Wikia

WoWWiki

Azeroth

Diskussion0
1.777Seiten in
diesem Wiki
Azeroth1
STaRZHinzugefügt von STaRZ
Azeroth
ist die Welt, in der World of Warcraft spielt. Sie besteht aus vier bekannten Kontinenten:

Ein andere Welt im Spiel ist die Scherbenwelt (seit The Burning Crusade)

Hierbei ist jeder Kontinent in verschiedene Länder unterteilt in denen unterschiedlich starke NPCs sind. Somit ist es dem Spieler selbst überlassen in welchem Gebiet er Aufgaben erfüllen möchte. Man levelt hier von 1-58 und von 68-90.

Azeroths KlimazonenBearbeiten

Von wirklich klar geordneten Klimazonen wie etwa auf der Erde kann man in Azeroth nicht sprechen. Arktisch-
WorldMap
STaRZHinzugefügt von STaRZ
anmutende Zonen mit Schnee liegen in der Nachbarschaft mit tropischen Gebieten. Doch die Kontinente können in ein Erd-kontinentales Schema gepackt werden:
Bearbeiten

Östliche KönigreicheBearbeiten

Von dem Klima und der Vegatation her orientiert sich die Königreiche an den Kontinenten von Europa und Zentralamerika.

KalimdorBearbeiten

Die größten Teile orientieren sich an Gebieten in südlichen Klimazonen, wie etwa Afrika, Asien und Südamerika. Nordkalimdor wirkt kanadisch-russisch.

NordendBearbeiten

Klar, Nordend ist vom Klima her mit den Polen unseres Planeten zu vergleichen. Auch "kühlere" Länder wie Kanada oder der Nordeuropa werden hier dargestellt.

PandariaBearbeiten

Pandaria ist die Heimat der Pandaren. Neben ihnen sind Tiervölker aus Asien in einem Asiatischem Kontinent zu finden.

Die Völker von AzerothBearbeiten

Zahlreiche Völker sind in Azeroth enstanden und dort heimisch geworden. Auch "Außerirdische" wie die Orcs kamen durch das dunkle Portal oder mit den Raumschiffen der Naaru.

HeimischBearbeiten

Heimische AußerirdischeBearbeiten

GeschichteBearbeiten

UrzeitBearbeiten

Lange vor der akutellen Zeitrechnung herrschten die alten Götter und ihre schrecklichen Diener über eine trostlose Welt.Die Elementarfürsten lagen im stetigen Krieg, ihre Meister ebenfalls.Bis die göttlichen Titanen ankamen.Sie wollten diesen Planeten ordnen.In einem epischen Krieg zerschmetterten die Titanen die Zitadellen der alten Götter und sperrten sie tief unter die Erde.

Dann begannen Sie ihre Arbeit: sie erschufen zahrlreiche Lebewesen und Landschaften.Ihnen halfen ihre Schöpfungen: die Irdenen,die Mechagnome, die verschiedenen Riesenrassen und die Vrykul.Doch ihre mächtigsten Wächter sollten die fünf Großdrachenaspekte werden.Neltharion der Erdwächter, Alexstrasza die Lebensbinderin,Ysera die Träumerin,Nozdormu der Zeitwächter und Malygos, Hüter der Magie.

In der Mitte dieser neuen Welt, des Superkontinenten Kalimdor, enstand der ungeheure machtvolle Brunnen der Ewigkeit.Als die Titanen erkannten das ihre Arbeit gut war, veließen Sie den Planeten.

Die ersten Imperien und der Krieg der AhnenBearbeiten

Nach der Abreise der Titanen erhoben Sich die ersten großen Völker: die seltsamen Trolle und die insektenartigen Aqir.Die Trolle gründeten die gewaltigen Imperien der Amani und der Gurubashi, geriehten während ihres Wachstums bald mit dem der Aqir aneinander. In einem großen Krieg wurden das Imperium der Aqir vernichtet.

Die Insektenstaaten von Ahn'Qiraji und Azjol Nerub enstanden.In Pandarie erhob Sich das Imperium der Mantid.Alle drei Imperien standen unter dem Einfluss oder Bedrohung durch die wiedererstarkten alten Götter.Diese hatten mit ihrem Fluch des Fleisches die Wächter der Titanen in schwache Abklatsche ihrer selbst (Vrykul gebaren Menschen,Irdene wurden zu Zwergen und Mechagnome zu Gnomen)verwandelt und waren bereits dabei den Erdwächter Neltharion und dessen schwarzen Drachenschwarm zu korrumpieren.

Den nächsten Krieg aber verloren die Trolle bereits: ihre Sklaven, die Nachtelfen hatten den Aufstand geprobt und ihre Herren dank der Magie des Brunnens der Ewigkeit vernichtend geschalgen.Was die Nachtelfen nicht wussten: sie stammen von den Dunkeltrollen die am Brunnen der Ewigkeit siedelten ab.Das Volk der Nachtelfen errichtete ein gewaltiges Reich das der der Trolle in seinen Schatten stellte.An der Spitze herrschten die mächtigen Hochgeborenen,potente Magier der Nachtelfen, und ihre Königin Azshara.

Doch die Hochgeborenen sollten zu tief in den Brunnen der Ewigeit schauen.Der unbedachte Umgang mit der arkanen Magie machte schließlich den gefallenen Titanen Sargeras und seine dämonische brennende Legion aug Azeroth aufmerksam.Unter falschen Versprechen und glaubend einem Gott zu dienen öffneten die Hochgeborenen ein Portal für die Legion.Die Dämonen strömten schließlich zum ersten Mal nach Azeroth und prallten auf den gebündelten Wiederstand aus Nachtelfenarmee,uralten Wächter(Naturgöttern,vermutlich von Azeroth selbst bemächtigt) und anderen Völkern.Da der Kampf langsam zu gunsten der Legion zu enden droht, setzen die Nachtelfen alle Hoffnung auf die Drachen.

Doch Neltharion hat alle Drachen verraten: er hat ihre Macht in die Dämonenseele gebündelt und Sie gegen Sie eingesetzt. Der blaue Drachenschwarm wurde vernichtet.Erst als Malfurion die Seele des ehemaligen Neltharion, nun Todesschwnige, stiehlt schließen sich die Drachen wieder dem Kampf an. Diese gebündelte Armee kann die Legion besiegen, und Sargeras wieder in seine Welt schieben.

Dieser wollte durch ein Portal im Brunnen der Ewigkeit nach Azeroth gelangen.Als die ungeheure magische Macht berstet wird die Welt gespalten: Kalimdor,die östlichen Königreiche,Nordend und Pandaria enstehen. Die Nachtelfen entkommen der Katastrophe nur indem sie auf den Berg Hyjal fliehen.Dort will Illdan Sturmgrimm einen neuen Brunnen der Ewigkeit erschaffen.Die Drachenaspekte erkennen die Gefahr durch diesen neuen Brunnen und versiegeln ihn mit dem mächtigen Baum Nordrassil.Er gewährt den Nachtelfen ewiges Leben und Gesundheit.Illidan wird weggesperrt.

Während Azshara und ihre Getreuen zu den Naga werden und die Sargeras loyalen Hochgeborenen zu Satyrn ziehen die letzen ihrer Art ins Exil.Die Nachtelfen hatten den Einsatz der Magie unter die Todesstrafe gestellt.In Quel'thalas vertreiben sie die Waldtrolle und erschalffen den Sonnenbrunnen und ihre Hauptstadt Silbermond.

Die Hochgeborenen beginnen Tagaktiv zu werden und verändern sich deshalb zu Hochelfen.

Die Kriege nach der TeilungBearbeiten

Die Nachtelfen sollten keine lange Ruhe finden, im Krieg der Satyre mussten SIe neben diesen Monstern auch einem gefallenen Druidenorden, von da an bekannt als Worgen rumschlagen.Dank der Sense der Elune können Sie den Werwöfen Herr werden und die Satyre auch ohne deren Hilfe besiegen.

Im Schlingendorntal fallen die Priester der Grubashi auf die Versprechen des Blutgottes Hakkar hinein.Sie opfern ihm zahlreiche Trolleben um ihren Herren zu dienen.Das ist der restlichen Bevölkerung zuviel.Mit Hilfe der Zandalari verhindern Sie die Ankunft des Gottes nur knapp, das Imperium der Gurubashi zerfällt in zahlreiche Trollstämme.

In Khaz Modan ist der letzte der Ambossar gestorben.Dieser König hat keinen Erben bestimmt und die drei mächtigsten Klans von Eisenschmiede: die Wildhammer,die Bronzebärte un die Dunkeleisenzwerge.In einem blutigen Bürgerkrieg setzen Sich die Bronzebärte durch.Doch die Dunkeleisenzwerge versuchen beide Clans zu vernichten.Sie verfluchen Grim Batol und scheitern bei einem Sturm auf Eisenschmiede.Als die beiden Clans zum Gegenangriff übergehen beschwören die verzweifelten Zwerge Ragnaros.Doch dieser versklavt die Dunkeleisenzwerge.

In den östlichen Königreiche haben die Menschen sich unter einem Banner vereeint und mit den Hochelfen verbündet, mit ihrer neuen Waffe, der Magie schlagen sie die Trolle der Amani vernichtend und lösen deren Imperium auf. Die Hochelfen erkennendie Bedrohung durch die Magie und gründen mit einigen Menschen den Rat von Tirisfal der über die Magie wachen soll, der mächtigste von ihnen, der Wächter, soll mit der Macht des Rats Dämonen jagen die diese Welt betreten haben.


Die OrckriegeBearbeiten

Tausende Jahre später, bedroht eine neue Gefahr Azeroth: die Orcs. Dieses wilde Kriegervolk hat dank des Wächterverräters Medivh das dunkle Portal durquert und will Azeroth erobern.Sie vernichten das Königreich Sturmwind.

Einige Flüchtlinge können nach Lordaeron entkommen und die dort versammelten Könige der Menschen überzeugen gegen die Orcs zu kämpfen.Anduin Lothar fürt die Armee dieser Allianz von Lordaeron gegen die Horde der Orcs.In einem langen Krieg.Während Nationen wie Lordaeron tapfer in Süderstade, dem Hinterland und Quel'thalas kämpfen verrät Alterac die Allianz.Durch den Beitritt der Hügel- und Wildhammerzwerge und der Hochelfen in der Allianz droht die Horde zu unterliegen.Als auch noch Gul'dan und sein Clan Orgrim Schicksalshammer verraten, verliert die Horde den Krieg. Die Orcs werden in Internierungslager getrieben, andere entkommen.

Doch das dunkle Portal wird erneut geöffnet. Die Orcs stehlen magische Artefakte und schaffen sie nach Draneor.Dort schlagen die Experimente fehl und zereißen diese Welt.Um Azeroth zu retten verschließt die Epdition der Allianz das dunkle Portal und bleibt selbst zurück.

Der dritte KriegBearbeiten

Doch der mächtige Dämonenfürst Kil 'Jaeden war mit dem vermentlichen Anführer der Orcs, Ner'zhul noch nicht fertig.Er hatte ihn zweimal entäuscht und verraten.Er verwandelt den Orc in den Lichkönig.Dessen untote Armee soll endlich die zweite Ankunft der brenneden Legion ermöglichen und Azeroth sturmreif "schießen".

Dazu benutzt er den Totenbeschwörer Kel'thuzad.Dieser zieht mit seinen Handlungen Prinz Arthas von Lordaeon auf seine Seite.Der Prinz birgt die Runenklinge Frostgram in Nordend und wird zum Todesritter.Er vernichtet Lordaeron,Quel'thalas und Dalaran.Der Lich Kel'thuzad ruft den Dämonenfürst Archimonde nach Azeroth.

Auf der anderen Seite, auf Kalimdor, hat die Horde unter ihrem neuen Kriegshäuptling Thrall den Kontinent erreicht.Diese neue schamanistsiche Horde hoft hier ein Heim zu finden, findet aber nur Kampf vor. Sie hilft den Tauren gegen die Zentauren.Gemeinsam zieht man gen Norden. Doch der Kriegsheld Grom Höllschrei fällt auf die alten Verlockungen der Dämonen erneut hinein und tötet den Waldgott Cenarius.

Auch Teile der Allianz unter Jaina Prachtmeer haben Kalimdor erreicht.Sie müssen sich mit der Horde verbünden um den herannahenden Dämonen zu trotzen.Nach dem einen oder anderen Scharmützel haben sie sich mit den Nachtelfen verbündet.In einer schrecklichen Schlacht am Berh Hyjal lockt Malfurion Sturmgrimm Archimonde in eine Falle, er wird von der Kraft der Natur ausgelöscht.

All das hatte Medivh geplant und vorrausgesehen, denn nach seinem Tod in Karazhan konnte er sich vom EInfluss Sargeras' lösen und seine Aufgabe als Wächter von Tirisfal erfüllen.

Die Zeit nach dem dritten KriegBearbeiten

Illidan Sturmgrimm war nach seiner Befreiung durch Tyrande Whsiperwind mit Hilfe des Schädel des Gul'dan zu einem Halbdämon geworden.Mit Hilfe der Naga will er den gefrohrenen Thron zerstören.Doch Malfurion,Tyrande und Maiev hindern ihn daran.

Die Blutelfen, Überlebende der Hochelfen, haben sich ihm angeschlossen.Da auch sie auf die Naga angewiesen waren und ihre Hilfe annahmen wurden sie von Marshall Garithos zu Tode verurteilt.Sie entkommen und fliehen mit Illidan in die Scherbenwelt.Dort helfen sie ihm der Herrscher dieser Welt zu werden.

In Lordaeron kommt es zum Bürgerkrieg der Untoten, Sylvanas Windläufer, eine gefallene Windläuferin, führt vom Lichkönig unabhängige Untote in die Freiheit.Sie vernichtet die Stadthalter der Legion, die Schreckenslords und wird zur neuen Herrin von Lordaeron.Sie lässt Marshall Garrithos von ihrem Vassalen Varimathras töten.

Prinz Arthas Menethil musste fliehen, der Einsatz des Auges von Sargeras durch Illidan hat den Frostthron beschädigt, Energie dringt aus ihm heraus.Der Todesritter flieht nach Nordend um seinen Meister vor seinen Feinden zu beschützen. Am Fuße des Eiskronengletschers vernichtet er mit der Hilfe Anub'arkas die Armeen Illidans und Kael'thas Sonnenwanderes, lässt die beiden Kommandanten aber entkommen.Auf der Spitze des Gletschers vereeint Arthas sich mit dem Lichkönig und fällt in einen tiefen Schlummer.

In Kalimdor haben sich die Nachtelfen der Allianz angeschlossen, denn noch immer bedroht die Horde die heiligen Wälder der Elfen um Holz für ihre Siedlungen zu gewinnen.Kriegshäuptling Thrall hatte im guten Glauben entschieden das die Wüste Durotar der beste Platz für seine Hauptstadt Orgrimmar sei.Im Süden Kalimdors hat Jaina Prachtmeer Theramore gegründet.

Durch die gegenseitige Nähe kommt es immer wieder zu Kämpfen und Grenzverletzungen der alten Feinde.Ein Vertrag kann all das nicht bändigen, der totale Krieg bleibt aus.Admiral Daelin Prachtmeers Angriff hatte diesen Frieden nur weiter gefärdet,die Angriffe endeten erst als er von Rexxar getötet wurde.Dank der ehemaligen Wächterin Aegwynn konnte ein Versuch der brennenden Klinge einen Krieg zu entfachen verhindert werden.

World of WarcraftBearbeiten

Vier Jahre später haben sich eine neue Allianz und eine neue Horde geformt.Brüchige Verträge verhindern einen Krieg.Denn es gab viele Gefahren die nur beide Seiten gemeinsam vernichten konnten: auf der Schwarzfelsspitze töten die Truppen der Horde Rend Schwarzfaust und dessen Herrn Nefarian.In den Schwarzfelstiefen endet die Herrschaft der Dunkeleisenzwerge, man dringt von dort aus in den geschmolzenen Kern ein und treibt Ragnaors in die Elementarebene zurück.

In Zul'Gurub verhindern Abenteurer mit der Hilfe der Zandalari eine zweite Ankunft des Blutgottes Hakkar.Doch eine alte Gefahr erhebt sich wieder, seit dem Krieg der Sandstürme waren die Qiraji, und ihr Meister, C'thun in Ahn'Qiraji gefangen gewesen.Nun dringt die Hand von Kalimdor in die Stadt ein und setzt der Herrschaft des alten Gottes ein Ende.

In den östlichen Königreiche dringen Argentumkreuzzug und Scharlachroter Kreuzzug in Naxxramas ein.Doch Kel'thuzads Phylakterium wird gestohlen,seine Rückkehr ist wahrscheinlich.

Dann öffnet sich das dunkle Portal erneut.Zu dieser Zeit treten Blutelfen in die Horde, und Flüchtlinge von Draenor, die Draenei in die Allianz ein.Während seine Leute in der Scherbenwelt kämpfen, kehrt Varian Wrynn nach Sturmwind zurück und tötet Onyxia.Ihr Bann über Sturmwind fällt.In Quel'thalas hatte Prinz Kael'thas sein Volk verraten und sich der brennenden Legion angeschlossen.Er will die Macht des Sonnenbrunnens nutzen um den Dämonenfürsten Kil'Jaeden nach Azeroth zu rufen.Doch die Offensive der zerschmetterten Hand schiebt den halbbeschworenen Dämonenlord in den Nether zurück.

Eine gescheiterte Friedenskonfernz leutet Angirffe der Geißel ein.Nekropolen bedrohen die Städte von Horde und Allianz.Diese verbünden sich mit dem neu gegründeten Argentumkreuzzug und schlagen sie zurück.Dann beginnen Beide Parteien mit einer Invasion Nordends.Dalaran hatte sich vom Krieg erholt und schwebt als fliegende Stadt ebenfalls auf dem gefrohrenen Kontinent, doch sie müssen sich dem blauen Drachenschwarm stellen, Malygos ist verrückt geworden und plant alle Magienutzer zu töten.Das darf dürfen die drei freien Schwärme nicht zulassen.

Auch Naxxramas taucht wieder auf. Doch dieses Mal findet Kel'thuzad sein Ende.In den Überresten Sapphirons finden Helden den Schlüssel zum Auge der Ewigkeit und können Malygos vernichten.In Ulduar beenden Abenteurer die finsteren Vorhaben Yogg-Sarons und befreien die Wächter von Ulduar.

In Eiskrone stößt der Argentumkreuzzug immer weiter gen Eiskronenzitadelle vor. Um geeignete Helden für den letzten Ansturm zu finden wird das Argenturnier abgehalten.Beim letzen Sturm auf die Zitadelle fällt der Lichkönig.Der untote Bolvar Fordragon folgt ihm auf dem Frostthron nach.

Der Krieg zwischen Horde und Allianz rückt immer näher, neben Schlachten in der Kriegshymnenschlucht,dem Artahibecken, dem Alteractal, dem Auge des Sturms,dem Strand der Uralten und der Insel der Eroberung kämpfen beide Gruppen nun auf dem Tausendwintersee. Der Verrat an der Pforte des Zorns und der anschließenden Schlacht um Unterstadt läuten den beginnen Horde/Allianz Krieg ein.

Krieg zwischen Horde und AllianzBearbeiten

Die beginnenden Weltenbeben zwingenThrall dazu sein Amt als Kriegshäuptling an den impulsiven Garrosh Höllschrei zu geben.Dieser tötet Cairne Bluthuf und baut seine Städte und Festungen auf.Und er wird offensiv: er greift Gebiete wie das Eschental oder das Steinkrallengipfel an.Doch die Allianz wehrt sich wacker.

Doch Todesschwinge kehrt nach Azeroth zurück.Seine Ankunft zerreist die Weltensäule und löst grausame Naturkatastrophen aus.

In den östlichen Königreichen bricht der Graumähnenwall.Die Verlassenen versuchen das Königreich Gilneas erobern, scheitern aber an den intelligenten Worgen.Genn Graumähne und sein "Rudel" schließen sich darauf der Allianz an.Doch der Kampf geht weiter.

Beide Gruppen versuchen die Gefängnisinsel von Tol Barad zu erobern, doch keiner kann sich als Sieger durchsetzen.Auch Im Schattenhochlandd kämpfen beide Parteien einen scheinbar unendlichen Kampf.Dort gelingt es den Helden aber die Machenschaften Cho'galls und großer Teile des Schattenhammerclans einem Ende zu bereiten.In Tiefenheim repeariert der Irdene Ring die Weltensäule, die Wächter des Hyjals können Ragnaros und seine Truppen in die Feuerlande zurücktreiben,töten und Nordrassil sichern.

Thrall und die verbleibenden Aspekte sammeln sich zum letzen Schlag gegen Todesschwinge.Sie bergen die Dämonenseele aus der Vergangenheit und laden sie auf.Der Schamane schießt Todesschwinge über dem Maelstrom ab wo diese Abscheulichkeit von einem Drachen getötet wird.

Während einer Seeschlacht stoßen Horde und Allianz auf ein vom Nebel verhüllten Land, Pandaria ! Beide Parteien wittern ihre Chance auf die Ressourcen und die Bewohner dieses Landes für Sich zu gewinnen.Doch als sie den Krieg ins Land tragen brechen die schrecklichen Sha aus und bedrohen die Einwohner Pandarias.Garrosh Höllschrei ist so vom Sieg bessesen das er jegliche Prinzipien ablegt und sich so Feinde auf allen Seiten macht.....

Aus dem Wikia-Netzwerk

Zufälliges Wiki