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Brann Bronzebart

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NPC: Brann Bronzebart
Forscherliga brann
Volk:
Zwerge
Art:
Archäologe,Krieger
Zugehörigkeit:
Eisenschmiede

Bronzebartclan Forscherliga

Fraktion:
Neutral
Geschlecht:
Männlich
Titel:
Azeroths bekanntester Archäologe
Gesinnung:
Neutral
Status:
Lebend
NPC: Brann Bronzebart
Forscherliga brann
Volk: Zwerge
Art: Archäologe,Krieger
Zugehörigkeit: Eisenschmiede

Bronzebartclan Forscherliga

Fraktion: Neutral
Geschlecht: Männlich
Titel: Azeroths bekanntester Archäologe
Gesinnung: Neutral
Status: Lebend


Brann Bronzebart ist der vermutlich beste und bekannteste Archäologe denAzeroth je gesehen hat.Er gehört zur Königsfamilie von Eisenschmiede, denn seine Brüder sind Muradin und Magni Bronzebart. Er ist dem Ruf in den Rat der drei Hämmer zu kommen nicht nachgekommen. Er forscht lieber als zu herrschen. Sein Schüler ist Harrison Jones. Brann ist ebenfalls ein Mitbegründer der Forscherliga. Er kann in den Ruinen von Ulduar und Uldum gefunden werden. Er hat schon mehrere Weltreisen hinter sich und hat dabei die Völker und Bewohner Azeroths erforscht.

Endeckungen in den SturmgipfelnBearbeiten

Das Wiedersehen mit MuradinBearbeiten

Brann brach bald zusammen mit den Streitkräften der Allianz nach Nordend auf. Während diese ihr Hauptaugenmerk auf Eiskrone richteten zog es Brann in die Sturmgipfel. Dort wollte er mit seiner Forscherliga die geheimnisvollen Ruinen der Titanen, vor allem die alte Stadt Ulduar erkunden und erforschen. Ebenfalls will er die Umstände um Muradins Tod klären.

Brann 002
Dort trafen sie auf den rätselhaften Zwergenstamm der Frosterben, welche von dem sagenumwobenen Yorg Sturmherz angeführt wurde. Bald jedoch trafen sie auf einen gemeinen Feind: die Eisenarmee des gefallenen Wächter Loken. Diese wollen die Einrichtungen der Titanen in den Sturmgipfel erobern und gegen ihre Feinde benutzen. Allem voran die Lebensschmiede. Mit deren Macht wollen sie den Sieg erringen.

Nach dem Sieg über die Eisenarmee kann Brann herausfinden wer sich hinter Yog verbirgt. Sein Bruder Muradin! Dieser war nicht wie angenommen von einem Eisbrocken aus Frostgrams Gefängnis getötet, sondern nur bewuslos geschlagen worden.

Das kostete Muradin allerdings sein Gedächtnis.Als er verwirrt durch die Weiten Nordends striff, half er den Forsterben. Nach dem Tod des letzten erbenlosen König wurde er zum Herrscher bestimmt.

Nach einem Treffen der Bronzebartbrüder zog Brann Richtung Ulduar weiter.

In UlduarBearbeiten

In Ulduar angekommen muss sich die Forscherliga mit den verdorbenen Wächtern der Titanenfestung rum schlagen. Zusammen mit Horde und Allianz kann Brann einen Titanencomputer hacken. Dieser warnt den Zwerg davor die alten Götter, vor allem den in Ulduar gefangenen Yogg-Saron, zu töten. Durch ihre parasitäre Lebensart haben sich diese mit Azeroth verbunden. Sollten die Götter getötet werden, droht der Planet zu zerbrechen.

Als Brann mit seiner Forschertruppe in die Hauptfestung vordringen will werden sie vom Flammenleviathan und Klingenschuppe gestoppt. Darauf eilt er nach Dalaran.

In einem Gipfeltreffen mit Rohnin, Varian und Thrall will er einen Angriff planen. Der alte Gott hatte sich schon fast befreit. Doch Thrall macht einen Fehler: er nimmt den unbeherrschten Garrosh mit. Dieser streitet und schlägt sich mit Varian.

Beide Gruppen verlassen darauf die Magierstadt. Brann muss sich auf Söldner verlassen. Diese helfen ihm in Hoffnung auf Beute und Schätze der Titanenstadt vorzudringen. Im Zentrum angekommen kann Brann Kontakt mit dem Archivum, dem "Betriebssystem" von Ulduar aufnehmen. Dieses informiert ihn über das Algalon-Notfallprogramm. Dieses soll den Zustand von Azeroth urteilen und nach seinem Urteil das Pantehoen informieren. Das kan gut oder schlecht sein: ist etwas nicht in Ordnung, wird dieses den Planeten resetten, ist alles in Ordnung bleibt alles so wie bisher. Das wird aber nicht der Fall sein: Yogg-Saron ist frei und Loken,sein oberster Wächter tot, und die anderen verdorben.

Mit dem Archivum auf seiner Seite kann Brann mit seiner Truppe alles über die Wächter erfahren und sie besiegen. Wieder bei Vernunft helfen sie dabei den alten Gott zu bezwingen und den Raum des Programms zu öffnen.

In der Observationskammer von Ulduar kann Algalon davon überzeugt werden das auf Azeroth alles in Ordnung ist. In Ulduar kann Brann Steinplatten endecken die vieleicht das Geheimnis über die Herkunft der Irdenen und deren Verbindung zur Erde erkären könnten.

Reise nach UldumBearbeiten

Nach der Klärung der Regierungsfrage in Eisenschmiede bricht Brann gen Uldum auf. Durch den Cataclysmus wurden dessen Siegel gebrochen und die Wächter vertrieben. Während Brann mit seinem "Junior" Harrison Jones aufbricht sind dunklere Organisationen ebenfalls an den dortigen Titanenrelikten interessiert.

So wie der Goblin Schnottz. Während Harrison die Aktivierung einer Obeliskenwaffe verhindert kann Brann zusammen mit Abenteurern eine geheimnisvollen Lade aufspüren und vom Goblin retten.

Vor den Hallen des Ursprungs wird anders als erwartet ein Mechanismus aktiviert.Dieser sorgt dafür das der Rücksetzungsmodus von Ulduar aktiviert wird. Erneut müssen sich Abenteurer mit Schöpfungen der Titanen rumschlagen um den Weltuntergang zu verhindern. Brann verschaft sich erneut Zugang zu einem Computer und kann sein Wissen über die Titanen weiter vertiefen.

Mists of PandariaBearbeiten

Brann Bronezbart ist mit den Allianztruppen nach Pandaria gezogen.In den Gewölben der Wissenshüter forscht Er weiter und bildet Archäologen aus.

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