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Aegwynn

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NPC: Aegwynn
Aegwynn, Guardian of Tirisfal TCG BotG 001
Volk:
Menschen
Art:
Magierin,Wächterin
Zugehörigkeit:
Theramore
Fraktion:
Unbekannt
Geschlecht:
Weiblich
Titel:
Magna
Gesinnung:
Neutral
Herkunft:
Lordaeron
Zone:
Unbekannt
Gebiet:
Unbekannt
Status:
TOT
NPC: Aegwynn
Aegwynn, Guardian of Tirisfal TCG BotG 001
Volk: Menschen
Art: Magierin,Wächterin
Zugehörigkeit: Theramore
Fraktion: Unbekannt
Geschlecht: Weiblich
Titel: Magna
Gesinnung: Neutral
Herkunft: Lordaeron
Zone: Unbekannt
Gebiet: Unbekannt
Status: TOT


Magna Aegwynn war die drittletzte Wächterin vor ihrem Sohn Medivh und ihrem halbmenschlichen Enkel Med'an.

GeschichteBearbeiten

EinleitungBearbeiten

Vor 874 Jahren, als Aegwynn noch ein kleines Mädchen war, wurde sie von ihrem Vorgänger-Wächter [[Scavell (Wächter von Tirisfal)|Scavell
Sargeras
]] ausgebildet. Ihre Mitschüler hießen Falric (der nichts mit Arthas' Offizier zu tun hat), Manfred, der ein Jahr später dazustoßende Natale und Jonas. Mit letzterem hatte Aegwynn kurz ein Verhältnis, in dem es vorwiegend darum ging, dass Jonas sich Aegwynn in sein Bett holte, um es höflich auszudrücken.

Der Rat von TirisfalBearbeiten

Eines Tages trafen die Schüler, damals schon mit Natale, auf den Rat von Tirisfal, der damals aus 3 Menschen, 3 Hochelfen und einem Gnom, dessen Name Erbag ist, alle männlich. "Wir haben gewählt", sagte einer der Elfen und meinte damit natürlich Scavells Nachfolger (bzw. Nachfolgerin).

Meitres SprücheBearbeiten

Nach einer kurzen Lobpreisu

Dämonen?Bearbeiten

Nachdem Aegwynn allen ihre Sprüche eröffnet hat, erzählt ihnen der Elf, dass in der Welt ein Krieg tobt. Dämonen haben die Welt gestürmt und werden immer aggressiver, trotz - oder gerade wegen - der Erfolge im Kampf gegen sie.

Eine Liebe zerbrichtBearbeiten

Der Gnom sagt ihnen, dass es keine einfache Wahl war, worauf Jonas einwirft, es sei eine dumme Wahl, da Aegwynn doch ein Mädchen sei und nur zu einer Kräuterhexe tauge. Zu diesem Zeitpunkt zerbricht Aegwynns erstes Verhältnis.

UnreifeBearbeiten

Die 4 Jungen sind nicht begeistert über Aegwynns nun sonnenklare Wahl, doch diese Unreife ist laut dem gnomischen Wächter genau der Grund, warum sie Aegwynn vorziehen

Der StreitBearbeiten

Im Dorf Jortas rettete Aegwynn kurz danach die Dörfler vor dem Dämon Zmoldor, dort begann der Streit mit Erbag aufgrund der Taktik. Es beginnt großer Zwist, worauf hin sich Aegwynn im Stillen entschließt, den Rat entgültig zu entmachten und den nächsten Wächter selbst zu bestimmen - und selbst zu zeugen. Damit begann das traurige Schicksal Medivhs.

Nielas Aran, Teil 1Bearbeiten

Kurz darauf tat sich Aegwynn mit dem Sturmwinder Magier Nielas Aran zusammen und schlief mit ihm. Als sie geschwängert war, verließ sie Nielas Aran wieder. Dieser ist darüber sehr enttäuscht und traurig, denn er glaubte mit der Zauberer eigenen Arroganz, er hätte Aegwynn verführt und sie ihn nicht missbraucht.

SargerasBearbeiten

Dann begann die entscheidenste Wendung in Aegwynns Geschichte: Ein Abbild vom höchsten Dämonenfürsten Sargeras erscheint. Aegwynn unterschätzt ihn hoffnungslos, was bei einem Verhältnis "Höchstes Wesen des Universums gegen schwache Menschenfrau" schon verwunderte. Sargeras ließ sich leicht besiegen, was Aegwynns bis dahin mächtig gediehene Arroganz noch steigen ließ. Doch natürlich trickste der Dämonenfürst sie aus. Er schlüpfte in ihre Gebärmutter und vereinigte sich mit Medivh, ihrem Sohn...

Nielas Aran, Teil 2Bearbeiten

Darauf hin kehrte Aegwynn nach Sturmwind zurück und gebar Medivh. Dann kehrte sie nach Norden zurück und ging weiter ihrem Werk als Wächterin nach, während ihr Sohn, noch rein und ohne Ahnung von Sargeras, seinem 2. Ich, sich mit Anduin Lothar und Llane Wrynn anfreundete.

SturzBearbeiten

Irgendwann nahm Medivh die Position des Wächters ein, dann zeigte Sargeras sein wahres Gesicht. Die Arroganz der Mutter hat den Sohn endlich eingeholt...

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