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Amani

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Die Amani sind der größte und zäheste Stamm der Waldtrolle.

AnfängeBearbeiten

Die Amani stammen auf jeden Fall von einer Urtroll-Familie ab, und es wird spekuliert, ob das die Verwandtschaft von Trollen und Nachtelfen beweist. Auf jeden Fall entwickelten die Urtrolle eine gewisse Intelligenz und auch Begabung für Magie, meistens für das Priestertum. Bald schon spalteten sich die ersten Trolle ab und zogen in die kalten Ebenen des Nordens oder in ein recht kaltes Gebirge im Zentrum von Khaz Modan. Dies waren die Eistrolle, von denen heute nur noch wenige übrig sind. Die Sandtrolle dürften sich als nächstes abgeseilt haben und nach Zul'Farrak in Tanaris gezogen sein. Irgendwann danach explodierte der Brunnen der Ewigkeit und der Rest der Urtrolle waren von ihren Brüdern abgeschnitten. Schließlich trennten sich auch die Dschungel- und Waldtrolle von einander, das war vor etwa 7.000 Jahren. Dann bildete sich das Dschungeltrollreich Zul'gurub im Süden und das Waldtrollreich Zul'aman im Norden. Die dominierenden Waldtrolle in diesem Nordreich waren die Amani. Sie leiteten ihr Reich Zul'aman von der gleichnamigen Stadt in den Geisterlanden in Quel'thalas.

Ankunft der HochelfenBearbeiten

Als vor 6.000 Jahren die Hochelfen nach Quel'thalas kamen und begannen, die Waldtrolle zu vertreiben, begann blutiger Krieg. Die Amani schienen zu gewinnen, doch dann bauten die Hochelfen ihren Sonnenbrunnen und glichen die Kräfte aus - mehr nicht. Die Waldläufer waren beauftragt, die Amani, die sich im Schutz der Bäume auf die Stadt Silbermond im Norden des Immersangwalds zubewegten, zu töten. Leider waren die Elfen recht erfolglos, die Terrorattacken gingen weiter.

Bekriegen und bekriegt werdenBearbeiten

Angriff durch die HochelfenBearbeiten

Als die Hochelfen eine recht erfolgreiche Offensive in Bodennähe starteten und ihre Grenze bereits in die zentralen Geisterlande verlegte, wussten die Amani, dass sie ab nun vorsichtiger sein mussten. Kamikazeattacken waren schön und gut, doch nun waren die Waldtrolle revierorientierter und schafften es wieder, eine einigermaßen stabile Front zu bilden.

MenschenBearbeiten

5.700 Jahre Krieg später war ein idealistischer Fanatiker namens Zul'jin auf dem Thron von Zul'aman. Er begann mit territorialen Erfolgen und drängte die Hochelfen zurück. Doch diese paktierten einfach mit General Thoradin und der Blutlinie von Arathi. In einer gigantischen Schlacht verloren die Amani einen Großteil ihrer Krieger und Zul'jin ein Auge und einen Arm - ersteres wurde ihm als Strafe für den Widerstand genommen, letzteren schnitt er sich selbst ab, um zu entkommen. Er schwor Rache.

300 Jahre wartenBearbeiten

Wo sich Zul'jin die nächsten 298 Jahre versteckte, war unklar. Doch dann ritt plötzlich ein Trupp fremder Wesen in ein von Amani kontrolliertes Waldstück: Ein Trupp Orcs um Orgrim Schicksalshammer wurde zuerst von Trollen eingekesselt, dann verlangten sie, im diplomatischen Auftrag Zul'jin zu sprechen. Der nun sehr alte Waldtroll lehnte einen Pakt mit der Horde ab, das änderte sich aber, als Schicksalshammer ihn vor Menschentruppen rettete.

Zweiter KriegBearbeiten

So halfen die Amani den Orcs, die Berge zu überqueren und führten mit ihnen zusammen Krieg gegen die Hochelfen. Die Elfen wären untergegangen, wäre die Allianz ihnen nicht zu Hilfe gekommen. Scheinbar verschanzten sich die Trolle danach in Zul'aman - an der Schlacht um Lordaeron City nahmen sie jedenfalls nicht teil.

Brennender KreuzzugBearbeiten

Plötzlich stießen die Waldtrolle die Pforten ihrer Stadt wieder auf und zeigten sich gefährlicher denn je - mit Tiergottchampions, dunklen Hexenmeistern und Zul'jin.

PatchänderungenBearbeiten

Warcraft II: Erstmals aufgetaucht, Teil der Orcs

Warcraft III: Mittlerweile aus der Horde ausgetreten, meistens neutral feindlich oder auch in Söldnerlagern zu kaufen.
WoW: Verschwunden.

BC: Wieder aufgetaucht, Feinde der Blutelfen und insgesamt von allen.

Patch 2.3: Hauptstadt Zul'aman als 10-Mann-Raid wieder eröffnet.

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