Aegwynn
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| NPC: Aegwynn |
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| Volk: |
| Menschen |
| Art: |
| Magierin,Wächterin |
| Zugehörigkeit: |
| Theramore |
| Fraktion: |
| Unbekannt |
| Geschlecht: |
| Weiblich |
| Titel: |
| Magna |
| Gesinnung: |
| Neutral |
| Herkunft: |
| Lordaeron |
| Zone: |
| Unbekannt |
| Gebiet: |
| Unbekannt |
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| TOT |
| NPC: Aegwynn | |
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| Volk: | Menschen |
| Art: | Magierin,Wächterin |
| Zugehörigkeit: | Theramore |
| Fraktion: | Unbekannt |
| Geschlecht: | Weiblich |
| Titel: | Magna |
| Gesinnung: | Neutral |
| Herkunft: | Lordaeron |
| Zone: | Unbekannt |
| Gebiet: | Unbekannt |
| Status: | TOT |
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
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Einleitung
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Vor 874 Jahren, als Aegwynn noch ein kleines Mädchen war, wurde sie von ihrem Vorgänger-Wächter [[Scavell (Wächter von Tirisfal)|Scavell
Hinzugefügt von McKain96Der Rat von Tirisfal
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Eines Tages trafen die Schüler, damals schon mit Natale, auf den Rat von Tirisfal, der damals aus 3 Menschen, 3 Hochelfen und einem Gnom, dessen Name Erbag ist, alle männlich. "Wir haben gewählt", sagte einer der Elfen und meinte damit natürlich Scavells Nachfolger (bzw. Nachfolgerin).
Meitres Sprüche
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Nach einer kurzen Lobpreisung des Unterrichts von Scavell erklärte der Elf, dass einer der Schüler aus allen heraussticht, einer, der sogar die Sprüche des legendären Meitre, eines Elfen mit ungeheurer Macht, beherrschte und benutzen konnte. Dafür kamen zwei infrage: Falric, der die Verwandlung von Stein in (Falsch-)gold beherrschte, und Aegwynn, die alle Zaubersprüche beherrschte. Beide hatten sie aufgrund von möglicher Eifersucht im geheimen gelernt, vor allem Aegwynn.
Dämonen?
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Nachdem Aegwynn allen ihre Sprüche eröffnet hat, erzählt ihnen der Elf, dass in der Welt ein Krieg tobt. Dämonen haben die Welt gestürmt und werden immer aggressiver, trotz - oder gerade wegen - der Erfolge im Kampf gegen sie.
Eine Liebe zerbricht
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Der Gnom sagt ihnen, dass es keine einfache Wahl war, worauf Jonas einwirft, es sei eine dumme Wahl, da Aegwynn doch ein Mädchen sei und nur zu einer Kräuterhexe tauge. Zu diesem Zeitpunkt zerbricht Aegwynns erstes Verhältnis.
Unreife
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Die 4 Jungen sind nicht begeistert über Aegwynns nun sonnenklare Wahl, doch diese Unreife ist laut dem gnomischen Wächter genau der Grund, warum sie Aegwynn vorzögen.
Der Streit
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Im Dorf Jortas rettete Aegwynn kurz danach die Dörfler vor dem Dämon Zmoldor, dort begann der Streit mit Erbag aufgrund der Taktik. Es beginnt großer Zwist, worauf hin sich Aegwynn im Stillen entschließt, den Rat entgültig zu entmachten und den nächsten Wächter selbst zu bestimmen - und selbst zu zeugen. Damit begann das traurige Schicksal Medivhs.
Nielas Aran, Teil 1
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Kurz darauf tat sich Aegwynn mit dem Sturmwinder Magier Nielas Aran zusammen und schlief mit ihm. Als sie geschwängert war, verließ sie Nielas Aran wieder. Dieser ist darüber sehr enttäuscht und traurig, denn er glaubte mit der Zauberer eigenen Arroganz, er hätte Aegwynn verführt und sie ihn nicht missbraucht.
Sargeras
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Dann begann die entscheidenste Wendung in Aegwynns Geschichte: Ein Abbild vom höchsten Dämonenfürsten Sargeras erscheint. Aegwynn unterschätzt ihn hoffnungslos, was bei einem Verhältnis "Höchstes Wesen des Universums gegen schwache Menschenfrau" schon verwunderte. Sargeras ließ sich leicht besiegen, was Aegwynns bis dahin mächtig gediehene Arroganz noch steigen ließ. Doch natürlich trickste der Dämonenfürst sie aus. Er schlüpfte in ihre Gebärmutter und vereinigte sich mit Medivh, ihrem Sohn...
Nielas Aran, Teil 2
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Darauf hin kehrte Aegwynn nach Sturmwind zurück und gebar Medivh. Dann kehrte sie nach Norden zurück und ging weiter ihrem Werk als Wächterin nach, während ihr Sohn, noch rein und ohne Ahnung von Sargeras, seinem 2. Ich, sich mit Anduin Lothar und Llane Wrynn anfreundete.
Sturz
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Irgendwann nahm Medivh die Position des Wächters ein, dann zeigte Sargeras sein wahres Gesicht. Die Arroganz der Mutter hat den Sohn endlich eingeholt...