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Alte Götter

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Die alten Götter sind jene rätselhaften wie boshaften Wesen, die schon vor den Titanen auf Azeroth lebten. Neben der untoten Geißel und der dämonischen brennenden Legion, stellen sie die größte Gefahr für die Bewohner Azeroths da. Durch ihre parasitäre Natur konnten Sie nicht vernichtet werden, denn ihr Untergang hätte Azeroth zerstört.

Bisher sind vier von ihnen bekannt:Yogg-Saron, das Biest mit den tausend Mäulern, das von den Titanen in Ulduar angekettet wurde, C-Thun,mit seinen zahlreichen Augen wurde in einer titanischen Forschungsstation nahe Uldum versiegelt, nur der Kerker des Monster N'Zoth ist unbekannt. Nur ein alter Gott wurde von den Titanen wirklich getötet: Y'Shaarj.

Aber selbst der Tod eines alten Gottes kann seinen schlechten Einfluss nicht bändigen. Seine Überreste können noch immer korrumpieren, verderben und vergiften. Mit Zaubern, Ränkelspielen, Flüchen und anderen Schachzügen können sie Sterbliche wie Mächtige zu ihren Schergen machen oder sie in ihrem Sinne unbewusst handeln lassen.

Bekannte alte GötterBearbeiten

In Warcraft 3 wird behauptet das fünf alte Götter tief unter der Erde angekettet wurden. Es sind bereits vier von ihnen bekannt. Es liegt ganz an Blizzard, wie viele von diesen bösen Wesen noch im Dunkeln der Erde lauern.

Yogg-SaronBearbeiten

Yogg-Saron, das Biest mit den tausend Mäulern wurde von den Titanen in ihrer Stadt Ulduar angekettet. Doch dem
Fanart yogg-saron 01
Blut und DonnerHinzugefügt von Blut und Donner
alten Gott gelang es schnell, seine Gefangenschaft zu untergraben. Er manipulierte seinen Kerkermeister Loken und benutzte diesen um die anderen Wächter ebenfalls zu korrumpieren. Er untergrub den zweiten Weltenbaum Yggdrassil und verdarb ihn. Für die Furbolgs und ihren Bärengott Ursoc kam jede Rettung zu spät. Ferner sonderte er sein Blut in form von Saronit ab, um Nordend zu verderben.

C'ThunBearbeiten

C'thun wurde im Zweikampf mit einem namenlosen Titanen (man munkelt sein Name wäre Dardan' Ah Qiraj) sehr geschwächt und von den anderen Titanen in einer
Cthun-p2
STaRZHinzugefügt von STaRZ
ihrer Forschungsstationen nahe Uldum gesperrt. Von dort aus nutzte Er seinen negativen Einfluss um die insektoiden Silithiden unter seine Kontrolle zu bringen. Mit der Hilfe des Brunnens der Ewigkeit verwandelte er einige von ihnen in die Qiraji. Diese errichteten um die Forschungsstation ihr Weltreich Ahn'Qiraji. Im ersten Krieg der Sandstürme wurden die Silithiden und ihr Meister von den Drachen in die Stadt getrieben und versiegelt.

N'ZothBearbeiten

N'Zoths Kerker ist unbekannt, vermutlich wurde er unter dem Meer eingesperrt. Sein Kerker soll direkt unter dem Mahlstrom liegen. Er trägt die Schuld am
NZoth
STaRZHinzugefügt von STaRZ
Smaragdgrünen Albtraum, an Nelthrarions Wahnsinn, der diesen zu Todesschwinge werden lies und vermutlich erschuf er ebenso die Naga beim Untergang der alten Nachtelfen Hauptstadt Zin'Azshari.

Y'ShaarjBearbeiten

Heart of Fear mural
STaRZHinzugefügt von STaRZ
Dieser alte Gott wurde von den Titanen getötet. Vor seinem Tod entwich dessen schrecklicher Atem und Schatten seiner Selbst: die Sha. Auf Pandaria wurde sein schwarzes Herz von Garroshs Truppen geborgen.



GeschichteBearbeiten

Kampf mit den TitanenBearbeiten

Krieg der Titanen und alten Götter

Vor der Ankunft der Titanen herrschten die alten Götter von ihren mächtigen Zitadellen aus über ein chaotisches Azeroth. Auf dessen Oberfläche tobten und lebten die unkontrollierten Elementare und ihre mächtigen Generäle, die Elementarfürsten. Manches Mal lagen die alten Götter untereinander im Krieg. Doch dann erreichten die Titanen Azeroth und kämpften mit den alten Göttern um diesen Planeten. In einer epischen Schlacht wurden die alten Götter schließlich geschlagen. Die Titanen erkannten, dass eine Hinrichtung der alten Götter Azeroth zerstören würde, denn Sie waren mit dem Planeten verwachsen.

So beschloss das Pantheon sie einzukerkern. Mit mächtigen Ketten wurden sie in verschiedene Einrichtungen der Titanen gebracht oder in tiefen Höhlen festgesetzt. Mächtige Wächter und ihnen dienende Armeen sollten über die alten Götter wachen. Die Elementarfürsten und deren Diener wurden auf die Elementarebene verbannt, denn ohne ihre Meister konnten sie sich nicht länger auf Azeroth halten. Schnell vergaßen Sie ihren Pakt gegen das Pantheon und begannen sich immer und immer wieder zu bekriegen.

Die Titanen indessen erschufen das Leben auf Azeroth. Sie bauten Einrichtungen wie Uldaman und Uldum, von dort aus sollten die titansichen Wächter über ihre Gefangenen wachen und Azeroth selbst im Auge behalten. In Uldum sollte das Algalon-Notfallprotokoll die Vernichtung des Planeten einleiten, sollte ein Alter Gott entkommen.

Das Panthon wählte die fünf Drachenaspekte aus, die den Planeten ebenfalls pflegen und weiter entwickeln sollten. Vereint sollen sie auch in der Lage sein, die alten Götter in Schach zu halten.

Krieg der AhnenBearbeiten

Der Krieg der Ahnen wurde zum größten Teil zwischen dem Kaldorei-Wiederstand und der brennenden Legion ausgefochten. Doch die alten Götter wollten diesen schrecklichen Konflikt ausnutzen, um aus ihrem Gefängnissen zu entkommen. Dazu lockten sie den Zeitwächter Nozdormu in eine Falle und N'Zoth trieb bereits seit Jahrtausenden den Erdwächter Neltharion, schließlich erfolgreich, in den Wahnsinn. Er konnte ihn davon überzeugen, dass die anderen Drachenaspekte gegen ihn paktierten und dass er zum Herrscher aller Drachen werden könne.

Im Kriegsverlauf erschuf Neltharion mit der Macht seiner neuen Meister die Drachenseele. Dieses Artefakt erhielt den Teil der Kraft eines jeden Drachen. Während einer der entscheidensten Kämpfe des Krieges verriet Neltharion seine Artgenossen. Der blaue Drachenschwarm wurde (fast) ausgerottet und nur dank Korialstrasz' Einsatz wurde den anderen Drachen dieses Schicksal erspart. Durch die dämonische Macht der Seele musste der schwarze Drache fliehen.

Später stahl Malfurion Sturmgrimm die nun als Dämonenseele bekannte Scheibe und fiel fast den Flüstereien des alten Gottes N'Zoth zum Opfer, jener Stimme, die Neltharion in den Wahnsinn getrieben und ihn zur Bestie Todesschwinge gemacht hatten. Im weiteren Verlauf landet die Dämonenseele als Energiequelle über dem Brunnen der Ewigkeit. Sie sollte Sargeras den Weg nach Azeroth öffnen, aber auch die Gefängnisse der alten Götter gerriet ins Wanken. Erst durch Malfurion, Alexstrasza und Ysera, sowie der unfreiwillgen Hilfe Todesschwinges, scheiterte ihr Plan. Das urzeitliche Azeroth zerriss. Bis dahin nur ein Kontinent, spaltete sich Azeroth in nun 4 Kontinente: Kalimdor,die östlichen Königreiche, Nordend und Pandaria.

Der alte Gott N'Zoth konnte der ertrinkenden Königin Azshara und deren Hofstaat im Gegensatz zur Rettung vorm Ertrinken einen Treueschwur abnehmen. So verwandeln diese die Nachtelfen in die amphibischen Naga.

Der Fluch des FleischesBearbeiten

Die alten Götter erkannten, dass die steineren Irdenen, die mächtigen Vrykul, die harten Steinriesen und die stählernen Mechagnome ihrem Einfluss gegenüber immun waren und das deren einzigartige, von den verhassen Titanen gegebenen Kräfte, eine Gefahr für ihre Pläne darstellten. Daher infizierten sie diese Wesen mit dem Fluch des Fleisches. Die erste Baureihe der Irdenen verwandelten sich in die primitiven und grausamen Troggs, die zweite Baureihe konnte dank Modifikationen zu Zwergen mutieren.

Die Mechagnome verwandelten sich in Gnome. Die Vrykul gebaren schwache Versionen ihrer selbst, diese verwandelten sich schließlich in Menschen. Die Steinriesen verkamen zu in Tiefenheim hausenden Fungusriesen.

Kriege der SandstürmeBearbeiten

  • Krieg der Sandstürme
  • Zweiter Krieg der Sandstürme

Im ersten Krieg der Sandstürme maschieren die insektoiden Silithiden unter dem Kommando ihrer Qirajimeister aus dem Königreich Ahn'Qiraji heraus. Unter dem EInfluss C'Thuns sollen sie ganz Kalimdor erobern. Die Nachtelfen unter Fandral Hirschhaupt wollen sie aufhalten, doch müssen sie immer häufiger vor ihnen zurückweichen. Erst als sich die Kinder der Drachenaspekte mit einigen ihrer Brüder dem Kampf anschließen, können die Insekten in ihre Stadt zurück getrieben werden. Während eines Aufklärungsfluges über der Stadt endecken sie, dass ein unausprechliches Böses, also der Alte Gott C'Thun hinter dem Marsch steckt und dass noch eine unschlagbare Masse an Gegnern in der Stadt auf die Nachtelfen und Drachen wartet.

Deshalb beschließen Fandral Hirschhaupt und die Drachen, die Stadt mit einem Zauber zu versiegeln. Wenn die Zeit gekommen ist, soll eine gewaltige Armee das Siegel brechen und die Qiraji und ihren schrecklichen Meister auslöschen.

Jahrtausende später ist diese Armee tatsächlich auf den Plan getreteten. Unter dem Komamndo von Varok Saurfang greifen Horde und Allianz als Hand von Kalimdor die Stadt an. Der Skarabäuslord, ein Held der das von Fandral Hirschhaupt zerstörte Zepter der Sandstürme reparierte, öffnet die Stadt. Nach einer langen Schlacht wird der alte Gott C'thun geschlagen - ob er wirklich tot ist, weiß man nicht.

Yogg-Sarons KampangeBearbeiten

In Nordend setzt sich Yogg-Saron gegen seine Gefangenschaft in Ulduar zur wehr. Er korrumpiert seinen Kerkermeister Loken. Mit dessen Hilfe verschleppt er die anderen Wächter der Sturmgipfel nach Ulduar. Ohne die Wacht dieser Wesen kommt es zu Kriegen der Sturmriesen, Irdenen und Eiszwerge. Diese Konfilkte werden von Loken noch geschürt. Nur der Wächter Thyrim kann sich absetzten, Loken tötet dessen Frau Sif.

Mit Hilfe von Ignis erschafft Loken die Eisenrassen. Die Eisenzwerge, Eisenriesen und Eisenvrykul beginnen ihren Eroberungsfeldzug in Nordend. Um die freien Völker Nordends unter seinen Einfluss zu bringen, sondert Yogg-Saron das Erz Saronit ab. Während die Schamanen der Tuskarr und Taunka die Gefahr hinter diesem Metall erkennen, bauen es viele ab und geraten so unter den Einfluss des alten Gottes. Der Lichkönig nutzt das Erz für seine Waffen, Rüstungen und Wehranlangen in Eiskrone.

Die Forscherliga arbeitet seit dem heulenden Fjord gegen die Eisenzwerge. Die anderen Fraktionen von Horde und Allianz maschieren ebenfalls gegen die Eisenschöpfungen. In Eiskrone wird der groß angelegte Saronitabbau der Geißel sabotiert, doch Abenteurer schmieden ihre Waffen und Rüstungen weiter aus diesem Material. Mit Hilfe der Druiden des Zirkels des Cenarius heilen die Abenteurer die Korruption des Weltenbaums Yggdrassil und heilen die dort lebenden Furlborgs. Doch für den wahnsinnigen Bärgott Ursoc können Sie nichts mehr tun.

Schlussendlich erreichen die Helden auch die Sturmgipfel. Sie können die Söhne Lokirs und andere Gruppen der Einheimischen von ihren Zwistigkeiten abbringen und sie zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen Loken vereinen. Doch dieser täuscht seinen Bruder Thorim und schleppt ihn nach Ulduar. In den Hallen der Blitze vernichten sie Loken und halten Ignis von seinem Treiben ab. Die Seelenschmiede erlischt.

In den Hallen des Steins werden auch die letzten Eisenwesen ausgelöscht. Dort erfährt Brann Bronzebart von dem Algalon-Notfallprotokoll.

Dieses ist bereits aktiviert worden als ein Schlachtzug von Helden die Haupthallen von Ulduar stürmt. Dort können sie die mächtigsten Kreationen Yogg-Sarons zerstören, die titanischen Wächter retten und die dortige Streitmacht des alten Gottes töten. Der alte Gott selbst wird ebenfalls besiegt, doch sein Ableben ist unbestätigt. Nach einem Kampf bringt man das Algalon-Programm dazu, seine zerstörerischen Pläne zu vergessen.

Krieg gegen TodesschwingeBearbeiten

Die alten Götter machen Ernst: Mit Todesschwinges Ausbruch aus Tiefenheim und dem merklichen Anstieg von Aktivitäten des Schattenhammers glauben sie, dass ihre Zeit gekommen ist. Cho'gall, Meister des Schattenhammers hat die Kraft C'Thuns aufgenommen und dessen Aussehen damit teilweise übernommen. Er sehnt, wie seine fanatischen Anhänger, die "Stunde des Zwiezlichts" herbei, den Beginn der Herrschaft der alten Götter, das Ende der Welt.

Todesschwinge ist zu einer Waffe der alten Götter geworden und selbst die vier verbliebenen Aspekte sind ihm selbst vereeint nicht mehr gewachsen. Mit seiner neuen Macht bricht er die Barriere zur Elementarebene - die Elementarfürsten haben wieder Zugriff auf Azeroth. Doch nur zwei sind willig, wieder ihren alten Meistern zu dienen: der Feuerlord Ragnaros der Feuerlande und Al'akir vom Himmelswall. Neptulon und Therazane haben sich mit Sterblichen verbündet, nachdem Schattenhammerkultisten, bzw. Naga, in ihre Reiche eindringen und versuchen, sie zu erobern.

Am Berg Hyjal drängen die Schattenhammerkultisten, Ragnaros' Feuerelementararmee und die von den alten Göttern manipulierten Zwielichtdrachen gegen den Weltenbaum. Druiden, Abenteurer und grüne Drachen drängen sie schließlich hinter das Portal in die Feuerlande zurück. Während des Marsches wird die letzte Brutmutter der Zwielichtdrachen getötet.

In Uldum versuchen Agenten Todesschwinges die Geheimnisse der Titanen für die alten Götter zu erobern.Doch die Ramkahen arbeiten mit Sterblichen erfolgreich zusammen um die Artefakte der Titanen unter Verschluss zu halten.Obwohl die alten Götter den Fluch des Fleisches von deAls din Tol'vir genommen hatten.

In Vashjir wird der Rebell Neptulon vom Kraken Ozumat verschleppt.Der Bann der den Götter hörigen Naga wird gebrochen,das Unterwasserreich herrscht wieder über sich selbst.

Im Schattenhochland befindet sich das Machtzentrum des Schattenhammers,die Bastion des Zwiellichts.Die Aszendenten,besonders willige Kultisten die durch die Macht der alten Götter in Elementarähnliche Wesen verwandelt wuden residieren hier ebenso wie Cho'gall,jener Oger der die Macht C'thuns absorbiert hatte.Der rote Drachenschwarm kämpft hier gegen Zwielicht wie Schwarze Drachen.Todesschwinge und Alexstraza liefern sich ein Duell auf Leben und Tod welches die Drachenköngin nur knapp überlebt.

Horde und Allianz venichten die meisten Schattenhammerkulttisten und beseitigen die letzten Brutmütter und Gelege dieser beiden verlorenen Drachenschwärme.Der Triumph über Todesschwinge und dessen Meister rückt in greifbare Nähe.

Am Berg Hyjal treffen sich die Drachenaspekte.Sie überlegen wie Sie Todesschwinge töten könnten.Nur eine Waffe ist dazu in der Lage: die Dämonenseele.Doch diese muss aus der Vergangenheit geborgen werden.Helden bringen diese zu Thrall.Auf der Spitze des Wyrmruhtempels laden Sie die Dämonenseele auf.Die alten Götter wollen das um jeden Fall verhindern.Ihre gebündelten Streitkräfte maschieren gegen den Tempel.Drachenarmeen und Abenteurer wehren den Angriff ab.Mit der Hilfe der Dämonenseele kann Todesschwinge vernichtet werden.Doch die Drachenaspekte haben ihre Macht verloren.

Mists of PandariaBearbeiten

Am Anbeginn der Zeit war es den Titanen gelungen den alten Gott Y'Shaarj zu töten.Durch seinen Tod erkannten Sie das die Vernichtung der alten Götter das Ende der Welt bedeuten würde.Vor seinem Ableben gab der alte Gott Schatten seiner Selbst,die Sha ab.Diese versteckten sich unter der Landmasse Pandarias wo auch die Überreste des alten Gottes untergebracht wurden.

Jahrtausende später gelang es dem großen Kaiser Shaohao die Sha zu besiegen und sich so seiner Bürden zu entledigen.Als die brennende Legion Pandaria bedrohte umhüllte Er das Land in einen undruchdringlichen Nebel,nichts ahnend das das Sha was er nicht besiegt hatte,das des Stolzes,in diesem verbrag.

Mit der Invasion von Horde und Allianz und dem Krieg und dem Schrecken das ihnen folgte wurden die geschlagenen Sha wieder gestärkt und fielen erneut über die Bewohner Panndarias her.Die Mantis,treue Anhänger der alten Götter fülten sich von diesen angezogen und drangen gegen den Schlangenrücken,wie die Yaungol die von ihen vertrieben wurden.Die Klaxxi waren gegen den Wahnsinn ihrer Kaiserin,doch sagten Sie das Sie immer den alten Götter dienen würden.

Garrosh Höllschrei wollte den Sieg der Horde unbedingt und drang die Goblins dazu die verschiedenen mächtigen Artefakte Pandarias zu bergen,darunter das dunkle Herz Y'Shaarjs.Er tauchte es in die heiligen Gewässer Pandarias und korrumpierte das Land.Helden stellten ihn später in Orgrimmar und konnten ihn schlagen,das Herz hatte seinen letzten Schlag getan.

Die Pläne und Waffen der alten GötterBearbeiten

Die DrachenaspekteBearbeiten

Wie alle Schöpfungen der Titanen wurden auch die Drachen von den alten Göttern gehasst.Sie planten diese fünf mächtigen Wächter Azeroths zu vernichten oder wenigstens für ihre Pläne einzusetzen.Da sie tief in der Erde angekettet wahren konnten Sie schnell mentalen Kontakt zum Tiefenwächter Neltharion aufnehmen und ihn mit ihrem Geflüster in den Wahnsinn treiben.Sein Schwarm tat es ihm gleich.Während des Krieges der Ahnen nutzen Sie den späteren Todesschwinge um die Dämonenseele zu erschaffen.Mit ihrer Macht wollten Sie ihrem Kerker entkommen,doch Sie unterschätzen den Wahsinn der Bestie die Sie erschaffen hatten.

Todesschwinge wurde durch die Macht der alten Götter gestärkt,Er konnte Alexstrasza im Zweikampf schlagen(wobei Aspekte ebenbürtig sind)und der Macht der vier anderen Aspekte allein trotzen.In seinem letzten Kampf nahm Er die Form eines Wesens an das aus den Reihen der alten Götter stammen könnte.

Ein anderes Ziel war der Smaragdgrüne Traum und damit die grünen Drachen Yseras.In den Tiefen des Traums,genauer im Spalt von Aln,lauert etwas unglaublich böses(es wird spekuliert das es N'zoth selbst ist) das die grünen Drachen lange korrumpiert und den Traum in einen Albtraum verwandelt hat.Um sich an seinem Feind Malfurion Sturmgrimm zu rächen ging Xavius einen Pakt mit den alten Göttern ein und quälte den Erzdruiden und andere Träumer lange.Erst mit Malfurions Erwachen ging der Albtraum in den Spalt zurück.

Auch Nozdormu sollte in den Wahsinn getrieben werden.Mit seinem Wissen über seinen eigenen Todeszeitpunkt sollte der Aspekt wahnsinnig werden und als Drache Murozond den ewigen Schwarm aufbauen und die Zeitlinien Azeroths irreperrabel beschädigen.Dank Thrall und Todesschwinges Niederlage wurde der Zeitstrom so verändert das Er nie durchdrehen und die Stunde des Zwielichts nie eintreffen wird.

Man sagt auch das die alten Götter hinter dem Wahsinn Malygos' stecken,doch das ist nicht bewiesen,doch waren Sie durch die Schöpfung der Dämonenseele nicht ganz unschuldig.Denn diese Waffe hat den blauen Schwarm vernichtet und den Magiehüter psychisch labil werden lassen.Der Nexuskrieg hat den alten Göttern wohl in die Hände gespielt.

Was mit Alexstrasza und ihrem roten Schwarm geplant war, ist unbekannt.

Die Armeen der alten GötterBearbeiten

Die alten Götter verfügen seit Urzeiten über Anhänger und Diener.Neben den Gesichtslosen und Elementarfürsten haben Sich auch Sterbliche und die neuen Drachenrassen ihrern Streitkräften angeschlossen.Auch ihr Flüstern und das Erz Saronit haben ihnen zahlreiche neue Diener gebracht.

Fluch des FleischesBearbeiten

Der Fluch des Fleisches ist eine Waffe die die mächtigen Diener der Titanen schwächen sollte und Sie labil genung werden ließ damit Sie sich ggf. anschließen oder die Befehle ihrer Meister vernachlässigen.

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