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Aschenbringer

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Der Aschenbringer in reinem Zustand

Der Aschenbringer ist ein mächtiges Schwert, welches von Magni Bronzebart geschmiedet wurde. Es ist die Waffe schlechthin im Kampf gegen Untote. Das Material ist vermutlich ein Naarusplitter. Derjenige der die Waffe trägt, trägt auch den Titel des "Aschenbringers".

GeschichteBearbeiten

Zweiter KriegBearbeiten

In der Endschlacht des zweiten Kriegs, der Schlacht am Schwarzfels, streckte der Paladin Alexandros Mograine einen orcischen Hexenmeister nieder. Dieser hatte mit einem rätselhaften Artefakt eine ganze Streitmacht der Allianz vernichtet. Nach dem Tod des Hexenmeisters wollte Alexandros das Artefakt in seinen Besitz bringen. Ein solch mächtiges Artefakt könnte im Namen des Lichtes viel Gutes herbeiführen. Als er das Artefakt berührte, verbrannte es seine Hand. Weder seine, noch die Heilkräfte eines Priesters konnten sie heilen.

Treffen in SüderstadeBearbeiten

Einige Jahre später trafen sich einige Paladine unter der Führung von Alexandros Mograine in Süderstade. Die Geißel rückte immer näher und bedrohte das Königreich, weswegen das Treffen einberufen wurde. Zusammen mit dem Magier Doan, Brigitte Abbendis, Tirion Fordring wollte er ein Experiment wagen. Alle Teilnehmer nutzten die Macht des Lichtes gegen das Artefakt. Durch die gebündelte, heilige Energie, die das Artefakt absorbiert hatte, wurde es zu einer Reliquie des Guten verwandelt. Es heilte sogar Alexandros' Hand. Im Comic gibt es Abweichungen, nach welchen die Priester Isillien und Schönufer bei der Reinigung anwesend sind und mithelfen, was auch so in der Instanz "Die Flucht aus Durnholde" in den Höhlen der Zeit dargestellt wird.

In EisenschmiedeBearbeiten

Alexandros wollte das Artefakt in eine Waffe des Guten verwandeln. Da die besten Schmiede die Zwerge sind, reisten er und sein Berater Schönufer trotz der Vorbehalte nach Khaz Modan. In Eisenschmiede angekommen, treffen sie einen launischen Magni Bronzebart. Dieser hatte gerade von Muradins Tod erfahren. Dennoch erklärte er sich bereit, in der großen Schmiede das Schwert zu fertigen. Das Schwert ging an Alexandros Mograine, welcher es bald testen sollte. Zurück in seinem Zuhause suchte er nach seinen Söhnen Renault und Darion, doch diese wurden bereits nach Herdweiler evakuiert. Allerdings warteten dort einige Kämpfer der Geißel auf sie, die Alexandros jedoch problemlos niederstreckte. Da von den Untoten nur Asche übrig war, taufte er die Waffe "Aschenbringer".

Der VerratBearbeiten

Mograine Flashback

Alexandros Mograines Geist an der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts

Das Schwert und sein Träger wurden zu einer immer größeren Gefahr für die Geißel, Dämonen und die Verlassenen, welche zwar keine bösartigen Untoten darstellen, doch Mograine verurteilte sie nichtsdestotrotz. Nach zahlreichen Niederlagen erkannten Varimathras, Balnazzar und Kel'Thuzad, dass Mograine entfernt werden musste, weswegen sie eine kurze Allianz eingingen. Balnazzar hatte schon länger den Körper von Saidan Dathrohan besetzt und damit begonnen, Renault Mograine zu manipulieren. Dieser war immer auf seinen Bruder Darion eifersüchtig gewesen und glaubte, dass sein Vater diesen mehr lieben würde, was der Dämon nun ausnutzte. Die Herrscher der Untoten legten eine Falle bei Stratholme für Alexandros aus, welcher durch eine Lüge Renaults dorthin gelockt werden sollte.

Alexandros und Schönufer streckten ganze Truppen von Untoten nieder. Schönufer glaubte man verloren, doch er wurde nur unter den Leichen der Untoten begraben. Nach seinem Sieg wurde Alexandros vom Verräter Renault mit dem Aschenbringer erstochen. Durch diesen Verrat wurde das Schwert zu einer Waffe des Bösen.

Als Waffe der GeißelBearbeiten

Schwert und Körper des Aschenbringers wurden von Untoten geborgen. In Naxxramas erweckte Kel'Thuzad Alexandros zum Leben und der korrumpierte Aschenbringer wurde erneut zu seiner Waffe. Doch dieses Mal verbreitete es unter den Lebenden Angst und Schrecken. Darion Mograine hatte den Verrat seines Bruders überstanden, wandte sich von den Fanatikern des Scharlachroten Kreuzzuges ab und schloss sich der Argentumdämmerung an. Darion führte einen Trupp von Anhängern der Argentumdämmerung nach Naxxramas.

Dort konnten Sie die Vier Reiter überwältigen und Darion den Körper seines Vaters töten, doch dessen Seele ruhte noch immer im Schwert. Die Seele dürstete nach Rache und wollte Renault Mograine zur Rechenschaft ziehen, was Darion nicht wusste. Bei seiner Rückkehr zum Scharlachroten Kloster wurde Darion von Templern überwältigt, doch Alexandros fuhr aus dem Schwert und schlug mit dem Aschenbringer in der Hand seinem Sohn Renault den Kopf ab.

Darion war vom Schicksal seines Vaters entsetzt und suchte daher Rat bei Tirion Fordring. Dieser erkannte, dass eine Seele im Schwert gefangen war und nur eine wahrhaftig gute Tat die Seele befreien konnte. Darion forderte Tirion Fordring auf, wieder die Rolle eines Paladins zu bekleiden und eine Inspiration für Andere zu sein.

Kurz nach Darions Rückkehr wurde die Kapelle des hoffnungsvollen Lichts angegriffen. Darion trieb sich den Aschenbringer durch die Brust und rettete damit die Lebenden und seinen Vater. Er selbst wurde jedoch zu einem Teil der Geißel.

Schlacht an der Kapelle des hoffnungsvollen LichtsBearbeiten

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Tirion Fordring mit dem Aschenbringer

Als Todesritter stieg Darion Mograine zum Befehlshaber der Nekropole Acherus auf. Er kommandierte den Angriff auf die Scharlachrote Enklave und die Belagerung der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts, den korrumpierten Aschbringer immer auf dem Rücken tragend.

Während des Kampfes gegen die Argentumdämmerung streubte sich das Schwert und wollte sich von Darion loslösen. Der Grund war die bis dahin ungesehene Anwesenheit von Tirion Fordring. Als der Lichkönig seinen bösen Plan mit der Opferung der Todesritter als Köder für Tirion offenbarte, warf Darion die Klinge dem gestandenen Paladin zu. Dieser konnte die Klinge durch seine Berührung reinigen und vertrieb den Lichkönig mit der heiligen Macht des Schwerts.

In NordendBearbeiten

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Der "Aschenbringer"-Tooltip mit den Werten im Spiel.

Mit Hilfe des gereinigten Aschenbringers kämpfte sich Tirion Fordring bis zum Lichkönig im Herzen Eiskrones vor. An der obersten Zinne der Eiskronenzitadelle angekommen, forderte er den Lichkönig zu einem Duell heraus, doch dieser schloss ihn in einen Eisblock ein und widmete sich den tapferen Helden, die Tirion bis zu diesem Punkt begleitet hatten. Nach einem langen Kampf befreite sich Tirion mithilfe des Lichts aus dem Eisblock und zerschmetterte Frostgram mit einem sauberen Schwung des Aschenbringers, womit er die verdammten Seelen, die das Schwert einst verschlungen hatte, letztendlich befreite. Ohne sein Schwert fiel der Lichkönig zu Füßen Tirions. Nach seinem Sieg kehrte Tirion Fordring mit dem Aschenbringer nach Herdweiler zurück.

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