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Anduin Lothar

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NPC: Anduin Lothar
260px-Lothar TCG Alt
Volk:
Menschen
Art:
Menschen von Sturmwind
Zugehörigkeit:
Sturmwind,Armee der Allianz
Fraktion:
Allianz
Geschlecht:
Männlich
Titel:
Oberbefehlshaber der Armee der Allianz
Gesinnung:
Allianz: Freundlich

Horde: Feindlich

Zone:
???
Gebiet:
???
Status:
Verstorben
NPC: Anduin Lothar
260px-Lothar TCG Alt
Volk: Menschen
Art: Menschen von Sturmwind
Zugehörigkeit: Sturmwind,Armee der Allianz
Fraktion: Allianz
Geschlecht: Männlich
Titel: Oberbefehlshaber der Armee der Allianz
Gesinnung: Allianz: Freundlich

Horde: Feindlich

Zone: ???
Gebiet: ???
Status: Verstorben


Anduin Lothar, der "Löwe von Azeroth", war ein Ritter des Königreiches von Sturmwind. Neben seinem Kommando in dessen Armee war Lothar ein Mitglied der "Bruderschaft des Pferdes". Durch seine noble Herkunft, er war der letzte Erbe des alten Königshauses von Arathi, wurde er zum Oberbefehlshaber der vereeinten Streitkräfte der Allianz von Lordaeron. Der Champion Sturmwinds kämpfte im ersten und zweiten Krieg gegen die orcische Horde und starb kurz vor dem Sieg der Allianz, also vor der Schließung des dunklen Portals, im Zweikampf gegen Orgrim Schicksalshammer.

Biographie Bearbeiten

Kindheit in Sturmwind Bearbeiten

Geboren im Königreich Azeroth, wuchs er zusammen mit dem späteren König Llane Wrynn und dem späteren Wächter Medivh am Hofe von Sturmwind auf. Zusammen erlebten sie manch spannendes Abentuer, wie etwa einen Trollangriff im Schlingendorntal. Dort bemerkten er und Llane das erste mal das Medivh von Sargeras bessenen ist. Jahre später fiel Medivh in ein tiefes Koma. In diesem Koma erlag Medivh Sageras Willen. Medivh sollte als Erwachsener erwachen.

Anduin selbst schloss sich mit seiner Volljährigkeit der Armee von Sturmwind an. Schnell diente er sich innerhalb ihrer Reihen hoch. Er wurde ein Teil der Königswache und wurde zum Ritter geschlagen. Er wurde zum Waffenmeister, also zum Anführer, der Bruderschaft des Pferdes. Neben ihr führte er auch die Streitkräfte Sturmwinds an.

Erster KriegBearbeiten

410px-Medivh's death in Warcraft comic

Khadgar(v.) und Lothar(h.) sollten Medivh stellen und schließlich töten

Einige Jahre später sollte sich das dunkle Portal öffnen. Die dämonische Horde der Orcs dringt in das Königreich ein. Anduin Lothar und auch König Adamant Wrynn III waren von der Anwesenheit der Orcs beunruhigt. Diese grünen Männer bedrohten die Bewohner Sturmwinds und ihr Blutrausch richtete sich gegen alles und jeden. Sowohl Anduin als auch der König sind sich einig: die Orcs müssen vernichtet werden. Doch der alte König stirbt.

Sein Sohn, Anduins Freund, Llane Wrynn will den Kampf fortsetzten. Doch als eine Belagerung Strumwinds durch die Orcs scheitert, beginnen einige Menschen damit diese Wesen zu unterschätzen. Lothar und seine Truppen indessen beginnen einen Feldzug gegen die Invasoren. In den Sümpfen des Elends, dort vermuten sie die Heimat der Orcs, lernt er den Schüler Medivhs, Khadgar kennen.

In Sturmwind und Dalaran kommt es nun gehäuft zu Morden an mächtigen Magiern. Khadgar und Medivh werden nach Burg Sturmwind gerufen, ein mächtiges Mitglied der Sturmwindischen Magier wurde getötet. Während Medivh den vermeindlichen Mörder, einen Dämon sucht und tötet, offenbart Khadgar Lothar das er Medivh misstraut. Auch Lothar merkt, dass mit seinem Kindheitsfreund etwas nicht stimmt. Während die beiden Magier zurück nach Karazhan reisen setzt Lothar seine Kampange fort.

Einige Zeit später erhält er "interessanten" Besuch: Khadgar und Garona Halforcen, die Tochter eines Orcs und einer Draenei. Die beiden berichten das sie Medivh entkommen sind, als Sargeras sich offenbart und die Kontrolle über den Magus übernommen hatte. Sie finden heraus das ER auch das dunkle Portal geöffnet und die Orcs so in diese Welt gelassen hat. 

So beschließen sie das zu tun, was getan werden muss: sie wollen Medivh töten. Sie dringen in Karazhan ein und stellen ihn. Nach einem heftigen Kampf stößt Khadgar seine Klinge in den Körper Medivhs, Lothar schlägt ihm den Kopf ab. So konnte Sargeras Ankunft in Azeroth verhindert werden, doch Khadgar bezahlte dafür mit seiner Jugend, er wurde zu einem alten Mann. Trotz dieser Ereignisse endet die Invasion der Horde nicht.

Diese hat ihren geheimen Trumpf ausgespielt: Garona stand unbewusst unter der Kontrolle des Schattenrats, in dessen Auftrag ermordete sie König Wrynn, und ohne ihren inspirierenden und strategisch klugen König fiel die Bastion Sturmwind an den gewiften Taktiker Schwarzfaust. Anduin Lothar und Khadgar blieb keine Wahl, sie sammeln die Überlebenden und verstreuten Soldaten und führen sie in den Norden, Richtung Lordaeron. Während die Menschen nach Lordaeron fliehen tötet Schicksalshammer Schwarzfaust und vernichtet den Schattenrat, er steigt auf den Thron des Kriegshäuptlings.

Der zweite KriegBearbeiten

Anduin Lothar

Anduin führt Flüchtlinge nach Lordaeron

Bald erreicht eine ganze Flotte von Flüchtlingsschiffen die Stadt Süderstade. Während sich die Bewohner Süderstades um die Flüchtlinge Sturmwinds kümmern, führt Anduin Lothar eine Delegation nach Lordaeron-Stadt. Gemeinsam mit Prinz Varian wollen sie die Herrscher der Menschen vor der herannahenden Horde warnen.

König Therenas empfängt seine Besucher umgehend. Lothar berichtet ihm von den Erlebnissen in Karazhan und dem Fall Sturmwinds. Der König ist schockiert, erkennt aber das etwas unternommen werden muss. Er ruft die wichtigsten Herrscher der Menschenreiche zusammen: König Trollbann, König Perenolde, König Graumähne, Admiral Prachtmeer, Erzmagier Antonidas und Erzbischof Faol. Mit etwas Gemurre stimmen die Herrscher dafür eine Allianz gegen die Horde zu gründen. Hier beginnt die Zeitberechnung der heutigen Allianz.

Um die Horde schlagen zu können wollen die Könige ihre Armeen vereeinen, doch kein König traut dem anderen genug um seine Truppen unter dessen Kommando zu stellen. So beschließen sie Lothar zum Oberbefehlshaber zu machen. Er gehört zu keinem der allierten Reiche und durch seine Herkunft ist er adelig genug um das Kommando zu übernehmen. Auch bei der Überzeugung der Hochelfen zu einer Zusammenarbeit spielt seine Abstammung eine wichtige Rolle, denn ihr König hatte den Arathi vor langer Zeit Beistand geschworen.

Anduin Lothar wird zum Kommandanten der Allianzarmee. Dalaran stellt Khadgar als Verbindungsmann an seine Seite. Lothar ist froh seinen Freund an seiner Seite zu haben. Auch Faol will der Allianz helfen. Die Kirche des heiligen Lichts hat ehemalige Priester zu Kriegern gemacht, den Paladinen. Diese heiligen Krieger sind im Orden der silbernen Hand zusammengefasst. Lothar hat einen von ihnen als seinen Verbindungsmann zu den anderen Paladinen und als seinen Stellvertreter auserwählt, den jungen Turalyon. Dieser ist nicht so fromm wie seine Brüder und deshalb bestens für diese Aufgabe geeignet.

Bald beginnt der zweite Krieg. Die Horde landet bei Süderstade und beginnt ihren Feldzug. Die Allianz erwartet sie bereits. Sie schafft es, die Orcs zu besiegen, hat aber zu spät festgestellt, das die Horde gegen das Hinterland und damit gegen Quel'thalas maschiert. Die Hochelfen unter Alleria Windläufer sind darüber besorgt. Um diese Länder zu retten maschiert die Allianz ins Hinterland, wo sie sich mit den Wildhammerzwergen verbündet. Während Lothar mit einem Teil der Armee die Orcs endgültig aus dem Hinterland vertreiben will, schickt er die restlichen Männer mit Khadgar, Turalyon und Alleria nach Quel'thalas.

Lothar kämpft im Hinterland die Orcs nieder. Bald erhält er Nachricht, dass die Orcs die Hauptstadt belagern. Sofort maschiert er dort hin. Da es einen Verrat gab, ist die Horde geschwächt und kann besiegt werden. Nun beginnt die Allianz ihren Marsch gen Süden, das Ziel: Sturmwind und Eisenschmiede befreien und das dunkle Portal schließen. Vor Eisenschmiede erleiden die Orcs eine weitere Niederlage. Nun formiert sich eine gewaltige Armee aus Menschen, Hochelfen, Wildhammerzwergen, Eisenschmiedezwergen und Gnomen. Diese maschiert zum Hauptquartier der Horde, der Schwarzfelsspitze.

Das Ende des Löwen von AzerothBearbeiten

Am Fuße des Schwarzfels, in der brennenden Steppe, prallen die mächtigen Armeen von Horde und Allianz aufeinander. Auch Lothar schlägt sich durch die Reihen der Orcs, er trifft auf den Kriegshäuptling Orgrim Schicksalshammer. In einem heftigen Zweikampf wird Anduin Lothar von Orgirm erschlagen. Turalyon ist Zeuge dieses schreckilchen Bilds und kann die Kräfte des Lichts dazu verwenden Schicksalshammer mit Lothars zerstörter Klinge zu überwältigen und gefangen zu nehmen.

Nachdem sie ihre Truppen zusammengezogen hat, maschiert die Allianz unter dem Kommando von Turalyon zum dunklen Portal. Mit seiner Magie kann Khadgar es zerstören und den Krieg damit beenden.

Tod in Warcraft 2Bearbeiten

In Warcraft 2 will Anduin Lothar die Kapitulation der orcischen Horde selbst annehmen. Er wird jedoch in einem Hinterhalt feige ermordet.

Anduin Lothars ErbeBearbeiten

„In Gedenken an den Oberkommandierenden der Allianz, Anduin Lothar: Ein Mann der sich der Verteidigung seines Königs, seines Volkes und seiner Heimat verschrieben hatte... Mögen unsere Feinde sich an unsere Namen erinnern und unsere Verbündeten unseren Tod in Ehren halten. Wir alle sind die Söhne Lothars.“

– General Turalyon

Das ist die Inschrift jener Statue, die Turalyon nach dem Krieg als Erinnerung für den "Löwen von Azeroth" erbauen ließ. Sie zeigt Lothar, der sein Schwert drohend in Richtung Schwarzfels erhoben hält, als Warnung für alle Feinde der Menschheit. Er selbst hatte keine Kinder, doch sein Erbe lebt weiter, es ist das Königreich Sturmwind, und alle Menschen die dort und in den anderen Königreichen lebten und leben. Auch die Zwerge und Hochelfen ehren Lothars Erbe, denn keiner will sich vorstellen wie die Welt ohne seinen Einsatz heute aussehen würde.

Sein Name lebt ebenfalls weiter, der Kronprinz von Sturmwind heißt Anduin Wrynn. Sein Vater, König Varian, war mit dem Champion aufgewachsen und von ihm nach Lordaeron gerettet worden.

Die Veteranen des zweiten Krieges haben Lothars Erbe besonders geehrt, indem sie sich selbst die "Söhne Lothars" nannten. Als sich das dunkle Portal erneut öffnete führten Turalyon, Khadgar, Danath Trollbann, Kurdran Wildhammer und Alleria Windläufer ihre besten und mutigsten Krieger nach Draenor. Sie opferten sich, so glaubte man lang, selbst, um das Verderben von Azeroth abzuweden. In ihrem Bollwerk, der Ehrenfeste, errichteten sie das "Monument der Erinnerung". Neben den Gefallenen der Expedition der Allianz ehrt es Anduin Lothar.

Während seines Lebens schrieb er eine Abhandlung über Strategie, wann genau jedoch, ist unbekannt.

PersönlichkeitBearbeiten

Anduin Lothar war ein starker und charismatischer Führer. Der Kommandeur von Sturmwind war in der Lage seine
303px-Lotharcomic

Dieser Gürtel sollte noch einiges erleben

Überzeugungen und seine Entschlossenheit auf seine Untergebenen zu übertragen und sie so zu motivieren. Obwohl er ein recht emotionsloses Auftreten hat, ist er ein leidenschaftlicher Mensch, wenn es um seine Freunde und Landsleute geht. Sein ganzes Leben und seine Loyalität galten den Bewohnern Sturmwinds, er wollte so lange kämpfen, bis seine Heimat wieder von seinen Leuten zurück gewonnen wird.

Im Kampf bevorzugte er den Kampfstil des Ritters, als Teil der Kavalleire. Mit seiner Klinge Quel'Zaram schlug er sich durch die Reihen der Feinde, immer auf der Suche nach den feindlichen Kommandanten.

Er ist in seinem Element wenn er andere befehlligt. Seit den Erfahrungen mit Medivhs Verrat ist es sein erstes Ziel, Magier und Hexenmeister vor allen anderen Feinden zu vernichten.

SchwerterBearbeiten

Drei Schwerter werden dem Besitz von Anduin Lothar zugeschrieben:

  • Großes Königliches Schwert
  • Ashkandi,Großschwert der Bruderschaft
  • Quel'Zaram

Ob diese drei Klingen ihm nun gehört haben oder ob alle drei die ein und dieselbe sind, liegt im Dunkeln.

GürtelBearbeiten

Anduin Lothar trug einen Löwenkopf-artigen Gürtel.Dieser wurde wohl während der Schlacht am Schwarzfels von Orcs erbeutet. Denn in der Halle der Legenden wurde dieser von einem der Gladiatoren des purpurnen Rings endeckt. Einem unter Gedächtnisverlust leidenden Varian Wrynn. Er trägt ihn auch noch nach seiner Rückkehr auf den Thron. {C {C {C {C {C {C {C

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