwelt zurück. Von schwarzen Tempel aus tyranniesiert er die Scherbenwelt. In seiner Überheblichkeit wird er wahnsinnig, nicht Arthas sondern er hat den Zweikampf gewonnen. Kael'thas kehrt sich in seiner Machtgier von Ihm ab und schwört Kil'Jaeden die Treue.
Sein Volk, die Blutelfen beginnen mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat von Quel'thalas. Dank eines Naaru können sie die Kräfte des Lichtes manipulieren und die Geißel vertreiben. Mit den noch wenigen Hochelfen kommt es zum Bruch, den diese weigerten sich dämonische Energie zu nutzen.
Die Drachen geben ihre Beobachterstellung auf. Die vier noch verbleibenden Schwärme beginnen die Orte des Sonnenbrunnes und Hyjal zu bewachen.