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Alte Götter

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Die Alten Götter sind neben der brennenden Legion der wohl gefürchteste Gegner Azeroths. Im Spiel können
Cthun-p2
C'thun
STaRZHinzugefügt von STaRZ
bisher zwei von ihnen bekämpft werden.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

VorzeitBearbeiten

Die bekannte Geschichte der alten Götter beginnt mit der Schaffung Azeroths durch die Titanen. In ihrer Reise durch den Raum hatten es sich die Titanen zur Aufgabe gemacht, die durch Chaos gestraften Welten zu ordnen. Eine dieser Welten war Azeroth.

Das taten sie auch. Sie bearbeiteten und segneten diese Welt. Die Irdenen sollten den Rest erledigen und diese Welt schützen.

Yoggy
Yogg-Saron
STaRZHinzugefügt von STaRZ
Als die alten Götter eintrafen, versetzten sie Azeroth in seinen alten Zustand des Chaos. Die Elementare wüteten und schändeten die Welt. Ihre Anführer, die Elementarlords taten es ihnen gleich. Die parasitären Alten Götter gruben sich in Azeroth ein und verwurzelten sich mit dessen Kern. Die lästigen Wächter dieser Welt, die Irdenen wurden mit dem Fluch des Fleisches belegt und waren in ihrem neuen Zustand chancenlos.

Bis das Pantheon das endeckte und nach Azeroth zurückkehrte. Sie bezwangen die Elementarlords und zerstörten deren Festungen. Dann sperrten sie diese zusammen mit ihren Dienern in die Elementarebene.

Auch die Alten Götter waren den Titanen deutlich unterlegen. Doch ihre parasitäre Art rettete ihnen das Leben. Die Titanen erkannten das deren Vernichtung den Untergang Azeroths einleiten würden. Also kerkerten sie sie tief in der Erde oder in den titanischen Festungen ein. Titanische Wächter wie Loken sollten fortan über die Alten Götter wachen.

Dann heilten sie den Planeten und gaben dem Leben auf Azeroth eine zweite Chance. Die Lehren des letzten Males beachtend, erschufen sie die Drachenaspekte, verbesserten die Gefängnisse der Götter, erschufen fluchimmune Irdene und stellten die Wächter auf.

Dann verließen sie den Planten erneut.

Die Zeit bis zum Krieg der AhnenBearbeiten

In dieser sehr langen Zeit begannen die Alten Götter damit, ihre Befreiung zu planen. Sie begannen damit, die mächtigsten Wesen zu beeinflussen. Sie wollten zuerst ihre Wächter und die Diener der Titanen ausschalten. Einer davon war Neltharion. Der Schwarze Drache wurde vom Titanen Khaz'goroth damit beauftragt, die Erde zu bewachen. Während seiner Arbeit in den Tiefen konnte der Wyrm früher oder später Kontakt mit einem Gefängnis oder einem Alten Gott gehabt haben. Mit Flüstereien begannen die Alten Götter den Drachen gegen seine Artgenossen aufzuhetzen.

Der Krieg der AhnenBearbeiten

Todesschwinge 2
Die Waffe der alten Götter
BlutbissHinzugefügt von Blutbiss
Die erste Invasion der brennden Legion kam den Göttern gerade recht. Sie brachten den Drachen auf eine Idee: Mit der Macht der Alten Götter erschuf er in seinem Wahnsinn die Dämonenseele. Dieses Artekfat sollte die Drachen vernichten und das Gefängnis der Götter öffnen. Auf Neltharions Vorwand, eine Waffe gegen die Legion erschaffen zu wollen, hereinfallend, gaben die Drachen einen Teil ihrer Macht in die Seele. Dann richtete Neltharion das Artefakt gegen seine Artgenossen.

Als Malfurion und Illidan die Seele abwechselnd trugen, hörten sie ebenfalls die Stimmen der Alten Götter. Ihnen war es egal, wer die Seele trug, solange er sie in ihrem Sinne nutzte. Kurz vor dem Triumph der Götter konnten die Drachen mit der Hilfe der Nachtelfen die Legion aufhalten und die Seele vom Brunnen der Ewigkeit fernhalten, womit die Hoffnungen der Götter auf ihre Befreiung zunichte gemacht waren.

Die Zeit bis zum ersten KriegBearbeiten

NeltharionBearbeiten

Neltharion tat der Einsatz der Dämonenseele nicht gut. Aus dem einst für einen Drachen gutaussehenden Wyrm ist ein Monster geworden. Die Mächte der Seele haben seinen Körper zerrissen und entstellt. Mit Hilfe von Metallplatten und Klammern muss der Vulkan, der einst Neltharion war, zusammengehalten werden. Als Todesschwinge versetzt er Azeroth in Angst und Schrecken.

Der Krieg der SandstürmeBearbeiten

Der Alte Gott C'thun hoffte auf einem anderen Weg seinem Gefängnis zu entkommen. Dazu benutzte er
Aq-gates
Das Tor von Ahn'Qiraj
STaRZHinzugefügt von STaRZ
einen Teil der Aqir, die Qiraji. Diese insektenartigen Wesen haben ihre Stadt Ahn'Qiraj auf seinem Gefängnis errichtet. Schnell unterlagen sie dem Willen des alten Gottes. Im Krieg der Sandstürme versuchte er die Kontrolle über die Welt zu erlangen. Doch erneut machten die Drachen und Nachtelfen den Göttern einen Strich durch die Rechnung. Nach verlustreichen Kämpfen konnten sie die Qiraji in ihrer Stadt einsperren. Erneut eingekerkert fristet C'thun nun sein Dasein in Ahn'Qiraj.

Der Baum VordrassilBearbeiten

Az aabt vordrassil
Vordrassil
STaRZHinzugefügt von STaRZ
In den Grizzlyhügeln pflanzten die Nachtelfdruiden einen Weltenbaum mit dem Namen Vordrassil. Dieser wurde jedoch bald von Yogg-Saron verdorben. Zwar konnten die Elfen den Baum vernichten, doch die Verderbnis trifft die dort lebenden Furbolgs und deren Gott Ursoc.

Die Eroberung von UlduarBearbeiten

siehe hier für mehr

In der Titanenfestung Ulduar konnte der alte Gott Yogg-Saron seinen Kerkermeister Loken verderben und mit seiner Hilfe Ulduar erobern und dessen Wächter auf seine Seite ziehen.

Die Flucht der HochgeborenenBearbeiten

Nachdem sie von ihrem Volk, den Nachtelfen, verstoßen worden waren, landeten die Hochgeborenen in Lordaeron. Bald jedoch mussten sie aus ihren Siedlungen in Tirisfal flüchten, da sich dort eine böse Macht niedergelassen hatte. Diese veränderte auch und verwandelte sie von Nachtelfen in die heutigen Hochelfen.

Die Auswirkungen des Fluches des FleischesBearbeiten

Die von den Titanen erschaffenen Vry'kul, Irdenen und Mechagnome litten unter dem Fluch. Zwar konnte eine zweite, immune Irdenengeneration erschaffen werden, doch erwachte die erste Generation als Zwerge aus ihrer Stasis. Die Vry'kul gebaren schwächliche Kinder, die als Menschen bekannt wurden, während die Mechagnome von Robotern zu fühlenden Wesen wurden. Diese drei Völker werden interessanterweise zusammen in der Allianz gegen die Alten Götter kämpfen.

Der Smaragdgrüne AlbtraumBearbeiten

Die Alten Götter sollen schon teilweise in das Reich von Ysera eingedrungen sein. Sie erhoffen sich die Korruption der Druiden und der anderen Träumer, einige Drachen sind diesem Plan bereits zum Opfer gefallen. Auch benutzten sie Xavius, damit dieser den Traum gegen Azeroth benutzt, was aber von Malfurion Sturmgrimm verhindert werden konnte.

Die Naga und MurlocsBearbeiten

Die Königin der Nachtelfen, Azshara, konnte dank der Verwandlung in eine Naga durch die Alten Götter der Vernichtung entgehen. Von dem neuerrichteten Zin'Azshari aus führt sie einen Krieg gegen die Landbewohner. Die Murlocs, die den Landbewohnern gegenüber freundlich sind, erzählen davon, dass sie den selben Gott verehren.

Die Drei WeltkriegeBearbeiten

In den drei großen Kriegen von Azeroth verhalten sich die Alten Götter überrasched ruhig.

Die Vernichtung der AspekteBearbeiten

Die Alten Götter hassen die Drachen. Sie betrachten sie als Schoßhunde der Titanen. Die fünf großen Drachenaspekte sind aber die einzigen, die ihnen trotzen könnten. Während seiner Nachforschungen findet Nozdormu heraus, dass sie hinter der Verderbnis des Smaragdgrünen Traums, Alexstraszas Gefangennahme, dem ewigen Drachenschwarm und Neltharions und Malygos' Wahnsinn stecken.

Sie wollen die Drachenschwärme gegenseitig aufhetzen und selbst wieder aufsteigen. Nozdormu weiß, dass er der nächste ist und forscht fieberartig daran, seinen Aufstieg zum Herrscher des ewigen Drachenschwarms zu verhindern.

World of WarcraftBearbeiten

Durch die Endeckung ihrer Herkunft können die Zwerge in den Ruinen der Titanen von der Gefahr der alten Götter erfahren. Teilweise können sie Pläne dieser mit diesen Informationen verhindern. In Ahn'Qiraj kann der alte Gott C'thun geschlagen werden. Doch er ist nicht getötet. Später stattet er den Oger Cho'gall mit seinen Kräften und teilweise seinem Aussehen aus. Ob er sich auch in ihm eingenistet hat, kann bei seiner Niederlage in der Bastion des Zwielichts nicht geklärt werden.

Auch Yogg-Saron wird geschlagen. Die Wächter von Ulduar können befreit werden und helfen dabei den Alten Gott zu bekämpfen. Loken und seine Eisenwesenarmeen werden vernichtet.

Aber es gibt mehr als zwei Götter.... Ein Sohn des Cenarius bekämpft im Eschental eine seltsame Korruption, die sich mit Tentakeln zur Wehr setzt. Darüber hinaus gräbt der Schattenhammer an der Dunkelküste das gewaltige Skelett eines eigenartigen Wesens aus, außerdem ist im Norden des Schattenhochlands ein neuer Spross der Alten Götter aufgetaucht, der mit Hilfe des Schattenhammers nach Azeroth gelangt ist.

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